Gut und günstig dafür, wenn man nur ein Tablet am Start hat, 'Spectrogram Pro'.
Wie viele PCs braucht man am FOH
-
-
Wie viele PCs braucht man am FOH ?
...immer einen mehr, als...
- ...man denkt, daß man haben muß
- ...man glaubt, daß die ausreichen
- ...das Lager hergibt
- ...als der Kollege vom Video
- ...als der Kollege vom Licht
- ...als der Kollege am Monitor-Platz
- ...als es Programme gibt, die man aktiv nutzt
- ...als die Stromversorgung hergibt
- ...auf den Regietisch passen
- ...man Platz im Gepäck hat
- ...man auf der gleichen Veranstaltung im Vorjahr hatte
- ...als man dem Kunden in Rechnung stellt
Aber grundsätzlich reichen mir 3 Laptops / PCs und ein Tablet (oder 2 Laptops / PCs und 2 Tablets)
-
FOH? Je nachdem…
Die Systemkollegin hat mind 1x stationär im Rack für Smaart, LA Network / R1 / etc, dieser Rechner kann im Notfall auch Hintergrundmusik, und ein Remote Tablet zum Rumlaufen.
Operator: nach Bedarf: Waves, QLab, Recording, BGM, div Giginfo … je nach Wichtigkeit auf 2-4 Rechnern.
Ich persönlich am Monitorpult: 1 Rechner, in meinem Fall ein Windows Laptop. Patchplan, WWB, Rider/Ablaufplan/Setliste o.a. Giginfo. Eine Pultremote nutze ich nur alle Jubeljahre.
-
Interessant.... ich mag Setlisten am Computer nicht. Entweder der Bildschirm ist grad im Standby oder es läuft gerade was anderes wichtiges....
Für mich: Setlists, wenn möglich altmodisch auf Papier (da kann man dann auch was dazu malen etc...)Wobei das vom Kollegen war, der die Truppe am Tag vorher vor dem Mikrofon hatte.
-
-
Setlisten auf dem PC nutze ich seit über 20 Jahren...

ich mach das sogar meistens so, dass ich mir ausgedruckte ablaufpläne in Excel (oder in QLAB) "übersetze"

für zettel hab ich irgendwie nie genug platz...

-
Das ist doch keine Setliste, sondern das Abendprogramm für das Publikum

Und was ist den der Unterschied zwischen Drums und Schlagzeug?

-
Das musst Du den Kollegen fragen. Der ist Schlagzeuger (oder doch Drummer?)

-
Für die Jobs, die ich mache - meistens gar keinen PC.
Ich habe zwar immer meinen Laptop dabei - nutze den auch hier und da mal - aber eher dann beim Aufbau/Soundcheck wenn ich in den Amps/DSPs mal was nacharbeiten muss oder so...
Sofern es ein passives System ist und ich das mit aufbaue stelle ich die Amps irgendwie so hin, dass ich die LEDs der Amps vom FOH irgendwie sehen kann - wobei ich seltenst in die Lage gekommen bin, dass ich mal Systeme bis ans Limit fahre sodass es nötig gewesen wäre, dass ich da eine Indikation gebraucht hätte.
Zur gelegentlichen Pegelmessung nutze ich mein iPhone - wobei ich eh die Tendenz habe, nicht zu laut zu mischen.
Remote-Zugriff mach ich per iPad
Multitrack + Audioeinspieler/Hintergrundmusik alles direkt über die interne Funktion vom Pult und das läuft super. Ich verstehe absolut nicht, wieso man da heute noch überhaupt einen externen Einspieler anschließen sollte. Die Wing zB erlaubt ja, dass man verschiedene Playlisten faktisch (je nach Gig/Anlass) auf dem Stick vorsortieren kann und das dann entsprechend abspielt.
Bei A&H ist die Implementierung halt nur semi-gut, wenn man alle Dateien linear nur in einem Ordner haben darf.Monitoring von Funkstrecken habe ich bisher ebenfalls seltenst gemacht.
Entweder zeigen sich die RF Probleme schon beim Soundcheck und kann es da fixen oder man muss während dem Gig halt mal schnell vor auf die Bühne bzw. der Kollege der vorne an der Bühne ist kümmert sich da schnell drum.
In der Regel zeige ich vor dem Gig den Musikern wo die Batterien liegen und die machen das einfach selber schnell wenn mal ein Akku leer ist.
Setlisten kriege ich meistens noch in Papierform oder per WhatsApp gesendet.
-
Multitrack + Audioeinspieler/Hintergrundmusik alles direkt über die interne Funktion vom Pult und das läuft super. Ich verstehe absolut nicht, wieso man da heute noch überhaupt einen externen Einspieler anschließen sollte.
darf ich raten: Du hattest noch nie Kontakt mit Faschings/Karnevals-Veranstaltungen, Tanzgarden-Treffen oder dem klassischen Bürgerfest-mit-butem-Programm-und-Vereinsbeteiligung?
-
darf ich raten: Du hattest noch nie Kontakt mit Faschings/Karnevals-Veranstaltungen, Tanzgarden-Treffen oder dem klassischen Bürgerfest-mit-butem-Programm-und-Vereinsbeteiligung?
doch schon, in diesen Fällen hatte ich tatsächlich als Ausnahme mal ein aux Kabel angeschlossen oder mir es im Voraus senden lassen sodass ich es passend konvertiert auf dem Pult-Stick hatte
-
doch schon, in diesen Fällen hatte ich tatsächlich als Ausnahme mal ein aux Kabel angeschlossen oder mir es im Voraus senden lassen sodass ich es passend konvertiert auf dem Pult-Stick hatte
Ich hab dazu gaaaanz unterschiedliche Erfahrungen: "Alles" ist möglich.
Was
habhätte ich schon alles benötigt in den letzten 6-8 Jahren, wenn ich nicht vorab gut kommuniziert hätte:CD (kein Problem, hab ich entweder in der DJ Konsole dabei, die bei solchen Einsätzen immer in den Transporter geladen wird, oder ich nehm halt meinen alten CDJ-100 mit (Plastikbomber, also leicht und klein genug)
USB Stick, da hab ich immer was dabei, zur Not mein Laptop.
Kassetten! (diese Anfrage hab ich im Vorfeld ausräumen können und die paar sehr speziellen "Musik"-Stücke wurden dann doch am USB Stick geliefert)
Mini-Disk! - da hab ich halt meinen mobilen Sony nochmal eingepackt...der Original-Akku lies sich sogar nach mind. 6 Jahren Lagerung einwandfrei laden.
Und wenn bei der VA irgendwelche Zuspieler rumstehen, die benötigt werden, dann hat man ja ehh das meiste an Adapterlösungen (und DI Box!) dabei - zumindest wenn es "so ein Event am Land" ist...

(vor ca. 10 Jahren hatte ich mal so´n Karaoke Disk Player mit den großen LaserDisk Scheiben adaptiert, das war damals schon eher exotisch...)
-
Meistens hab ich einen Win-Laptop am FOH, der für Editor und Einspieler, Pausenmucke sowie ggf. Setlist herhält. Manchmal muss der auch reapern, dann ist meist aber hierfür eine zweite Maschine dabei.
Während der Show ist der Laptop idR dann zu, weil ich dann (meistens) nicht mehr den Editor nutze, die Setlist lieber auf nem Blatt Papier habe und Einspieler sich meist auf Intro/Outro beschränkt, zur Pause ist der schützende Deckel ja schnell offen, wenn die Musik starten soll.
Bei manchen Projekten bleibt der Editor im Zugriff, da von dort Snaps oder FX aktiviert / geändert werden, wenn es ein wenig "mehr als üblich" ist bei den fest betreuten Truppen, wo man doch n paar ausgefeilte Spielereien mehr hat manchmal
Neben dem Laptop (manchmal auch an Stelle) sind meist 2 Tablets mit MS am FOH. Beide haben auch Pausenmucke und mögliche Einspieler griffbereit, so dass hier immer irgendwas griffbereit ist. Alle Mobilgeräte haben Apps wie Spectroid und Pegelmessung im Hintergrund geöffnet, um im Zweifel neben dem primären Werkzeug Ohren mal flott nen Anhalt zu haben.
Habe ich zwei oder gar drei Tablets dabei, bleibt eins oft auf dem Technikrack auf der Bühne, damit ich nix rumschleppen muss, sofort auch dort alles im Blick habe wenn man mal was suchen geht oder nach einem Fehler (Kabel, DI, Mikro getauscht) sofort geprüft werden kann, ob das Signal da ist.
Mit MS laufe ich gern halt immer wieder auch mal durch die Fläche, weils ja eben doch net überall klingt wie am FOH. Am Pult habe ich dann entweder grad für mich interessante Übersichten, FX oder Monitoring auf dem Pad. -
Multitrack + Audioeinspieler/Hintergrundmusik alles direkt über die interne Funktion vom Pult und das läuft super.
ich nutze für hintergrundmusik immer noch foobar2000 ... das war auch mal so ein tipp hier aus dem forum

in den letzten beiden jahrzehnten haben sich da ein paar abspiellisten für verschiedene anlässe angesammelt, die ich nach wie vor sehr mag. vermutlich bin ich deshalb noch nie auf die idee gekommen, diesen job in das pult auszulagern.

Monitoring von Funkstrecken habe ich bisher ebenfalls seltenst gemacht.
Entweder zeigen sich die RF Probleme schon beim Soundcheck und kann es da fixen oder man muss während dem Gig halt mal schnell vor auf die Bühne bzw. der Kollege der vorne an der Bühne ist kümmert sich da schnell drum.
In der Regel zeige ich vor dem Gig den Musikern wo die Batterien liegen und die machen das einfach selber schnell wenn mal ein Akku leer ist.
also die fernüberwachung der funkstrecken per netzwerk mache schon, seit es die AudioTechnica 5000er serie gibt...diese nutzte ich seit etwa 2005 (zwei kanäle stehen sogar noch im lager - die funktionieren auch).
funkprobleme gibt es bei mir in der regel nicht, als gelernter funkelektroniker hab ich das soweit ganz gut im griff. der wirkliche grund, warum ich diese fernüberwachung nutze, ist die batterieüberwachung der sender!
seit 20 jahren musste ich nicht mehr während eines sets auf die bühne, um akkus zu wechseln. das mache ich seither nur noch bei bedarf - und in der setpause

-
seit 20 jahren musste ich nicht mehr während eines sets auf die bühne, um akkus zu wechseln. das mache ich seither nur noch bei bedarf - und in der setpause

In der Regel - sofern zu Beginn des Gigs frische Akkus überall drinnen sind - reicht es im Normalfall für den Abend.
Hilfreich ist es natürlich wenn man sich da direkt etwas organisiert und im Rack ein Batterieladegerät hat mit zwei Sets Akkus.
Dann kann man beim Aufbau die jeweils "alten" Batterien während dem Gig laden, während die "vollen" Batterien genutzt werden an dem Abend. Also so im PingPong.
Am besten dann sauber getrennt mit zwei Dosen wo man dann sauber trennt, was "alte" und "frische" Batterien sind -
jeder hat wohl so seine methoden entwickelt, wie er vermeiden kann, akkus oder batterien während des gigs tauschen zu müssen

ich mache neben musikveranstaltungen aber auch sprachveranstaltungen, die zum teil über den ganzen tag gehen. da habe ich gerne die kontrolle über die betriebszustände der akkus - auch wenn ich sie einfach vorsichtshalber in der mittagspause tauschen könnte.
-
-
in meinen setlisten stehen auch infos zu effekten und tempis der songs und sonstige informationen... das passt da nicht hin

-
Notizen stehen mit drauf
. Hab eh zu jedem Song eine Szene in erster Linie für die FXe, aber auf dem Zettel sind halt noch ein paar Hinweise für alle Fälle. Das geht alles. Wobei ich mich immernoch frage, wie man kein Platz für einen Zettel, aber für einen Laptop / Tablet hat? Und ja ich weiss, Jeder hat ne andere Arbeitsweise. Meine ist halt zwangsläufig meistens so kompakt wie irgendwie möglich. Einen Monitor könnte ich höchstens irgendwie übers Doghouse bauen, an den Seiten habe ich meist keinen Platz. -
Also Leute, wenn es mehr Platz braucht warum stellt Ihr Euch nicht noch einen Tisch / Case / Rack dazu?
Das ist tatsächlich eine ernste Frage, ich habe das Gefühl dass viele hier mit Micro FOHs arbeiten weil der Kunde den Platz diktiert. Wie kann das sein dass Ihr nur Kompromisse macht? Wo ist der Kompromiss beim Kunden? Oder sind es nur die Venue-Besitzer und eigentlich gar nicht Eure Kunden? Oder habe ich hier total den falschen Eindruck?
In meiner VA Welt gibt es eben mehr Platz wenn sinnvoll argumentiert mehr Platz benötigt wird.
-
Ich brauche 1,5x1m, wenns mehr ist, auch gut. Wenns weniger ist, muss halt irgendwas her, kommt aber so gut wie nie vor.
-