Beiträge von guma
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Schliesse mich an. :wink:
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Ja, "Jugend forscht" war im Bezug auf den Gesammt-Thread schon schrill bis an die Grenze zum Skurilen.
:-D.Naja, was dem einen sein 'lebenslanges Lernen', ist dem anderen sein präseniler Altersstarrsinn. Der kann meiner Erfahrung nach bis weit hinunter in die Mitt-Zwanziger reichen. :wink:
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Ja eben. Wenn man die Lautstärke irgendwo regeln will, wäre eine Delay und EQ Option auch nicht mehr weit weg. :wink:
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Genau diese zwei Fragen !
Ein guter passiver line Splitter kostet aufgrund der dafür nötigen guten Übertrager richtig Asche und steht für diese Art Anwendung in keinem Verhältnis, es sei denn die Kabelwege sind richtig lang ( > 80m )
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Ich hole das mal wieder hoch, weil ich da über etwas gestolpert bin, wovon ich nicht mal sicher bin, ob wir das nicht schon mal hatten aber ich spreche es noch mal an:
Ich habe ( vielleicht mal wieder :oops:
) versucht im Editor aus der 'channel library' Kanal settings ohne aux bus routing und ohne aux pegel zu laden, indem ich diese features vorher im Pultpreset 'recall safe' geschaltet habe. Leider funktioniert das für einen 'library recall' nicht wie für einen 'scene recall'.1. Bin ich zu doof ?
2. Geht das inzwischen am Pult ? ( kann ich leider an meinem erst morgen auf dem Job probieren, b.z.w. werde ich keine Zeit dazu haben :roll: )
3. Welchen Umweg schlagt Ihr vor ?Wenns nicht geht: Sehr schade, denn diese Anwendung gibts sicher öfter ( schnell mal ein paar Kanäle in ein Vorort-setup einpflegen ohne das grroup-aux-routing zu zerballern oder Kanalbearbeitung für einige Quellen von einer Frontanwendung in eine Monitoranwendung übertragen ) und bietet sich, seit es die 'channel library' gibt, eigentlich auch an.
:roll: :roll: Irgendwie ist mir, als hätte es schon mal einer davon gehabt aber es fällt mir nicht mehr ein. :roll: :roll:
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Für die genannte Aufgabe macht tatsächlich constant Q den geringsten Fehler. Eine constant bandwidth Filterbank würde ja in der Mitte der benachbarten angehobenen Filter einen ordentlichen Summierungsbuckel erzeugen.
Aber:
alle Terz-EQs egal welchen Filtertyps sind für die genannte Aufgabe das grundsätzlich falsche Werkzeug. Für andere typische Terz-EQ Anwendungen sind entweder Filter mit konstanter Bandbreite und Überlappung ( DN27 ) oder die neueren "proportional" oder "perfect" Q ( Herstellerbezeichnungen ) das vielseitigere Werkzeug.
Das richtige Werkzeug für die genannte Aufgabe ist ein in Betrag und Einsatzfrequenzbereich regelbarer Kuhschwanz wie er entweder in Lautsprechersystemprozessoren oder aber auch im manchen parametrischen Filterbänken als semiparametrischer Höhen- oder Tiefenfilter ( z.B. in vielen Digitalpulten ) vorkommt. -
Wobei wir jetzt beim Rinter wären. Was will uns Kollege jueof damit sagen ? Das wir uns zu wenig mit kommunaler Dialektik beschaftigen ? ... oder dass jetzt endlich Inhalt droht ? Dass wir jetzt nach von unnützer Interpunktion befreiten Worthülsen mit etwas konfrontiert werden, was uns wirklich gegeben wird ... das Rinter ???
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@ sky
Ich habe mir für heute vorgenommen, vornehm zu bleiben.


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Zitat von "Elevat0r"
..... in einer Veranstaltungshalle der "besser klingend als Turnhalle - ca. 500 pax Fassungsvermögen" Klasse begehen wollten.
Wenn ich so auf meine letzten 34 Jahre gehörte oder gemachte Beschallung zurückblicke, muß ich im Zusammenhang mit diesem Thread selbst erstaunt die Feststellung machen, dass mir nahezu ausschließlich die jeweiligen akustischen Umgebungen als besonders positiv oder negativ im Gedächtnis geblieben sind, aber definitiv nicht die jeweils dort hineingezimmerten Anlagen. Geradezu absurd kommen mir in diesem Zusammenhang viele in diesem Forum gemachten Aussagen und Ergüsse über funktionierende oder nicht funktionierende PAs vor. Wenn man mal eine Zeit lang mit einem bestimmten System regelmäßig gearbeitet hat, lernt man auch unfreiwillig in den ständig wechselnden locations wie wenig Einfluß man in der Realität tatsächlich auf die jeweiligen akustischen Voraussetzungen hat.
Will sagen: eine Halle klingt wie eine Halle, klingt wie eine Halle und danach erst wie eine bestimmte PA. Der wenige Einfluß, den man tatsächlich hat, hat vor allem etwas mit Eigenschaften wie Kontrolle über Abstrahlwinkel und Direktivität zu tun, wofür die Kenntnis und der sinnvolle Einsatz dieser Eigenschaften durch einen klugen Anwender aber am allerwenigsten das Fabrikat oder gar eine ganz bestimmte Box an sich etwas kann. Lautsprecher sind für mich dann gute Beschallungslautsprecher, wenn sie mir mittels oben genannter Eigenschaften ein wenig Kontrolle erlauben.
Ich befürchte, für Dein schönes akustisches Erlebnis kann die Halle und der Umstand, dass die PA gehängt und gewinkelt war mehr als das funktion one an sich und das wiederum hat nicht so sehr viel mit engineering zu tun. Was hier gleich wieder für ein Sammelsurium an Weisheiten über line-arrays und nicht-line-arrays ausgekippt wird ? :roll:
EDIT
Da war Marcus jetzt schneller :wink:
Was wir beide sagen wollen, ist, dass die "Umstände" ( in meinem Beitrag mehr die akustischen in Marcusens Beitrag mehr die "menschlich-logistischen" :wink: ) für ein besonders tolles Konzerterlebnis eine sehr viel größere Rolle spielen als eine bestimmte PA oder ein bestimmtes Pult.
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Die Bücher-Diskussion bitte im Bücher-Brett, die Beiträge sind dort unter http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=31&t=81601&start=0 zu finden.
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Das Problem bei mir persönlich ist nicht mangelndes Interesse sondern der Zeitaufwand.
oton hatte ja bereits eine location zur Verfügung gestellt und die Pulte kriegen wir auch ohne Probleme und ohne Unterstützung der Industrie zusammen, sodaß wir einen unabhängigen Vergleich machen und den auch verblinden könnten. Ich mache nur nicht den Organisator dafür. Ich hab wirklich genug am Hals.Mir sind die Pulte inzwischen so lieb wie Leibweh. Ich kann inzwischen auf den meisten arbeiten aber bei mir will sich auch bei den größeren Modellen kein klangliches AHA-Erlebnis einstellen. Ich habe auch keine besondere Vorliebe, da die aktuellen Pulte alle noch so ihre Macken haben. Das Lieblingspult für mich ist noch nicht gebaut.
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Ja, der cab grabber ist eine schöne Sache aber er funktioniert nicht bei jeder Gitarrenbox und bei jedem Koffer-Amp. Die Erweiterung des Programms um das XL Modell für die klassische 4 x 12" Box hat das "zu kurz" Problem zwar behoben aber nicht das "Abrutsch-Problem" bei geschlossenen Combos.
Das normale Modell funktioniert sehr gut bei hinten offenen Modellen vom Format der klassischen Fender Twins, Music Man 2x12" u.s.w., bei denen auch die Schallwand etwas versenkt ist. Überhaupt nicht funktioniert das bei Kofferamps und Boxen mit geschlossener Rückwand, bei denen die Seitenwände keinen Überstand haben, d.h. die Rückseite so plan ist, daß der grabber hinten nicht einhaken kann. Dann kippt das Ding trotz ordentlichem Federzug mit dem Gewicht der Mikros seitlich weg. So kann ich das Teil z.B. bei einem neueren Vox modell mit geschlossener Rückwand nicht benutzen weil weder die Schallwand noch die Rückwand so eingesetzt sind, dass der Überstand der Seitenwand das "grabben" erlaubt.
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Klar, Scheppert = Dinglisch für shepherd

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" Tommy Scheppert" ist natürlich sehr geil !!!

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@ Klaus
Ja, Danke ! Schon irre, wie manche Zeitgenossen einem versuchen zu interpretieren. :wink:
@ all
nochmal um Mißverständnissen vorzbeugen:
für Leute, die neu ein kleines Digitalpult kaufen, liegen die Unterschiede, die die aktuellen Modelle der verschiedenen Hersteller anbieten, im Bereich der persönlichen Vorlieben. Den für sich selbst best möglichen Kompromiß muß wohl jeder selbst herausfinden.
für Leute, die ein LS9 schon besitzen, halte ich den Wechsel auf eines der Vergleichsmodelle zum jetzigen Zeitpunkt für Geldvernichtung.
Welche geschickteren GUIs in dieser Klasse die Zukunft bringt weiß niemand. Wem die GUI nicht so wichtig ist, hat jetzt, zu diesem Zeitpunkt mit SAC die Option, für kleines Geld sozusagen "im Zukunftslabor zu basteln" ohne Anspruch darauf, dass SAC die Zukunft ist.
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Dieser user ist am meisten aktiv in diesem Board:
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65583
die meisten Anwender finden das Pult/Fabrikat am tollsten, das sie selbst benutzen, das Ihnen gehört. Das muß auch so sein, denn sonst hätte man ja eine Fehlinvestition gemacht.
Für einen großen Sprung nach vorne in dieser Preis- und Gewichtsklasse muß man meiner Meinung nach noch warten oder sich mit SAC beschäftigen und basteln.
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Die kompaktesete und wirtschaftlichste Lösung für jemand, der ein LS9-16 besitzt, ist der Kauf eines 8-CH preamps + Wandlerkarte.
Das Vor- aber vor allen das Nachgequatsche zum Thema 'schlechter LS9-Sound' geht mir gewaltig auf die Nerven. Der objektive Beweis steht nach wie vor aus.
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@ Klaus und Volker
Habt Ihr zwei Exemplare, ein geschenktes und ein gekauftes ?

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Kombiniere schwere Stativkiste mit schwerer Kabelkiste ???