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Beiträge von guma

  • Show us your SAC Rig

    • guma
    • 11. Juni 2011 um 14:20

    ... und überhaupt:

    Analogtechnik sah am Anfang manchmal auch ein bisschen unaufgeräumt aus:
    http://www.flickr.com/photos/8055975…pool-586326@N24

    ein A&H Bolide aus den 70-ern. Irgendwie macht halt auch Digital so was durch.

    Was dieses Mischstilleben mit SAC für mich in ganz positivem Sinn noch gemeinsam hat, ist das Pioniermäßige, das in der etablierten "Branche" so ein bisschen flöten gegangen ist. :wink:

  • Ducking bei Sprach/Musikübertragung mit DBX 166XL

    • guma
    • 10. Juni 2011 um 23:52
    Zitat von "bwaack"

    Ducking über einen Kompressor ist ein eher schneller, unruhiger Effekt.


    Das kann man so nicht pauschal sagen. Es hängt zum Einen vom Betrag der Regelung ab. Je weniger Absenkung des Musiksignals erforderlich ist, um so unauffälliger die Regelung. Zum Anderen braucht man eben für die Nutzung eines Kompressors auch einen großen Regelbereich für die Attack- und Releasezeiten.

  • Umsetzung von Bandbreite Oktave auf Yamaha 01V

    • guma
    • 9. Juni 2011 um 13:31

    Ebenfalls Willkommen. :wink:

  • M7CL - Multiband-Comp + Grafik-EQ als Master-Insert

    • guma
    • 8. Juni 2011 um 22:04

    Ja ist schon klar. Ich denke da wurde von einigen nur einen Schritt weiter gedacht. Wenn das hintereinanderpatchen ginge, käme man schnell an die nächste Grenze, an der mit 8 "slots" im "rack" für einen Job mit Monitor von FOH und einem FLEX-EQ pro Weg einfach nicht mehr genug Prozessoren an den Start kommen. Von den 8 "slots" können nur 4 überhaupt mit Effekten belegt werden. Baue ich jetzt einen Multiband-Comp in einen Insert und noch irgend ein anderes Ding in einen Insert, gibt es nur noch zwei über Aux Busse regelbare Effekte. Da frägt man sich dann, warum das von Yamaha im Rahmen der vielen updates nicht irgend wann mal ein bisschen aufgeblasen wurde. Nur mit Modellpolitik ist das nach der langen Zeit nicht mehr zu erklären. Praktisch würde das dann entweder externe hardware oder die waves Nummer bedeuten.

  • Equalizer Empfehlung

    • guma
    • 8. Juni 2011 um 21:10

    Den Opal habe ich schon öfter in irgend welchen Club PAs benutzt und kam damit sehr gut zurecht.

  • Software zur Simulation (Stacking Subwoofer)

    • guma
    • 7. Juni 2011 um 17:29

    Bitte, bitte nicht alles, was irgendwie mit einem Computer zu tun hat, in "Audio on PC" packen !!!! Sonst passiert genau das, was ich befürchtet hatte, als wir dieses Brett eröffnet haben. Es wird sehr unübersichtlich ! Pulteditoren gehören ja logischerweise auch zu den Pulten obwohl das Software ist.

    Simulationssoftware für Akustik und Lautsprecheranordnungen bitte dort hin, wo auch die Messsoftware hingehört. Dort steht "Simulationssoftware" seit Jahren sogar im Untertitel.

  • Headsets zur Miete Nähe Köln

    • guma
    • 6. Juni 2011 um 21:09

    Diese Art Beiträge gehören ins Dry-hire Brett. "dry hire" ist leihen/mieten ohne betreuendes Personal !

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • guma
    • 5. Juni 2011 um 16:30

    ... äh ja verstehe ich auch nicht. Ich glaube, Du machst entweder was falsch ( andere Klemme, andere Position, zu viel Höhenanhebung am Snare Mikro, was man mit einem Bottom-Mikro perfekt vermeiden kann, ich erinnere an einen Beitrag von Billbo in einem früheren Snare Mikro Thread ) oder Du brauchst für das, was Du Dir vorstellst, ein D3, was noch enger ist.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 4. Juni 2011 um 09:14

    Ich erlaube mir, diesen Thread zu Ende zu bringen:

    Über die Art der Wissensaneignung für den Beruf 'Beschaller' lässt sich offensichtlich trefflich streiten. Sicher treffen hier mehrere Wahrheiten zu:

    Zum einen sind die Zeiten: "Abitur und Führerschein", wie einer der Großen der Branche seine eigene "Zugangsberechtigung" kurz aber treffend beschreibt, vorbei. Dieses "freie Spiel von Kräften" wie Talent, Intelligenz ( eine so ein bisschen totgeschwiegene aber manchmal nützliche Eigenschaft ), Durchsetzungsfähigkeit und den eisernen Willen, den die Aneignung von Wissen manchmal braucht ( ... denn auch ein Studium setzt nur Rahmenbedingungen fürs Lernen ) hat eben ein sehr breites Spektrum von unterschiedlicher und ungemessener Qualifikation hervorgebracht, bei der wir die Rolle von Lehrgängen aller Art nicht eindeutig zuordnen können.

    Unter den Erfolgreichen der Branche ist es aber eindeutig so ( Ich kenne da unzählige Beispiele ), dass Autodidakten entweder den studierten Betriebswirten oder den studierten Ingenieuren was vormachen können.

    Trotzdem ist sowohl die sich abzeichnende Ausbildungsspezialisierung für die Veranstaltungstechniker als auch das Ingeniersstudium Veranstaltungstechnik ein begrüßenswerter Weg. Für weitere Beiträge zum Ausbildungsthema bitte ich aber um Öffnung eines passenden Threads in dem dafür vorgesehenen Board.

  • M7CL - Multiband-Comp + Grafik-EQ als Master-Insert

    • guma
    • 4. Juni 2011 um 08:37

    Jawoll, das Verlinken von mehreren "units" im insert geht nicht. Statt dessen kommt nur die genannte Matrix Version oder eine Subgruppe in Frage, was den Vorteil hätte, dass man wählen kann, ob man doch einige Quellen unbearbeitet lassen kann.
    Schade ebenfalls, dass es trotz der letzten Erweiterung der yamahaeigenen 'plugins' nicht mehr slots im Rack gibt, über die dieselben auch zum Einsatz gebracht werden können.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 1. Juni 2011 um 23:42

    ... Und ich bin unbedingt dagegen, dass man für das bisschen Verständnis für das Staubkorn im Universum der Physik, das die Ausbreitung, das Einfangen und das Konservieren von Schallwellen darstellt, anders heissen darf als Schallereignissortierer oder Töpfer, wie uns die Beleuchter gerne nennen. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: .

    .... Allen nicht Einverstandenen drohe ich hiermit schon mal mit einer aus diesem Thread dringend abzuleitenden neuen Berufsbezeichnung, dem
    EQUALISATOR

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 1. Juni 2011 um 22:47
    Zitat von "david kammerer"

    Hallo miteinander!
    Mir fällt bei diesen Diskussionen (nicht nur hier im Forum) immer wieder auf, wie vehement manche die Notwendigkeit und Vorteile einer soliden theoretischen Ausbildung abstreiten oder leugnen.

    An dieser Stelle sollte der Beitrag eigentlich enden, denn er geht von einer völlig unsinnigen, verdrehten, falschen und in den Beiträgen so nicht wiederzufindenden Voraussetzung aus.

    Ich persönlich bin im Gegenteil ein besonderer Freund von solider theoretischer Ausbildung allerdings sollte die dann, wenn man sich danach 'Engineer' nennen darf, auch auf Ingenieurs-Level stattfinden.

    Zitat von "david kammerer"

    guma: der SAE Beutelschneiderei vorzuwerfen finde ich vor dem Hintergrund, daß auch du kostenpflichtige Seminare anbietest, sagen wir mal, "interessant". Das läßt bei mir den fahlen Beigeschmack aufkommen, daß man hier einen Mitbewerber schlecht reden will. Also ich hatte für umgerechnet weniger Geld mehr Tage "Seminar" bei diesen Beutelschneidern :wink:

    Das ist eine Frage des Anpruchs. Ich erhebe nicht den Anspruch in Qualität und Charakter eine Berufsausbildung zu bieten. Meine Wochenendseminare sind für das Angebot bekanntlich und vielfach bestätigt extrem preiswert. Die Milchmädchenrechnung ist ähnlich absurd wie der Vergleich zwischen SAE Lehrgang und Maschinenbaustudium.

    Da die Standpunkte von David und Tobias bekanntermaßen kaum differieren, bitte ich dringend von der "doppelte Lottchen Taktik" Abstand zu nehmen.

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • guma
    • 1. Juni 2011 um 21:14

    Ich habe hier eine VK Liste von 1999. Das ATM23HE sollte 359,-DM kosten. In der gleichen Liste sollte das AT4050SM 1490,- DM kosten. ich hoffe, Du kannst daraus die passenden Schlüsse auf den damaligen Strassenpreis ziehen. :wink:
    Ich habe meine Exemplare letztes Jahr für 60,- €/Stück erworben.

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • guma
    • 1. Juni 2011 um 20:56

    Vor dem Absondern von ungebremsten Seinsbekundungen gerne mal schlau machen:
    http://www.emil-berliner-studios.com/de/willkommen.html

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 31. Mai 2011 um 23:12
    Zitat von "tobias kammerer"

    Die SAE war übrigens die Ursache dafür, dass die Rundfunkschulen geschlossen wurden, weil die Qualifikation sich als besser herausstellte und somit die Rundfunkschulen überflüssig wurden.

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    ebenfalls ohne Worte !

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 31. Mai 2011 um 20:34
    Zitat von "tobias kammerer"

    ........... Ein Maschinenbaustudium erfordert etwa den genau gleichen Zeiteinsatz, dafür habe ich mich mal interessiert..........

    Da bist Du jetzt aber ganz schlecht informiert :wink:

    Ich denke nicht, dass die SAE hier " durch den Dreck " gezogen wird. Es wird lediglich der Stellenwert ein wenig zurechtgerückt. Schließlich gilt für SAE keine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung und es gibt keine ernstzunehmende Aufnahmenprüfung, d.h. es kann jeder dort hin, der es sich leisten kann also zum Beispiel alle die, die in Düsseldorf, Detmold oder Berlin nicht genommen wurden.

    Mein Respekt gilt der Geschäftsidee der Betreiber in Deutschland mit Start genau zu dem Zeitpunkt, als die BRD Senderechte an private Rundfunksender vergab und plötzlich ein großer Bedarf an technischem Personal bestand, den die etablierten Ausbildungsstätten nicht zu befriedigen im Stande waren. Dieser Bedarf ist aber inzwischen gedeckt.

    Meine persönliche Meinung:

    Die meisten Tonstudios leben nicht vorrangig davon, dass Dinge produziert werden, die der Markt tatsächlich braucht b.z.w. die wirklich in gewinnbringenden Stückzahlen verkauft werden. Statt dessen wird die Illusion verkauft, dass das jeweilige Produkt möglicherweise erfolgreich sein könnte. Bezahlt wird das in der Regel nicht von dem, was wir uns gemeinhin als "Musikindustrie" vorstellen und schon gar nicht von Musikkonsumenten sondern entweder von den Musikern selbst oder von Sponsoren wie z.B. Eltern. Naheliegend ist, dass Menschen aus diesem Genre auf die Idee kommen, eine ähnliche Illusion für den Traumberuf "Toningenieur" zu vermarkten. Für mich persönlich hat die Führung der Bezeichnung 'Dipl Audio Engineer' ein Gschmäckle auch wenn die Firma SAE das bestimmt als juristisch einwandfrei hat prüfen lassen.

  • Yamaha EQ Typ I vs Typ II

    • guma
    • 31. Mai 2011 um 15:47

    Deine Farbcodierung ist irgendwie nicht konsistent ??? Welche Kurve ist denn nun Typ I und welche Typ II ???

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • guma
    • 31. Mai 2011 um 14:33

    Gerade in PP gelesen und sehr zum Thema passend ein Interview mit Tom Körbler dem Töpfer der Beatsteaks, die im Moment richtige Hallen füllen:

    "An der Snare nehmen wir seit Jahren ein Sennheiser 441. Ich denke, das kann hohe Schalldrücke und das was nach dem Schlag kommt besser abbilden als ein SM57."

    Will sagen: neue Mikrofone müssen nicht neu im Sinne der Hersteller sondern neu im Sinne der Anwendungspraxis sein. Lustig daran finde ich, dass das MD 441 in meinen ersten 4 - 5 Jahren mein Lieblingssnaremikro war. Es war schlecht zu platzieren und mochte keine Stockhiebe aber es klang phantastisch ! Das in meinem o.g. Test schließlich für die side snare gewählte Mikro war ein ATM23HE, ebenfalls ein altes Ding, was nicht mehr hergestellt wird und definitiv nicht gleich klingt wie ein ATM650. "Neu" war also ebenfalls nur meine persönliche Anwendung.

    Der gleiche Kollege führt ebenfalls sehr richtig aus:

    "Auch Mikrofone werden heute nach Verwaltbarkeit augesucht. Nur weil ein Mikrofon für die Produktion praktisch ist, da man es gleich für den Rest des Jahres am Drum befestigen kann, heißt das ja nicht, dass es gut klingt. Wir wählen Mikrofone nach Klang, Position und Verwendungszweck aus. Wenn das veraltet ist - sind wir gerne altmodisch."

    Ich hoffe, ich darf das so zitieren. Es entspricht einfach 100% meiner Meinung.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 31. Mai 2011 um 09:54

    Komplett OT aber bitteschön:

    @ Gert

    Düsseldorf oder Detmold kann man nicht mit Nürnberg gleichsetzen !!! Allgemein wurde das Studium an der Robert-Schumann Schule oder am Erich-Thienhaus-Institut als deutlich hochkarätiger angesehen als die SRT-Ausbildung. ( Habe mich vor Jahrzehnten selbst mal dafür interessiert ) Also "Nürnberger" sind Abgänger einer Art rundfunkinterner Berufsschule aber mE keine Tonmeister. Der Laden heißt jetzt 'ARD.ZDF Medienakademie'.
    1975 dazu gekommen ist der Laden, an dem Meister Sengpiel wirkt: Das Tonmeisterinstitut der UDK Berlin, das ebenfalls als sehr ordentlich gilt.
    Alle diese Menschen haben aber nach ihrem Studium nur eine sehr begrenzte Vorstellung von Mischen unter Bedingungen der Beschallungstechnik, können sich aber durchaus in unser Gebiet einfinden. Einen Eindruck davon kann man jährlich in Leipzig bekommen wenn man die Diskussionen in den entsprechenden Vorträgen verfolgt. :wink:

    Das alles hat allerdings wiederum nichts mit diesen SAE Lehrgängen zu tun. Das ist in meinen Augen nur Beutelschneiderei.

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • guma
    • 29. Mai 2011 um 22:34

    Ich glaube wir haben ein 'my world - your world' Problemchen. :D

    Über die Welt des Threadstarters wissen wir allerdings nur "Ing." und die Infos aus dem Threadstart. Ich glaube nicht, dass wir in der Lage sind, unter diesen Voraussetzungen zu einem bestimmten Produkt zu raten oder von bestimmten Produkten abzuraten. :wink: Bestenfalls können wir die möglichen Lösungen beschreiben und in diesem Kontext halte ich eben "Produkt XY geht garnicht" - Aussagen für ... naja.... :roll:

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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