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Beiträge von guma

  • Teeei

    • guma
    • 1. Februar 2011 um 07:02

    Ja, Danke. Dieser link http://srforums.prosoundweb.com/index.php/m/496780/0/#msg_496780 ist schon relativ ausführlich. Die Daten in den EDS ( engineering data sheets ) des EV archivs zeigen leider plots, die zwar unterschiedlich aussehen, aber offensichtlich unterschiedlich stark "geglättet" sind, sodaß man keine wirklichen Erkenntnisse daraus ableiten kann.

    Daher habe ich weiter Interesse an echten Vergleichen zwischen den Mikros. Ich besitze zwei N/D408B.

  • Tipps für Festivalbeschallung mit 2 Bühnen

    • guma
    • 1. Februar 2011 um 06:38

    @ massimo
    Kannst Du Dir bitte einen aussagekräftigeren Titel für Deinen Thread ausdenken ?

  • Kleine Strässologie

    • guma
    • 28. Januar 2011 um 22:35

    So ein weiteres Strässer-Rätsel konnte ich auch noch klären:

    Strässer CM 602 entspricht dem MBP 648 und hat im Unterschied zum oben genannten CM 601 auch dessen schaltbaren Hochpass ( Umschaltung sinnigerweise bezeichnet als "Musik - Sprache" )

  • Laderampe

    • guma
    • 28. Januar 2011 um 21:06

    Da ist aber etwas sehr merkwürdig:

    Diese Firma

    ALU-SCHÖPFLIN Uhlandstr. 87, 73760 Ostfildern
    Rufnummer(n)
    Telefon: 0711/3412121
    Fax: 0711/3482555

    hat offensichtlich mit dem weblink nichts zu tun !!!

    Bei dieser schwäbischen Firma habe ich ( und viele andere ) eine exzellente Alu-Klapprampe gekauft. Man wird aber auf der o.g. website auf einen anderen Rampenbauer ( Postleitzahl 5 ) umgeleitet ???

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 25. Januar 2011 um 06:44

    Ich habe Verständnis für alle Vielflieger. :D

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 24. Januar 2011 um 20:56

    Schön gehen wir also zum unterhaltsamen Teil über:

    OK, das Mischen ist also so schon schwer genug, dass man sich nicht mit einem Extra-FX ( man kann ja damit nicht nur hallen ) belasten muß. Gut, ich mache euren Job, denn ich finde Mischen nicht so schwer ( habe es auch schon ein paar mal gemacht ), dass ich nicht Zeit für ein paar nette Nebensächlichkeiten finde. Wenn ich so darüber nach sinniere, was ich die letzten Jahrzehnte so aus LKWs herausgezerrt und wieder hineingeschoben habe, finde ich die anteilige Effektgerätelast nicht sooo schlimm. Wenn ich zu meinen Gigs die Gesammtschlaflosigkeit und den Stress meines kleinen Nebenjobs dazunehme, habe ich den Stress, den das Mitnehmen und Anschließen von ein paar HE zusätzlichen Spaßmachern wohl nicht genug berücksichtigt.... äh, mal von dem Psychoterror der Vororties, die das so schrecklich unnötig finden mal ganz zu schweigen. :D:D:D ... aber bitte, wenn hier die Belastbarkeitsgrenze des einen oder anderen ( ich kenne da so verschiedene Kofferjobberkarieren :lol: ) erreicht ist .. Ist ja auch schwierig, in der einen Hand den Mikrokoffer, in der anderen den Mixerkoffer, soll man denn das FX-Dingens mit den Zähnen tragen ??? Man kann da allerhand verschlanken und gesundschrumpfen.... :D ( Wem der Koffer zu schwer wird, nimmt einen Rucksack, ist das auch zu heavy, tuts auch ein beltpack ( für den USB :wink: ) )

    äh, und dann brauchen wir natürlich in Zukunft eine Weglaßverordnung, damit das Publikum nicht mehr von Dingen belästigt wird, die es nicht "hört" und deswegen unnötig viel Eintritt bezahlen muß.... das muß ja alles seine Ordnung haben... wir fressen ja schließlich auch die Sachen aus der bekannten Supermarktkette um unnötig viel Geschmack darin zu vermeiden... gell. ( die Art zu Lachen, die ich hier gerne anheften möchte, gibts leider nicht als smiley. )

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 23. Januar 2011 um 19:25

    .... und merkwürdigerweise....ich sehe an Fremd-Digitalpulten weder die eine noch die andere Lösung ???

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 23. Januar 2011 um 17:52

    Klar kommt es auf die jeweilige Anwendersituation an. In meiner Situation verhällt es sich wie oben beschrieben. Dazu kommt noch, dass die Geräte, die ich aus der hardware-Welt behalten habe, die gängigen Digitalformate können, d.h. sie funzen sowohl analog als auch spdif oder AES/EBU ohne Gefrickel.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 23. Januar 2011 um 15:07

    Was für mich gegen das hier als Nachbarthread hochgeholte Läppe-siderack spricht:

    1. Ich schätze überhaupt nicht die Funktionsüberfrachtung der Läppes. Würde bei mir bedeuten: Meßsoftware + Pulteditor + Sytemsteuerung der Speaker + recording + "siderack".

    2. Ich bin kein Freund der Convolutionslösungen. Ich habe Spaß am Editieren und finde in den gesampleten Versionen zu wenig Einflußmöglichkeiten. Aus den gleichen Gründen hätte ich auch keinen Spaß an einem pcm 60.

    3. Mich hat schon das Gefrickel mit Läppe + 2 - kanalige Soundkarte mit 2 x ext. Netzteil + USB Käbelchen + Netzwerkkäbelchen genervt. Dazu käme jetzt eine mehrkanälige Karte mit analogen ins und outs ( zwar hilfreich, wenn man Mehrkanalmessungen machen will aber auch mindestens ein 19" 1HE Gerät ! ), da man ja vielleicht auch mal an ein analoges Pult dran will + die digitale Audio-verbindung.

    Der Punkt ist doch, dass man eben nicht ein Rack ersetzen muß, da die Pulte ja das Meiste was früher in einem Rack war, gut können, nur eben 1 -2 Dinge nicht so wirklich gut. Da ist ein leichtes 2HE Case oder ein Softbag mit dem entsprechenden hardware Teil darin zum Mitnehmen oder für den Verleiher eine Lösung mit 2 x 2 HE Slots im Pultcase, wie sie manche haben, nicht unhandlicher als die Läppe-Lösung.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 23. Januar 2011 um 09:54

    Ich will auf Folgendes hinaus:

    Für die mir geläufigen Anwendungen ist mir die WAVES Lösung zu dick und zu teuer, obwohl das ein zukunftsweisendes Konzept ist. Die internen Effekte der Pulte sind eigentlich so ordentlich, dass ich für meine persönlichen Vorlieben lediglich einen besseren Haupthall und einen fetteren doubler/shifter brauche. Da finde ich es im Augenblick angesichts des da stattfindenden Preisverfalls billiger, unabhägiger von wechselnden Pulten, Betriebssystemen und softwares und eigentlich auch komfortabel in der Bedienung gebrauchte hardware-Klassiker einzusetzen.

  • Digitalpulte und externe FXe/Läppe-plugins ?

    • guma
    • 21. Januar 2011 um 19:56

    Woran liegt es, dass man ( ich ? ) so selten externe hardware FXe an den Mittelklassepulten findet ?
    Ein Soundgridserverpcmnativebundle o.ä. ist zwar superchic, kostet aber noch richtig Asche.

    Gebrauchte PCM81 / M3000 ( ~ 650 € ) Reverb4000 / PCM91 ( ~ 900 € ) oder Eventide DSP4000 / eclipse ( ~ 750 - 1200 € ) als Ergänzung zu passablen internen Effekten
    - kosten im Verhältnis zu den Pulten nicht viel Geld
    - wiegen bei 1 -2 Geräten nicht viel, wir reden da ja nicht von "sideracks".
    - sind via AES/EBU oder spdif schnell und leicht anzuschliessen und zu syncen.
    - stellen eine sinnvolle oder zumindest gewohnte Ergänzung der Bedienoberfläche dar.
    - sind unabhängig von Rechnerausstattungen und Betriebssystemen.
    - klingen besser oder zumindest anders je nach Pulthersteller.

    Ich schliesse die "des hört ma live ja sowieso net" Fraktion mal aus. Dann bleiben noch folgende Erklärungen:

    - die internen FXe sind wirklich super und ausreichend
    ( Kann ich nicht so nachvollziehen, ich finde z.b. alle gehörten Halls in den Yamahas, Digicos, ilives zwar ordentlich aber nicht so durchsetzungsfähig und fett wie die lexicons 'random' oder tcs VSS3, ebenso klingen die pitchshifts/doubler in den eventides immer noch fetter als die proprietären der Pulte )
    - die Kollegen legen nicht so viel Wert darauf ( je nach Kundschaft und Hauptaufgabengebiet sicher nachvollziebar )
    - die "Concerthall-Mentalität", b.z.w. der Umstand, dass etliche Kollegen sich auch früher nicht so sehr in das Einhören, Auswählen und Editieren von Effekten vertieft haben.
    - man ist mit den neuen Digitalpulten und deren Bedienung erst mal ausreichend "beschäftigt". ( Schätze, das spielt eine grössere Rolle, als der eine oder andere zugeben mag )
    - man ist faul geworden ( naja )
    - man kann die internen FXe besser in Szenen einbinden ( es wird aber nach meinen Erfahrungen viel weniger szenisch an den Pulten gearbeitet, als es möglich wäre )
    - warten, bis Lösungen ala WAVES billiger werden ?

    oder wie ?

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • guma
    • 21. Januar 2011 um 18:52
    Zitat von "bemi"

    Thread in Vi Praxis umbenennen?

    Wie gewünscht geändert. :wink:

  • Teeei

    • guma
    • 20. Januar 2011 um 21:26

    Hallo Tee-Ei-Experten !

    Welche relevanten Unterschiede gibt es zwischen
    N/D 408
    N/D 408A
    N/D 408B
    N/D 468 ???

  • Siderackverkabelung Inserts

    • guma
    • 16. Januar 2011 um 22:38

    Ich habe das nach jahrzehntelangem Rumprobieren inzwischen so gelöst:

    Grundsätzlich werden analoge Insertgeräte auf der Rackrückseite einzeln symmetrisch auf einem XLR Steckfeld aufgelegt ( ich habe nur Insertgeräte, die tatsächlich symmetrisch sind ) und bei Bedarf gibt es noch zwei Racks mit Verkabelungen, die einen parallelen Harting haben ( benutze ich fast nicht mehr ).
    Dann gibt es für kleine analoge Pulte einen Kabelsatz auf die am häufigsten als tip send ring return beschaltete unsymmetrische Klinke, wobei ich auch darin symmetrisches Kabel verwende und der Schirm des returns nur auf der XLR-Seite aufliegt. Für größere Pulte mit symmetrischen Inserts wird ein weiterer symmetrischer Kabelsatz mit return ground lift am pultseitigen tip-ring-sleeve benutzt. Das ist definitiv ruhiger wie Tobias schon sagte.

    Diese Lösung mit den XLR Steckfeldern und mehreren Kabelsätzen ist am flexibelsten und bei ordentlich gelabelten, farbcodierten XLRs und sinnvoll gebündelten und gelängten Spleissen auch nicht so besonders zeitraubend.

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • guma
    • 16. Januar 2011 um 12:11

    299 USD.

    Das Mikro hat ein deutlich geändertes Profil der Präsenzanhebung und deren Absenkung. Das wird sicher auch nicht genau gleich klingen wie ein RE20, insofern müssen RE20 Besitzer sicher nicht traurig sein.

    Das schaltbare "Bassdrum-shaping" ist wohl eine Konzession an den Markt. Da bin ich mal gespannt, da ich lange Jahre das RE20 als Kick-Mic benutzt habe.

    Was man übrigens am Plot sehr schön sehen kann, ist, dass ein Variable-D Mikro nicht "keinen" sondern nur einen reduzierten Naheffekt hat.

  • Variable D, marketing als Tod des engineering ?

    • guma
    • 15. Januar 2011 um 15:01

    Schön, dass Electro-voice jetzt versucht, RE20/RE27 zu updaten und die Vorteile beider Mikros zu verbinden:

    http://www.electrovoice.com/re320/


    Ebenfalls nicht uninteressant der amerikanische VK des Mikros !

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • guma
    • 13. Januar 2011 um 20:09

    Klar, als Helfer für "ausgelagerte Arbeiten" speziell das Systemtuning aber auch das Monitormischen am realen Standort des Künstlers sowohl vor als auch während der shows ist so was super.

    Für FOH Mischen möchte ich das lieber doch nicht, vor allem nicht nur...

  • Wireless Remote-Software für digitale Mischpulte

    • guma
    • 13. Januar 2011 um 19:27
    Zitat von "wora"

    das grosse problem an diesen screens ist ja, das sie keine rückmeldung auf die finger senden, so dann man immer auf den schirm schauen muss was man tut. das kann auch nachteile haben, z.b. weniger kommunikation mit den musikern. wer schon einmal auf der bühne gestanden hat und vergeblich den augenkontakt mit dem techniker suchte, um eine änderung im monitor zu bekommen, der weiss auf was ich hinaus will...

    Mann so weit hab ich noch garnicht gedacht !!! Das Wegfallen des taktilen Reizes als Rückmeldung der Faderbewegung an das Gehirn ist tatsächlich ein riesen Rückschritt. Bedient man einen "software-fader" mit der Maus, bleibt der taktile Reiz auf eine gewisse Art durch die Mausbewegung erhalten, hat aber doch schon den "Fehler", dass man die optische Rückmeldung auf dem Schirm sucht. Das wird mit einer reinen "touchscreen-fader-Fahrt" logischerweise viel schlimmer, da das Gleiten des Fingers auf dem screen noch viel weniger taktile Information ans Gehirn gibt. Da werden sich die Entwickler noch einiges einfallen lassen müssen. Für ein emotionales, rechtshirniges Mischen möchte ich bitte weiter Fader haben. :wink:

  • Was soll noch hier her

    • guma
    • 13. Januar 2011 um 10:48

    Ich finde es etwas schwierig, audio hard- und software voneinander z trennen. Ich finde es z.B. überhaupt nicht sinnvoll, software remotes für hardware Digitalpulte von ihren "Mutterschiffen" zu trennen. Ebenso ist es Quatsch Messprogramme hierher zu tun, da die ebenso nicht sinnvoll von deren hardware Komponenten zu trennen sind.

    Ich würde hierher nur Dinge tun, die streng zum "mixing in the box" gehören, weil sonst zusammengehörige Inhalte über mehrere Boards zusammengesucht werden müssen.

  • DIGICO SD9 vs I-iLveT 112

    • guma
    • 13. Januar 2011 um 10:38

    Ich habe hier auf euren Wunsch die Apple app Diskussion abgekoppelt.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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