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Beiträge von guma

  • The Rasmus + sehr guter Livesound!

    • guma
    • 3. April 2009 um 13:15

    ... und, alle ihr Freunde an der PEEP SHOW FRONT:

    Was können wir jetzt für die eigene praktische Arbeit daraus lernen ?

    "Rasmus gut, alles gut ?" :lol:

    oder

    Es gibt es doch: Die Soundpolizei war zufrieden und hilft allen, in dem sie das Kund tut ! :wink:

  • GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

    • guma
    • 3. April 2009 um 10:39

    Extrem aufschlußreich in diesem Zusammenhang das Seminar "Gitarrenampabnahme" von und mit Peter Weihe auf dem Neumannstand PLS 2009 . Am besten heute nachmittag nochmals anhören !!!

    Verschiedene Mics auch dynamische MD421/441, RE20, SM57 und natürlich diverse Neumann Großmembranen unter konsistenten Bedingungen !

  • YAMAHA M7 Software-Update

    • guma
    • 1. April 2009 um 20:50

    sehr schön, allerdings erst ... "this summer" :(

  • Tontechnikerstolz

    • guma
    • 30. März 2009 um 22:48
    Zitat von "mringhoff"


    Die Tussis verschwinden ohne ein Wort der Verabschiedung, geschweige denn des Dankes....

    Die moderne ( Event-) Tussi kennt neben der Kundschaft nur drei Sorten von Menschen:

    1. Schwestern ( mit denen baut Frau eine sog. Geschlechtsgenossinnenconnection ( neudeutsch: network ) auf )
    2. potentielle Sexualpartner
    3. Konkurrenten

    Da wir nicht selten keiner der genannten Kategorien angehören, kommen wir im Leben dieser Tanten einfach nicht vor, warum sollten sie sich also von uns verabschieden ? :wink:

  • Mixer 32 Kanäle

    • guma
    • 30. März 2009 um 16:27

    Ha, jetzt hats' doch noch wer gemerkt ! :D:D . Ja, beim SR9000 musste ich auch schmunzeln.

  • Tontechnikerstolz

    • guma
    • 30. März 2009 um 09:54

    ... und nicht zu vergessen ( .... und deswegen können wir froh sein, wenn unsere Kundschaft bezüglich uns die Klappe hält !! ) die mehr oder weniger ungewollte Antiwerbung:

    Ansage des Moderators: ... "wegen technischer Probleme" ( gemeint die Künstler selbst, die zu spät kommen, die Rundfunkler, die ein Ü-Wagen-Problem haben u.s.w. :D ) fängt die Veranstaltung eine Halbe Stunde später an ...
    alles dreht sich nach Dir um :oops: :D:D:evil:

    oder Ansage des Künstlers: "Wir haben massiv Probleme mit der Technik !" ( gemeint der Keyboarder und sein programmiertes Chaos, der Gitarrist und die fehlende Batterie im Stimmgerät u.s.w. )
    alles dreht sich nach Dir um :oops: :D:D:evil:

    Deswegen lieber unerkannt bleiben :D:D:D:D

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 28. März 2009 um 09:05
    Zitat von "wora"

    ......ich habe schon kollegen gesehen, die gainen die pulte immer bis kurz vor dem clip. möglicherweise ergeben sich mit socherlei hart ausgesteuerten signalen hörbare einschränkungen. aber wenn man um die 0dB bleibt (bzw. etwa -18dB bei Yammi), dann geht das schon recht gut.

    Ja, das könnte ich mir auch vorstellen, dass das eine Rolle spielt. Auf der anderen Seite ist es aber so, dass ich jetzt schon vielmals gesehen und gehört habe, wie Kick/Snare im Input genau so heiß gefahren wurde wie analog und es keine Probleme bereitet hat. Es muß wohl erst ab einer bestimmten Art von Digitalbusüberfahrung relevant sein. eigentlich ist es ja auch so, dass die Overload-Anzeige im Master anzeigt, wenn es an einer beliebigen ( ? ) Stelle im Signalfluß zu viel wird.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 27. März 2009 um 17:08

    Um das nur noch mal klar zu stellen:

    1. Ich habe keinen Vertrag mit Yamaha !

    2. Ich bin, wie schon an anderer Stelle geäussert, sehr erfreut darüber, dass es inzwischen in der preislichen Mittelklasse eine ganze Menge ordentlicher Produkte gibt, die hoffentlich dazu führen, dass die Digitalpulte besser und bezahlbarer werden.

    3. Ich teile Klausens und Gerts Meinung, dass es durchaus Designmerkmale gibt, die den Digitalpultklang möglicherweidse positiv oder negativ beeiflussen können.

    4. Ich sehe da z.B in Digicos Stealth-Processoren Wege zu einem möglicherweise audiophileren Klang.

    Aber:

    Was ich hier so in manch pseudowissenschaftlichem Beitrag lese, ist für mich bisher mindestens zu hypothetisch und vor allem in seiner Bedeutung maßlos übertrieben ! Ich sehe hier unbedingt Analogien zu Christopher Hafers Ausführungen zum Analogpultklang, die ich teile und gebe hier den

    ----- "mein neues Pult klingt am besten" Voodoo
    ----- Plastikhaptik - Pultklang-Voodoo
    ----- preiswertes Pult - schlechter Klang Voodoo

    zu bedenken. Die für mich mit Abstand weiterhin gravierendste Einflußgrösse ist definitiv der Umstand, dass durch das Preisgefüge eine Unzahl von völlig unfähigen Usern am Start ist, und wenn ich daran denke, wieviele grauenvolle Produktionen von meinen Ex-DJ-Buden-Freunden über LS9 und M7CL abgewickelt werden, sehe ich hier 99% des "Klangimages" erklärt !!!! Für mich wäre der Wechsel auf ein anderes Produkt zu 100% eine strategische Entscheidung um mich von diesem Elend abzuheben allerdings ohne eine "klangliche" Notwendigkeit.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 27. März 2009 um 14:14

    ... äh, ja, deshalb haben mir 3000 Klassikfans nach unerlaubtem zusammenmischeln von 24 Schöpsen, vier 414en, zwei Schertlern, zwei TLM170i, sechs KM184 und einem KMS105 = 39 Kanälen auf einem M7CL einen ganz bösen SONDERAPPLAUS spendiert :D:D ( sind halt alle taub, die Klassikfreaks, gell ) :D:D:D

    ....ähh und ach so ja die Streicher Mann, die Streicher .... aber klar dort hört man ja bekanntlich Verzerrungen am allerwenigsten :D:D:D:D :twisted: :D:D:D:D:D :-D#

    ... ansonsten muß ich da natürlich zustimmen:

    Klang hat tatsächlich was mit NOM ( number of open microphones ) zu tun und wird mit zunehmender Anzahl in der Regel schlechter allerdings unabhängig von Mischpultqualitäten.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 27. März 2009 um 11:17

    ...wobei ( OT! ) das am MP3-Player zu 98% am (analogen) Kopfhörerverstärker liegt oder .... ? :wink: So kenne ich das an sämtlichen Klein-CD-Playern. Warum sollte es dann am MP3-Player anders sein ? Oder mißt Du da woanders als am Kopfhörerausgang ?

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 26. März 2009 um 10:16
    Zitat von "dasich"


    Wieso gibt es den EQ 2 Typ bei den Yammi Pulten.
    Alles verarsche?

    Hier sehe ich vor allem ein Zugeständnis an unterschiedliche Vorlieben von Mixern aber kein grundsätzliches Klangproblem.

    Ich nehme an, dass sich die klanglichen Unterschiedlichkeiten der Pulte an sich in einem Rahmen bewegen, der zwar vorhanden, aber nicht so relevant ist, wie manche Leute es gerne sehen würden. Wie gesagt, lasst uns doch einen Vergleich abwarten.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 25. März 2009 um 14:31

    Ja, deshalb fand ich ja den Satz von 'jeremy' so treffend, in dem er ja vorausschickt, dass die Pulte "natürlich nicht alle gleich klingen" allerdings finde ich die Frage nach der Relevanz dieses Sachverhalts sehr viel entscheidender. Wenn hier im Forum die gleiche Diskussion zur Relevanz der Klangunterschiede zwischen Mikrofonen lostretbar ist und dort die Unterschiede um Zehnerpotenzen größer sind..... !?!?! ... und die Unterschiede zwischen Lautsprechern, Saalakustiken nochmals um Zehnerpotenzen !?!?! ... sehe ich hier überhaupt nur ein Relevanz- und überhaupt kein Sachproblem.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 25. März 2009 um 12:18
    Zitat von "Jeremy"

    Mein Senf dazu: Natürlich klingen nicht alle Pulte gleich. Bloß bin ich fest davon überzeugt, dass alle Pulte, die einen gewissen Mindeststandard erfüllen (wovon wir bei den heutigen digitalen einfach mal ausgehen wollen), gleich genug klingen, um die unter dem Strich herauskommenden Klangunterschiede nicht vom Pult, sondern von der Arbeitsleistung des Bedieners ......

    ..... und der Band und der Akustik und den Lautsprechern und den Mikros u.s.w. Danke Jeremy ! Tut mir leid. Ich kann ihn einfach nicht finden, den schlechten Digitalsound !!! Lasst uns doch einfach den angekündigten Vergleichstest abwarten.

  • Klang der Digitalpulte

    • guma
    • 25. März 2009 um 11:52

    Genau !

    Gestern Abend war ich in "Sprockhövel" bei Stuttgart und habe ein bisschen gemischt. Nach mir hat ein netter Kollege aus Canada eine Band eines Herrn namens Danko Jones gemischt. Der Künstler selbst mußte einen Zuhörer mit derben Worten davon überzeugen, dass das Konzert nicht 1979 ( also vor dem schwarzen Loch ) sondern 2009 stattfindet. Dabei hätte er das ja problemlos am Digitalsound des M7 ind der location feststellen können ! :D:D:D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 19. März 2009 um 21:33

    So, habe noch den Originalartikel zum erwähnten AKG-Artikel inklusive einiger Wasserfälle im Netz gefunden. http://www.richardbarnert.com/Files/PDF/tmt2002_internet.pdf

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • guma
    • 19. März 2009 um 07:10

    Das 565SD wird ja immer noch gebaut. Ich habe ein antikes ( im roten Samtsäckchen ) und ein relativ neues, das weder durch Gebrauch noch durch reine Alterung der Materialien betroffen ist. Klingen beide etwas mittiger als SM58.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 18. März 2009 um 18:56
    Zitat von "christopher hafer"

    Mensch, endlich hat das mal jemand auf den Punkt gebracht - und das mein ich auch noch völlig ernst.
    Die magische Antwort heißt also "3", wobei eigentlich "4", denn es gibt ja auch Gesangs-Clips bzw. Headsets.
    Schade, viel wertvoller Webspace hätte gespart werden können wenn jemand gleich mit dieser Zahl gekommen wär:

    4

    :D

    Ich nehme das jetzt mal ernst.

    Selbst für Fatalisten ist es letztendlich so, dass allein durch die benötigten Bauformen noch etliche Typen dazukommen, selbst wenn man den Rest über den Kanaleq bestreiten möchte. Wenn mans mal nur von der rein praktischen nicht klanglichen Seite sehen will, wären dann also noch mindestens:

    Die Grenzfläche. ( Jaja ich weiß, aber das selbstgebastelte Modell mit dem Kleinkondensator auf Unterlage erschlägt nicht alles )

    Aspekt der begrenzten Möglichkeiten unterschiedlicher Klipphalterungen daher z.b. e604 und ATM350 ( sehr interessant finde ich in dem Zusammenhang das 900 evolution mit einem Bläserclip und einem Drumclip.

    Das dynamische mit der Präsenzanhebung aber ohne den Gesangseinsprechkorb und in kleinerer Bauform ( letztendlich das Prinzip der neueren Drummics wie D2,3,4, e905, D40, beta56 u.s.w.

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • guma
    • 18. März 2009 um 15:36

    Ich antworte mal als Techniker und Sänger:

    Alle Gesangsikros, die ich so im Laufe der Jahrzehnte probiert habe ( PL77,PL78,PL80,M600,OM5,MD431, AKG 330 ... und verschiedene weitere dynamische, an deren Bezeichnung ich mich nicht erinnern kann ) wurden wegen unterschiedlichsten Unzulänglichkeiten ( bis hin zum Absauffen im Kondenswasser !!! ) wieder aussortiert.

    Ausnahmen:

    SM58 ( war am konstantesten im Betrieb )

    565SD ( mein zweites Mikro, nachdem ich mit zarten 17 erkennen mußte, dass ein 441 nach 1 x Runterfallen kaputt ist, habe aus Nostalgie gerade wieder 2 erstanden, klingt definitiv anders als ein 58 )

    M88 ( allerdings erst seit TG, früher ständig Korb am Arsch, braucht aber einen regelbaren Hochpass sonst bollert es unsäglich und ist anderen Sängern schwer zu verkaufen )

    KMS 105 ( für edel und teuer )

    AKG C535 ( dito )

    e935 ( meine neue Hoffnung )

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 18. März 2009 um 06:55

    OK, ich nehme dann den jetzt überflüssigen Rest aus Wolfgangs und Christofers Koffer, danach darf die Fatalistenfront auch gewinnen. :D:D:D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • guma
    • 17. März 2009 um 19:24

    @ Beffel

    Ich sagte:

    Zitat von "guma"

    Relativiert wollte ich das in der Hinsicht wissen, als das in der Realität noch ein wenig komplexer ist, aber schon mal ein guter Ansatz....

    ... was nichts anderes sagt, ausserdem hatten Micha und ich schon mal ein paar der weiteren Einflußgrößen aufgezählt, ich denke wir müssen es jetzt nicht in eine Weltformel verpacken.

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