Schätze, frühestens, wenn ich die Getränke mit der Schnabeltasse gereicht bekomme. Wenn’s doch früher klappt, gebe ich einen aus!
Beiträge von guma
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Leihe
alter Falter!
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Für Atmo im inear einer Rockband ist es okay. Sonst nutze ich es nicht.
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Ich mache ja viel Chor. Da merkt man schon, dass das X32 (bzw die S16) an seine Grenzen kommt. Aber der Unterschied beim Wechsel von MCE 86 zu Synco D2 ist so viel krasser (Pegel und Rauschen) als jeglicher Unterschied zwischen den Eingängen.
Ja das alte MCE 86 war schon ein ziemlicher Rauschheimer. Wundert mich nicht, das ein Mikro mit modernen Bauteilen im Impedanzwandler auch im Niedrigpreissektor deutlich weniger rauscht.
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„Auto-Gain“
Wenn Du mit „Auto-Gain“ das regain feature meinst:
Regain an sich funktioniert bidirektional, d.h. wenn es eingeschaltet ist, „regaint“ es auch, wenn Du den Gainregler am Pult bedienst. Du kannst es nur nicht am Pult einschalten. Man kann, um nicht ins Untermenue zu müssen, 'global regain' auch auf einen layout button legen.
Ich meine, für die Funktionen, die Du gerne im Schnellzugriff am Pult haben möchtest, wäre es insgesamt am einfachsten, ein weiteres device z.B. ein altes ipad mini per LAN in Deinen Pultplatz zu integrierten und dafür ein Layout zu machen, in dem Du großflächig und gut beschriftet nur die Buttons für Deine Wunschfunktionen auflegst. Also z.B. acht Buttons (und einen Home-button
), die den ganzen Bildschirm ausfüllen. Ich spekuliere, dass Du dann auch die Haptik eines Hardwarebuttons nicht mehr vermisst. -
Sehr hilfreich als Alternative zum Sperren ist es auch, seinen Scheice vor dem Weggehen zu speichern und bei der Rückkunft wieder zu laden … kann halt scheinbar nicht jeder

Auch sehr schön, wenn keine Pausenmucke oder dieselbe ûber ein Hausgedöns:
Ein 'Mute all Amps' button im R1. Den findet kein nicht Eingeweihter.

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Ich warte auch noch auf die Wing M. 12/4(/1)

Mein Reden. Zwischen Full und Compact fehlt noch das Modell mit weggelassenem “Channel Strip” und weggelassener Achter-Bank aber erhaltener Control-Sektion mit dem Jogwheel, erhaltener rechter Viererbank einschließlich der darin enthaltenen Drehencoder und einem Masterfader mit der Funktionalität aus dem Compact, welche ich sehr gelungen finde!

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Klar ist, dass für Hall/Raumnachbildungsmodelle die auf Impulsantworten beruhen, deren zu Grunde liegende Mathematik und damit LZI gilt.
In den realen Beschallungsumgebungen sind allerdings die Ergebnisse damit oft enttäuschend. Das liegt meiner Meinung nach vor allem daran, dass wir nahezu immer eine 'a room within a room' Situation haben, die für mich die Raumsimulationsidee an sich einen großen Schritt ad absurdum führt. Die meisten (nicht alle) Pulthalls verwenden zur Hallerzeugung schlicht zu wenig Rechenleistung für ein durchsetzungsfähiges Ergebnis. Ausserdem entsprechen reale Instrumente eben auch nicht dem Ideal eines Impulses, dem auf dem Weg durch dem künstlichen Hall und der Anregung der Raumumgebung irgendwie Rechnung getragen werden muss.

Werkzeuge (nichtlinear) in vorhandenen Algorithmen, die es erlauben, mit Übung und Erfahrung im Umgang damit künstliche Hallanteile und den Nachhall des Veranstaltungsraums zu integrieren oder die Durchsetzungsfähigkeit des „Kunsthalls“ zu erhöhen:
Der Kompressor im Lexicon Concert Hall
Shape und Spread in den höherwertigen Lexicons (wobei manche Nachahmer nicht verstanden haben, was das eigentlich macht
)Modulation (nicht linear), die Vierwegeweiche und die von Audiobo genannte gut parametrierte Staffelung ER und Nachhall (zwar linear aber so in den Faltern meist nicht parametriert) in VSS3.
Sehr hilfreich finde ich im Preprocessing einen EQ und einen Kompressor und im Postprocessing einem Dynamic EQ zu haben, der eben hilft, sich „um den Raum drumrum zu bauen“.
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Wobei hier wie ich finde zurecht geschaufelt wird, weil der ursprüngliche Link verloren scheint.
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OK, im PA-Forum sind wir am Beschallen. Wir haben, anders als im Virtual Reality Studio nahezu immer die Situation, das wir unser „Effektfeuerwerk“ in einer Umgebung abfeuern müssen, die wiederum eigene meist nicht unmittelbar beinflussbare akustische Eigenheiten aufweist.
Um sich in diese Umgebung hineinmogeln zu können, ist aus meiner Sicht das Faltungsmodell oft nicht genug durchsetzungsfähig und nicht ausreichend beeinflußbar.
Hier kommen die von mir so gemein erzwungenen Nichtlinearitäten ins Spiel, die audiobo gerade so schön aufzuzählen begonnen hat.
Mein Postulat:
Ja das ist meine Realität und deshalb will ich vor UND nach dem Effekt gerne das heute mögliche Kanalbearbeitungsrepertoire haben.
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Das Faltungsmodell ist immer LZI.

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Beides Einbahnstraßen. Bin mal gespannt, was der Vertrieb sagt.
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Natürlich klingender Hall in einer Beschallungsumgebung ist kein LZI, da immer eine Art von nicht linearer Dämpfung statt finden muss. Menschen, die gut klingende algorithmische Hallräume entwickelt haben, haben das auch immer verstanden.
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Also für Hall ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ich ein wie auch immer EQ-tes Original hineinschicke oder ein aus der Hallmaschine herauskommendes Signal EQe.
Nebenfrage:
Was ist ein linearer Effekt?
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Trotz aller Liebe zu Mikrofonkatalogen bin ich nicht in der Lage, eine Typenbezeichnung oder gar Bestellnummer für den etwas speziellen Windschutz des ATM450 zu finden. Im Daten-PDF des Mikros findet sich als Zubehör nur Windscreen ohne Bezeichnung und im Ersatzteile-Katalog gibt es zwar -zig Windschütze aber nicht den für dieses Mikro. Da im Forum etliche ATM450 Nutzer sind und das Teil bei mir an der klassischen Schaumstoffautolyse gestorben ist, bin ich bestimmt nicht der einzige mit diesem Problem?
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Da hier zunächst nicht klar ist, ob das Problem im Soundcraft Si, in der Recording software, der focusrite Soundkarte oder der Dynamik der Musiker erzeugt wird, lasse ich den Thread erst mal so hier laufen.
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Nebenbeobachtung des kleinen Experiments:
Sind dem IDCA-Mute-Button alle Kanäle zugeordnet, die auch einer Mutegruppe der Pultmutelogik zugeordnet sind, leuchtet der MS-IDCA-Mute-Button ebenfalls auf, wenn der Pult-Mute-Button bedient wird. Hat man nur eine Teilmenge der Kanäle, bleibt er dunkel. Finde ich perfekt zu Ende gedacht!
