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Beiträge von guma

  • ein weiterer LS9-Thread

    • guma
    • 17. Juni 2008 um 22:51

    Ich benutze bisher für 17 - 20 des LS9-16 zwei TLA-C1 über eine MY8-AD Karte, das ist schon ganz nett. Am nächsten Wochenende habe ich noch eine ISA 428 mit 8-Kanal-Wandlerkarte ( Burr-Brown ) . Damit werde ich mir 4 analoge Inserts für meine geliebten 944 Filter-Comps schaffen, die C1en über die 4 lineins schicken und damit die Kanäle 17 - 24 via AES/EBU in eine MY16-AE Karte senden, die dann freundlicherweise noch etwas Platz für meine externen Fxe lässt. :wink:

    ... und nein, dieses Setup werde ich nicht von den Vorortverleihern fordern ( :D:D:D ) aber bösartigerweise damit und der Karte anrücken. Ich hoffe, da ist schon die eine oder andere Schweißperle im Anmarsch. :D:D:D

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • guma
    • 15. Juni 2008 um 19:16
    Zitat von "tonzwerg"

    b: es stehen geräte auf dem rider, die einfach schön klingen. ein tc m5000 oder m3000 hall, ein millennia tube compressor, whatever. das ist NICHT durch pultinterne effekte zu ersetzen. und kommt mir bloss nicht mit den scheiß yamaha halldingern im m7 daher. so ein dreck!

    ... und die man auch an ein Digitales anschliessen könnte, wenn die Herrschaften sich so verhalten würden, wie oben von mir eingefordert.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • guma
    • 15. Juni 2008 um 18:06
    Zitat von "mediennutte"

    .........da die nebeneinander gestellten 01v nicht immer zum größten spaß führen....

    Das ist natürlich wirklich nonsense und möchte ich auch nie erleben b.z.w. immer zu verhindern versuchen :D

  • Rock am Ring

    • guma
    • 15. Juni 2008 um 17:36

    Die an dieser Stelle vor einigen Tagen angefangene OT-Pultdiskussion bitte hier http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70621 weiterführen.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • guma
    • 15. Juni 2008 um 13:13

    Ich finde die "A-D Grundsatzdiskussion" inzwischen einfach nur noch langweilig und realitätsfremd.

    Was ich sehr viel interessanter finde, dass die Fraktion, die das Klein- oder Mittelklasse-Digitalpult aus wirtschaftlichen Gründen gekauft hat, penetrant verhindert, dass digital Spass macht und zwar nicht durch die Pulte selbst, sondern durch Ignoranz, Unkenntnis und mangelndes Interesse für Audio als solches.

    Eigentlich wäre es ganz einfach: Macht es so wie die Studioleute und

    "take the best of both Worlds"

    Schließt Rechner an, verwendet ordentliche Bildschirme, sorgt für breakouts zum Anschluß von analogem oder digitalem externen Equipment, lernt endlich die Speicherroutinen um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen und bereitet eure Pulte ordentlich vor !!!! Dann sind wirklich nur noch die ewig gestrigen gegen diese Pulte.

    Was mich wirklich stört, ist die Lieblosigkeit im Umgang mit der Materie.

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • guma
    • 11. Juni 2008 um 14:18

    ... und wann in Malsch bei KA ?

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • guma
    • 11. Juni 2008 um 11:57
    Zitat von "unknown_artist"

    ...erstes Minimum fällt ja imho erst wirklich bei einem Kugelstrahler ins Gewicht, da bei einem horn unter 90Grad vertikal (würde ja einer Gesamtabstrahlung von 180°V entsprechen) eh kein nennenswerter Pegel mehr vorhanden ist, bzw dort auch gar nicht beschallt werden soll.

    genau! Für Horntrichter nimmt das Problem mit dem fallenden off axis -Pegel ab, d.h. bei geschickter Höhe und geschicktem Winkel von fliegenden Tops kann man das Problem minimieren. Für entprechendes groundstacking gibts natürlich immer eine kleine Interferenzzone und die beginnt auch erst in einem Abstand, in dem man von den Hörnen wirklich was hört. :D:D

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • guma
    • 11. Juni 2008 um 11:21

    100% Zustimmung !

    Für die Headbanger direkt vor der PA ist auf die Interferenzen dort gesch.. :D:D

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • guma
    • 11. Juni 2008 um 10:42
    Zitat von "4Art"

    @UA: Phasingprobleme gibt's bei dem System beim übereinander Stapeln definitiv nicht.

    Das stimmt so näherungsweise aber nicht ganz. Genauer betrachtet ist es so:

    Das Problem Interferenz existiert, nimmt aber mit zunehmender Entfernung vom Stack ab. Unmittelbar vor der Schallwand ( also für den Zuhörer, der mit der Nase im Schaumstoff der subs hängt :D ) entspricht der Laufzeitfehler dem Abstand der Hörner der zwei gestapelten Tops d.h. für diese Hörerposition beginnt das Phänomen Interferenz tatsächlich oberhalb der Frequenz, deren Wellenlänge kleiner ist als der doppelte Abstand der akustischen Mittelachsen der Hörner. Also nahe an einem solchen Stack gibts ganz schön Kammfilter. Entfernt man sich von den Stacks, so wird dieser Gangunterschied immer kleiner, da die Winkeldifferenz zwischen Zuhörerohr und oberem Horn und Zuhörerohr und unterem Horn gegen Null geht.

    Das heißt praktisch für einen Abstand Horn/Horn von 70cm bei einem Top-Stacking ohne Umdrehen einer Box, ebener Zuhörerfläche und sagen wir mal 3m Abstand des unteren Horns vom Boden, ist für einen Zuhörer in 10m Abstand von diesem Laufzeitfehler schon nahezu nichts mehr zu hören.

  • TW-Audio vs. GAE Director

    • guma
    • 10. Juni 2008 um 09:47

    Ja, ich hatte zufällig vor zwei Wochen den ersten Job mit 4 x B30, 2X T24 Top pro Seite in einer absoluten Schweinehalle. Das Scheppern der Hallenwände war annähernd so laut wie der Baspegel aus den Lautsprechern :D ). Dafür hat sich das TW-Ding sehr wacker geschlagen. Die Halle war lang und schmal, aber nicht besonders hoch, sodaß ein fliegendes "Stummellinearray" auch garnicht sinnvoll realisierbar gewesen wäre. Die Vorort-Firma in Haueneberstein ( nochmals vielen Dank für den netten Support ) hatte klugerweise die Tops übereinander gestapelt. Das genügte um für geschätzte 40m genügend Direktivität in dem besagten "Großraumreverberator" zu erzeugen. Ich war zufrieden.

  • LS9 nur über W-lan / Presetfrage

    • guma
    • 8. Juni 2008 um 19:03

    Der Studiomanager ist ne tolle Editierhilfe und sehr nett zur Übersichtsdarstellung aber mischen möchte ich trotz aller Routine, die ich mit dem Krempel inzwischen habe, wirklich nicht.

  • Neue Beschallungsanlage

    • guma
    • 6. Juni 2008 um 20:47

    ... und damit wären wir auch am Ende dieses denkwürdigen Threads.

    Ciuso.

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • guma
    • 5. Juni 2008 um 11:08

    Der einzige Zugriff auf die Weiche ist die 100/130 Hz Geschichte. Zusätzlich gibt es pro Amphälfte einen Vierband-param. EQ. Du hast also für die "Q-Sub Hälfte einen Komletten "Vierfiltersatz". Wie und wieviel du davon einsetzt, hängt natürlich auch von der akustischen Umgebung ab. Ich habe da keinen systembezogenen Geheimtipp.

  • Jeder kann hier mitlesen!?

    • guma
    • 5. Juni 2008 um 10:11

    Ich schliesse mich meinen Vorrednern an. Ich steuere ja schließlich selbst, wieviel ich von meinem Wissen preisgebe. Dazu brauche ich keine Geheimzirkel.

  • T.C. oder Lexicon pcm 70 oder 90 ???

    • guma
    • 5. Juni 2008 um 08:46

    ...und vielleicht noch dieser Aspekt:

    Das M-one XL hat für mich hallmäßig ziemlich viel Ähnlichkeit mit den REV-X und PLATE-X Algorithmen der neueren Yamaha Digipulte. Sollte je ein Wechsel dorthin anstehen, so ist das M-one mE überflüssig. Das PCM behält, weil es doch deutlich anders und fetter klingt seine Dahseinsberechtigung und lässt sich über AES/EBU auch in eine Digitalumgebung einbinden.

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • guma
    • 4. Juni 2008 um 18:06
    Zitat von "Hami"

    Dadurch hatte ich einen kräftigen Bass ohne Verzerrungen, der bei Nullstellung nicht möglich schien. => da kann man mächtig etwas am Sound ändern, ohne direkt ins Clipping zu kommen, so mein Eindruck.

    Ja, das wars genau, was ich auch noch sagen wollte:

    Die Bässe nehmen die Eq-Aktionen nicht übel. Deswegen finde ich es auch nicht schlimm, dass sie nicht so auf "fett" getrimmt sind, wie man das von den B1-en früher kennt. Ich mache mir das selbst, wie ich das brauche.

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • guma
    • 4. Juni 2008 um 13:34

    Dann könnte es auch eine Frage der Trennrequenz sein. Die kann man im D12 zwischen 100Hz und 130Hz hin und her stellen. Probier das mal aus. ( Standardbetrieb ist 130Hz, Umschaltung in dem man im Q10-Kanal '100Hz' einschaltet. )

  • was macht der "KeyFilter" eines Gates?

    • guma
    • 4. Juni 2008 um 13:27

    Darf natürlich als Erklärung zu Dyamics gerne weiter in diesem Board stehen. Daher nach 'Mischpult und Effekte' verschoben.

    Wichtig in diesem Zusammenhang ist zu verstehen, das der Key-Filter im sogenannten side-chain liegt, also im Steuerpfad und nicht im Audiopfad des gates, sodaß der Filter im eigentlichen Signalweg nicht hörbar ist. Bitte auch mal in der einschlägigen Literatur nachlesen, was man mit diesem side chain sonst noch so alles machen kann.

  • Anwenderfrage: wie viele Q-Sub für Q10?

    • guma
    • 4. Juni 2008 um 12:07

    @ wora

    1. 2 subs für 1 Q10

    2. Da die Abstimmung nicht so auf Tiefbass wie bei den Dir bekannten Ritterbuschbässen getrimmt ist, mußt Du den Tiefbass im EQ dazu tun ( z.B. über den frei zugänglichen parametrischen EQ im D12.

  • LS9 Line Eingänge

    • guma
    • 4. Juni 2008 um 12:00

    @ maxlz

    Bitte öffne für Deine gate - keyfilter - Frage einen neuen Thread, da es sich um kein LS9 Thema sondern ein "Gate" - Thema handelt, das es natürlich auch in analogen Gates gibt.

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