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Beiträge von guma

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • guma
    • 28. Mai 2011 um 02:01
    Zitat von "wora"

    ......
    ein iDR16 braucht zum mischen von der bühne kein mischpult ;)

    ...für ein Rudel preamps und eine Mischsoftware auf einem Läppe finde ich allerdings SAC definitiv billiger und flexibler. Für einen Musiker, der im Heimstudio schon einiges an 'mixing in a box' hinter sich hat, ist das möglicherweise sogar die naheliegendere Methode als das was wir Mischer uns so unter Mischen vorstellen. :wink:

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • guma
    • 28. Mai 2011 um 01:26
    Zitat von "oton"

    Eine andere Idee, wie wäre es, die 10.000 Euro erst einmal anzulegen, und von den Zinsen einen Tontechniker zu bezahlen, der baut die Anlage & altes Pult auf/ab, transportiert das Ganze und sorgt ausserdem dafür, das der Sound gegenüber dem von der Bühne gemischten wahrscheinlich um vieles besser wird als das ein neues Pult könnte ... nur so als Denkansatz .. :wink:

    Genau das hatte ich im Hinterkopf als ich schrieb, jemand der Mischen als notwendiges Übel betrachtet sollte sich am besten gar kein Mischpult kaufen. :wink:

    @ wora

    Die genannten Threads sagen ganz sicher das aus, was ich damit sagen wollte nämlich dass alle diese Pulte definitiv eine vergleichbare 'Lernkurve' aufweisen, die weniger vom Produkt als vom jeweiligen Anwender abhängt. :wink:
    Sollen wir mal aus den Threads die 'Lernkurvenbeiträge' extrahieren ?

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • guma
    • 27. Mai 2011 um 06:27

    Ja, iss schon klar, desshalb hat der ilive "tipps and tricks" Thread auch 65 Seiten, der ilive "Probleme und Fehlersuche" Thread 11 Seiten und der LS9 Praxis Thread 23 Seiten lang. :D

    Ne ganz im Ernst: Für mich ist das definitiv Geschmackssache und ich bin alles andere als ein Programmierer. :wink:

  • Analog Setup auf Digital ohne Qualitätseinbusen umstellen

    • guma
    • 26. Mai 2011 um 23:48
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich würde vom SD11 abraten. Ich würde JEDEM von DigiCo-Pulten abraten, für die das Mischen einer Band nur eine Nebenbeschäftigung bzw. notwendiges Übel ist. Diese Pulte benötigen gegenüber Pulten wie den Yamahas oder iLive eine recht hohe Einarbeitungszeit, und wenn man nur ab und an mal was am Mix dreht, kanns schon sein, dass man wichtige Teile der Bedienung wieder vergessen hat.

    - Leute, für die Mischen ein "notwendiges Übel" ist, sollten sich überhaupt kein Mischpult kaufen.
    - Leute, für die Mischen "nur eine Nebenbeschäftigung" ist, können sich je nach Sachverstand, Anspruch, Leidenschaft und Geldbeutel jedes Digitalpult kaufen.
    - für ein DiGiCo braucht man je nach Talent und Neigung genau so wenig Einarbeitung, um ein paar Kanäle hübsch zu machen, wie für ein LS9 oder ein ilive und für ein echtes Beherrschen des Gerätes genau so viel. ( eigene Erfahrung )
    - Die VergessbeiNichtbenutzungsregel gilt ebenfalls für alle drei gleichermaßen ( eigene Erfahrung )
    - LS9 und SD11 brauchen beide für "Mischen" von der Bühne bis 16 Kanäle kein Stagerack.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 23. Mai 2011 um 10:23
    Zitat von "audiobo"

    .... und dann noch 2 Raummoden schmalbandig herausfilter ist alles tutti, dann komme ich mit Hochpass und minimal-EQ auf den Vocals aus und brauche eigentlich nur bei der Kick und dem Bass mal ein bisschen dazugeben...

    Genau so wollen wir arbeiten können. Wenn das nicht geht, sollte eigentlich der Haustechniker immer was auf die Mütze bekommen. Ich sollte mir mal so eine Art " ich geh dann mal den Meßplatz aus dem Auto holen ...ab jetzt dauerts mindestens eine Stunde länger ... wem darf ich die Mehrarbeit berechnen" ... Dokumentation ausarbeiten. :D:D

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 22. Mai 2011 um 21:32

    Äh ... alles super, die Phasenlage im crossover Bereich zwischen Lautsprechern ist ein prima Thema und ja es hat auch entfernt was mit Equalizereinstellungen zu tun ...aber eben nur entfernt also bitte 'back to topic' !

  • Snare Mikrofone: neue und gute Alternativen zum SM57?

    • guma
    • 21. Mai 2011 um 18:11
    Zitat von "guma"

    Schade, dass sich bisher keiner für aufwendigere Tests gefunden hat:

    Wir ( Drummer und ich ) haben jetzt auf die schnelle ( Testdauer für uns im Lager ~ 45 min mit Aufräumen :wink: ) eine kleine Kopfhörersession gemacht:

    Side-Snare ( deren Natursound klasse ist ), bisheriges Mikro Sennheiser e905 hat uns nicht so gut gefallen.

    getestet:

    sennheiser e905 ( D-vice )
    audix D1 ( D-Vice )
    audix D3 ( D-Vice )
    AKG D40 ( proprietäre Klemme )
    beyerdynamic M420 mit t.spinne ( K&M Rimmklemme )
    Audio technica ATM23HE ( AT 8665 Klemme )

    Testabhöre: Audio Technica ATH M50.

    Selbstverständlich gehts hier nicht um eine objektivierbare Testung aber für einen Vergleich war uns das genug.

    Ergebnis:

    1. Die Mikofone klingen sehr unterschiedlich, es ist also nicht so wie hier manchmal behauptet wird, dass nur die Snare selbst den Sound macht.
    2. wir waren uns verblüffend schnell einig.
    3. Das Ergebnis war nicht einfach: "klingt am besten" sondern "ist in der Summe der Eigenschaften am Besten". Gewünscht war den Eigenklang besonders hervorzuheben, wenig Übersprechung ( HH ) und wenig Raumanteile zu haben ( das kann man in meinem Lager, einem ehemaligen Kühlhaus mit grauenvoller Akustik, besonders gut testen :D ), und genug Teppich ohne Bottom Mikro zu haben.

    Wir haben uns für das alte ATM23HE entschieden.

    Beim nächsten Gig wurde ich von drei Schlagzeugern, die von der Änderung des Mikros sicher nichts wussten, positiv auf den Sidesnaresound angesprochen. Ich selbst war überascht. wie treffsicher der Kopfhörertest war.

    Diskussion:

    Klar kam heraus, dass es nicht 'das beste Snaremikro' gibt, sondern nur das beste Mikro für einen bestimmten Sound mit einer bestimmten Snare. So würde ich nach diesem Test für eine gewünscht helle Snare unbedingt das M420 testen u.s.w. Das Abhören der mitabgenommenen Raumanteile in einem akustisch ungünstigen Raum mit einem sehr lauten Reflektionsmuster über Kopfhörer ist ein primaTestsignal für den Teil eines Mikrofons, der mit dem EQ eher nicht zu beeinflussen ist. Das kann man unter Studiobedingungen, also in der Regel eher 'trockener' Umgebung, logischerwiese nicht so testen.
    Die Schlußfolgerung daraus war, dass es sich unbedingt lohnt, mit jemanden, mit dem man regelmäßig arbeitet, dieses Experiment eben neu zu machen und nicht immer das gleiche 'Lieblingsmikro' zu benutzen.

    Alles anzeigen

    Ich hole das mal aus einem alten Thread wieder hoch, weniger wegen der getesteten Typen sondern vor allem wegen der Erfahrung, dass sich da das Testen wirklich lohnt.

    Ausserdem hatten wir noch diesen Thread http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=80436 über Kondensator Clips.

    Hat in diesem Zusammenhang schon jemand das neue Shure Clip BETA 98 AD/C b.z.w. AMP/C getestet ?

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • guma
    • 21. Mai 2011 um 15:55

    ...die Nummer mit den verlorenen gains kommt mir bekannt vor, allerdings ohne gain tracking und doppelte Pulte siehe weiter oben im thread. Leider bis heute ohne befriedigende Ursachenklärung.

    Ich habe mir übrigens zwischenzeitlich so ne Schüssel geleistet trotz aller Vorbehalte :wink: .... nur damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich wollte hier Negativwerbung betreiben. Ich hoffe nun auf einen sehr erfreulichen Schritt nach vorne im nächsten update.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 17. Mai 2011 um 19:42
    Zitat von "oton"


    Das mag stimmen. Jemand, der sich etwas hinbastelt, kann Glück haben und es klingt "gut" . Jetzt komme ich als nächster Techniker, und es klingt nicht gut, weil ich nicht weiß wie es gebastelt ist. Saubere technische Vorgehensweisen sind doch vor allem auch dazu da, das man mit anderen zusammenarbeiten kann und nicht jeder das Rad neu erfinden muss. ich bin dankbar, wenn ich kurz ins EQ Rack schaue und sehe, das da jemand weiß was er tut und beruhigt noch einen Kaffee trinken gehe ... und das sehe ich in 5 Sekunden.


    Genau das ist der Punkt ! Mir fällt zu diesem Aspekt als abschreckendes Beispiel ein seit Jahren ( Jahrzehnten ? ) clubbetreuender Kollege ein, der bis heute nicht verstanden hat, dass genau da die imaginäre art/sience Grenze verläuft ! Grauenvoll, wenn der Master-EQ Ort solcher Willkür wird, und man bei einem Blick über das Pult, respektive die Kanal-EQs nicht mehr nachvollziehen kann, ob das Ergebnis der "EQ-Arbeit" nun Bearbeitung der PA, der Quelle, eines stattgehabten Feedbacks oder "künstlerische Freiheit" ist. Manchmal kann man dann doch erahnen, wenn an zwanzig von 24 aktiven inputs lowmids rausgedreht sind, wo das mögliche Problem liegt manchmal aber auch nicht und dann hilft nur 'alles nullen' und von vorne anfangen.
    Charmanterweise sind das genau solche Kollegen, die einem dann ein intrigant eingefädeltes "Das hat aber lange gedauert" über Dritte, gerne den Veranstalter, zukommen lassen. :D:D

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 15. Mai 2011 um 23:45
    Zitat von "guma"

    ?....und sowas kann unter schwierigen Bedingungen tatsächlich mal sinnvoll und messstechnisch belegbar.....

    Wenn man aber weder Zeit noch Zugriff hat, um das Problem an der Ursache zu bekämpfen, gibt's das schon. Auch bei Dir Klaus ... Hand aufs Herz. 8)
    Wenn ich selbst der Systech bin, habe ich sowas auch nicht. Wenn ich allerdings als Bandtechniker irgendwo bin, wo ich mir niemanden zum Umhängen oder reparieren bestellen kann und es keinen Zugriff auf Systemparameter gibt, kann der EQ schon mal so aussehen, wohl wissend, dass das keine Ursachenbekämpfung ist.

  • EQ Einstellungen

    • guma
    • 15. Mai 2011 um 21:55

    Bitte nicht Äpfel mit Birnen.... !

    Das Bildchen mit dem param. EQ aus dem PM1D ist jetzt z.B. nicht so realitätsfremd. Die Graphik stellt das tatsächlich EQ-te für unsere Vorstellungen als zu massiven Engriff dar, was es, wenn man sich die Parameter-Einstellungen ansieht, eigentlich nicht ist. Die Bandbreiten sind relativ schmal und sowas kann unter schwierigen Bedingungen tatsächlich mal sinnvoll und messstechnisch belegbar sein. Allerdings hätte man da vielleicht ein oder zwei Bänder sparen können. :wink:

    Auf keinen Fall kann man das mit dem den Bildchen vom Graphik-Nonsens vergleichen.

  • dieses Jahr kein Eurovision Diary??? :-(

    • guma
    • 14. Mai 2011 um 15:39

    Warum sollte sich in den letzten 50 Jahren an dieser Nichtsängerschmuddelkacke etwas geändert haben ? Der Geist des Herrn S., Papst der Nichtsänger, steckt einfach weiter drin, da ändert auch Herr R. nichts ( Der sammelt sowieso ( meine eigene Verschwörungstheorie ) nur für eine frühe Rente :D ) Das Publikum ist ebenfalls völlig überraschungsfrei nicht geschmackvoller, musikalischer oder gar intelligenter geworden, da ist die Nichtsängerei fürs Proll-Programm doch wie immer.

    Mann, als ich 14 Jahre alt war ( ein entscheidendes Alter... Erwerb der ersten Stereo-Anlage ), fand ich Ilia Richter doof, ZDF-Hitparade saudoof und 'Grand Prix de l' Eurovision' "superkackesaudoof". Was sich seit damals geändert hat, ist, dass ein Haufen Veranstaltungstechniker und nicht nur ein bisschen Fernsehstammpersonal damit was zu tun haben. Mit denen habe ich wirklich Mitleid.

    Wie sagte schon der alte Indianer in 'Little Big Man' : "Ich fühle Schmerz zwischen meinen Ohren !"

  • dieses Jahr kein Eurovision Diary??? :-(

    • guma
    • 11. Mai 2011 um 13:49

    Zu den Spekulationen:

    1. Das Problem in der Kommunikationstechnik war definitiv ein Netzwerkproblem und kein Digitalpultproblem und das Netzwerk war nicht in der Verantwortlichkeit der Saalbeschallenden Firma.

    2. Die eingesetzten Pulte waren Pulte eines seit vielen Jahren bewährten und als besonders zuverlässig geltenden Typs ! :wink:

  • iLive in Köln - zum Anfassen, Testen und Quatschen

    • guma
    • 9. Mai 2011 um 17:39

    Könnt ihr euch entweder per PM verabreden oder ein regionales aber öffentliches Schnupper-Wunder-Mischpult-Betatschelungs-( neudeutsch: "hands on" )-Ereignis abhalten ? Kölle aliive sozusagen ?`Ich wüsste da noch ein paar Seniorpartner ! :D

  • AirFader (LS9 Stagemix auf Windows)

    • guma
    • 6. Mai 2011 um 06:53

    Das Einfachste, was mir hierzu einfällt, ist das "breit ziehen" oder "schmal schieben" von parametrischen EQ-Kurven. das geht mit zwei Fingern besonders geschmeidig. :wink:

  • Funktionsweise Kompressor

    • guma
    • 5. Mai 2011 um 18:08

    Für ein komplexes Signal mußt Du Dir das als Hüllkurve über die Summe der Amplitudenmaxima vorstellen, dann stimmts wieder. :wink:

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 5. Mai 2011 um 14:23

    SOBER im Wörterbuch:
    ruhig
    einfach
    gelassen
    schlicht
    sachlich
    nüchtern !
    ernsthaft
    bescheiden
    vernünftig
    verstandesmäßig

    ....ja genau diese Eigenschaften sollten FOH Sitter haben !
    Da macht sichs der Angloamerikaner aber leicht :D

  • Sehr interessanter Rider

    • guma
    • 5. Mai 2011 um 13:10

    Ich finde, das ist ein Realist und wirklich netter Mensch. :wink:

  • AirFader (LS9 Stagemix auf Windows)

    • guma
    • 4. Mai 2011 um 19:10

    ein gebrauchtes ipad1 ( es genügt ja das "kleinste" Modell 16GB ohne "Telefon" ) und das kostenlose Stagemix ist ja zusammen jetzt auch nicht wirklich teuer.

  • [Kaufberatung] - Kompressor für Gesang + 16/4 Multicore

    • guma
    • 4. Mai 2011 um 18:00

    Ich finde an einem Kompressor die Regelbarkeit von attack und release sehr wichtig ! Für "Gesang auf PA" muß es aber kein teures Studioteil sein. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem dbx 1066 ( bitte nicht mit 166 verwechseln ), der gebraucht deutlich preiswerter als der 402 ist und klanglich eigentlich zu den Klassikern zählen darf. ( In einer solid state logic 9000 Konsole war auch nichts anderes drin als dieser dbx VCA )

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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