Sprach ich von gainsharing ??? Ich kann mich nicht erinnern !
Beiträge von guma
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Zitat von "marcoboy"
Nicht nur das ich hatte schon Bands die mit iPhone kamen. Ein Kanal klick den anderen Programm.
@ marco
Du meinst:
Ein Kanal war 'Klick', der andere 'Programm'.
oder
Ein Kanal war der Klick, der andere das Programm.
oder
Einen Kanal wünschten sie sich als 'Klick', den anderen als 'Programm'
oder
Ein Kanal sollte der Klick sein, der andere das Programm.
u.s.w.
Wie stellst Du Dir das in der Zukunft weiter mit den Sprachproblemen vor ? -
... Und hier noch ein kleiner Tipp an die Hersteller:
Gain tracking / gain compensation hat sowohl Liebhaber als auch Hasser. Die "Hasserseite" könnte man eventuell gnädiger stimmen, wenn Regelvorgänge im 'gain master' mit den jeweiligen Kanalnummern des Stageracks im Display des Slave Pultes als realtime popup angezeigt würden. Wäre zwar mehr "psychologisch", würde aber das Gefühl des "ausgeliefert seins" unterdrücken. -
... Was jetzt auch wieder ein wenig mißverständlich ist:
Die Geschichte funzt wohl, sobald ein CL der gain master ist. Dann kann nach meinem Verständnis das 'Sekundärpult' ein M7 mit drei DANTE karten sein.
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Zitat von "Jens Droessler"
Der im LS9 machte gern mal unverhofft einen Halt mitten im Song..
Kann ich so nicht bestätigen. Bei mir spielt das seit Jahren 100% zuverlässig und ohne Aussetzer. Muß an den USBs oder der mp3 Formatierung liegen.
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Alles prima. Allerdings ist dann die Veringerung der Fehlpatchgefahr trotzdem nicht ursächlich fürs Mitbringen.
Immer schön logisch bleiben. Gell 
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@ Billbo + marco
Nein und nein. Es gibt zwar viele Gründe selbst ein Digitalpult mitzubringen aber eben genau nicht mein erzähltes Erlebnis. Das wäre eben mit überhaupt keinem Pult zu verhindern. :wink:
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Zitat von "billbo"
Möglichkeit 1: ich kann versuchen die Realität meiner digital – analogen Arbeitswelt so lange umzubauen, bis endlich alles und jeder um mich herum nach meinen persönlichen Idealvorstellungen funktioniert. Das wird, angesichts der vermuteten verbliebenen Lebensarbeitszeit, ne knappe Kiste.
Möglichkeit 2: ich kann abwechselnd mich fürchterlich darüber aufregen/ tief betrübt daran verzweifeln dass es eben meist nicht genau so läuft wie ich’s gerne hätte. Das ist ungesund, und dafür muss ich noch zu lange arbeiten.
Möglichkeit 3: ich kann versuchen, die Dinge zu sehen wie sie sind und jeweils das Beste aus der Situation zu machen. Das hilft meinen Kunden, das hilft denen, die mit mir arbeiten (müssen). Und sorgt nebenbei dafür, dass mir der Spaß an der Sache im Großen und Ganzen erhalten bleibt.... und als Ergänzung Möglichkeit 4:
'therapeutisches Meckern im pa-forum'. Du glaubst nicht wie vielen Menschen das schon geholfen hat. Selbst billbo wenn ich mich recht erinnere, wenn er gerade einer bestimmten Sorte von Lieblingszeitgenossen begegnet ist.
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... und so ganz nebenbei:
1. Du weißt nie ganz genau, wen Du da auf so einem Festival wirklich vor Dir hast. Vielleicht ist es ja jemand, der Dir in Deiner weiteren beruflichen Laufbahn sehr nützen oder sehr schaden kann ???
2. die Kinder-Bands von heute können ganz schnell die Stars von Morgen sein. Du bist zwar schon etwas grau, mußt aber diesen Job noch 15 Jahre machen. Es könnte Dich also noch treffen. :wink:Daher meine Empfehlung an alle, die nicht meinen, sie hätten schon alles erlebt:
Mache Deinen Job am Nachmittag so gut wie am Abend !
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Zitat von "billbo"
Vielleicht hat das 'Wesen an der Stagebox' aber auch tagelang in Staub, Schlamm und Scheiße alles gegeben, um die Sache überhaupt irgendwie rechtzeitig ans Laufen zu kriegen. Und Deine Luxusproblemchen sind ihm gerade mal schnurzpiepegal, weil's endlich warmes Essen und trockene Schuhe gibt, und die 14 Kanäle der Nachmittagsband derweil auch irgendein Hand stöpseln kann. Da wirst Du mit dem einen oder anderen Koordinations -, Kommunikations – und Patchproblem leben und Deinen Gig trotzdem mit Anstand über die Bühne bringen müssen.War es nicht !!!! 1. Showtag, davor sehr gepflegtes Aufbauen, Bühne trocken, Dauercatering, keine Luxusproblemchen sondern Luxusfirma. Es war in Baden-Württemberg und nicht in Osttadschikistan !!!
Und der MON-Meister selbst hat die Kanalwahl getroffen.@ Billbo
Diese Art, über alles was mit Verstand und Disziplin zu tun hat, erst mal ordentlich Rock n'Roll Romantik oder Sozialromanitk drüber zu kippen, geht mir auf den Sack. Nicht nur Du kennst das wahre Leben .............
und in mir haust zu viel Unternehmer, um dafür Verständnis zu haben.


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.. Ich sags noch mal anders:
Ich teile zunehmend die Ansicht der eher jüngeren Generation ( siehe mein aktuelles Beispiel ) dass der IT Baustellenmumpitz, wenn ich ihn im Griff habe,zuverlässiger macht was er soll, als die mit "Mitmenschen" besetzten Positionen.
Bei der Aufgabe "patchen" bevorzuge ich nach meinem "Erlebnis" auf jeden Fall den persönlichen Digitalpatch. Wenn man das geeignete Mischgerät gewählt hat, patcht man am Pult auch nicht "hinter sondern vor" der preamp remote. :shock: :lol: leider muß man trotzdem raten, was das Wesen an der stagebox gestöpselt hat .Von daher nehme ich gerne ein bisschen mehr IT für ein bisschen weniger angewandte Sozialpädagogik".
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Äh ja, ... Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Du für oder gegen " persönlichen IT Baustellen Bastelmumpitz" bist, der Müll kommt immer aus der "Humanvernetzungsirrsinnsecke" und wenn das mit meiner Lieblingskombination "doofaberselbstbewußt" besetzt ist ... :roll: :roll: :roll:
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Ob 1:1 oder Festival Patch :
Stimmen muß es, was man angesagt kriegt

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Zitat von "Kracky"
Wenn ich das höre könnte ich kotzen, welcher Verkäufer hat diesen Stuss verfasst? Interessant ist das Bose die Ebenen umdreht, bisher wollte jeder Horizontal kleine Abstrahlwinkel um das System im Curving den Gegebenheiten an zu passen, 110° bzw 120° vertikal waren bisher Schnuppe, Bose skaliert vertikal, wie interessant!




Bist Du Dir jetzt ganz sicher, wie Du das mit 'horizontal' und 'vertikal' meinst ?
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So und noch mal eine Erfahrung aus dem echten Leben:
Große Company sagt vorher den output-patch an und pflegt im Vorfeld mein pultfile ins Pult ein, was sehr nett war, da ich es erst sehr kurzfristig schicken konnte, weil meine Telefonanlage den Ameisen zum Opfer gefallen war. :roll:
Im Vorgespräch war angesagt worden, dass man ein Editorlaptop für unnötig hält und daher auch keins vorhält, weder online noch offline. Ich schleppe das meine daher mit und bekomme dann vor Ort mitgeteilt, dass es nicht den gewünschten 1:1 patch sondern einen Festival patch gibt. Kein Problem, denke ich, und patche nach der vorgelegten Festivalbelegliste und den abgefragten patch - Spielregeln ( ja die Vocals gehen immer von links nach rechts und ja gehen immer 1,2, .. wieviele es halt sind ) meinen Kram in meinem Läppe um, und weils so schön war nach neu formatieren des USBs nochmal, was ja nicht schlimm ist, weil ohne Zeitdruck
Das ist ja alles prima, denke ich, da das ja da oben komplett mit Rollrisern und Subboxen läuft, klappt das bestimmt super.
Beim 15 minuten change over und gedachten kurzem gaincheck hat man ( nein nicht die Stagecrew, sondern der Monitormann ) dann oben doch beschlossen, so zu stecken wie's gerade "günstig" war und nicht wie der Plan war, und es natürlich auch nicht für nötig befunden, das nach unten zu telefonieren. So war ich dann bei lächerlichen 14 inputs doch noch drei mal ( Fehlerquote > 20 %
) inputs am suchen, auf Nachfragen kommt dann beim zweiten Fehlpatch "das hab ich mir mal auf die ... gesteckt" zum Dritten aber trotzdem nichts.Man kann das jetzt so sehen:
Äh, was macht der Mai denn da wegen seiner 14 Kanäle-Nachmittagsband für nen Aufriß ?
oder so:
"is doch nomaaal" oder neudeutsch: "business as usual"
oder so:
Man lässt halt beim Festival den Channel-default des Herstellers, dann sieht man ja wo's links oder rechts flackert.
oder so:
Analog wär das nicht passiert
oder so:
wir machen halt einen Geschmackspatch weil wir so professionell sind, dass wir so ein bisschen Spannung schon brauchen, damit uns nicht langweilig wird.oder so:
Wir patchen immer so, wies auf der Bühne gerade günstig ist, richtig guten FOHlern macht das nichts aus.
u.s.w. ......
Ich sehe das aber so:
Es ist nicht wegen Digital so wie beschrieben sondern es ist trotz Digital so, ... und immerhin muß man bei Digital nicht mehr ums Pult herum laufen, um den patch zu ändern der oben versemmelt wird .... und (... und das ist jetzt das Wichtigste

Coole Techniker sind Kommunikations- und Protokollbanausen, was sich andere Berufsgruppen einfach nicht leisten können ... und ... dass man eine Abweichung vom einfachsten Protokoll der Welt nämlich 1,2,3... nicht mal eben durchtelefoniert ist einfach lächerlich und hat mit "Digitalpultverwaltung" nichts zu tun. :wink:
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Zitat von "oton"
P.S. ich habe inzwischen für die gängigen Pulte "Standart-Templates", die meiner Arbeitsweise entsprechen und die ich nur noch modifiziere .... das spart bei "normalen" Pop/Rock Nummern eine Menge Zeit.
Genau so sehe und mache ich es auch ( allerdings 'Standard' Herr Lehrer
) Auf jeden Fall kann man von einer vorgearbeiteten Rohversion aus einfach schneller oder mehr in die Tiefe arbeiten als von einem 'default', wobei der Grad der Bearbeitung ja je nach Zeitvorgaben und gewünschtem Ergebnis sehr unterschiedlich sein kann. Das gilt sicher auch für kleine Pulte. -
Hm, das Pult kann natürlich auf der anderen Seite so viel, dass man auch für nicht Hundertköpfige Aktionen seine "Startposition" verbessern kann. :wink:
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Das sehe ich zweigeteilt:
Für mich sind die Editoren grundsätzlich eine gute Sache, mit der ich regelmäßig die Jobvorbereitung mache. Das ist zum Einen eine Frage der Qualität ( es gibt ja auch Pulte, bei denen Firmware und Editor praktisch gleich sind ) und der Routine. Wenn ich alles, was ich beim Mischen mache, von Null machen müßte, wäre immer der Gig rum. :roll: :lol:
Speziell beim GLD80 sehe ich das deswegen anders, weil ich annehme, dass viele Anwender auch Pultbesitzer sein werden, und da es sich Gewichtsmäßig eher um ein "Beinahetaschenformat" handelt, kann man das Ding zum Vorbereiten und Üben einfach mit nach Hause oder ins Catering nehmen. Dann hat man ja seinen Editor sozusagen dabei.

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Zitat von "billbo"
...Die Lösung für all das ist: Gehäusebrücke im Weibchen ja (wenn Schirmung wichtig ist). Incl. des Nachteils ungewollter zufälliger Massekontakte. Gehâusebrücke im Männchen nein (das letzte Männchen kriegt seine Schirmung über das Gehäuse des Empfängers, und Pin 1 ist Pin1 und hat damit nichts zu tun.
Na Gott sei Dank !
Wir verzichten also bitte weiter gerne auf die Brücke, der Schirm geht auf den chassis ground und pin 1 ist "audio ground" und hat damit nichts zu tun ! Dann ist Bill einverstanden und ich auch. :wink: