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Equalizer Empfehlung

  • s_mike
  • 8. Juni 2011 um 10:33
  • s_mike
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    4
    • 8. Juni 2011 um 10:33
    • #1

    Hallo allerseits.
    kaum im Forum angemeldet schon gibt's die erste Frage....

    Ich bräuchte bitte eine Empfehlung für einen "guten" EQ für den FOH-Mix.
    Das Budget sollte 500€ nicht überschreiten.

    Die SuFu hab ich schon gequält, aber nichts brauchbares gefunden.

    Vorallem würde mich Eure Meinungen zu den untenstehenden Geräten interessieren, also wo sind die Unterschiede der Geräte oder was braucht man und was nicht.
    Ich werfe da mal folgende Kandidaten in den Raum:

    BSS FCS 966 OPAL
    LA AUDIO EQ-231-GSP
    Q4 Audio GE234

    Anwendung is für live Mucke (feste Location aber trotzdem jede Woche Auf- und Abbau also keine Festinstallation).

    lg
    Mike

  • mathias81
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    • 8. Juni 2011 um 18:44
    • #2

    Wenn Rackspace keine Rolle spielt dann schau mal nach 2 Klark DN 27 auf dem Gebrauchtmarkt. Ich hatte mal 2 für den Masterinsert im rack.
    Habe sie beim Umstellen auf digital verkauft. Das bereue ich ehrlichgesagt ein bisschen. Unter den analogen ist das finde ich immer noch der schönste EQ.
    Und selbst wenn da mal eine Spule nicht mehr richtig auf der Platine sitzen sollte oder eine kalte Lötstelle hat lässt sich das bei dem Teil noch mit einen Lötkolben beheben der so dick sein kann wie ein Besen.
    Gebraucht dürfterst du 2 Stück ungefähr zu deinem genannten Kurs bekommen.

  • andy006
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    • 8. Juni 2011 um 20:29
    • #3

    Kauf Dir was Neues. Der Opal ist eigentlich amtlich und ein guter musikalischer EQ.
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • fexlex
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    • 8. Juni 2011 um 20:34
    • #4

    BSS und LA Audio sind beide amtlich und meiner Meinung nach gleich auf.
    Der LA Audio neu liegt in deinem Budget, der BSS kost die hälfte mehr.

    Wenn es wirklich nur 500€ sein dürfen ist es also der LA Audio

  • andy006
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    • 8. Juni 2011 um 21:02
    • #5

    ...es geht um den FOH Master EQ, da würde ich ein paar Euro mehr sparen um einen musikalischen EQ einzusetzen.
    Der Opal ist gut und amtliche Einstiegsklasse - für FOH bessere Wahl.
    Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • guma
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    6
    • 8. Juni 2011 um 21:10
    • #6

    Den Opal habe ich schon öfter in irgend welchen Club PAs benutzt und kam damit sehr gut zurecht.

  • fexlex
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    • 8. Juni 2011 um 21:12
    • #7

    Wenn er aber nur 500€ ausgeben will?

    Meine EQ's sind SquareOne, der BSS ist im "kleinen" Siderack und beide gut.
    Den LA Audio hab ich live schon einmal gehabt und er hat genau so sauber gespielt wie
    ich es von den SquareOne und dem BSS kenne.

    Neu ohne Frage, oder von einem Vertrauten deiner Wahl.

  • danny def
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    • 8. Juni 2011 um 21:18
    • #8

    der 966 opal ist nicht oberamtlich, denn das ist der 960er. zudem nerven die faderkappen, die sich schon mal verfluechtigen. ich sehe den opal eher auf 1231-niveau. was ja erstmal nicht schlecht ist.

  • tonzwerg
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    • 9. Juni 2011 um 01:18
    • #9

    schau nach nem gebrauchten klark dn360
    oder altair eq-230
    oder geheimtipp: white instruments 4856

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

    Einmal editiert, zuletzt von tonzwerg (10. Juni 2011 um 03:13)

  • jogi86
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    • 9. Juni 2011 um 07:09
    • #10

    Morning,

    also ich persönlich mag ja den LA Audio.

    Würde aber dennoch einen anderen Kandidaten in den Raum werfen: Yamaha Q2031

    Is n schickes Teil, greift bei 15dB Range sehr, sehr gut, die "Fader" für Lowcut und Volumen sind vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Habe mit dem Teil wöchentlich zu tun und muss sagen, dass er das tut was er soll.

    Gruß

    Hannes

  • danny def
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    • 9. Juni 2011 um 08:38
    • #11

    der yam. 2031 geht GAR NICHT!!!

  • djobi
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    • 9. Juni 2011 um 08:53
    • #12

    chrchr ...
    ich würde den BSS nehmen.
    Der LA ist auch super, hat in der GSP Version auch weit mehr Features (Limiter/Gate, Low/High Filter, Phase Reverse...) - aber damit können die meisten Fremdtechniker nichts anfangen.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • tufkaklto
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    • 9. Juni 2011 um 08:54
    • #13

    YAmaha EQ = NoGo


    Bss Opal ist ein guter EQ, aber ich meine mich zu erinnern, das der anfällig war auf Spannung und bei Zeltfesten oder sonstigem, wo Spannung mal gern etwas tiefer war ganz schön zum Relaisklappern anfing.

    Aber was mich interessiert:
    Was it ein musikalischer EQ?
    Spielt der Flöte, oder wie?

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • bwaack
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    • 9. Juni 2011 um 08:57
    • #14

    Wenns auch digital sein darf:
    DBX DRIVERACK PX
    klein, abspeicherbar und klingt analoger als jeder analoge der 500 Euro-Klasse.
    Zumindest war das beim etwas größeren Driverack PA (discontinued) der Fall.
    Und ein ziemlich geiler Summenkompressor ist auch noch drin.
    (automatisches Einmessen funktioniert allerdings meist nicht so richtig, aber das funktioniert einfach bei keinem Gerät).

    Grüße
    B.

  • Online
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    • 9. Juni 2011 um 11:24
    • #15

    Vor dem digitalen Zeitalter gab's bei uns nur die Q4-EQ's. Die Dinger spielen auf Klark und BSS-Niveau (nicht Opal). Ich weiss jetzt aber nicht, ob's die Teile noch gibt. Hier ein möglicher Kontaktlink:
    http://www.zeck.de/q4.html

    Allerdings auch nicht wirklich in der 500 Euronen-Klasse...

  • mathias81
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    • 9. Juni 2011 um 11:35
    • #16

    Nach einem DN 360 würde ich nicht mehr schauen weil der standartmäßig keinen symetrierten Ausgang hat und es bstimmte Baureien gibt wo gerne mal die ICs bestimmter Frequenzbänder den Geist aufgeben.

    Beim DN 360 waren es immer 5 oder 6 Frequenzbänder von einem IC bearbeitet wurden wenn ich mich recht erinnere und die fallen im Alter auch gerne mal aus. Da der DN 360 schon einige Jahre auf dem Buckel hat glaube ich nicht dass die Chance arg hoch ist noch wirklich junge Geräte am Gebrauchtmarkt zu kriegen.
    Das Resultat der kaputten ICs ist dann dass ein paar Frequenzbänder arbeiten und ein paar wieder nicht. Das waren so meine Erfahrungen die ich mit 12 Geräten über die Jahre so gemacht habe. Ich würde den DN 27 A ( das A muss man korrekterweise nennen, es gibt nämlich auch einen ohne A) nehmen. Meiner hatte, bis auf eine Spule mit einer aufgebrochenen Lötstelle was sich ohne Probleme selbst behehen lässt, nie irgendwelche Macken obwohl der nochmal einige Jahre mehr auf dem Buckel hatte als die DN 360.

  • s_mike
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    • 9. Juni 2011 um 13:13
    • #17

    Wow, danke, das sind ja mal ein Haufen Infos.

    Zitat von "fexlex"

    Der LA Audio neu liegt in deinem Budget, der BSS kost die hälfte mehr.


    Beim LA-Audio gings hauptsächlich um den EQ-231-GSP und der ist gebraucht unter 500 zu haben.

    Muss das alles erst mal sortieren, tendiere aber momentan stark in Richtung Q4.
    Hab da doch noch einen alten Fred ausgegraben wo der sehr gelobt wurde.

    Ach ja, der EQ ist nicht für den Verleih vorgesehen, somit entfällt schon mal "Rider-tauglichkeit" bzw. ich muß keinen Kunden mit den Komponenten des Sideracks beeindrucken....

    grüße
    Mike

  • fexlex
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    • 9. Juni 2011 um 13:35
    • #18
    Zitat von "s_mike"

    Muss das alles erst mal sortieren, tendiere aber momentan stark in Richtung Q4.

    Ach ja, der EQ ist nicht für den Verleih vorgesehen, somit entfällt schon mal "Rider-tauglichkeit" bzw. ich muß keinen Kunden mit den Komponenten des Sideracks beeindrucken....


    Den Q4 hatte ich bisher noch nie Live - in ebay gibt's nen Q4 234 für 780€ gebr. meinst du so einen?

  • s_mike
    Verifiziert
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    • 9. Juni 2011 um 15:15
    • #19

    Jo genau den mein ich.

    wobei ich den für 780,- gebraucht zu teuer find....trotz Händler und so

  • wora
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    • 10. Juni 2011 um 01:08
    • #20

    vom yamaha Q2031 rate ich auch ab.
    ich habe diese teile vor vielen jahren gegen behringer EQs getauscht, die haben deutlich besser gearbeitet.
    das ist jetzt kein scherz!

    die genannten Klark DN27 hatte ich auch mal - und finde sie immer noch das maß der dinge.
    die andere genannten geräte sind aber alle nicht schlecht, wobei natürlich jedes gerät seine spezifischen vor- und nachteile hat... der DN27 z.b. war mono und hatte drei HE!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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