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Beiträge von guma

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 28. Juni 2011 um 17:17
    Zitat von "R880"

    Ich soll demnächst ein Bergfest über das Ipad/LS9 mischen....
    ..........Meint Ihr, dass man ohne grosse Vorbereitung mit dem Ipad klarkommt?


    Möglichkeit A
    Das LS9 mit Multicore im Saal/Zelt/FOH-Hütte und 'Stagemix' ( wie der Name schon sagt ) für Monitor, um das auf der Bühne vorzubereiten und beim Soundcheck nach oben zu gehen und das bei den Muckern zu erledigen oder so und um mal kurzfristig vom FOH wegzulaufen .... prima Idee ! Das kannst Du sofort !
    Voraussetzung aber trotzdem: Du kannst ein LS9 bedienen.

    Möglichkeit B
    Das LS9 auf der Bühne, Multicore gespart, 'Stagemix' als WLAN Mischer im "FOH" :D , ... hau dem Verleiher das IPAD um die Ohren... sag ihm, dass er ein Riesenobervoll...... ist und vom Mischen keine Ahnung hat, verklag ihn oder mach ihm sonst irgendwie Schwierigkeiten. :evil:

  • AirFader (LS9 Stagemix auf Windows)

    • guma
    • 28. Juni 2011 um 17:04
    Zitat von "R880"

    Ich soll demnächst ein Bergfest über das Ipad/LS9 mischen....
    ..........Meint Ihr, dass man ohne grosse Vorbereitung mit dem Ipad klarkommt?

    Deine Frage bezieht sich nicht auf "Airfader" sondern auf "Stagemix" eine software, die ausser dass sie eine Bedienhilfe für den LS9 darstellt, nichts mit Airfader zu tun hat. Ich antworte daher im LS9 Praxis-Thread.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 25. Juni 2011 um 00:22

    Eigentlich ganz einfach:
    In den Bus-Voreinstellungen wählt man entweder 'fix', das entspricht im Analogen einer Subgruppe oder 'vari', das entspricht einem Aux(iliary) also einem Hilfsweg, der entweder für Monitor oder als Effektsend benutzt werden kann. Für 'vari' wird in den Bus-Voreinstellungen ausgewählt, ob der prefade - Abgriff ( also unabhängig vom fader, was man gerne für Monitor haben möchte ) vor oder nach dem Equalizer stattfindet also entweder 'pre EQ' oder 'prefade' was genaugenommen 'post EQ –prefade' heißen müßte. Also in den Bus-Optionen wird festgelegt ob der Monitorweg vor oder nach dem Kanal-EQ abgegriffen wird.
    In der 'prefade/postfade' Umschaltung an den Send-Reglern der Auxe in den Kanälen wird entweder für den Kanal oder über die 'all' Funktion für alle Kanäle festgelegt, ob der Aux ein Monitorweg (prefade) oder ein Effektweg (postfade) ist. Hat man hier 'postfade' gewählt, ist es eben wurscht, welche der pre-Optionen in der Busstruktur eingestellt wurde, denn 'post' ist eben dann 'postfade' und kann nicht gleichzeitig 'prefade' sein. :wink:

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 23. Juni 2011 um 22:52

    Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen:

    Ich besitze kein 01V96 und will auch keins ersetzen sondern ich sagte: Meine SAC Version muß kein 01V96 ( im Preis ! ) schlagen, d.h. es darf, wenn erforderlich auch mehr kosten. :wink:

    Die AES Rückleitung ist kein Problem. Ich besitze bereits eine separate AES/EBU Trommel und verschiedene Kombileitungen ( AES + Strom, AES + Strom + 75 Ohm. :wink:

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 22. Juni 2011 um 22:28

    Hm,... prinzipiell sollte man die RME ja auch auf 'remotebar' modifizieren können, oder ? Muß der pre dazu nicht einfach nur ADAT können ? Das kann der Octamic II.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 22. Juni 2011 um 18:27

    Ja genau für die D12en sollte ich wenigstens 1 x AES/EBU für die Stereo-Summe haben...und ich mag keine Lösungen mit vielen einzelnen Kästchen und Käbelchen....das System sollte hardwäremäßig einen möglichst hoch integrierten Aufbau mit möglichst wenig Einzelkomponenten haben. Die nächste Frage wäre dann gleich, ob eine "PC statt Läppe" Lösung nicht auch schon wieder nicht kompakt genug ist ?

  • eine völlig unsinnige Frage für ein Internet-Forum!

    • guma
    • 22. Juni 2011 um 09:23

    @ wora

    Hast Du heute morgen Kopfschmerzen ?

  • Wer weis was ? Altec Lansing C643 Mic

    • guma
    • 20. Juni 2011 um 19:45

    Das sieht sehr nach Electro-Voice PL76/77 aus. ( Wenn ich mich recht erinnere, war das Modell 76B das Batteriemodell und das 77 das Phantommodell ) Hast Du mal den Schaft aufgeschraubt ? Sollte es sich hier um ein nicht Phantom- sondern Batteriegespeistes Modell handeln, braucht man dafür möglicherweise eine sauteure 4,5V Photobatterie mit einem ähnlichen Format wie eine LR6. Hat also jemand eine LR6 hineingesteckt, kommt fast nix raus. Am besten mal Batteriefach leeren und danach versuchen, mit Phantom zu betreiben, dann weißt Du welches EV-Modell da den Altec Aufkleber hat.

  • LS9 Problem, Netzwerk bzw. Wlan

    • guma
    • 18. Juni 2011 um 14:28

    IP kontrolliert ? Keine gleichen IPs ! subnet mask kontrolliert ? Muß gleich sein.
    Da Du gleichzeitig mit dem Editor hantierst: Editor und stagemix laufen nicht gleichzeitig !

  • M7CL-Update Empfehlung

    • guma
    • 18. Juni 2011 um 10:20

    ... für die ganz Faulen noch der RSS feed auf der 'proaudio' site:

    http://www.yamahaproaudio.com/

  • M7CL-Update Empfehlung

    • guma
    • 17. Juni 2011 um 19:20

    Da ich von der Firma Yamahe kein Gehalt bezahlt bekomme, ich keinen Spaß daran habe, Kaoten zu ersparen, die release notes zu lesen und inzwischen die Vorteile des regelmäßigen updatens auch beim letzten beratungsresistenten Dorftrottel angekommen sein sollten, empfehle ich hier statt meiner Kommentare das regelmäßige Lesen dieser site: http://www.yamahaproaudio.com/ .

    Insgesammt kann man sagen, dass im letzten Jahr nochmals über das Gesagte hinaus sehr viele Details in der Visualisierung und der Bedienbarkeit verbessert wurden, die ich nicht alle in Einzelnen aufführe. Allerdings muß man jetzt zweigeteilt nachschauen, da manche Dinge nur für die 'ES' Version gelten, für die ich mich ebenfalls nicht zuständig fühle.

  • M7CL-Update Empfehlung

    • guma
    • 16. Juni 2011 um 20:33

    V 3.51 ist seit 31. Januar und V3.52 ist seit 11. April draussen.

    3.51 behebt ein Problem in der recall safe Funktion und 3.52 ein Latenzproblem.


    In den Editor Versionen 3.0 und 3.5 hat sich einiges getan. die wichtigsten Features:

    Seit 3.0: 'Sends on Fader' kann auch im Editor bedient werden
    Seit 3.5: Die Output Ports einschließlich der Delays können im Editor bedient werden.

    Endlich gibt es im Editor auch eine 'all' Funktion für die pre/post Umschaltung der Auxe und man muß das nicht mehr für jeden Kanal einzeln umschalten. Statt dessen Rechtsklick auf einen beliebigen Kanal-pre/post-Umschalter und dann aus mehreren Optionen z.b. 'all inputs' wählen.

    Damit gibt es für die Konfiguration eines setups im Computer keine der bisherigen Einschränkungen mehr !

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 15. Juni 2011 um 15:24

    Preamp gäbe es den RME OctaMic II. Das System sollte 24 Mic in / 10 line out, 1 AES/EBU out können.
    Sollte der preamp für das Remoten ein Problem sein, geht es auch mit was anderem. Rechner würde ich den nehmen, der sich im 'Betrieb mit SAC als am zuverlässigsten gezeigt hat. Ein 3 HE und ein 5 HE double door Rack wären vorhanden.

  • SAC "professional" für GUMA ?

    • guma
    • 15. Juni 2011 um 11:54

    Wie ich schon erwähnt habe, fehlt mir einfach die Zeit und der Spass an der (Computer-) Bastelei.

    Vielleicht gelingt es ja WW, mich zu überzeugen ? Mein Wunsch wäre also nicht ein System, welches unbedingt den Preis eines O1V96 schlagen muß, sondern es sollte Komponenten vertrauenswürdiger Hersteller nutzen, Computer-hardware, die beim Bedienen Spass macht, den neuesten Stand der Technik abbilden, APPSYS mit remote gain integrieren, mit soliden Kabeln und Steckverbindern ausgestattet sein, und in einer robusten aber allein handelbaren Case - Lösung verpackt sein. Ich hole es "schlüsselfertig" ab, kriege ein bisschen Unterricht und ein paar "Lieblingsplugins" draufgespielt ? :wink:

    Also sozusagen einmal mit Allem, scharf :D:D

  • Gain before feedback - Bitte um Erklärung

    • guma
    • 15. Juni 2011 um 11:34

    Ich habe mir erlaubt, das in 'Praxis' zu holen, da das logischerweise weit über ein "Boxenthema" hinausgeht.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 15. Juni 2011 um 10:56

    @ WW, ebenfalls OT

    Ich sagte ja der Bastelaufwand und zwar sowohl der Hard- wie auch der Softwaremäßige und natürlich nicht das Lernen, damit umzugehen. Aus "lassen" entnehme ich, dass Du mir ein SAC einrichten möchtest ? Ich nehme dann aber doch die RME Pres, da habe ich schon einen und mein Vertrauen in den Hersteller ist größer :wink: , alles weitere bei SACs zu Hause. :wink:

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 15. Juni 2011 um 01:33

    Ich gehe mich noch immerhin 70 - 80 Jobtage per anno belüften. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass mir meine beiden Jobs jeweils nicht auf die Nerven gehen ! :wink:
    Die Anzahl der möglichen Digitalpulte halte ich, wie andere Kollegen auch für einigermaßen überschaubar. Das Erlernen der Pultoberflächen finde ich vergleichbar mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Da gibt es ebenfalls eine Art "break even point", ab dem das Lernen des jeweils nächsten immer leichter wird. Ausserdem wird man, wenn man sich damit beschäftigt, auch bei Pulten, die man nicht so oft hat, immer besser. Ich sehe das Üben an Editoren eher spielerisch. Ich mache statt dessen nie (!) Computerspiele und sehe selten fern. Ich habe wenig Zeit und trotzdem Spass, mich damit zu beschäftigen. Das ist eine Frage der Prioritäten. Meine Grenze sehe ich da bei SAC. Da scheint mir meine persönliche Aufwandsgrenze überschritten und der Bastelfaktor zu hoch.
    Bei DiGiCo kann man an einer Software üben, die 1:1 das Pult spiegelt. Man muß sich in der realen Anwendung eigentlich nur noch an einige wenige Zuordnungstaster gewöhnen.

  • Der Q-Faktor in der Praxis

    • guma
    • 14. Juni 2011 um 15:23
    Zitat von "billbo"

    Das ist manchmal sogar der, den ich als Erstes betätige; gemeinsam mit der Centerfrequenz. Rein prophylaktisch während des Line Checks; auf einen Erfahrungswert für den Fall, dass ich das Filter vielleicht später brauchen werde.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    Genau so mache ich es auch ! Diese Taktik ist logischerweise auch sehr sinnvoll beim Erstellen von Setups für Digitalpulte am Editor.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 14. Juni 2011 um 14:07

    ... äh ja, war natürlich ironisch gemeint. Wolfgang kennt ja den SD8-Editor. Eigentlich kann man damit so weit kommen, dass man die wesentlichen Sachen bedienen kann. ( Meine Erfahrung )
    Ich hatte letztes Jahr drei Jobs auf diesem Pult und konnte mit den über den Editor und und die Bedienungsanleitung angeeigneten Kenntnissen und der Hilfe der Babysitter einen ganz geschmeidigen Soundcheck machen. Die Darstellungsform der Kanalfunktionen und der Kanalübersicht auf dem Bildschirm kam meiner Wahrnehmung und meiner M7 Gewohnheit entgegen.
    Meine "Einlernaktivität" vor meinem ersten ilive-Job und meinem ersten SD8-Job war quasi gleich und ich konnte, was die Bedienbarkeit der Pulte für mich als Anfänger angeht, keinen wesentlichen Unterschied feststellen. Mein "Vorbereitungsverhalten" scheint also der wesentliche Schlüssel zu sein und nicht die Pulte.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 14. Juni 2011 um 12:21
    Zitat von "wora"

    gestern hatte ich übrigens meinen ersten SD8 job seit einem jahr.
    es gab sehr wenig soundcheck-zeit und das pult war (zum glück!) komplett genullt.
    die einzige chance die ich hatte: benutze das ding wie eine ganz einfache analogkonsole mit zwei gates, zwei kompressoren und einem einzelnen hallgerät im siderack... ;)

    Hat Dir der Betreuer nur ein Hallgerät auf die auxe gelegt ?
    Hast Du die Gates und Kompressoren in den Kanälen nicht gefunden ?

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
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