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Beiträge von guma

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 4. April 2013 um 12:20

    Was man leider auch in Betracht ziehen muß, ist, dass Rentabilitätsverläufe für Produktgruppen aus den letzten 20 voraussichtlich nicht repräsentativ für die nächsten 10 Jahre sein werden. Wenn bei einem regional agierenden Verleiher die 4Stacks XY 20 Jahre lang in 100% Eigenjobs solide Geld eingespielt haben, heißt das noch lange nicht, dass das in der Zukunft für den Nächsten genau so funktioniert . Der Markt verändert sich gerade sehr.

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 4. April 2013 um 10:30
    Zitat von "mringhoff"

    ich würde eher Wert darauf legen, genügend Jobs als Dryhirekunden zu haben.

    Das ist zwar eine wünschenswerte Absicht, sieht aber in der Realität eher so aus, dass Boxen in größeren Firmen nicht ausschließlich mit ihren Herrchen Gassi gehen, sondern überall da hin wandern, wo sie gebraucht werden und Geld verdienen, und das in einer gesunden Mischung aus "trocken", "halbnass" oder "nass". :wink:

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 3. April 2013 um 23:49

    zur Erinnerung:

    der Titel war 'Material mit dem man noch Geld verdienen kann' 8):D

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 3. April 2013 um 14:40

    Ja, das war auch mir als die zwei entscheidenden, zu stellenden Fragen aufgefallen. 8)

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 3. April 2013 um 13:13

    Für die jenigen, die das mit dem "Wert" ihrer Arbeitskraft noch nicht verstanden haben noch ein kleines

    Kompendium zur Wirtschaftlichkeit von "Investitionen" in Tonmaterial
    ( kleine Stichprobe )

    Lautsprecherboxen:
    relativ langlebiges Wirtschaftsgut, es gibt nur sehr wenige gute und unendlich viele schlechte, wobei die untere Mittelklasse langsam besser wird, aber nicht wirtschaftlich zu betreiben ist.

    -> wenn Du nicht min. 50.000 € anlegen kannst, Dich gut auskennst und genügend dry hire Kunden hast, lass es !!!!!

    Mikrofone:
    sehr langlebiges Wirtschaftsgut, es gibt sehr viele gute und wenige schlechte, wobei die schlechten dank Asienproduktion zunehmen. Drahtlosmikrofonie ist in den letzten Jahren durch die liebe Politik von einem langfristig gut vermietbaren Produkt zu einem unkalkulierbaren Risíko geworden, ausserem ist viel zu viel Material am Start.

    -> schönes Hobby mit erfreulichem Wiederverkaufswert, wenn man sich gut auskennt und die passende Kundschaft hat, kann man damit auch Geld verdienen. Sonst bedingt als teure Visitenkarte tauglich

    Mischpult, heute gerne digital:
    Wird von einer Unzahl von Mitmenschen als Eintrittskarte ins Business gekauft oder als große Freiheit Nummer 7. Kurzlebige Sache, für 2.690 Okken genau so schwer wirtschaftlich zu betreiben wie für 26.900. Derzeit unsinnig viele davon am Start, jedem Heimanwender sein Mischpult, wird nur noch von der Zahl der unnötigen HiFianlagen zur heimischen Staubfängerei überboten und welche davon spielt richtig Geld ein ?
    -> ebenfalls schönes Hobby, bei Hobbyaufgabe nur beinahe zu verschenken, es sei denn, Du hast vom ersten Nutzungstag an 100 bezahlte Einsatztage im Jahr und kannst es nach spätestens 5 Jahren entspannt in die Tonne treten. :D

  • Material mit dem man noch Geld verdienen kann

    • guma
    • 2. April 2013 um 18:40

    Ich habe das mal aus einem vorwiegend amerikanisch genutzten Forum hierher übernommen. Vielleicht findet sich der eine oder andere hierin wieder und verzichtet auf "Investitionen". Beachtenswert auch die Schilderung der Rolle der 'union' :roll: Überlegt mal, wie weit die also mit der Gewerkschaft im Konzertbereich gekommen sind. :roll:

    Zitat

    Greetings.

    I live in a town where the live music scene is sick. A lot of bands pay-to-play. There is a spot in town, well equipped, house mixer, the bands get paid the door, the house takes 20% of that, and they refuse to have regulars pay. Each musician is lucky to walk away with 20 bucks in their pocket.

    And this is common. One band I work for refuses to gig without a sound guy and so they often earn nothing. Other scenarios is playing for free cause the clubs refuse to pay. Doing gigs at open stages (free).

    The music union here has been castrated and only exists to feed a few gigs that are still union. This union actually endorses no-contract gigs.

    I am an independent sound mixer. I own good gear, have lots of experience, do a fine job. My investment in gear for live runs about 20K, and I have a 10K van to move stuff around.

    Lets look at the parameters of a gig. Here is one I did around Christmas past...Setup starts at 1:00 PM. I am loading for this before noon. The band is supposed to show up and help me load but they do not. So it takes 27 loads up a flight of stairs to get the gear into the club. 2:00 PM, running cables, setting up speakers, but because of tables on the dance floor with drinkers in them, I cannot do everything. Sound check is to take place at 6:00 PM, but three band members have not yet shown up. Opening act is to start at 7:30 PM, but at 7:00 PM the sound check has not started. So I FREAKED on the band, got them on stage and rushed a sound check. I run 5 separate monitor mixes as well as FOH. 8:00 PM the bands start. There are three acts - a duo, a 5 piece and then the main act a 7 piece band.

    I mix and do band change-overs from 8:00 PM till encore, which ends at 2:15 AM. I have not had time to eat, nor take a break since the load in. Then strike. The van is loaded, I have rentals to return in the morning, starving to death I hit a place still open and get home at 5:30 AM. Up at 9:30 AM to get rentals back and unload van by myself.

    Total hours spent on gig - 19
    Pay - $250.00
    Gas and rentals - $60.00
    pay per hour - $10.00 which is minimum wage here.

    Ya I can hear already some replies, charge more, don't do gigs like that, but guess what? That's what its like for an independent here in this city. I make a living by doing this often and sometimes do better. But I have done gigs where my average wage comes out to $5.00/hour.

    I can't continue. Of course I love what I do. It's a cool job. Competition to get into the sound companies is fierce and those guys are not doing much better.

    But here, in this city, terrible bands are playing all the time. Most of the mixing is done on stage and the sound is terrible. People ask me why I don't go see local bands and its because they suck and the sound is bad! But they are willing to pay for free....

    Really good bands wait it out and take the better paying gigs but only work once every three months.

    This is the nature of the local scene.

    Gonna buy a farm and raise dental floss.....

    We independents can't make a living and are going away. I am not the only one in this boat. I would be better off selling everything and investing in a place, but boredom after the adrenaline rush of regular gigs will be tough....

    Comments? What's it like in your city?

    Alles anzeigen
  • Eigenbau?

    • guma
    • 1. April 2013 um 22:47

    Der Messfehler ist hier wohl ein Problem des Langzeitchronometers. Uhren mit dieser Art von Abweichung sollte man auch nicht nachkalibrieren, sondern aus dem Messplatz entfernen.

    Du hast beim Tanz in den April zu tief ins Glas geschaut....und dann auch noch Glühwein statt April-Bowle....wir haben Verständnis ( ich zumindest :wink: )

  • Behringer

    • guma
    • 1. April 2013 um 19:57

    @ ERICH

    ... einerseits finde ich es ja super, wenn jemand auch die alten Beiträge nach Wissenswertem durchforstet ... aber hast Du mal das Datum genau angeschaut :shock: :shock: :shock:

    Manche von uns sind ja echte Hellseher aber es ist schlechterdings nicht möglich, Dinge die 12 Jahre in der Zukunft liegen, zu vergessen :shock: :D :lol:

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 1. April 2013 um 11:14

    Vielen Dank, Frank ! Da bin ich aber beruhigt. Bei Allem, was die Bedienung eines Computers betrifft auch wenn es ein 'Hausfrauenrechner' ist, gehe ich erst mal davon aus, dass ich zu blöd bin, obwohl ich in den letzten Jahren ziemlich "aufgeholt" habe ( ich übe mich seit Weihnachten sogar darin, ein MacBook zu bedienen ) :D, habe aber schon gehofft, dass es am 'offline' liegt. :wink: Dass man im realen Betrieb mit ipad 1 mini-fader und mini-meter aus lassen soll, weil das sonst zu lahm wird, hatte ich schon gelesen. Die App finde ich eigentlich recht gelungen. Auf keinen Fall sollte man da mehr Funktion hineinpacken.
    Ich erinnere mich auch, gelesen zu haben, wie in einem X32 Thread einem User der Zahn gezogen wurde, die App mache eine offline Vorbereitung wie der Editor möglich. Das ist ja klar, dass das nicht so ist und eine ipad-App auch "Antworten" aus dem Pult braucht.
    Sei's wie's will, es wird ja immer wahrscheinlicher, dass man diesem Pult begegnet und damit klar kommen muß, auch wenn ich sicher keins kaufe. Daher habe ich jetzt auch mal den PC Editor geladen, um mich ein bisschen damit vertraut zu machen.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 1. April 2013 um 00:06

    Problem 1 konnte ich durch nochmaliges downloaden lösen.
    Leider ist es weiter so, dass die Effektauswahl im entsprechenden Fenster offline nicht funktioniert d.h. nach Antippen eines beliebigen Effekts die Darstellung nicht öffnet sondern auf diese LARC abgekupferte Defaultdarstellung zurückspringt ???

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • guma
    • 31. März 2013 um 10:14

    Leider finde ich per Suche nichts passendes:

    Ich spiele gerade mit XiControl im offline Betrieb und verstehe zwei Sachen nicht:

    1. Ich kann im FX Auswahlmenue keine Maschine anwählen, d.h. sobald ich eins der icons tappe, lande ich wieder in der "LARC", die ja wohl nicht alles bedient ?

    2. Im 'scene' Fenster ist die Kopfleiste dieses Fensters durch die hier unnötigen Auswahlfelder/Meterfelder für die 8-er Bänke überdeckt ?

    Ist mein ipad zu alt ? ( V1 ) Verstehe ich die Bedienung nicht ? Liegts am offline Betrieb ? Ist das irgendwie noch nicht fertig ?

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 29. März 2013 um 12:37

    26.3.13

    'lowpass = highcut für backing vocals'

    ... kann man als Alternative zum Lautstärkeregler auch live mal probieren.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 29. März 2013 um 12:33

    25.3.13

    'Mono-Delay für Lead-Vocals'
    ... kann eine gute Idee sein, wenn der Rest schon sehr breit angelegt ist und führt live gerne zu der Grundsatzfrage, wieviel Stereo ein gig, ein Veranstaltungsort überhaupt verträgt.

  • Case Midas Pro1

    • guma
    • 28. März 2013 um 18:01

    Vieleicht hat am anderen Ende jemand das Wort "Leichtbau" irgendwie falsch verstanden und daraus entnommen, es wolle jemand die Sparversion eines Einzelstücks bestellen. :roll:

    Eigentlich sollten die etablierten Casebauer den Kundenwunsch einer leichteren Alternative zum "heavy duty" Case für Pulte einer bestimmten Gewichtsklasse schon öfter gehört haben auch von ihnen bekannten Profis.

  • Case Midas Pro1

    • guma
    • 28. März 2013 um 16:42

    Da ich zu ML keinen direkten Kontakt habe, sondern das über einen Händler abwickle, kann ich über deren Gebaren nichts sagen.

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • guma
    • 27. März 2013 um 14:16

    Zu den Rev-Xen ist noch zu sagen, dass ich mich mit denen erst im zweiten Anlauf angefreundet habe. Zufrieden bin ich damit erst, seit ich da auch nach oben und unten passend beschnitten habe. Dann hört sich das auch dicht genug und weniger synthetisch als die alten Algorithmen an.

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • guma
    • 27. März 2013 um 12:36

    ... Ja, wobei ich keine Empfehlung zur Predelay-Zeit abgebe, weil wir live ja immer auch eine natürliche Raumantwort des Veranstaltungsorts haben. Um die mit dem "Maschinenhall" sinnvoll zu verschmelzen kann es manchmal auch sinnvoll sein, eine noch längere Predelay Zeit zu wählen, den ER Level niedrig zu halten und/oder den Hall über shape/attack etwas verzögert auf sein Pegelmaximum zu laufen zu lassen. so kann man auch verhindern, dass das Orginalsignal zu sehr zugemüllt wird.

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • guma
    • 26. März 2013 um 21:40

    Ja, Hall war neulich mal verpönt, ist aber schon wieder um, das Verpönte und ....
    ja, es gibt Räumlichkeiten, in denen Konzertveranstaltungen stattfinden, obwohl sie nur trashig aussehen, aber eigentlich nicht dafür geeignet sind ...
    ... Und ja, in manchen davon ist Hall wirklich sinnlos
    ... Und ja, manch alt- ( oder auch nicht so alt-) ehrwürdige Industrieruine wird nicht einfach durch bürgermeisterliche Anordnung und ein paar Isolierglasfenster zum Kulturtempel.

    .... Allerdings wollte der Threadstarter gerne was über Hall wissen und von daher wäre es vielleicht günstig, wenn hier der Hall-Thread und nicht der Nicht-Hall-Thread wäre. 8):D

  • Reverb Einstellung am Yamaha LS9

    • guma
    • 26. März 2013 um 20:33

    Hi WauWau 8)

    Ich benutze bevorzugt die REV-X Algorithmen Rev-X Hall/Room/Plate ( Preset 46-48 ) als Basis. Die klingen für Yamaha Verhältnisse am natürlichsten. ( Andere wie die von Dir genannten nutze ich eigentlich nur noch, wenn ich so einen 80-er SPX Sound brauche ). Darin gibt es einen Parameter, der unsinnigerweise "Decay" heißt. Dass der eigentlich attack heißen müsste und so ein bisschen wie 'shape' in den Lexicon Algorithmen funktioniert, versteht man, wenn man in die graphische Darstellung wechselt. Er bestimmt das "Anschwellverhalten" bis zum Pegelmaximum des Halls. Mit diesem "Decay", das eigentlich aus der "Hallsicht" ein 'attack' ist, würde ich zusammen der predelay Zeit spielen um das Original und Hallfahne zu positionieren.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • guma
    • 24. März 2013 um 14:07

    24.3.13

    "Wie man einen schönen kombinierten Delay/Hall Sound konstruiert"

    Von Graham prima erklärt, sollten wir das spätestens seit PCM 81 können. Echte Dual Engines mit einem entsprechenden internen Mixer konnten das zu Hardware FX Zeiten auch schon ohne an kleineren Pulten zusätzliche Kanäle oder Auxe für die entsprechenden Loops zu verbraten. Manche Digitalpulte sind da etwas spartanisch beim Thema "verlinkte Effekte" und im Umweg über Kanäle etwas umständlich zu bedienen.

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