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Cat5e Kabel für X32 als Kombi mit 3x1,5 Stromkabel

  • Thomas S
  • 6. Oktober 2025 um 07:06
  • guma
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    • 8. Oktober 2025 um 10:11
    • #41

    Naja „vehement“?

    Schau, sowohl der Fragesteller als auch Du beschränkt euch auf 40m, weil ihr gemerkt habt, dass 'länger + dazu erforderliche größere Trommel' den kleinen Handhabungsvorteil durch das Gewicht wieder zunichte machen.

    Wenn ich jetzt an die Baustellen denke, die ich mit dem 40m Hybrid erledigen wollte, denke ich eben daran, dass ich mit zwei dünneren, leichteren Kabeln mehr geschickte Verlegeoptionen habe und wenn ich auf einer kleinen Baustelle dann doch mal ausnahmsweise auf dem Boden und zum Teil durch Publikumsverkehr lege, werde ich wahrscheinlich keine keine schweren yellow jackets mitführen, sondern eher ein Stück Gummiriefenmatte, unter der zwei dünne Kabel weniger Stolperfalle sind als ein dickes.

  • floger
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    • 8. Oktober 2025 um 10:19
    • #42

    Ist alles relativ. Wenn man 90% Veranstaltungen hat, wo die 40m reichen und das Hybridkabel genauso dick ist wie ein 2.5mm² Titanex und dabei weniger wiegt, ist das die perfekte Lösung.

    Einmal editiert, zuletzt von floger (8. Oktober 2025 um 10:38)

  • guma
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    • 8. Oktober 2025 um 11:39
    • #43

    Klar Mann! Ein Diskussionsforum ist dafür da, dass man gegebenenfalls auch kontroverse Standpunkte zu einer Sache, einem Thema austauscht, so dass im besten Fall der eigene Blickwinkel erweitert wird oder Dritte sich daraus eine Meinung bilden können. ;)

  • test
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    • 8. Oktober 2025 um 11:44
    • #44

    ich schlage mal vor, das wir mal ein video drehen, wer den wie lange braucht um seine Lösung hinzulegen und wieder aufzunehemen.

    da kann man dann ja auch gerne Gewichtsvergleiche anstellen.

    also, das monocat 110 mit 3g2,5!! und einer cat leitung wiegt 255g je meter und hat einen Durchmesser von 14mm.

    das h07rn-f 3g2,5 wiegt 0,195g und hat einen variablen Durchmesser von 11-14mm.

    mercator wiegt 44g und hat einen Durchmesser von 6,5mm.

    also ist das mit dem Außendurchmesser eher der Vorteil beim monocat.

    gewichtsmäßig ist es ein gewaltiger unterschied. da verliert das monocat mit 10,2kg gegen 9,56kg gegen das 2er system.

    sry, aber das ist ein Keks die 700g ;)

    die Leute die 1,5qmm kabel verlegen, nutzen ja sicher jedesmal den schrauben ziehen um die Versicherung von 16 auf 10a zu reduzieren ;)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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    Einmal editiert, zuletzt von test (8. Oktober 2025 um 12:07)

  • guma
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    • 8. Oktober 2025 um 11:55
    • #45

    Was schneller geht, kommt auch auf die Baustelle an und manchmal ist der zeitaufwändigere Verlegeweg auch einfach sicherer für Mensch und Material. ;)

  • test
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    • 8. Oktober 2025 um 12:09
    • #46

    also wenn so ein h07 kabel oder ein monocat kaputt geht, dann ist auf der Baustelle ein ganz anderes problem.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • floger
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    • 8. Oktober 2025 um 12:39
    • #47
    Zitat von test

    die Leute die 1,5qmm kabel verlegen, nutzen ja sicher jedesmal den schrauben ziehen um die Versicherung von 16 auf 10a zu reduzieren ;)

    Wenn ich es im Rack einstecke ist da die 10A Sicherung vom Furman dazwischen. ;)

  • wora
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    • 8. Oktober 2025 um 13:42
    • #48

    ich habe jetzt viele jahre lang immer mit hybridkabeln gearbeitet.

    mein hauptgrund für die anschaffung war dabei tatsächlich folgender:

    zuvor hatte ich eine zeitlang CAT-kabel und Stromkabel separat verlegt... aber nachdem es mir beim abbau mehrmals passiert war, dass sich die kabel bei etwas kompiziertenen verlegestrecken verhedderten und ich damit viel mehr arbeit hatte als erwartet, habe ich für mich die entscheidung getroffen, ein Hybridkabel anzuschaffen.

    und damit ist es mir beim abbau tatsächlich nie weider passiert, dass ich irgendeinen kabelsalat hatte. zudem geht das aufrollen bei größerem spulendurchmesser nochmal schneller von statten.

    und ich sehe neben der brummvermeidung (die heute wirklich wesentlich unkritischer ist) auch noch einen weiteren vorteil einer stromversorgung von der bühne aus:

    dass man sich bei der stromversorgung am FOH nicht auf andere stromkreise verlassen muss.

    wie dem auch sei:

    in letzter zeit habe ich tatsächlich öfter mal nur eine CAT Strippe verlegt - und die am FOH platz vorhandene stromversorgung benutzt.
    was ich aber sicherlich auch in zukunft vermeiden werde, ist CAT und stromkabel parallel zu verlegen. wenn das nötig ist, gibt es für mich nur die option mit dem hybridkabel.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Licht_01
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    • 8. Oktober 2025 um 13:50
    • #49

    Wann immer möglich Hybrid.

    Es spart Zeit beim Auf und Abbau, verknotet nicht, sieht besser aus und Spart Platz im Auto.

  • guma
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    • 8. Oktober 2025 um 14:48
    • #50
    Zitat von wora

    in letzter zeit habe ich tatsächlich öfter mal nur eine CAT Strippe verlegt - und die am FOH platz vorhandene stromversorgung benutzt.

    Eben, wie gesagt, immer eine Frage der Baustelle und deshalb ist das Hybridkabel eben nicht DIE Lösung.

    Zitat von Licht_01

    Wann immer möglich Hybrid … und Spart Platz im Auto.

    Also bei mir ist die 70m Strom + 2xAES3 Trommel deutlich mächtiger und unhandlicher als 70m 3x1,5 und 70 Cat auf zwei kleinen Trommeln. :/

  • Marcel
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    • 8. Oktober 2025 um 16:09
    • #51

    Ich verfolge das Ganze hier gerade eher interessiert mit, mache mir dazu aber auch seit einiger Zeit so meine Gedanken.

    Aktuell fahre ich noch getrennt, einmal Cat und einmal Strom. Da ich zu 95% mit 25m locker auskommen würde, habe ich hier schon über ein Hybridkabel nachgedacht. Wie schon gesagt wurde, schneller zu verlegen, Strom und Cat können sich nicht verheddern etc. Aber auch ich hatte schon Situationen in meinen Kneipen wo ich fast keine Möglichkeit hatte das Kabel von der Bühne zum Pult zu bekommen. Selbst meine Kabelbrücken und Matten waren im Durchgang nicht gewünscht. Ich habe u.a. eine 30m Trommel mit Cat von Klotz. Das Kabel ist gegenüber dem vom großen T dünner und flexibler. Das hab ich dann auch schon ein paar Mal über wackelige Gardinenstangen oder Ähnliches gehängt um einen Durchgang zu "überbrücken" - hier gilt dann so klein und leicht wie möglich, also nix mit 230V. Strom gabs dann eben aus dem Kreis in der Ecke wo das Pult stand. Ich sagte ja schonmal, bei meinen Winz-VAs muss man da manchmal kreativ werden. Ich würde dann halt immer Beides mitnehmen um mich vor Ort anpassen zu können. Der Einfachheit halber würde ich Hybrid dann bevorzugen. Bei 20-30m bleibt das auch noch recht leicht und kompakt.

    Und auch ich möchte nach Möglichkeit zumindest Stagebox und Pult am gleichen Stromkreis haben - bei meinem Kleinkram reicht auch ein 230V Schuko für Alles inkl. Backline und Licht der Band. Da die Stromsituation bei meinen VAs von super bis "windig" sein kann, messe ich sowieso schon immer vorher einmal durch. Ich hatte auch schon die Situation mit fehlerhaftem Schutzleiter, einer Mischung aus ge-nullt und getrenntem Schutzleiter usw. Bei Nutzung unterschiedlicher Steckdosen kann es dann schonmal vorkommen, dass Ausgleichsströme dann über das Cat und dementsprechend Stagebox / Pult fließen können. Ich hätte hier Bedenken wegen der Elektronik und möchte sowas vermeiden. Daher wann immer es geht kommt der Strom für das Pult von der Bühne.

  • Licht_01
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    • 8. Oktober 2025 um 16:21
    • #52
    Zitat von guma

    Also bei mir ist die 70m Strom + 2xAES3 Trommel deutlich mächtiger und unhandlicher als 70m 3x1,5 und 70 Cat auf zwei kleinen Trommeln. :/

    Wenn das der Fall ist liegt es aber an DEINER Leitung, nicht am Hybrid System.

    Gutes Beispiel ist ja die Leitung von Sommer mit 14mm für 3g2,5 + Cat.

    Die Typischen 3g2,5 Titanex sind bereits nahezu identisch Dick ;)

  • Marcel
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    • 8. Oktober 2025 um 16:46
    • #53

    Ich denke nach fast 3 Seiten Grundsatzdiskussion nach der eigentlich gar nicht gefragt wurde, kann man auch hier mal wieder gut sehen, dass es DIE Lösung pauschal nicht gibt. Je nach Einsatzgebieten und Anforderungen kann getrennte Verlegung, dünnes Hybrid oder auch ein Wurstkabel ( :D ) Sinn machen...abgesehen von persönlichen Vorlieben. Ich werde mir wohl bei Zeiten mal ein dünnes Hybrid besorgen, allerdings weiterhin auch die getrennte Lösung am Start haben.

  • Thomas S 9. Oktober 2025 um 06:46

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • secluded
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    • 9. Oktober 2025 um 13:04
    • #54

    Die Lösung:

    WLAN und Funkstrom :!:


    frech*

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • guma
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    • 9. Oktober 2025 um 16:21
    • #55
    Zitat von Volker

    Wir haben auch (u.a.) ein midas m32r mit stagebox. Dazu ein Klotz Ramcat mit 100m.

    Spielt immer.

    Strom kommt immer aus der nächsten Steckdose, sinnvollerweise stellt man das Pult neben eine irgendwo vorhandene Steckdose.

    Die Brumm-Probleme von früher gibt es doch nicht mehr bei digitalen multicores.

    Alles korrekt, was über den Sinn der zentralen Stromversorgung bzw vor allem über die damit verbundene zentrale Erdung gedacht wird. Noch vor 10 Jahren hätte ich über „irgendwo vorhandene Steckdose“ geschimpft und das zum nogo erklärt.

    In der Praxis habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass das so wie Volker postuliert, gerade bei X/M32 Mischprodukten und das war ja die Situation, nach der der Threadstarter gefragt hat, kein einziges Mal zu Problemen geführt hat. Ich schaue mir die Vorort-Situation an und schaue, ob ich den Strom von der Versorgung auf der Bühne oder die besagte FOH-nahe Dose nehme und hatte mit der FOH-nahen Dose die letzten 100+ Mal kein Problem.

    Ich habe für Club-Jobs oder Open Airs, bei denen ich als Bandtechniker agiere, für mich beschlossen, dass ich nur ein eigenes CAT-Kabel mitführe und das Hybrid-Kabel schlicht sinnlos und unnötig schwer ist. Außerdem habe ich festgestellt, dass sich meine Verlegerealität von „mitten durch die Location“ nach „interessante Umwege“ grundlegend geändert hat und daher „40m“ das möglicherweise größere Problem sein könnten. Deshalb schreibe ich heute, dass es auf die „Baustelle“ ankommt und gebe das zu bedenken, gerade weil das von Volker beschriebene bei mir zu einem Paradigmenwechsel geführt hat.

    Also der einzige Sinn meiner „vehementen“ Intervention ist, sich die Frage zu stellen, ob man das Hybrid-Kabel wirklich braucht und ob die Beschränkung auf 40m um das Ganze handlich zu gestalten nicht eher ein neues Problem erzeugt. Das ist nicht böse sondern einfach gut gemeint. ;)

  • guma
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    • 9. Oktober 2025 um 18:08
    • #56
    Zitat von guma

    Die einzige Gummiwurst, die ich noch öfter benutze, ist ein 3x2,5 + 2xAES3, um irgend ein Notaudiohinundher unabhängig von Multipulti zu haben. Das nutze ich, weil ich es noch habe, würde es heute aber auch nicht mehr kaufen.

    Licht_01

    Bin gerade im Lager und habe nachgeschaut:

    Es ist NUR 3x1,5mm und SCHEIẞSCHWER!

    Möchtest Du es haben?

  • Licht_01
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    • 9. Oktober 2025 um 19:10
    • #57
    Zitat von guma

    Licht_01

    Bin gerade im Lager und habe nachgeschaut:

    Es ist NUR 3x1,5mm und SCHEIẞSCHWER!

    Möchtest Du es haben?

    Alles anzeigen

    Diese Leitung habe ich als 1x DMX Variante für die Movingheads, daraus würde ich mir keine Lange Trommel bauen, dafür ist es zu schwer und Dick ;)

    Es gibt aber halt dafür deutlich geeignetere Leitungen.

  • guma
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    • 9. Oktober 2025 um 21:18
    • #58

    Keine Angst, für die Art Baustelle, für die sie gedacht ist, ist sie genau richtig. ;)

pro-silentium.de

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