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Beiträge von guma

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. August 2012 um 22:09
    Zitat von "billbo"

    Da widerspreche ich mal ganz vorsichtig. Bei der Größenordnung ist die Bühne schlicht 'aus'; egal, was die da oben veranstalten (auch die Sidefills waren J).
    Die (Doppel-) Bühnenkonstruktion ist über hundert Meter breit. Alle Hangs laufen immer mit. Wenn Du die Augen zu machst kannst Du nicht mal hören, auf welcher der beiden Bühnen gerade gespielt wird. :wink:

    OK, hier ist nicht nur das unmittelbare sondern auch und vor Allem das mittelbare Hören des Bühnenlärms gemeint. Deiner Bühnenmikrophonie ist es bei der "Abnahme" des Bühnenlärms = Gewünschter Direktschall aus der abgenommen Quelle + fast genau so laute unerwünschte laufzeitversetzte Monitoranteile + reflektierte Anteile aus irgeneiner Bühnenbeplanung/bedachung wurscht, wie weit der der nächste hang weg ist.
    Meiner Meinung nach der häufigste Grund für unbefriedigende Soundergebnisse bei sehr großen Veranstaltungen. .... und J-sidefills machen dieses Phänomen nicht gerade besser .... und im Zweifelsfall braucht man dazu nicht 100 offene Mikrophone ....dazu genügen zwei offene Gesangsmikros völlig.
    Will sagen:
    Wenns der Monitormann gut meint, hast Du verloren egal bei 'wie groß'. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. August 2012 um 14:57
    Zitat von "wora"

    ..... aus neugier bin ich dann doch hingefahren.....
    ihr ahnt es sicher schon: was der beschaller da vor ort ablieferte war allerhöchstens hobbyliga B.
    nicht nur, dass er sein pult (02R) ganz offensichtlich nicht beherrschte, auch strukturiertes vorgehen beim checken der anlage (z.b. die monitore wurden mehrmals gecheckt, dennoch waren die eingestellten verhältnisse danach zum teil wieder weg) war komplette fehlanzeige. als ich kam war natürlich alles an der koppelgrenze und wie wedges klangen schauderhaft.
    da musste ich natürlich eingreifen, einfach allein um "meine" band zu retten und ihnen wenigstens ein halbwegs anständiges konzert zu ermöglichen.
    nach einigermassen erfolgreich absolviertem soundcheck mit einigen technischen problemlösungen fing die band dann verspätet an zu spielen. immerhin...
    dann der frontmix: uuuhh!
    von klanglichen aspekten und feinheiten will ich jetzt gar nicht erst reden (das war zum teil echt schauderhaft) aber auch ansagen wie "die stimme des leadsängers sollte über den backgroundchören stehen" und "da sollte man jetzt ein bisschen keyboard und gitarren hören" waren absolut nötig!
    auf sachen wie hallräume bin ich erst gar nicht eingegangen, wir waren schon froh wenn es nicht gepfiffen hat...

    für mich war das eine schreckliche situation, weil die fans ja mitbekommen haben das ich mich einmische - es aber trotzdem nicht richtig gut wurde. bleibt mir nur die gewissheit, dass ich mir durch mein (von den musikern erflehtes!) eingreifen ein paar weitere pluspunkte bei der band einfahren konnte. ich bin mir sehr sicher, dass sie nach diesem erlebnis nicht mehr ohne mich musizieren wollen.
    ...

    Alles anzeigen

    Meine Erfahrung sagt eigentlich eher, dass man das alles nicht tun sollte:

    Man sollte nicht ohne Gage trotzdem hinfahren.
    Man sollte sich dann vor Ort auf keinen Fall einmischen, weil man es durch solche "Blitzinterventionen" in der Regel nicht wirklich grundlegend verbessern kann. Im Gegenteil: Es ist ja im Wesentlichen die Vorbereitung, die über 'Gut und Böse' entscheidet und das kann man nicht nachholen.
    Im Zweifelsfall wird man aber zum "Mitschuldigen". ( "Selbst unser Wolfgang hats nicht besser hingekriegt" )
    Also ich meine, lieber wegbleiben und sich nachher erzählen lassen wie Sch ... es war. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. August 2012 um 14:45
    Zitat von "wora"

    ach komm, du stehst doch auf "und soundcheck gibt es keinen" :wink:

    Ist zwar jetzt der falsche Thread, aber was mir zu dem von billbo zitierten Absatz aus dem Veranstalterschreiben noch einfällt:

    Ich vermute, dass es entweder ein Schreiben A, B und C gab und der veröffentlichte Absatz aus der Version C stammt oder dass dieser Absatz nicht immer verschickt wurde. :wink:

    Ich werd mich bei Gelegenheit mal schlau machen. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 6. August 2012 um 14:38

    Irgendwie scheint unser lieber billbo noch tief bewegt von den Ereignissen des Wochenendes. 8)

    Die Lebensqualität des Mixers trägt zwar irgendwie schon zu den Voraussetzungen für ein gutes Mischergebnis bei, ist aber kein Garant für Maximalleistungen. Manche Kombinationen von innerer Einstellung und Wohlfühlambiente machen auch träge. :D

    Das Verhältnis von Monitorlärm zu PA-Lärm kann auch trotz 120J ungünstig sein, vor allem wenn LEQ gemessen und die Grenzwerteinhaltung gefordert wird, es sei denn es findet eine Komplettverohrstöpselung ohne wesentliche Anregung der Bühnenluft statt. :D

  • Double Hung PA

    • guma
    • 6. August 2012 um 08:08

    Das habe ich auch gedacht, als ich mir vorstellte auf was das wohl hinaus laufen würde. :roll: Was allerdings überhaupt nicht passt, sind Größe, Abstrahlfläche, Antrieb, Wirkungsgrad und Position. :lol:

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 5. August 2012 um 22:02

    Ja schon erlebt, nicht nur gesehen :lol:
    Nicht schwer ! :D:D nur "wichtig".

    ... und es ist umgekehrt genauso: auch von Süddeutschland aus ist der Norden nur Provinz. :lol: :lol: 8)

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 5. August 2012 um 21:08

    Metal is ja nich sooo kompliziert
    Is ja dann ausser 'viel' für die durchführende Firma nich sooo schwer
    Passt ! :D

  • Double Hung PA

    • guma
    • 5. August 2012 um 20:56

    ... und letztendlich hat das gute alte Gratefull Dead PA auch schon so als " Individualsystem" funktioniert. :wink: und zwar ein bisschen vor '88

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 3. August 2012 um 13:35

    Also wir wissen ja, dass der gute rockline ganz und gar ausserstande gewesen wäre, diese Frage selbst zu beantworten :D . Ich gehe also auf gar keinen Fall davon aus, dass es sich hierbei um eine rhetorische Frage gehandelt haben könnte.
    Also zwei ganz und garnicht rhetorische Gegenfragen:

    1. Weißt Du noch, was ein LS9-32 ohne Multicore gekostet hat ?
    2. Bist Du der Meinung, dass alle Digital-Pulte, die mit 32 er Digitalstagebox mehr als 3.884,- € kosten, überflüssig sind ?

    Hier Die Antwortmatrix:

    1. nein 2. ja.

    Du bist gekauft. :D

    1. ja 2. ja.

    Du hast Dir einen Rest von Realitätssinn bewahrt, bist aber trotzdem gekauft. :D

    1. ja 2. nein.

    Was soll dann die Frage ? :roll:

    1. nein 2. nein

    Du bist ein netter Mensch, leidest aber unter einer seltsamen Art von Amnesie :D

  • Trolle & Spam

    • guma
    • 3. August 2012 um 07:08

    Ach Marcus, bei der Species Mensch verhält sich das leider so, dass das Mitteilungsbedürfnis und die Intelligenz einfach überhaupt nicht korrelieren. Da dieses Internet-forum so funktioniert, dass eine inhaltliche oder sprachliche Redaktion nur durch die user stattfindet und es keine Lektoren und Verleger gibt, die korrigieren oder bestimmen, was veröffentlicht wird, ist, was Du möchtest, eine Utopie.
    Freizeit-Moderatoren können darauf über die Vermeidung von ganz grobem Unfug und die Einhaltung eines gewissen Ehrenkodex hinaus nur einen sehr begrenzten Einfluß nehmen.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • guma
    • 2. August 2012 um 10:18
    Zitat von "marcoboy"

    .... Die Szenen lassen sich erst auf die UDK legen nach dem sie erstellt wurden....

    Du meinst: "Ich muß eine Szene speichern, damit auch die darin befindlichen UDKs gespeichert sind" ?
    Das wäre aber, wenns so ist, grundsätzlich erst mal kein Nachteil. Ist die Szene erst mal im Kasten, werden ja bei jedem Speichervorgang die selben UDK belegungen weiter gespeichert bis zur nächsten Änderung.

    Bei Yamaha werden ja die UDKs im file und nicht im Szenenspeicher abgelegt. Das kann Vorteil aber auch Nachteil sein. Will man z.B. Band-settings als Szenen in ein file einfügen, wie ich es mal via Editor für den M7CL beschrieben habe, sind die UDKs der 'Band-Szene' jedes mal weg, weil die im ranghöheren file liegen. Genauso würde es einem bei Y ergehen, wenn man versucht, Band-Soundchecks als Szenen abzuspeichern. UDK-Belegungsänderungen würden in den Szenen nicht mit abgespeichert. In diesen Fällen wäre also die "Yamaha-Version" im Nachteil, die "GLD Version" ( wenn's so ist ? ) im Vorteil. :wink:

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • guma
    • 31. Juli 2012 um 22:01

    Naja, damit ihr mich nun endgültig für asozial oder sonstwie daneben haltet:

    Kein Mitleid für Leute, die den Berg hinauf klettern und runterfallen aber maximales Mitleid für Bergführer, denen klevere Anwälte das anhängen wollen und Rettungspersonal, das für die Bergung solcher Leute sein Leben riskiert.

    Kein Mitleid für die 'downhill' Kameraden mit der Lebenrruptur aber maximales Mitleid für den kleinen Fahrradhändler, der sich um zu überleben, den Chinaböller in den Laden gestellt hat, der jetzt plötzlich daran Schuld sein soll.

    .. Und ... last but not least ... überhaupt kein Mitleid für alles, was Leuten im Suff passiert aber maximales Mitleid mit allen, die in Krankenhausambulanzen und auf Intensivstationen damit umgehen müssen. Wenn ich saufe, was extrem selten vorkommt, dann tue ich das zu Hause, damit ja keiner auf die Idee kommt, es wäre jemand anderes daran Schuld, dass ich die Treppe runtergefallen bin und mir das Genick gebrochen habe... Und hoffentlich tue ich das dann so erfolgreich, dass ich damit nur noch dem Leichenschauer und dem Bestatter zu Arbeit und Brot verhelfe. :shock:

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • guma
    • 31. Juli 2012 um 20:29

    Ist alles richtig. Mein Einwand bezog sich genau auf diese österreichische Geschichte 400 Personen Mittelalterfest im Schloßpark und wenn ihr genau gelesen habt, habe ich versucht, das von "Rockbühne-Massenveranstaltung" u.s.w. abzugrenzen und da komme ich doch ganz schön ins Grübeln ... genauso finde ich es beklemmend, dass hier alle selbstverständlich davon ausgehen, dass die Eigenverantwortlichkeit sozusagen an der Kasse abgegeben wird, dass also wer für ein Ereignis ein paar Euro Eintritt bezahlt, plötzlich nicht nur davon ausgehen darf, dass z.B. durch Bauten, Verkehrswege oder wie in Tobias Beispiel 'Lautstärke' u.s.w., also Mensch- b.z.w. Veranstaltergemachtes seine Gesundheit oder gar sein Leben nicht bedroht sein darf ( was selbstverständlich sein sollte ) sondern dass Eigenheiten eines Platzes wie z.B. 'Baumbestand' oder 'Wetterlage', die ich mal als allgemeine Risiken menschlichen Seins betrachte, plötzlich ebenfalls in den Verantwortungsbereich des Veranstalters fallen.

    Dafür habe ich kein Verständnis und wenn ich mir überlege, für welch lächerlich geringen Zeitraum in der Menschheitsgeschichte und für welch kleinen Teil der "Zivilisation" der Gegenwart das gilt ..... diese für mich absurde Spielregel der Verantwortungsabgabe so nach dem Motto: "Für XX Euro Eintritt lass' ich mich hier volllaufen und weil ich Eintritt bezahlt habe und Du mir den Sprit verkauft hast, mußt Du auf mich aufpassen"..... :roll:

    Wie gesagt, meine persönliche Meinung und ich finde eine Gesellschaft, die sich solche Spielregeln macht, krank.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • guma
    • 31. Juli 2012 um 15:17
    Zitat von "klauston"

    Aber grundlegend denke ich schon, das man wirklich bei Gefahr eines Unwetters zum verlassen des Geländes auffordern sollte, sofern die Gefahr besteht, das dieses durch herumfliegende Teile ( Aufbauten, Zelte, Bäume usw ) gefährdet ist.


    Es handelt sich im Folgenden wohlgemerkt um meine persönliche Meinung und nicht um eine allgemein gültige Rechtsauffassung:

    Ich sehe da sehr wohl einen Unterschied zwischen "Menschgemachtem" ( Aufbauten, Zelte ) und Natur ( Bäume ). Wenn die Option "Warnung" besteht und der Unfall als Folge von nicht erfolgter Warnung betrachtet werden kann: O.K.

    Allerdings ist es doch so:
    Laufe ich unterhalb eines Felsens, gibt es das Risiko 'Steinschlag' ( Naturgesetz )
    Sitze ich unter einem Baum, gibt es das Risiko 'Blitz schlägt ein' oder 'Sturm bläst Baum um' ( Naturgesetz )
    Baue ich unter dem Felsen eine Straße, muß ich als Straßenbetreiber ein Schild 'Steinschlag' aufstellen. ( in meinen Augen das schwachsinnigste Verkehrsschild, das es gibt ) Jetzt kann man zwar argumentieren, dass der Strassenbauer durch Bearbeitung des Felsens zum Steinschlagrisiko beigetragen hat ( Verursacherprinzip ) dann muß aber auch gelten: Klimawandelbedingte Errosion erhöht auch das Steinschlagrisiko, also Kollektivschuld: Wir alle, insbesondere die Autofahrer sind also selbst Schuld, wenn uns der Stein auf den Kopf fällt.
    Für die Ursachenkette 'Unwetter-Baum fällt um-Mensch steht drunter' sehe ich das ähnlich.
    Ich bin nicht der Meinung, dass allein das Vorhandensein von Warnsystemen eine neue "Schuldauffassung" erzeugen darf. So kann man Wetterdienste eben meiner Meinung nach auch nicht für Naturkatastrophen verantwortlich machen, schon deshalb nicht weil es keine individuelle Sicherheit gibt, dass eine Wettermeldung einem auch erreicht.

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • guma
    • 31. Juli 2012 um 12:10

    Naja, wenn man das Bild im link anschaut, drängt sich die Überlegung schon auf.

    Wenn ich dann an den Karlsruher Schlosspark denke, in dem sich am Wochenende auch ohne explizite Veranstaltung Tausende von Menschen aufhalten, würde ich mich entschieden dagegen wehren, im Schadensfall die Schloßparkverwaltung dafür verantwortlich machen zu wollen. Ich weiß nicht, ob es für den Park einen Evakuierungsplan gibt. Obwohl der eingezäunt ist, würde ich dafür eben keinen verlangen.

    Ich bin nicht der Meinung, dass unser Leben in den letzten 100 Jahren dadurch besser geworden ist, dass für diese Art von "schicksalhaften Verläufen" bei Naturereignissen immer ein Schuldiger gesucht wird, :roll:

  • richtiges Verhalten bei Gewitter

    • guma
    • 31. Juli 2012 um 10:34

    Ich mische mich dann doch mal hier ein:

    Das Gefahrenpotential eines Schloßparks mit altem Baumbestand und ein bisschen "Wochenendinfrastruktur" bei dem es keinen Veranstalter und keine "eingepferchten Massen" gibt, würde im "Unwetter mit Toten" - Fall in unserer bescheuerten Zeit zwar vielleicht doch noch einen Anwalt auf den Plan rufen, der den Baum findet, den man längst hätte fällen müssen, aller dings gibt es dann vielleicht doch den einen oder anderen, der sich daran erinnert, dass es auch noch einen Rest von Naturinstinkt + Verstand gibt, der einem die Wahl lässt, entweder geschlossene Räume aufzusuchen oder mit einem gewissen Rest-Eigen-Risiko im Park zu bleiben.

    Dass es, wenn es in einem solchen Szenario einen Veranstalter gibt, auch unbedingt einen Schuldigen geben muß, ist für mich nur eimal mehr Beweiß für die "Herrschaft des Dummdreisten" und den Verlust eigenverantwortlichen Denkens und Handelns. Es soll ja Zeitgenossen geben, die nicht nach Hause gehen können, weil sie Eintritt bezahlt haben. :roll:

    Was völlig anderes ist das durch Menschen herbei geführte Gefahrenpotential eines Szenarios, in dem im gleichen Unwetter-Fall echte Menschenmassen ( Tausende ) durch Gitterzäune eingepfercht und ihrer Fluchtmöglichkeiten beraubt, der Gefahr durch dumme und gierige Veranstalter ausgesetzt werden.

    Es darf gerne darüber nachgedacht werden, zu welcher Version das österreichische Beispiel gehört. :roll:

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • guma
    • 29. Juli 2012 um 11:59

    Das der amerikanische Moderatorenkollege noch einen Schritt weiter geht, als ich es tue, wird wohl daran liegen, dass ihn in seinem Herzen ähnliche Dinge bewegen wie mich. Ich werde ihn bei Gelegenheit fragen. Ich stelle diese Herzensangelegenheit hier nicht zur Diskussion. Wenn ich meiner Freude über einen bestimmten Sachverhalt Ausdruck verleihe, verhält sich das so:

    1. Dass der Kollege sich so verhalten hat, ist Fakt. Ob er das sollte oder nicht ändert nichts daran, dass er es getan hat.
    2. Das mir das gefällt, ist meine persönliche Wertung. Wenn ich was zu diskutieren habe, liefere ich Argumente, so wie man das von mir gewohnt ist.
    3. Meine Lebenserfahrung sagt: Weltanschauliches mit Leuten zu diskutieren, die schon vorher beschlossen haben, dass sie es nicht verstehen wollen, ist Energieverschwendung.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • guma
    • 28. Juli 2012 um 23:12

    Ich verzeihe Dir. :wink:

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 26. Juli 2012 um 22:44

    Ich bestehe darauf,

    1. den Begriff "Aldisierung" bereits vor 5 Jahren ins Forum eingeführt zu haben und zwar hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=61791. :wink:

    2. bereits den Begriff 'gain compensation' und das Attribut 'besser werdende Systeme'' gerade erwähnt zu haben.

    Es macht mir allerdings nichts aus, zitiert zu werden. Ist ja menschlich, dass bestimmte Sachverhalte erst dadurch wahr werden, dass man sie in eigenen Worten ausdrückt.

    @ Billbo

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du 1. die falsche Firma meinst und 2. Die zweite Firma, die mir da vorhin in den Sinn kam, das mit Produkten der Firma S. macht. :D:D

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 26. Juli 2012 um 19:57

    Is schon alles klar. Wir hatten das Thema ja schon ausführlichst ! Für ein Kraut und Rüben Multipulti Festival wollen wir einen ordentlichen analogen Splitter. Da sind wir uns einig. Ich werd auch nen Teufel tun, meinen wunderbaren 48 Kanal Connex Analogsplitter mit den guten Haufes herzugeben.

    Aber:

    1. Es ist leider so, dass es nicht nur Hobbykrauter sondern ordentliche, seriöse "Vollzeitfirmen" gibt mit ordentlichen Wachstum, etlichen Vollzeit-Angestellten, einem echten "Überzeugungstonmann" als Chefe und regelmäßigen ordentlichen Jobs mit besagtem 'gain tracking' wo das sein mehreren Jahren gut geht. Da trete ich sofort den Gegenbeweis an.

    @ Billbo

    Möchtest Du eine Telefonnummer einer Firma mit siebenstelligem Jahresumsatz, bei der das zumindest bei allen Produktionen ohne Fremdpersonal so funktioniert ? Ich kann Dir sofort zwei nennen.

    2. Die Systeme werden offensichtlich besser. Das muß man im Auge behalten. Wenn man diese Enwicklung schon nicht verhindern kann, sollte man sich nicht dauerbekreuzigen oder das als Kasperltheater für Hobbybeschaller abtun, sondern versuchen, das mit zu gestalten.

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