C 201 kenne ich nicht. Von wem sind die ?
Beiträge von guma
-
-
So ich hab mal gewühlt:
Zwischen Pro04/05 Auditorium und dem XL Two habe ich nix. Die XL Two Unterlagen sind von 1990. Darin sind schon die LEDs für die Gruppenzuordnung und die "Auto Mutes" abgebildet. Damals war der Vertrieb Peter Wolf Enterprises. Vielleicht kannst Du über die oder deren Werkstatt aus der Zeit noch was bekommen. Eigentlich wärs ja logisch, dass vor dem "Two" auch noch ein "XL ohne was" existiert hat. Sonst mußt Du nach England schreiben.
-
... schätze auch, dass BillBo das auseinander halten kann


....
.... muß noch in meinen alten Unterlagen gruschteln...... -
Zitat von "AudioBo"
@klauston: sieht auch gut aus die Ultraclamp. Wär mir, glaube ich, aber auch etwas zu hoch. Wenn das Gewinde allerdings zur Seite (also längs) rausgehen würde...Die Ultraclamp kann man im Doppelgelenk komplett zur Seite kippen dann ist sie sicher nicht zu hoch auch für den geschlossenen Deckel. Habe inzwischen 3 Stück davon. Ist mit Abstand das beste weil flexibelste.
-
Schön, dass es noch jemand gemerkt hat:
Da habt ihrs, euer 'mixing in a box'. Scheint auf Dauer dann doch unbefriedigend zu sein mit Maus und Tastatur.



-
Zitat von "Christian_Thomas"
PS: Dür die ganz blöden: Es heisst Thread! Nicht "Fred"!!
OK, am Tag der Humorlosigkeit sollte auch ich, dem es an Bildung eigentlich nicht so extrem fehlt, in mich gehen und:
mich bei allen Manfreds dieser Welt entschuldigen, denn auch ich habe irgendwann einmal gesündigt und scherzhaft 'Fred' für Thread gesagt. Oh Christian, 'Meister des rechten Wortes' und 'Rächer der Enterbten' ich gestehe: Ich bin des Amtes eines Moderators nicht würdig. Steinigt mich.
'Dür' finde ich in dem Zusammenhang ebenfalls sehr geil


-
"Mopping" finde ich sehr geil. Kommt das von "mit dem Mopped wegbringen" ???
:shock: 
... und "Villacrusis" finde ich noch viiieell geiler :lol: :lol: :lol: :lol:
-
Ja, ich meine auch: Es gibt nicht das Bassdrummikro für alles. Genauso kann man nicht mit einem Mikro alle gewünschten Sounds machen. Ich finde das 901 wirklich sehr gut und nutze es oft. Es gibt aber Trommeln, die damit, egal mit welcher EQ-Einstellung, immer für den gewünschten Sound zu hart klingen. Dann ist es "handlebarer" das Mic gegen ein dynamisches, das weicher klingt, zu wechseln, als die Bassdrum zu wechseln. :wink:
-
In einem Punkt bin ich mit Christopher absolut einer Meinung:
Hätte ich an irgend einem Großfestival-FOH mit jeder Menge H3000 und PM5D um mich herum Christophers Spirit ( allerdings mit meiner Wunschperipherie und meinen Wunschmikros und einem State of the Art PA ) würde sicherlich kein Schwein hören, dass ich gerade auf einem Billigpult mische. :wink:
-
Zitat von "thieloliver"
...... fast täglich an abgerockte AH GL4/4000, SR40,Target Q, CS8 und K2 mit Sideracks wie oben, allerdings nur mit 2 Effekten und einer mehr oder weniger maroden Siderackverkabelung kommt, dann freut man sich, wenn diese Plätze nach und nach zu nem LS9 mutieren. Natürlich freue ich mich auch über jeden schönen, gut ausgestatteten und funktionierenden Analogplatz!
Klar, wie schon gesagt, von dieser Art der "Sideracks" aus betrachtet, ist LS9 ein Riesenfortschritt, der für Leute, die das gewohnt sind, keinerlei Ergänzung mehr bedarf.
-
Zitat von "thieloliver"
Im "Analogfall" kommt man aber bei Jobs wo so´n LS9 als Pult steht meist auch nicht an Röhrencomps und Transendesigner, sondern an Quadgates von Glockenglang,Samson,Behringer und bestenfalls Drawmer und an DBX 166a, Estec, Composer , Alesiscompressoren oder-auch schon wieder Hauptgewinn- Drawmer DL241.
Und solche Geräte dann noch in ein Digipult einzuschleifen wäre wirklich Unfug.Ja, ein guter Vergleich. Das ist dann auch wirklich mein persönliches Ding. Ich finde, dass auch die heutigen kleinen Analogpulte nicht schlecht klingen so kann ich mit einem GL2200 oder 2400 oder LX7II oder ..... gut leben ( siehe die aktuellen "Pultklangdiskussionen" ) Ich fand allerdings auch schon an diesen Pulten die Billigsiderackausstattungen das Grauen. Das heißt ich habe mein "Mitschleppverhalten" eigentlich nicht geändert. Das ist einfach eine Frage des persönlichen Blickwinkels, von den o.g. Geräten aus gesehen, ist die Ausstattung des LS9 wirklich überhaupt nicht ergänzungsbedürftig.
Zitat von "thieloliver"Bei größeren Pulten, besonderen Produktionen, und höheren Ansprüchen macht das schon Sinn - Da musste man als "Analogtechniker" aber auch schon sein Privatrack und einen Koffer voller Adapter mitnehmen, damit man sich irgendwo einklinken konnte.
Eben. In dem Zusammenhang habe ich mich auch schon vor einiger Zeit von Geräten, die wirklich keinen Sinn an den Digitalpulten machen wie z.B. BSS DPR 402 getrennt
-
äh ja und noch was zu "rentiert".
Die meisten der Peripheriegeräte, die ich jetzt noch an den Digitalpulten am Start habe, z.B. das 300, das ich gerne ans M7CL anschliesse, haben über sehr viele Jahre ( das 300 über 16 Jahre ) richtig Geld eingespielt. Für den verbleibenden Restwert und die gehabte Rendite ist das auch kaufmännisch absolut vertretbar hier eine etwas besondere FOH- Ausstattung zu haben, die meine Kundschaft auch schätzt.
-
Zitat von "thieloliver"
Die Hallprogramme mit dem REV-X Hall sind schon verdammt gut.(man kann sie sogar editieren!!!) Wenn man die mit den, in den Sideracks, üblichen Verdächtigen, wie zB M-one, SPX900/990,M 2000, und Billiglexicons wie MPX1-550, vergleicht schneiden sie ziemlich gut ab.
Bis hierhin absolut korrekt und meine Meinung
Zitat von "thieloliver"
Für Kollegen wie Guma, die´s lieber etwas schöner haben "rentiert" sich dann auch das Einschleifen eines 300er oder 480er. ( bezahlen tut das auf den Jobs, wo man ein LS9 stellen "darf" aber garantiert keiner )Äh, wir sprachen von Digitalpulten im Allgemeinen. Ich schliesse an einen LS9 auch kein 300 oder 480 an. Ein 91er alledings schon und das finde ich auch adäquat. ( 1HE ) Darüber hinaus finde ich es ebenfalls vernünftig, wenn man das LS9 schon mit externen preamps erweitert, darüber nachzudenken, auf diesem Weg für acht Kanäle externe Inserts zu erzeugen ( z.B. presonus Digimax LT geht über ADAT ) und darüber Transendesigner oder Röhrencomps anzuschliessen wenn man das möchte. Man muß dann hierfür nicht mehr über Laufzeiten nachdenken, da insert vor Wandler und braucht keine weitere Karte.
-
Ja, das mit den EQs ist ab dem LS9 und aufwärts wirklich Quatsch. Wenn man das auf den Edelhall und ein paar spezielle Dynamikprozessoren ( Röhre, Transe, Dynamic EQ ) beschränkt, sollten 5 - 10 HE wirklich reichen.
-
Das hatten wir schon ein paar mal, unter anderem hier:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=61791&postdays=0&postorder=asc&start=15
Ich bin weiter ganz einfach der Meinung, dass in ein Siderack für ein Digitalpult die Geräte hineingehören, die
1. Besser klingen, z.B. ein Lexicon PCM91 oder 300 oder 480 zu einem Yamaha Digipult.
2. Besser zu bedienen sind, wie z.B. mein geliebtes "analog" bedienbares Lexicon 200
3. etwas bieten, was das Digipult nicht kann ( zumindest solange man nicht auf beliebige Plugins zugreifen kann ), wie z.B. Transient Designer ...
-
Ich habe mich bisher weitgehend aus der Diskussion über den "Pultklang" und dessen Ursachen rausgehalten weil:
1. 1978 hätte ich gesagt, ja es gibt riesige Unterschiede. Damals hatte ich einen unmittelbaren AB-Vergleich mit Kopfhörer, der sagte: Damalige "low Budget" Pulte ( MM, H+H ) klingen für jeden Laien hörbar schlechter ( "komprimierter", dumpfer, flacher ) als ein Soundcraft 1S oder II und diesen Unterschied konnte man damals auch messtechnisch Baugruppen zuordnen ( Preamp )
2. Zu Zeiten als der Spirit rauskam, hatte ich spontan den Eindruck, der 800b war besserklingend, der Spirit ist ein Rückschritt. Aber: rückblickend muss ich Christofer in sofern recht geben, dass ich den Spirit nie richtig AB gehört habe und die Bedingungen für den Spirit immer "soziokulturelles Zentrum" waren also nicht wirklich vergleichbar. Ausserdem war ich bestimmt davon "überlagert", dass mich am Spirit das metering und die geänderte gain-Struktur genervt hat.
3. Heute bin ich der Überzeugung, dass die Unterschiede zwischen Pulten nicht mehr relevant groß sind und ganz klar die "Umgebung" ( Quelle, Raum, Mikro, Lautsprecher, Raum ) eine um Zehnerpotenzen größere Rolle spielen. Ich sehe auch für Digitalpulte ab dem LS9 aufwärts keinen wirklichen "Klangdiskussionsbedarf". Deswegen drängt mich der "Pultvergleich" auch nicht so arg. Ich denke aber trotzdem, dass wir erst mal den vielbeschworenen Blindtest machen müssen, bevor wir über Ursachen diskutieren. Ich kann allerdings dafür aus Zeitgründen keine Logistik vorhalten ( vielleicht hat oTon da ja eine Idee ) und nur noch ein LS9 oder einen M7 oder einen AMEK ( 250KG Lebendgewicht ) beisteuern, der Venice ist, so wie es aussieht, verkauft.
-
...ebenso ! e901 ist untenrum fetter und geht sehr gut alleine.
-
Zitat von "oTon"
Naja, wer einen "Klassiker" für sein Studio kaufen will, der kauft sich eine 4000 er SSL oder eine alte Neve ...
...schon klar, aber wieso soll es das auf dem "Projektstudiolevel" nicht geben ? Auch da gibts natürlich massenhaft Jungs, die ihre alten Kamellen lieben auch wenn sie nicht Neve, MCI, Harri.. oder sonst wie heißen. Da kostet der "Baustellenbetrieb" dann auch nicht gar so viel und in einem 800b gibt es eigentlich nichts, wo ich mir einen echten Bauteilengpass vorstellen könte

-
Zitat von "mediennutte"
zur letzen kommentar von oton: die frage ist wirklich wie das pult eingesetzt werden soll, ob dieses argument gültig ist.
ich selber habe im studio auch ein altes analogpult, mit 32 kanälen. maximal brauche ich 16 davon, um drums aufzunehmen, quasi als großer mic preamp mit eq. bleiben also noch 14 über, die immer mal wieder gewartet werden, und so als reserve dienen.....genau, alte analoge Pulte "zerbröselt" es nicht einfach, vor allem wenn sie wie das 800b modular sind, sondern sie werden zu ewigen Baustellen. Das wäre zwar auch nicht mein Fall aber es gibt durchaus renommierte Studios, die damit für einen geliebten Oldie leben. Wers also mag.... dafür finde ich eben den Preis o.k.
-
Zitat von "Tobias Zw."
Gottseidank kann ja keiner die von Dir so gerne zitierte Physik für sich pachten, und mir ist die Bündelung von Kalottenlautsprechern zu hohen Frequenzen hin durchaus bekannt. Mir ist allerdings auch bekannt, dass man zu niedrigen Frequenzen hin mehr als ein Genelec-Schild auf der Frontplatte braucht, um die Schallwellen in die Richtung zu bringen, in denen man sie haben will, und sie von unerlaubten Ausflügen in verbotene Gegenden wie z. B. das offene Mikrofon auf der Bühne abzuhalten.Schön, dass diesem Thread doch noch dieser eine geistreiche Absatz geblieben ist.
Ich darf, euer geschätzes Einverständnis voraussetzend, das wie folgt formulieren:
Die Unterschiede zwischen einer Kleinsprachbeschallungsbox typischer Bauart und einem Studiomonitor ( wobei überhaupt nicht und nirgens definiert ist, was eigentlich einen Studiomonitor zum Studiomonitor macht. Wie wir alle wissen, kann ein Gettoblaster ja genauso ein Studiomonitor sein wie ein JBL 4425 aber beschränken wir uns mal auf "typische" Vertreter ) sind im Wesentlichen auf zwei reduzierbar.
1. die Kleinsprachbeschallungsbox hat in der Regel den höheren Wirkungsgrad und
2. die Kleinsprachbeschallungsbox hat im relevanten Frequenzbereich, also dem Bereich, der die Konsonanten in der Sprache repräsentiert, den definierteren, konstanteren Abstrahlwinkel und den höheren Direktivitätsfaktor.
Das bedeutet für die gestellte Frage folgendes:
Je größer der Abstand des Lautsprechers vom Mikrofon, je kleiner der Abstand zum Zuhörer und je "trockener" die akustische Umgebung, um so unwichtiger werden die beiden o.g. Faktoren. Umgekehrt, je kleiner der Abstand Mikrofon-Lautsprecher, je größer der Abstand Lautsprecher-Zuhörer und je "halliger" die akustische Umgebung um so relevanter sind die o.g. Eigenschaften.
Ob ein typischer Studiomonitor das leisten kann, hängt also von der Umgebung und der Anordnung ab und ist so nicht zu beantworten.