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Beiträge von guma

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 9. Juli 2011 um 13:26

    So, ich habe mir ja ein bisschen Zeit zum Grübeln gelassen.

    Zur Preampfrage:

    Am ADA stört mich noch ein anderes Detail ausser dem B. an sich: die Tatsache, dass der preamp gleichzeitig die Stagebox ist, bedeutet zumindest für die Lösungen, die ich im SAC herzeige-Thread gesehen habe, dass auf der Bühne unmittelbar bei den XLRs 24 Möglichkeiten zum laut-leise-machen existieren. Das macht mir Bauch- und Kopfweh ! Da ein Verdecken der Frontseite und Anbringen einer vorgeschalteten patchbay die Kiste immer irgendwie größer und schwerer macht, kommt eigentlich nur die Albert-Box in Frage. Falls der Erbauer hier mitliest, wärde es nett zu wissen, ob man das Ding auch mit Standard XLRs bekommen kann, denn für den Kombistecker sehe ich keine Anwendung.

    Zur grundsätzlichen Frage, was das SAC bei mir ersetzen sollte:

    LS9-16 mit AES/EBU Karte, 3 HE Rack mit 8ch Pre und zwei Lieblings FXen, Stagemix ipad remote, Analog-Core mit sehr kompakter 24/8 Stagebox ( wobei bei einem Teil der Einsätze auch ein oder zwei 12-er Core genügen ) digitale Rückleitung über ein STrom + AES/EBU Kabel. Bei dieser Packung sehe ich nur das Core als echte "Belastung" für mich und den Kombi. Das Pult kann ich mit einer Hand wegtragen und bin nicht unzufrieden mit dessen Bedienbarkeit für die kleinen Anwendungen, für die ich es benutze. Ebenso sind die EQs und Dynamics für mich völlig in Ordnung.
    Also Vorteile, die ich an SAC für mich erkennen kann, sind vor allem das Digital-Core und der mögliche Einsatz von Dingen, die mir bisher nicht zur Verfügung stehen. So bin ich sehr beeindruckt von WWs Einsatz von Drumagog o.ä.. Dafür bin ich bereit, mich auf die Bedienoberfläche SAC einzulassen und auf den "Hardware-Controller LS9" zu verzichten. Ich bin allerdings auf keinen Fall bereit, auf dessen Betriebssicherheit zu verzichten, d.h. die Betriebssicherheit hat absolute Vorfahrt.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 9. Juli 2011 um 12:01

    @ billbo

    Ich bin ja selten gar nicht Deiner Meinung aber diese 'je fetter desto anloger' Logik trifft wenn überhaupt, wie Marcus beobachtet hat, am ehesten für ein bestimmtes Genre zu. Ich enthalte mich mal einer konkreten Meinungsäusserung bezüglich der Ursachen, gebe aber zu bedenken, dass es möglicherweise nicht nur eine Konkordanz mit dem Blut-Schweiß-Tränen-fette-Staplerreifen-echten Rock n' Roll sondern auch eine Korrelation mit dem Alter der Protagonisten und deren mentaler Ausstattung gibt.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 8. Juli 2011 um 07:10
    Zitat von "bonner"


    das Wort 'Student' mag ein Hinderungsgrund sein, tauchte aber im Kontakt mit besagter Firma nie auf.

    Das mag sein. Aber Mitarbeiter des süddeutschen Vertriebs für Premiumprodukte, die in unserem Club ordentliches Mitglied sind, können Dein Profil lesen. :wink:

  • Szenensteuerung mit LS9 für Theaterproduktion

    • guma
    • 7. Juli 2011 um 23:31

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der scene Memory als Mute Automation am M7. Das sollte beim LS9 genau so gehen.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 7. Juli 2011 um 23:15

    Ja, irgendwie andere Baustelle. :D:D Ich hatte dieses Jahr noch keinen analogen FOH auf einer Freiluftbelärmung.

    Äh ja, ...und von 'Multipulti' les' ich jetzt auch nix :D

  • Kleine Hilfe für Lautsprechersetup

    • guma
    • 7. Juli 2011 um 19:58

    Liebe Luise,

    Das Messen war bereits die Idee des Threadstarters selbst. Ansonsten muß ich auch bei User-Familien darauf bestehen, dass für belehrende Beiträge der obigen Art Grundlagen wie beispielsweise Informationen über empfohlene Trennfrequenzen, Abstahlverhalten der für den Einsatz gewünschten Lautsprecher u.s.w. vorhanden sind. Dazu muß ich keinen eigenen Vorschlag unterbreiten.

  • I don't need that, 2.0

    • guma
    • 7. Juli 2011 um 19:42

    Lieber Daniel,

    Du hast offensichtlich etwas falsch gemacht. Der besagte süddeutsche Vertrieb für Premium-Produkte verkauft eigentlich seeehr gerne Sachen. Da er aber von seriösen Händlern gerne weiter ernst genommen werden will, verkauft er zwar manchmal, aber nicht um den Preis jeden abzusehenden Ärgers an Garagenfirmen. So ist z.B. das Wort 'Student' in Deinem Foren-Profil ein solcher möglicher Hinderungsgrund. Das solltest Du unbedingt, sobald Du das geforderte Scheinchen hast, durch Dipl. Ing. ersetzen und ein Planungsbüro für Elektroakustik anmelden, dann klappt das bestimmt. :wink:

  • Kleine Hilfe für Lautsprechersetup

    • guma
    • 7. Juli 2011 um 19:11

    Lieber Herr Kammerer,

    bitte "dringend" zunächst über die genannten Produkte informieren, etwas weniger dick auftragen, und danach entweder einen neuen vernünftigen Vorschlag machen oder zumindest den obigen Beitrag sachgerecht korrigieren.

    Besten Dank
    Ihr Moderator

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 6. Juli 2011 um 18:14

    Gut aber für Leute, die damit nicht gleichzeitig ihr Systemprocessing machen, ist das Teil mal abgesehen von dem genialen "automatisch auf analog backup umschalt feature" jetzt nicht so interessant oder ?

    Nicht vergessen sollte man für "Mehrpultverwaltung + Zuspieler + Voice of God" dieses schlanke Teil:
    http://www.apb-dynasonics.com/products/Products_MixSwitch.html. :wink:

  • Erfahrungsberichte Q1, jetzt wirds wahr !

    • guma
    • 6. Juli 2011 um 12:34

    .... ist noch geheim :D:D:D

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 6. Juli 2011 um 12:28

    Oder wenn es 'all in one' inklusve dem Ansagepültchen sein soll, man versteht, dass das Ganze nicht 10001 Wandlungen haben soll und sich vom Voodoo befreit, denn bei AES/EBU rein und raus ohne Bearbeitung ist die Matrix auch nix anderes als ne DME und hat überhaupt keinen Klang !

    LS9-16 mit MY16-AE Karte. :D

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • guma
    • 5. Juli 2011 um 21:20

    @ bemi

    Würde mich freuen, wenn Du etwas Zeit finden würdest, Deine weiteren Erfahrungen mit dem RE320 zu schildern. Gerne mit Beschreibung des "beschallungstechnischen Umfeldes" :wink: Meine Meinung ist ja bestimmt nicht die einzig seeligmachende. 8)

  • Erfahrungsberichte Q1, jetzt wirds wahr !

    • guma
    • 5. Juli 2011 um 19:14

    So, die Q1 ist verkauft, und ich ziehe nun Bilanz:

    - Wirtschaftlich war es die beste Entscheidung in meiner langen "Beschallerlaufbahn", sowohl von der eingespielten Kohle als auch vom Wiederverkaufswert am Ende der "Dienstzeit". :wink:
    - In Sachen Einsatz-Flexibilität war es ebenfalls die beste Entscheidung, die ich damals treffen konnte, ebenso in Bezug auf Verfügbarkeit in meinem Wirkungskreis.
    - Klanglich war ich stets zufrieden und meine Kundschaft ebenso.

    Kritikpunkte:
    -Die Holzverarbeitung und Lackierung hätte bei einem so hochpreisigen Produkt gerne besser sein können.
    - Das Rigging ist deutlich verbesserungswürdig, sowohl was handling als auch "Verlierbarkeit" angeht und die Integration einer Art Dolly hätte der Q1 sicher gut zu Gesicht gestanden, da lassen aber spätere Produkte wie J und T erwarten, dass man diese Lektion inzwischen gelernt hat.

  • Inkognito FOH!

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 22:31

    Noch eine kleine iPad remote Begebenheit:
    Kleine Veranstaltung mit LS9/16. FOH 25m weg ( eigentlich zu weit für die kleine VA ) Gitarrentrio allerdings mit richtig Bums. Monitor mit Stagemix gerade rum, ich komme von der Bühne und setze mich auf eine Bierbank vor der Bühne. Kommt eine nicht ganz hässliche Dame, meint die Musik wäre ja super aber es könnte doch ein wenig leiser sein, dreht sich kurz zu ihrer Freundin und ich ziehe den Stagemix-Master-"Glider" ein wenig nach unten. Verdutzt fragt mich das Wesen, ob ich der Manager sei, in dem Glauben, ich hätte jetzt blitzartig Befehle erteilt, die das Leiserwerden verursacht haben. Das iPad auf meinem Schoß konnte sie damit nicht in Verbindung bringen. Auf jeden Fall war der Service danach ganz hervorragend. :D8)

  • Inkognito FOH!

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 21:56

    Da sich nicht nur SAC remoten lässt, und das Ganze eher ein 'Stadtfest mit Remote Thread' ist, erlaube ich mir, das mal nach 'Praxis' zu schieben.

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 21:48

    Stimmt, die sind eigentlich ausreichend, bestimmt billiger und wenn ich das richtig sehe auch ein bisschen kürzer, die nehm ich auch. :)

  • Schwierige Zeltbeschallung

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 18:52

    Ja, Du meinst T84300 ? Den habe ich auch bestellt, allerdings werde ich das in kleineren Zelten nicht so machen, weil man mit der TV-Zapfen-Reciever-Kombi wieder ein bisschen Höhe verliert.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 18:24

    @ Gert

    Das mit der "Doppelpult + extra Matrix + Analogzuspielpültchen" Anordnung ist natürlich wünschenswert, betriebssicher, bewährt, erlaubt das problemlose Andocken eines mitgebrachten Bandpultes u.s.w. Für große Festivals haben wir das auch immer so gemacht.
    Hier auf dem Festland ist es aber so, dass sich für eine mittlere open air Veranstaltung mit 5000 - 10.000 Besuchern 10 VT Firmen um den Auftrag kloppen und da wird bestimmt nicht die genommen, die die großzügigste Matrialdispo hat. Es geht dann so, dass der Tagesheadliner das Pult bestellt und der Rest darauf abgefespert wird. Ein "Zweitpult" wäre da eher ein Glücksfall. Die Firma, die den Auftrag kriegt, ist dann im Zweifelsfall auch die von mir so geliebte Sorte von "Komplettanbietern", die auch mal eben "vergisst", dass zu einer ordentlichen Open Air Bühne annähernd genau so viel Betriebsfläche wie Spielfläche gehört, was den Betrieb noch viel mehr behindert als die fehlende von Dir geforderte Pultanordnung.
    Da ist ein Mixer, der auf diesem Level arbeiten muß, froh, wenn er die Festival-Session gesehen hat, abschätzen kann, ob eine Nulpe oder ein Könner das Ding gestrickt hat und sein Zeug vorher einpflegen kann.

    @ Bernd

    Es ist doch so: Das Hoffen auf eine ordentliche "Default-Festival-Session" ist so ein bisschen wie das Hoffen darauf, dass jemand der zu doof für den Job ist, trotzdem gerade noch so schlau ist, dass er merkt, dass er zu doof ist. Das kommt seltener vor als man denkt :D:D
    Eigentlich wollen wir ja beide genau das Gleiche. Ich will allerdings das Ding vorher gesehen haben 1. um zu wissen woran ich bin und 2. um meinen Kram vorher einzupflegen. Ich dachte übrigens, Du meinst die "Klobeschallung" nicht wörtlich sondern verstehst sie als Synonym für alle "Dinge die auf dem Pult sind, aber nicht unmittelbar ersichtlich zur Bandmischerei gehören". Ein Mißverständnis meinerseits.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 16:08
    Zitat von "klauston"

    In der Zwischenzeit ist es oft so, das es vorher eine Kommunikation gibt, und ich mein Grundsetup versende.

    Die Kollegen freuen sich und passen dann Ihre Setups gerne daran an.

    Das geht oft auch durchaus kurzfristig ( wenn man zB am Aufbautag das Setup fertigmacht und zusendet )

    Ja genau so sehe und erlebe ich das.

    Zu der "Doppelpult + extra Matrix + Analogzuspielpültchen" Anordnung:

    Das sehe ich jetzt nicht mehr ganz so streng. Klar, schön, wenn man das hat, aber mit dem Weg "eigene session in Festivaldefaultsession einpflegen, Zuspieler und MODs abgleichen und dann eigene session laden" habe ich inzwischen bei den Pulten, die ich gut kann, gute Erfahrungen gemacht. Der Trick ist ja eigentlich nur, dass die Arbeit, die aus dem Default-file das eingene file werden lässt, vorgelagert ist... und die Pultbetreuer sind zwar erst mißtrauisch, freuen sich aber dann, wenn sie merken, das man vorbereitet ist, und ihr Zeug dann tatsächlich auch in der Band-session wieder spielt.

    Zur "KLO-Beschallung" :

    Warum soll ich einem seriösen Beschaller ( schon erlebt, war alles tip-top ! ) verbieten, sein SUB-array mit Pegeln und delays aus einer Digitalpultmatrix zu fütteren, wenn sein Systemcontroller das nicht hergibt ? Dass der natürlich seine session nicht platt machen lassen will, kann ich verstehen. Mit seiner zugesandten Defaultsession war das gar kein Problem. :wink:

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • guma
    • 4. Juli 2011 um 11:56

    @ Bernd Häusler

    Aus einem anderen Thread:

    Zitat von "bernd häusler"

    Moin,

    danke, gut zu wissen :) . Ich habe einen Fall, wo ich schlicht eine Ethernet-Verbindung für meinen Editor-Rechner zu meiner iDR brauche. Das iLive-System dort ist einfach zu "verbaut" (Klobedudelung etc. :roll: ), und der dortige Monitor ist mies. Da muß ich dann wohl nur andere Adressen haben als die Teile dort? Ah, eigenen Unit Name zum erkennen meiner iDR auch...
    Blöd wenn man aus einer Zeit kommt wo das Netzwerk noch eine Wählscheibe hatte :D

    vielleicht lerne ich ja auch mal den Umgang mit Export/Import-Filtern

    Grüße

    Du merkst aber schon, dass Du mit Deiner Taktik das eine oder andere Mal auf Probleme stößt ? Das Einfordern eines vernünftigen Start-files ist ja schon OK, allerdings klappt das in den seltensten Fällen.
    Ich sehe das so:

    Will ich verhindern, dass "Experten" meine Arbeit behindern, ist der leider einzige Weg einen Teil deren Arbeit mit zu machen. Dafür ist es sehr schön, das Festival-File schon mal in Ruhe vorher angeschaut zu haben. Ich kann inzwischen sehr flott sehen, wen ich da vor mir habe. Ob ich das zu Hause mache oder mir Vorort eine Kopie in den Rechner hole, bleibt dem persönlichen Geschmack und der Geschwindigkeit überlassen.

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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