Audionate
Gefällt mir. Der Nate ist beim Audio immer dabei!
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Ich habe jetzt gelernt, einen Fehler gemacht zu haben. Ich hätte die Damen von der Thermomix Front mit einem NT4 am FOH aufnehmen sollen … als Beweismittel …und… um sie stolzen Musikern direkt live zum Genuss der Wertschätzung ihrer Kunst ins inear einzuspielen … in dem Fall hätte ich aufs delay glatt geschi… ![]()
Mich würde statt der allgemeinen Aspekte interessieren, wie andere Wing User ihr DANTE Update Management erlebt haben?
Vielleicht kann sich mal noch ein Wing/DANTE Nutzer mit eigenen Update Erfahrungen erleuchtend dazu äußern?
Noch eine interessante Lösung:
Schicker als bei der SE V-Clamp finde ich, dass hier zwei unterschiedlich lange Distanzstücke beigefügt sind und es gibt ein sinnvolles, zusätzliches Gelenk. Allerdings sieht der Klemmmechanismus nicht „holzrimfähig“ aus.
Vielleicht kann ja Rockline ein paar klärende Worte dazu sagen?
Ich nutze keine DANTE Karte, habe mich aber zu diesem update Thema ein bisschen eingelesen. Ist wohl vor allem ein Problem der Reihenfolge der Updatereien, was ich jetzt nicht so exotisch finde.
Zwischen den Songs ein "alle FX Sends" DCA, ebenso damit in den Ohren alles fix trocken ist, was nicht der Fall ist, wenn man nur die Returns runter zieht.
Einen FX Mute auf den Returns hab ich in der Regel auch.
Ich nehme mal an, dass Deine Effekte bei 'Monitor vom FOH' über die die ears versorgenden bus sends der Return Kanäle in die Ohren gelangen. Da die mutmaßlich global prefade sind, verstehe ich, dass der Return-Kanalfader die Effekte auf den Ohren nicht stumm macht. Der Mute der Returns sollte das aber erledigen können. Die meisten Pulte haben den Kanal Mute im default doch vor den Aux Sends, sodass Monitor Sends ebenfalls gemutet werden. Manche Pulte erlauben, das optional auf postfade zu ändern, muss man aber nicht machen.
Warum also nicht Return Mute?
hat dieser Cory nur ein Lied?
Her teilt Cory sein Lied mit ein paar Gleichgesinnten:
Ein sehr gutes Beispiel,was ein sinnvoller Umgang mit KI bewirken kann, ist einem Meldung aus USA. Mithilfe von KI wurden dort 36 Millionen mögliche Verbindungen entwickelt und ihre Eigenschaften überprüft, wodurch Verbindungen entdeckt wurden, die die Zellwände der Bakterien von Gonorrhö und Staphylococcus areus zerstören.
Daraus werden nun Medikamente entwickelt.
Solche Beispiele zeigen das enorme Potenzial von KI, die richtig eingesetzt wird.nn
Allerdings lässt es auch erahnen, welches Potenzial sie für verbrecherische Zwecke hat…
Die andere Seite davon ist, dass es selbstverständlich sinnvoll ist, solche Fleißaufgaben von einem Computer abarbeiten zu lassen. Das macht die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten. Unnötig daran finde ich, das als „Intelligenz“ zu bezeichnen und damit den Begriff AI/KI aufzuwerten.
Ich brauche mich nicht allzuviel auseinander zu setzen, um zu erkennen, dass KI, so wie sie sich aktuell darstellt, ein super Werkzeug für Populisten abgibt. Das genügt, um eine tiefe Abneigung dagegen zu haben.
Ganz sicher möchte ich nicht mehr für jede etwas anspruchsvollere Frage den Karteikartenkatalog der Landes- oder Unibibliothek fußläufig abarbeiten. Ich habe Spaß daran, Suchworte geschickt zu kombinieren und seriöse von nichtseriösen Quellen zu separieren. Garkeinesfalls möchte ich mir bei der Quellensuche von KI helfen lassen. Sollte ich feststellen, dass Suchmaschinen mir KI gesteuert Quellen vorenthalten, würde ich zunächst versuchen, diese zu wechseln und sollte mir das nicht gelingen, würde mich diese Art „Wissen“ garantiert im Arsch lecken können und ich würde dazu übergehen mich den über 2000 Büchern, die meine Frau in unserem Haus gehortet hat, zuwenden. Da habe ich ein Weilchen zu tun.
Texte brauche ich mir ebenfalls von keiner KI verfassen lassen. Ich schreibe entweder selbst oder lasse es einfach sein.
Als ich 27 war, war ich mal in Nordheim. Darf ich jetzt auch mitspielen?
Jupp, und mal zurück zum Thema:
Wie Wolfgang schon sagte, das Pre- und Postprocessing im SPX 990 war ganz hilfreich. Warum sollen wir das heute in Gestalt der Luxusversion 'Digitalpultkanal' nicht einfach wieder nutzen?
Ich hab ja mal meine moderne Lösung für ein 2HE sidecar gepostet:
![]()
... hmmm, wen er damit wohl meint? ...
Ähem, Du bist nicht allein… ![]()
Wenn das SPX so super war … warum nimmst Du nicht einfach eins mit?
Spielt das Hardwaregewicht, wenn ich an das Gewicht eines C3500 im Flipcase denke, denn eine Rolle?
Ich sagte ja: Das Ende der Fahnenstange ist bei mir und dem Pult noch lange nicht erreicht.
Wobei das eben definitiv nicht an Dir liegt und Du mit der „Diagnose“ was das SPX besser kann, genau richtig liegst.
Es gibt genug andere Unzufriedene, die auf die Seventh Heaven Nummer ausgewichen sind oder diesen Extra-Chip für reichlich Geld für ihr dLive gekauft haben.
Für einen Laien, der vom Thema der Frage keine Ahnung hat ist sowas m.E. völlig unbrauchbar, da dieser die Antwort (welche vieleicht nicht richtig ist) auf seine Frage (welche sein Problem möglicherweise auch schon falsch beschreibt) überhaupt nicht bewerten kann.
Das gilt für alle Art von Recherche im Netz und was soll KI daran ändern?
Du beschreibst perfekt das Problem! Und ja das SPX Zeug, egal welche Generation, ist perfekt für alles, was irgendwie Schlagwerk ist.
Hi, da möchte ich mich gerne mal einklinken.
Ich nutze ja eine SQ-6 für meine Mischgeschichten und besonders bei der Kapelle die 80er Songs verrockt, kann man sich da schon ganz gut austoben was FXe angeht - hier bin ich auch noch lange nicht am Ende der Fahnenstange. Ich habe mich nach dem ersten Testgig im Proberaum dann zu Hause hingesetzt, mir die Einzelspuren genommen und passend für jeden Song FXe zusammengeschraubt. Das klang zu Hause und auf Kopfhörer erstmal gut. Live muss ich gestehen, dass bestimmte (in dem Fall) Reverbs aber einfach gar nicht funktionierten. Entweder gingen die völlig unter, oder ich mache sie deutlich lauter, was dann zwar irgendwie nach einem Raum klingt, aber noch lange nicht gut. Ich hatte auch schon den Fall, dass ein FX in einem Raum (Zelt in dem Fall) mal so gar nicht funktionierte. Feststellen musste ich das bislang in erster Linie bei Halleffekten die relativ natürlich klingen und daher teils ausgetauscht wurden…
… Ich muss allerdings gestehen, dass ich relativ viele FXe parallel nutze und es dort selten zu "Überlagerungen" kommt oder irgendwas ausgelöscht wird, Lead Vocals hat z.b. einen eigenen Reverb & Delay, die Backing Vocals nochmal ein eigenes Reverb mit längerer Hallfahne und mehr Modulation - das soll ruhig etwas "verwaschen", weil das nicht so die Gesangskanonen sind
Tatsächlich werden schwächelnde Reverbs wie die A&H SMR Algos oder, noch schlimmer, die originären DiGiCo Verbs mit ‘nem intelligenten Kompressor/EQ/DynEQ Setting besser aber man möchte eben am liebsten ein ordentliches PCM, Bricasti/Seventh heaven/VSS3/4 dazu packen.
Auch mit den höherwertigen Halls ist ein kluger Einsatz von pre/post Processing kein Fehler.