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Beiträge von guma

  • AT pro 35 Anwender Tipp

    • guma
    • 6. August 2011 um 13:16

    Als langjähriger zufriedener Nutzer des AT pro 35 habe ich folgende "Entdeckung" gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will:

    Vor längerer Zeit lautes Krachen am Standtommic synchron zu den Standtom-Hits, beim Untersuchen auf dem Job Fehlen des Gummirings an einer angeschlossenen Mikroleitung sodaß der AT-Stecker nicht satt in der Neutrik Kupplung saß, beim Wackeln schönes "Phantomgeknackse" und als Ursache für das "Tom-Krachen" das Vibrieren dieser Verbindung auf dem Drumriser "erkannt". War blöderweise wirklich nach Wechseln des Kabels weg. Die Mikros im Lager durchgeprüft, an der dünnen Zuleitung gewackelt: Kein Knacksen.

    Vor Kurzem gleiches Phänomen, Kabel getauscht, weiter Knacksen, Mikro getauscht, Knacksen weg. Fieses Frohlocken der anwesenden e604 Liebhaber. :cry:

    Zurück im Lager wieder Untersuchen der Mikros in der Erwartung es wäre jetzt nach der langen Zeit das dünne Kabel am Ende. Im angeschlossenen Betrieb Halter und Popschutz entfernt und siehe da: Die Mikros haben ( was ich vorher nicht bemerkt hatte ) ein kleines Feingewinde zwischen dem "Schaftstummel" und der kleinen Kapsel, das etwa 1,5 Umdrehungen geöffnet war ( hat sich wohl im Lauf der Jahre irgendwie aufgedreht ) Beim kompletten Abschrauben der Kapsel von ihrem Miniaturschaft erkennt man einen Federmechanismus, der einen ähnlich soliden Eindruck macht, wie man es von Wechselkapselsystemen bei teuren Kleinmembrankondensatormikros kennt. Ist die Kapsel etwas aufgedreht, kontaktiert der Federmechanismus nicht ordentlich.
    Also Fehler behoben, e604 Freunde zu früh gefreut. :D

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • guma
    • 6. August 2011 um 00:53

    Zu dem "Schlüsselerlebnis" mit den hängenbleibenden Tastern, fällt mir sofort ein im Forum extrem beliebtes Mischprodukt ein, das bei mir ein ähnliches Unbehagen ausgelöst hat. :wink:

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • guma
    • 5. August 2011 um 12:09
    Zitat von "Kracky"

    Aber nur gewisse, der dort zu sehende Rider zeigt zumindest alles was ich brauch auf 3 Seiten und das gebrabbel ist nett aber für mich eher unwichtig. Also so schlecht finde ich den nicht.


    Ja der link ist deshalb wirklich für die jetzige Situation superpassend ( Dank an Jeremy ) weil vor allem der Karel das mit Würde ertragen und, obwohl es ihm nicht ganz leicht fiel, die Kritik doch spürbar überdacht hat.

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • guma
    • 4. August 2011 um 23:16
    Zitat von "toadie"

    ....... aber gerade hier in der Gegend finden Rider leider so gut wie keine Beachtung......

    .... ist natürlich im Zusammenhang mit den vorgestellten Ridern und den hier im Thread gewährten persönlichen Einblicken schon sehr geil. :wink:

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • guma
    • 4. August 2011 um 22:21

    Klug wäre es, statt das Riderrad immer wieder neu erfinden zu wollen, auf ein paar sehr erfahrene Riderschreiber und -leser zu hören, die sich genau ausmalen können, was mit Deinen Ridern in der realen Welt passiert.

    Die Physik kann man nicht überlisten, den Starrsinn auch nicht.

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • guma
    • 4. August 2011 um 21:11

    An diesen Ridern stört definitiv nicht der Inhalt sondern die Länge ! Bühnenplan, Mikroliste und Telefonnummer passen auf eine Seite.
    Elemente aus dem Künstler-Vertrag bitte dort belassen.
    Ich quatsche seehr gern über Technik aber nicht auf Ridern. Meine haben 1 Seite. Punkt.

  • Frage zum M7CL: Pult und Sessionfiles

    • guma
    • 4. August 2011 um 16:19

    Es geht nur über die Szenenverwaltung nicht über 'session files'. Wenn Dir der Unterschied zwischen sessions und scenes nicht klar ist, bitte ganz die Finger davon lassen ! Für das hin und her mit den Szenen im vierten Beitrag dieses Threads nachlesen: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=50&t=52407

    D.h. die session muß stehen bevor Du darin die Bands abvesperst ! Dann kannst Du in der Szenenverwaltung über recall safe auch z.B. Deine EQs schützen.

    Wenn dieser Weg nicht machbar ist, z.B. wenn einer der Bandtechs seine eigene session laden will, mußt Du alles, was Du erhalten willst, in librarys ablegen z.B. die Graphics in der EQ-library und in die Fremdsession wieder neu einpflegen. Die librarys sind der einzige Weg, etwas von einer session in eine andere session zu kopieren.

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • guma
    • 4. August 2011 um 11:01

    Was man nicht vergessen sollte ist, dass Hobbybandrider oft nicht von der Band selbst sondern von Hobbybandtechnikern verfasst werden. :wink:
    Als bitte,.... jeder kehre vor der eigenen Tür !

    Ich kann z.B. sehr gut zwischen den Zeilen lessen und weiß dann in der Regel wen ich vor mir habe, falls der Verfasser auch tatsächlich der Techniker ist... und falls er es nicht ist, lässt das trotzdem meist tief blicken :D:D:D

  • M7CL StageMix iPad App

    • guma
    • 2. August 2011 um 20:17

    Seit heute auch M7CL Stagemix 2.0 mit regelbarem gain ( der gain wird über fader geregelt - sehr sinvoll ! ) und Szenenverwaltung.
    phase reverse kann bedient werden und phantom an - aus wird angezeigt.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 1. August 2011 um 20:24

    Nachtrag zu Sicherer Betrieb eines "Consolen-Läppe" Netzwerks

    Bitte den Nachtrag in blau in obigem Thema beachten !

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 24. Juli 2011 um 23:07

    P.S.: OT

    äh, alles eine Frage der Relation....DME Treiber, midi ports, Studio Manager, Editor, ... "not assigned" und " einmal offline, immer offline" :D:D ist definitiv viel schlimmer und ihr wisst, dass ich weiß, wovon ich spreche !

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 24. Juli 2011 um 22:42

    ... Diese Meinungsäusserung ist jetzt zwar unter "Tipps and Tricks" nicht so wirklich hilfreich aber trotzdem danke für die Blumen. :D
    Ich bin jetzt mal sehr gespannt, wie das sich in den versprochenen Updates verbessert. Ist ja alles nur Software, und laut Marketing ist das Pult ja ein Produkt mit einer langen anpassungsfähigen Zukunft.

    Bitte hier keine weitere kontroverse Diskussion über das Produkt, dafür gibt es schon genügend andere Threads, in denen man sich beliebig ausleben kann. Hier hinein bitte echte Arbeitshilfen und Ergänzungen zur Bedienungsanleitung.

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 24. Juli 2011 um 20:16

    Sicherer Betrieb von externen Geräten über AES/EBU

    Ebenfalls in den eigenen vier Wänden habe ich zum ersten mal ein richtiges word clock desaster erzeugt ( klingt so wie eine total verkratzte mit abgefuckter Nadel abgespielte Vinylscheibe :D ), was ich euch natürlich gerne ersparen möchte. Zunächst in die Irre geführt haben mich die Umstände, das der desynchronisierte Zustand
    1. nur am MADI Rack, nicht aber an den local I/Os zu realisieren war
    2. der Fehler nicht im 'Audio Sync' Fenster der Konsole, die Master ist, angezeigt wurde
    3. der Fehler nicht im LED Fensterchen des MADI Racks angezeigt wurde.
    4. der Fehler nach Runterfahren und Neustart der Konsole und trotz ausgeschalteten AES/EBU slaves bestehen blieb und erst nach defaulten des MADI Racks und erneutem Neustart verschwand.

    Bei Rücksprache mit Herrn Schröder wurde zunächst ein versäumtes Defaulten des Racks nach Einbau zusätzlicher Karten vermutet, was aber leider keine entgültige Abhilfe schuf.
    Einzig den richtigen Hinweis gab die 'sync error' Meldung eines angeschlossenen PCM81, während ein ebenfalls angeschlossenes M4000 zwar merkwürdig lange für das syncen brauchte aber keinen Fehler meldete.

    Interessanterweise ließ sich auch dieses Problem durch Einhalten einer bestimmten Reihenfolge zuverlässig vermeiden:
    1. Konsole anschalten und unbedingt zuerst session laden ( hier vermute ich den Hauptfehler, denn bei genauer Beobachtung kam die Fehlermeldung des vorher eingeschalteten 81 exakt zum Ladevorgang der session )
    2. Danach erst die AES/EBU slaves ( hier die FXe PCM81 und M4000 ) einschalten.
    3. Erst nach erfolgreichem syncen der FXe das MADI-Rack einschalten.
    4. Abschalten in umgekehrter Reihenfolge.
    Seither ist Ruhe im Karton. Also auch hier ist ein Pult ohne geladene Session kein Pult und damit auch solange keine suffiziente Clock und die Reihenfolge ist wahrscheinlich für andere AES/EBU Partner wie z.B. D12en auch empfehlenswert.
    Leicht vorstellbar ist was in diesem Sinne bei einem FOH-Stromausfall passiert, also auch für diese Problematik USV am FOH ! :wink:

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 24. Juli 2011 um 19:01

    Sicherer Betrieb eines "Consolen-Läppe" Netzwerks

    Ich schicke voraus, dass ich kein Informatiker und kein Netzwerker bin sondern lediglich ein user, der nach einem zuverlässigen Betrieb dieses Kleinstnetzwerkes gesucht hat. Angenehmerweise handelt es sich bei der Software für den PC um die eigentliche Pultsoftware und nicht um einen Editor, was Vorbereitung und Einlernphase für Nichtpultbesitzer sehr erleichtert.

    Zum Grundverständnis des SD-Consolen-Prinzips ist es essentiell, dass in einer session das layout also die gesammte Architektur des Pultes hinterlegt ist. Das heißt ohne eine geladene session befindet sich das Pult ( und natürlich auch ein Rechner mit der geladenen software ) in einem undefinierten Zustand, aus dem heraus das Vernetzen nicht betriebssicher möglich und auch nicht sinnvoll ist, das heißt in mindestens einem der Netzwerkpartner muß nicht nur eingeschaltet und Betriebssystem mit der SD8 software hochgefahren sein sondern auch unbedingt eine session geladen sein. Nochmal: session = Architektur, snapshot = Werte. Beim "Mirroren" werden nur Werte aber keine Architektur ausgetauscht !

    Aus dem manual zu entnehmen sind die Vorbereitungen:
    - im Rechner muß natürlich über die SD8 exe die software geladen sein und ein 'projects' Ordner auf /:C angelegt sein, um sessions speichern zu können.
    - Im TCP/IP protocoll eine statische IP vergeben, die nicht gleich der Pult-IP sein darf. Nachtrag nach freundlicher Rücksprache mit Atlantic Audio:
    Die IP sollte bis auf die Werte nach den letzten Punkt im gleichen Wertebereich wie die Pult-IP sein und der letzte Wert solte höher als die Pult-IP sein also z.B. Pult ... 5.23 dann remote Rechner ... 5.24 oder höher aber nicht ...0.tralala und auch nicht 5. 21
    - der remote-Rechner "erkennt" im Netzwerkfenster der SD8 Software seine eigene IP nicht, solange er kein Netz hat und nennt sich dann 127.0.0.1 daher eben zuerst den Rechner, dann das Pult an , dann der Netzwerkaufbau und dann erst die SD8 software auf dem Rechner starten.
    ... capice !
    - als subnet mask 255.255.0.0 eingeben ( Achtung Yamaha-User, die Subnetmask für Yamaha-Netzwerke ist 255.255.255.0, das kann man sehr leicht verwechseln b.z.w. für die gleiche Hausnummer halten :wink: )
    - im Pult unter options/session 'enable console network' aktivieren und als Betriebsart 'remote' einstellen.
    - das Netzwerk-Fenster in der SD8 wurde seit der Bedienungsanleitung etwas umgestaltet. es gibt fünf Bedienfelder 'send session to selected', 'recieve session from selected', 'mirror from', 'mirror to' und 'unmirror' die das bilaterale Austauschen von layouts und Werten erlauben.

    Zum erfolgreichen Vernetzen ein crossover-kabel anschließen und das Pult hochfahren. Danach unbedingt zuerst eine session laden !!! Falls das Senden einer session vom Läppe aus geplant ist, am Läppe ebenfalls eine session laden. Jetzt bitte nicht am Pult weiterarbeiten und vor Allem keine Änderungen am layout vornehmen oder snapshots erzeugen und dann ohne Zwischenspeichern einen Spiegelungsversuch starten !!! Falls man im Pult schon gearbeitet hat und das layout verändert oder snapshots erzeugt hat unbedingt die session speichern und neu laden sonst erkennen sich Läppe und Pult nicht. Danach erst Läppe hochfahren und dort die SD8 software starten. Jetzt wechseln die Ampeln im Netzwerkfenster von rot auf gelb.
    Dann als ersten Schritt immer die session an den Netzwerkpartner übermitteln also 'send session to selected' oder 'recieve session from selected' ( Ampel immer noch gelb ) vorher auf keinen Fall einen 'mirror-Versuch' ! Danach 'mirror to' oder 'from' und dann wird die Ampel grün, und Pult und Rechner sind sowohl für layout als auch für Werte synchronisiert.

    Vor Speichervorgängen ebenfalls dringend empfohlen 'unmirror', also den Datenaustausch trennen. Speichern der Pultsession im 'mirror' Betrieb hat bei mir bei Neustart des Pultes und Wiederherstellen des Netzes 'access violations' ausgelöst.
    Ebenfalls konnte ich 'access violations' dadurch auslösen, dass ich am Pult im gespiegelten Betrieb durch einfaches Ausschalten einen 'abnormal shutdown' erzeugt habe. Obwohl ( oder vielleicht auch weil :roll: ) ich die Läppe session dann gesichert habe, wurde ich nach Wiederhochfahren und 'send session to selected' mit 'access violation' "belohnt". Daher bitte session speichern und danach 'shutdown' über die ganz linke Menue-Leiste im Masterfenster. Die 'abnormal shutdown' Situation entspricht der eines Stromausfalls am FOH und verlangt nach einer USV ... oder nach einem funktionstüchtigen Akku im gespiegelten Laptop. Hat man das Läppe-Pultnetzwerk am Laufen und der Strom geht aus kann man mit einem einzigen 'mirror to selected' Klick den aktuellsten Pultzustand wieder ins Pult zurückspiegeln. Das Netz baut sich nach 'Strom aus und wieder an' zuverlässig wieder auf und der Läppe ist das 'one click backup' !
    Also für einen sicheren Netzbetrieb immer stur die Reihenfolge einhalten: session laden, session senden, spiegeln und auf dem Rückweg entspiegeln, speichern und dann shutdown über das Menue und während dessen nichts anderes futscheln, gell ! :wink:

  • DiGiCo SD-Konsolen Tipps and Tricks

    • guma
    • 23. Juli 2011 um 23:49

    Obwohl dieses nette Pültchen schon einige Zeit auf dem Markt ist, ranken sich darum einige merkwürdige Legenden, die wie so oft, von einer ordentlichen Portion Halbwissen gepaart mit der Abenteuerlust, Pültchen am liebsten auf dem Gig auszuprobieren ( muß ja alles selbsterklärend sein ), und der merkwürdigen Arroganz "das Pult versteht meine Regeln nicht" statt der Selbsterkenntnis "ich verstehe die Regeln des Pultes nicht" genährt werden. Vielleicht wäre es auch hilfreich, wenn sich der Hersteller offener zu Dingen bekennen würde, von denen man befürchten könnte, sie würden als Schwäche des Produkts ausgelegt, was sie bei entsprechender Einsicht eigentlich nicht sind.
    So haben mich natürlich Aussagen zum Vernetzen eines Rechners mit der Pultsoftware mit dem Pult in Analogie zu den "Netzwerkproblemen" der Kollegen mit M7CL und Studio Manager/Editor besonders gereizt. Ein erfahrener Betreuer ( und Ingenieur ) einer großen deutschen Company erklärte mir auf den Wunsch, den Läppe mit der mitgebrachten Session mit dem Pult zu vernetzen, "das sei bei DiGiCo nicht so ganz einfach" ( er wußte es einfach nicht :roll: ), ein weiterer Kollege sprach dann von "geht mal und geht mal nicht" ( wofür das Nichtbeachten einer von mehreren möglichen Regeln genügt ). Hat man es aber mal geschnallt, ist es sehr viel komfortabler als die anderen mir bekannten Pult-Rechner Netzwerke.
    Nach einigen selbst erzeugten 'access violations', die ich nicht wie die Kollegen "in the fields" sondern wohlweislich in den eigenen vier Lagerwänden produziert habe, kann ich sagen, dass auch ein SD8 ein sehr zuverlässiges Gerät sein kann, wenn man ein paar Spielregeln beachtet, die auch keine "rocket science" sind.
    Ich werde mir in lockerer Folge in den nächsten Tagen erlauben, das Manual um einige bescheidene eigene Erkenntnisse zu erweitern, die entweder so nicht drin stehen, oder einfach nicht fett genug geschrieben sind. Wer meinen Ausführungen folgt, wird sicher leicht verstehen, warum Hersteller und Produktbetreuer so dringend zu einer USV für die Konsole raten. :wink:

  • Soundkartenlatenz ...aka "Ich hab's immer schon gesagt" :-)

    • guma
    • 23. Juli 2011 um 18:59

    Na da bin ich ja froh, dass ich mit SAC "professional" für GUMA nicht unter Zeitdruck stehe. Wenn sich da ne kompakte 'Remote-Box' auftut, wärs doch wirklich nett !

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • guma
    • 21. Juli 2011 um 22:03

    @ Bernd

    Hm, wieso müssen wir eigentlich alle an Deinem Gummiwurstabfackeltrauma mitleiden ?? Statistisch ist ja die Anzahl der davon betroffen Gummiwurst- und Exgummiwurstaussroller eher sehr gering, die Anzahl der Gummiwurstabfackelereignisse pro Gummiwurstausrollereignis noch viel geringer. :D8) :lol: ....und.... es sind auch schon die ersten Sackgesichter gesichtet worden, die verzweifelt ihre Tastatur an die Brust reißen, um sie vor der Cola der begeisterten Jung-SAC-Fans zu schützen.

    Ich meine nur mal so ... in Fortsetzung der gerade gelesenen agravierenden Dramaturgie... :D

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • guma
    • 18. Juli 2011 um 17:50

    @ zegi

    Ah, gut, dass Du das korrigiert hast. Bei GL2000 dachte ich, Du willst da etwas aus "Restbeständen" und/oder Gebrauchtkäufen zusammenstellen wo das Pult als "Nullposten" weil abgeschrieben eingeht.

    Hm, ja, den digitalen Kleinstpultemarkt finde ich so ein bisschen problematisch, weil da im Moment ja auch Pulte nachkommen. Allerdings bleibt für 1300 € für "einmal Mischpult mit Allem" eigentlich nur ein gebrauchtes O1V96 + ( 12 Kanäle wären für 'Band' schon sehr knapp ) 8 Kanal Erweiterung über ADAT Karte.

    Mikrofone, solide Grundausstattung unter dem "kleinster gemeinsamer Nenner" Aspekt:

    3 x Echtkondensator der 150 € Klasse ( NT5, aber auch gerne das SE1a oder das Oktava MK012 ) bitte kein C391 und kein C1000
    1 x Sennheiser e602 ( habe ich mal für ~ 70 € gebraucht erstanden, klingt super für Bassdrum, Bass, Tuba, Bariton-Sax )
    4 x SM57
    4 x SM58
    4 x passive DI

    Damit wäre dann auch "Drumset" abgedeckt.

    Es gibt auf den Gebrauchtmarkt auch preiswertere dynamische Mikros, die gut klingen, die müssen aber leider entfallen, weil ihnen die "kennt doch jeder" Eigenschaft fehlt, den die angepeilte Kundschaft haben will.

  • kleinster gemeinsamer Nenner

    • guma
    • 18. Juli 2011 um 14:51

    Du mußt bitte "kleinere Geschichten mit begrenztem Budget" genauer spezifizieren. Sonst bleiben die Antworten sinnloserweise so inhomogen, dass sie als Einziges eine Aussage darüber machen, wie unterschiedlich die Vorstellung darüber sein kann, was das bedeutet.

    Also, was soll damit bestreut werden:

    Bands ( dann gehört ein ordentlicher Schlagzeugmikrosatz dazu )
    Chöre
    Sprachbeschallung u.s.w.

    Wieviele Pultkanäle willst Du wirklich anbieten ?
    In welchem Zustand sind die Sachen ?

    Ich persönlich z.B. würde ein GL2000 dann einem O1V96 vorziehen, wenn daran auch wirklich alles funktioniert ( GL2000 ist ja schon ne Weile her 8) ) und die Peripherie zur jeweiligen Aufgabe passt ( Master EQ, Monitor EQ, Gates, Comps, 2 FXe )

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 17. Juli 2011 um 11:08
    Zitat von "Roger"

    Es wird in den nächsten Wochen Updates geben! Das hat schon seinen Sinn, dass nicht alle Paar Wochen irgendwelche Updates auf den Markt geschmissen werden!!

    Moin Roger,

    Wir haben jetzt 11 Wochen später ???

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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