Ich kenne dieses Huhn. Es heißt Bärbel und gehört unserem Hund.
Beiträge von guma
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So, wir sind jetzt komplett.
Wir starten am 14.11. pünktlich um 18:30 Uhr im JUBEZ Karlsruhe. Bitte 18:00 - 18:30 aber nicht später kommen.
Gruß Gunther
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Wird das Pult mit immer dem gleichen analogen Multicore benutzt ? Der Spannungsabfall könnte natürlich auch an einem "Beinahekurzschluss" in der Verkabelung liegen.
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Zitat von "BillBo"
100m fünffach – Koaxialmulticore; deutlich dicker als ein herkömmliches 48er Kupferkabel = RICHTIG großes, schweres Transflex „Kabelschwein“. Strom natürlich noch mal extra. ....
Buuhhoahhh :lol:
Ich habe mich ja mit der Digicoregeschichte noch nicht so wirklich beschäftigt, weil meine Analogcores sehr gut sind und noch Geld einspielen müssen. Dass das so aussehen kann, entspannt mich persönlich ja kolossal


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Ich darf mich AudioBos Meinung anschliessen.
Es geht für mich genau um diese zwei Zitate und ich hätte es besser nicht ausdrücken können.
Darüberhinaus möchte ich nochmals an etwas erinnern, was ich bereits an anderer Stelle gesagt habe:
Für ein Fachforum im Internet gelten sicher andere und mE möglicherweise sogar bessere Regeln für die Notwendigkeiten zur Begründung und Objektivierung von Aussagen.
Die Glaubwürdigkeit durch den erreichten beruflichen oder sozialen Status entfällt.
Das heißt 1.:
dass die "Gemeinde" der Kunden und Mitarbeiter, die auf Thomasens Meinung schwört, erst mal entfällt. Bedeutet aber, dass man im positiven Sinne neue Wege gehen muß, um andere zu überzeugen.
und 2.:
dass in einem solchen Forum nicht wie im eigenen Umfeld zwangsweise über 95% der Menschen, mit denen man zu tun hat, weniger Ahnung haben als man selbst, sondern dass man doch auf eine ganze Anzahl von Leuten trifft, die genausoviel oder mehr wissen als man selbst. Da ist dann manchmal etwas Anpassung gefragt, wenn man mitdiskutieren möchte.
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Ich muß mich entschuldigen, dass offensichtlich meine mails vom 28.09.08 aus mir nicht erklärlichen Gründen nicht angekommen sind.
@ Knirps
Du hast ebenfalls Post.
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... und dann wäre da noch mein geliebter VARICURVE, ein analoger param. EQ mit digitaler Steuerung. :wink:
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Öh, ich sagte 'ein gebrauchter Opal DPR944' :roll:
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Zitat von "Max Heinlein"
Ein SM58 auf der Bühne,
und ein DBX 160 gekoppelt mit einem BSS DPR 901 im Siderack!

Ja, für mich klingt das auch nach etwas, was, wenn der Sänger nicht besser wird :roll: , nach einem Wechsel auf ein 'Standardgesangsmikro' am besten mit frequenzselektiver Kompression zu bearbeiten wäre. Leider gibt es da nicht so viele Möglichkeiten und in den kleineren Digipulten ist sowas noch nicht implementiert. ( bitte nicht mit der Arbeit mit einem sidechain-EQ verwechseln ) Der 160 ist dafür allerdings nicht nötig und der 901 auch gebraucht wahrscheinlich zu teuer. Günstiger wäre als Analoggerät ein gebrauchter Opal DPR 944. Der hat zwar nur 1 Band pro Kanal, allerdings geht das sehr gut um einen "Plärrbereich" zu eliminieren.
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Zitat von "Tobias Kammerer"
Das Rode NT-5 halte ich für schlecht, da ich seine Richtwirkung als unter aller Sau empfinde (bei gutem Klang wohlgemerkt). Das führt bei so einem Chor schnell zu Feedbacks.Das wiederum ist jetzt frei erfunden. Siehe 'Professional Audio' 5/06, dort wurden 12 Kleinkondensatoren gemessen.
Das interessante an diesen Daten ist, dass sie im Gegensatz zu allen späteren in dieser Zeitschrift durchgeführten Messungen, in einem sehr anerkannten deutschen Labor gemacht wurden und 100% vertrauenswürdig sind. Wer genau hinschaut, kann feststellen, dass der 180° Frequenzgang des Rode als Maß für die Einhaltung der Niere über den Frequenzgang vorbildlich ist und nur geringfügig schlechter als das in dieser Disziplin am besten abschneidende Schoeps.
Wir haben das NT5 daher inzwischen mehrfach auch gemischt mit Schoeps in der Orchestermikrofonie eingesetzt und hatten keinerlei Probleme.
Ich halte das für den aktuellen Strassenpreis von unter 300 € das Paar ( verstehe nicht, was daran über dem Preislimit von 200 € das Stück liegen soll :roll: :roll: ) für unerreicht.
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Nein schlimmer, die Raumakustik wird jetzt mit Kanal-EQs bearbeitet.

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@ Familie Kammerer:
Warum sollte ich meine Meinung ändern, wenn seit Seite drei die Argumente nicht besser geworden sind ?
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......... oder es vorher nicht mit einer CD sondern mit geeigneten Meßwerkzeugen und geeigneten Lautsprechersetups erledigt hat.

( was man als tourmixer, wenn man Hausanlagen benutzen muß, natürlich nicht kann
:? ) -
Mit einer Dopplersonde.
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Zitat von "terrine"
Hallo liebes Forum. Ich hoffe dies ist das richtige Unterforum (*vorsichtig guma anschau*).
Ja wunderbar und weiter so. Reale Beschallungen von realen Technikern.
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Ich meine, es ist ein stinknormaler 12L.
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Freut mich, dass Du zufrieden bist. Ich habe mich hier etwas zurückgehalten, da ich dieses Pult nicht so sehr gut kenne.
Ich glaube allerdings, dass die Extrem-Warnungen am Thread-Anfang so ein bisschen übertrieben sind. Ich schätze wir haben es da mit folgendem Problem zu tun:
1. Das M2000 wurde meines Erachtens in Deutschland nicht so oft verkauft. Das liegt mE einfach daran, dass diese Austattungsklasse von GL, Spirit und co. ziemlich abgevespert wurde.
2. Die Vorurteile beziehen sich mehr auf die größeren Pulte der gleichen Produktlinie also M2500 und M3000. Dabei gibt es zwei Probleme:
a) Die für das M2000 gewählte "Bauqualität" ist für einen längerfristigen, zuverlässigen Betrieb eines größeren, komplexeren Pultes eher nicht geeignet. Einige von uns kennen das als "SR40-Syndrom" von den Mackies obwohl die 8-Busser prima Pulte in ihrer Klasse waren.
b) regelmässigen Anwendern der PM-Reihe ist M3000 als Spargurke auf Sparjob von der Haptik her ein Grauen.3. Die GA-Reihe ist, wie Klauston schon sagte, viiieeel schlechter, ein echter Zerrweltmeister selbst wenn man sich mit der Pegelei wirklich Mühe gibt. Damit kann man es wirklich nicht vergleichen.
4. Ich kenne einen mittleren amerikanischen Verleiher der extrem viel Wert auf robuste, exzellent verarbeitete Kabel-, Panel,- Verbinderhardware legt so, dass auf einem normalen Feld-, Wald- und Wiesenjob Kabel und Splitter rumstehen wie wir sie nur von der Oberliga kennen. Da die Firma ziemlich in die Breite arbeitet, hatten die vor ca. 12 Jahren, als ich dort war, bestimmt 10 solcher M2000 für die Brot und Butterjobs am Laufen und es gab kein Gemecker. Sie haben allerdings kein M3000 und kein M2500 angeschafft sondern als größere Pulte nur PMs. Warum wohl ?
Ich denke also, Du kannst, wenn die Messlatte stimmt, durchaus mit einem M2000 zufrieden sein wie es auch heute zufriedene LS9 Kunden gibt, die kein PM5 brauchen.
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Ja, gell :roll:

Aber zurück zum Thema:
Was ich nicht so recht verstehe, warum AT pro35 oder besser ATM350 mit der genial einfachen Streicherhalterung ( siehe AT Seite Abbildung No. 5 auf der Seite dieses Produkts ) nicht in Frage kam ?
( Wobei ich die Idee mit dem Headset für moderate Lautstärken ziemlich klasse finde )
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@ Klauston
Was mir in dem Zusammenhang einfällt: Hatte neulich mit einem Herren meines Alters mit Klassikerfahrung vor einer CMR ( = Schoeps-Drahtlosadapter ) Anwendung ein kleines Gespräch, in dem er meinte, Schoeps habe ( wohl im Gegensatz zu den Miniaturelektreten ) die Richtcharakteristik der MK4 in den Bässen nicht im Griff :roll:


Unglaublich wieviel Unwissen über die Arbeitsweise, die Auswahl und den Einsatz von Mikrofonkapseln auch in erfahrenen Köpfen existiert.Man war dann aber doch über Applikation CMR + MK4 + SA2 am Saxophon sehr angenehm überascht :wink:
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Sollte es sich tatsächlich um ein echtes RF-Problem und nicht um ein pin1-Problem gehandelt haben, wäre es noch interessant zu wissen, ob die 'Symmetrie' der Mikrofonleitung intakt war. Wenn pin 2 oder 3 fehlt, gibt es ja nur den 6dB-drop und der muß nicht unbedingt immer auffallen. Dann wäre das Kabel natürlich ein verdächtiger Empfänger. Den gleichen Effekt könnte auch ein defekter Differenzverstärker haben, allerdings wäre der ja durch die beschriebene Tauschaktion ausgeschlossen.

Edit:
habe mir den Start-post nochmal durchgelesen. Umgekehrt Der Differenzverstärker = Kanal wurde nicht getauscht ? sondern nur die Leitungen dazwischen ?