Aus dem Kontext heraus sicher das Achat208H Horntop. Dazu passt auch der Hinweis zu Kicker.
Für den Beitrag selbst wäre es hilfreich, wenn wir vom TE erfahren würden, welche Tops er denn zu den Bässen verwendet...
Dann findet sich vielleicht zufällig auch jemand, der das so mal als System verheiratet hat.
Beiträge von MuellerSound
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Sehr gute und dazu noch extrem nette und entspannte lokale Technik-Crew.
Mein neuer Platz 1 unter den Menschen, in deren Obhut man sich zur Veranstaltung begeben darf, ist das Team einer größeren Veranstaltungsstätte im tatsächlich sehr schönen Wien.
Super Kommunikation im Vorfeld, spitze Vorbereitung, sofortige Sympathie zwischen Technikern, Projektleitung und unserer Produktion, traumhafte Unterstützung im ganzen Tag und Abend, auch hinsichtlich eines mir bis dahin vollständig fremden Tisches, so dass ich nach kurzer Zeit selbst in der Lage war, mit avantis Spaß zu haben...
Tausend Dank, Ihr seid echt tolle Menschen!

Bisher hatte ich es in fast einem halben Jahrhundert nie dorthin geschafft, anlässlich eines Jobs dort habe ich mit meiner besseren Hälfte noch ein paar Tage Touri drumherum nehmen können. Jede Minute wert, meine Empfehlung auch einfach neben unserem primären Thema

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Zwei (allerdings nicht bis in letzte Konsequenz ernst gemeinte) Ideen im Angebot:
In irgendeinem Schrank in der Werkstatt liegt noch eine Conrad-Lichtorgel aus den 90ern - die konnte Glühbirnen mit Bass/Mid/High je nach Intensität zum Leuchten bringen. Steuert Dir aber net so n KLS Bar.Ein Pulsar Masterpiece kann tatsächlich sehr gut mit bis zu 4 Frequenz-Triggern Sound 2 Light in ordentliches Licht wandeln. Es wäre aber einerseits etwas mit Kanonen auf Spatzen, damit 2 KLS Bar steuern zu wollen und andererseits ist es nicht ganz trivial, dieses Pult zu erlernen. Die Frustrationskurve dürfte in dem Kontext 2 Bars steuern zu wollen, dem Nutzwert stark überwiegen, so dass ich hier davon abrate

Nun etwas ernsthafter:
Neben den og. Tipps auf einfache und leicht zu erlernende Controller haben diese Gerätschaften im Übrigen sogar intern iwas vorprogrammiert für die kleine Standard-Party mit ohne Aufwand. Ob und inwieweit das halt schön ist ober mehr oder minder rumflackert, kann ich nicht sagen, da ich mich von solchen Lösungen und den Automatikprogrammen in aller Regel fernhalte.
Die angedachten Trigger für verschiedene Spektren der Musik hat man heute aber in der Regel nicht mehr, weil entweder jemand die eingebauten Blinkeprogramme nutzt (und vielleicht sogar ein glückliches Händchen bei der Einstellung und Verwendung der Standardparameter hat) oder jemand mit dem Wunsch nach kontrollierbarer und reproduzierbarer Ästhetik das mit einem Gerät oder einer Software seiner Wahl versucht, in ordentlich hinzubekommen.
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Du hast Recht! Vielen Dank für die Info!

Du hast als Ersteller die Möglichkeit, das auch nachträglich noch schön zu machen

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Das (SBatscht118) ist in der Tat eine Entwicklung von Valentin Abt.
Ich schick ihm mal den Link zum Thema... -
D.h. "nur" Rampamuffen und keine Gegenplatte aus Metall sind für den Usecase eigentlich schon grenzwertig und eher nur für 12" Tops ausreichend?
Rampamuffen sind für alles was wirklich ordentlich und dauerhaft fest in Schichtholz halten muss keine gute Wahl. Für z.B. die Boxenflansche u.ä. ist wie URI schon schrieb, ein Stück aufgedoppelte Platte innen mit Einschlagmuttern sinnvoll; zumindest bei größeren Chassis ebenfalls. Tipp: Das Rückteil dieser Muttern mit dem Tacker gegen herausrutschen und verdrehen sichern, wenn man mal mit der Schraube nicht sofort ideal im Gewinde sitzt.
Die Unterscheidung "nur für 12" Tops ausreichend" verstehe ich gerade nicht ganz im Kontext. Ich mag diese Dinger tatsächlich einfach gar nicht und würde sie bei nichts verwenden, wo es andere Möglichkeiten gibt. Schon gar nicht bei etwas, was auch mal ungünstig Last aufnehmen muss - und das ist bereits flott so, wenn Kippelkräfte am Top oder gar der Hebel der Stange mit Scherung am Bass auftritt - dann ist die Gefahr groß, dass die einfach aus dem Holz reißen, wie wenn man mit einem Nageleisen den Hebel auf den Drahtstift gibt.
Da der Usecase "Fliegen" oben eigentlich abgehandelt und vertagt war, nehme ich an, dass sich dieser Satz nicht darauf bezieht. Ansonsten: Um Gottes Willen, nein, dafür auch nicht bei einer Zigarettenschachtel! Befestigungspunkte, die (solche) Lasten sicher abtragen müssen, können nicht sinnvoll mit einer von außen ins Holz gedrehten Schraube hergestellt werden.
Danke übrigens für den Baubericht. Schön, sowas mal wieder zu sehen. Dein Gehäuse schaut gut aus

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IWMO1
Dieser Tage hatte ich das tatsächlich große Vergnügen, gefühlte tausende Jahre hochwertige Musiker- und Bühnenerfahrung auf "meinen" 24 qm an der Mosel begrüßen zu dürfen.
4 erstklassige und tief gechillte Musiker, mit denen ein SC im unteren einstelligen Minutenbereich bereits mit dem ersten Titel zusammen richtig schick klang.IWMO2
Zwei Tage später spricht mich auf einem anderen Gig ein älterer Herr an, dass er diesen Gitarristen schon unzählige Male genießen durfte, "jedoch noch nie so lecker wie vorgestern"

Tut ja auch mal mega gut, wenn die meisten Menschen die Funktion "Lob aussprechen" iwie verlernt haben...
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Auch von mir gute Besserung

IDN: Nach Einrichtung der Bühne, PA und M32 mit 2xS16 spielt tatsächlich ziemlich auf Anhieb alles wie es soll - also zunächst ein frohlockendes IWMO.
Am Nachmittag blinkt die Stagebox komisch, guggl meint das sein ein Sync Problem. Naja, hat aber ja gespielt. Sämtliches Aus/An, neu stecken, anderes Kabel bracht nix - ausserdem roch die S16 etwas "elektronisch apart"
Schön wenn kurz vor Band-GetIn für die abgerauchte Stagebox noch iwie ein Ersatz aufgetrieben werden muss....
IDN2: Gitarristen, die mehrfach binnen jeden Titels Zerr/Clean/Solo mit Sprüngen von teils 15 dB (meist auch zuverlässig in die falsche Richtung) durchtesten und zudem auch noch ständig untereinander Lead und Rhythm tauschen. Kannste nur mischen mit alle paar Sekunden Kopfhörer, um rauszufinden was wer gerade macht, weils grad noch ok war und jetzt wieder nix mehr passt...
IDN3: Pausen"act" mit Spuckify-Playlist auf Ipad, ohne Geduld und Verständnis, ohne Adapter, ohne Bedienungsahnung und zum Zeitpunkt, wo neben den anstrengenden Gitarren auch noch der Sampler ausfällt und mit Brumm stört. Letztlich konnte ich das mega leise in mono ausgegebene Signal über meinen Notfall-BT auf dem Pult durch inserten und weiterrouten gerade so verwendbar laut bekommen...
Das reicht in der Summe an einem Tag, um einfach heim fahren zu wollen... -
In dem geschilderten Fall war es zum Glück so, dass ich gerade erst vom FoH zur Bühne gehen wollte und das Piepen begann. Daher war auch der Fehler sofort auffindbar.
Oft habe ich bei den kleinen Baustellen in unserem Universum das Glück, dass Wege eh nicht so weit sind und ggf. so ein Piepen auffällt oder gar jemand aufmerksam ist und es meldet. -
Bei mir ist auch eine Eaton aus der 3S Serie (Typ weiß ich net aus dem Kopf, war aber net die kleine) öfters mal dabei und liegt dann unterm Pultplatz, um den FoH zu puffern - zumindest wenn dort irgendwas ab Chimp, MQ o.ä. dabei steht oder bei VA, wo das Bauchgefühl das generell ganz gut findet.
Die von einem Musiker im Changeover einfach mal gezogene Zuleitung ans FOH (anstatt seiner Verlängerung zum Pedal, die direkt in der Rackleiste statt im gezeigten Bühnenstrom-Dreifachstecker eingesteckt war) war damit dann glücklicherweise an dem Tag z.B. kein echter zusätzlicher Streßfaktor... -
Für Zuspieler verwende ich ebenfalls fast ausnahmslos Kopfhörerausgang mit Miniklinke.
Manchmal findet die in fremden Pultcases vorhandene Klinke offenbar keinen korrekten Kontakt, da gibt es wider eigentlicher Erwartung offenbar doch manchmal leichte Toleranzen oder gar Verschleiß.Wichtig zu wissen ist bei manchen Laptops, dass eine funktionierend getestete Klinke-Verbindung nach Abziehen und erneutem Stecken nicht zwingend wieder funktioniert. Das kann zum Showstopper werden. Manchmal reicht mit gesteckter Klinke ein Neustart der jeweiligen Software, kann aber auch einen Rechner-Neustart nötig machen (beides bei einem meiner HP schon erlebt, während das beim Acer und dem anderen HP nie ein Problem war).
Seitdem nie wieder ohne Linecheck nach dem (Wieder-)Verbinden... -
Unterschreibe den Beitrag von Marius, das stellt es sehr gut dar.
Ergänzend: Zu der Entwicklungsfamilie Achat als Hornsystem gab es damals auch noch einen 12" Lowmidweg, der zwischen dem 118 Hornbass und dem 208H verwendet werden sollte.
Aufgrund wohl zu geringem Absatz (so wird gemunkelt, ne offizielle Aussage gab es dazu nie) war der aber recht schnell wieder aus dem Portfolio.
Spielt man primär Musik bestimmter Stilistik, ist das Loch in dem Bereich nicht zwingend so entscheidend, dann geht das im Gesamtkontext gut durch.
Will man ein möglichst durchgängig ausgewogenes System, ist eher der 218er BR unter dem 208H zu empfehlen; da kann man den Bass hinreichend hoch zwingen, dass das Loch gut kaschiert werden kann. -
Hallo Henni,
Das Chassis und das Gehäuse passen bereits im Ansatz nicht zueinander.
Das MKH230 ist ein doppel-12" Kickhorn, da bekommst Du einen 15" nicht rein. Vom Skalieren bis es passt rate ich dabei dringend ab, das funktioniert bei dem Gehäuse nicht.
Unabhängig von Bedarf, Sinnhaftigkeit pp., weil für alles das der Kontext hier leider völlig fehlt:Das MKH230 kenne ich und mag ich und es funktioniert gut - mit passenden Treibern. Die sind aber nicht wirklich günstig. Günstige Treiber sind mit keine bekannt, die in dem Konstrukt zufriedenstellend funktionieren.
Will man Kickbässe in ein System integrieren, wird man einiges an Kenntnis und Erfahrung mit dem Einmessen von Lautsprechern benötigen, sonst wird das mit nahezu 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit sehr nett ausgedrückt ernüchternd.
Das ist also eher nix für aus einer Laune heraus mal zu probieren, sondern man sollte unter Betrachtung vom Rest der Anlage, den Anforderungen und auch den eigenen Skills sehr detailliert prüfen, ob man sowas braucht und dann auch damit umgehen kann.Ansonsten rate ich ziemlich deutlich davon ab, denn man macht sich flott viel mehr schlechter damit als besser.
VG Andy -
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Klanglich finde ich das Ding auch recht okay, kann man auf jeden Fall ohne Scham vieles mit machen und als Spare ist es allemale gut.
Vielleicht hat meins auch n Montags-Schalter
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...wenn schon günstig, dann bitte auch gleich in "gut":
Beyerdynamic TG V35
Beim T. für 45.-€ zu haben und sehr brauchbar
Kann ich tatsächlich auch, zumindest bedingt, empfehlen.
Hab mal eins aus Neugier mitbestellt, tut echt okay als günstiges universelles "hastemalnoch".
Was "meine" Band bei Einsatz als TB genervt hat, war das bei IEM ziemlich präsente Schalterknacksen; hierfür also keine uneingeschränkte Empfehlung.
MB85 hatte ich noch keins zum probieren. Einen Klon von JTS habe ich, da gibts keinen für mich wirklich hörbaren Unterschied zum Original, ist aber auch dann nimmer "billig"
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ich fürchte ich muss nun in Weichenbauteile und Chassis investieren
da gibt es glücklicherweise schlimmere Erkenntnisse mit schrecklicheren Folgen als diese Deine

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Au ha - das ist ärgerlich was da bei Dir läuft...
Dennoch Glückwunsch zum coolen Bild, das geklappt hat
Bei uns - ländlich - klappt DHL meist problemlos, auch mit Abstellgenehmigung (die bei mir alle bis auf DPD haben). Hermes klappt eigentlich auch immer super, allerdings ist manchmal das Paket ein wenig Ostern-inspiriert versteckt. GLS ist selten aber klappt wenn. UPS noch seltener, aber auch gut.
DPD ist der einzige Chauffeursverein, wo ich regelmäßig Puls bekomme. Oft gehts, gerne sind aber mal die Kartons bereits Zeuge übler Misshandlung, dafür aber dann auch oft so abgestellt, dass dies "hinten oder unten" verborgen ist, natürlich mit eigenem Beweisfoto des Kuriers, dass es "unversehrt" abgestellt wurde. Lustigerweise haben die (extra) keine Abstellgenehmigung, stellen aber praktisch immer ab. Die Benachrichtigung darüber liegt aber idR nicht im Briefkasten, sondern unter der Sendung - sehr sinnvoll.
Auch hier ist gern mal Ostern und man findet das Paket hinter anderen Sachen im Carport verborgen, hinterm Haus oder auf dem Grillplatz. 
Highlight 1 war ein durch übelstes Tumbeln und Stürzen bereits am komplett zerstörten Karton indiziell ersichtlich beschädigter Generator vor ein paar Jahren. Ging übrigens dank gleichgültigem Versender zu meinen Lasten aus - Kunde hat(te) kein Nachprüfungs- und Beanstandungsrecht, der Versender hatte "geliefert" auf dem Zettel und das "zerstört" hat leider beide nicht interessiert

Highlight 2 war vor ein paar Wochen irgendeine Sendung mit dringend für das VA-Wochenende benötigtem Zeugs, das extra mit Overnight Zustellung beauftragt wurde. Leider kam es per DPD. Ich sitze sogar daheim im Homeoffice, höre plötzlich Technobeats von draußen und sehe den Lieferwagen vor unserer Einfahrt. Ich stehe auf, sehe wie der Typ gerade den Straßenbelag berührt und sich wieder auf den Sitz flitscht - noch bevor ich die Treppe runter war kam die Mail "Wir haben Sie nicht angetroffen und versuchen kommenden Mittwoch eine erneute Zustellung"
Am liebsten wäre ich ihm nachgefahren - aber im Zweifel findet man den Kameraden nicht und/oder geht künftig eh dann alles nur noch beim "dritten Zustellversuch" oder tatsächlich zurück...
Traurig
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Diese Dosenlampen habe ich auch schon einige Male gesehen, allerdings bewusst erst nachdem ich meinen Bastelweg gegangen bin...
Damals waren bei der örtlichen Filiale des Musicstore in GM (jap, sowas gab es tatsächlich mal) mit Müh und Not 2 Par36 drin. Die bedienten dann die Spiegelkugel oder wurden gar mal in der Technik-AG vom FOH der Schulaula als (im wahrsten Wortsinn) handgeführter "Verfolger" eingesetzt
Für den Rest an Partylicht waren mit Farbfolien bestückte bzw. auf bogenförmigem Gitter überspannte Baustrahler meist als Uplights über ein Schalter-Panel verantwortlich, zeitweise unterstützt durch die gute alte Conrad-3Kanal-Lichtorgel mit Ansteuerung über einen Lautsprecherkabelstecker und ähnliche Holzkisteneigenbautentürmchen wie bereits erwähnt - paar E27/Par38 Reflektorlampen in bunt - den ausgedienten Aktenkoffer mit den Ersatzbirnen sowie auch die Lichtorgel hab ich neulich im Keller gefunden
Weil Par-Kannen schick waren, aber auch für mich unerschwinglich, habe ich seinerzeit dann als Upgrade zu den Holzkisten "Kannen" gebastelt, die auf Grundlage eines Abschnittes von 30 cm 100er HT-Rohr mit in Spanplatte eingelassener Fassung wiederum bunte Reflektorlampen zum Anhängen mittels schwarz beschichtetem Lochband an irgendwas örtliches, eine Gardinenstange, eine Zugstange in der Altbaustabilisierung oder zur Not auch den Besenstiel auf der Ausschiebeleiter für etwas Geflacker gesorgt haben.Irgendwann kam dann Mitte/Ende der 1990er die Zeit, wo selbst die Dinosauriersteuerung in der Aula ein paar Dimmer bekommen hat und ich dem eigenen suboptimalen Geflacker allmählich überdrüssig wurde. Da wurde dann verdammt lang auf einen DLC1810 oder sowas vom Conrad gespart und ein wenig Schwarzlicht bei gelegt... Damit hatte man dann zumindest ein "kontrollierbares" 6 Kanal Lauflicht und eine regelbare Geschwindigkeit - damit war man damals im Kleinkramsektor schon gar net mal mal so schlecht unterwegs
