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Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

  • simonstpauli
  • 21. April 2008 um 03:09
  • wora
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    • 5. Oktober 2008 um 02:31
    • #21

    na, das anbringen zwischen kesselmitte und schlagfell ist aber wegen des gewichtes des mikros nicht ganz so einfach. ich habs dann einfach reingelegt, das ging ganz gut.
    seit etwa einem jahr hab ichs aber nur noch auf stativ benutzt, wie beschrieben. aber ich hatte bei den gigs mit dem mikro keine zeit, das ausführlich mal anzutesten. deshalb fragte ich nach, wie der rest der besitzergemeinde damit umgeht... dafür ist so ein forum gut geeignet ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 6. Oktober 2008 um 12:34
    • #22

    Für schwere Bassdrummics ( PL20 ist übrigens deutlich schwerer als AE2500 ) K&M 25950 "rien" :wink:

  • 4Art
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    • 6. Oktober 2008 um 14:10
    • #23
    Zitat von "guma"

    Für schwere Bassdrummics ( PL20 ist übrigens deutlich schwerer als AE2500 ) K&M 25950 "rien" :wink:

    Immer noch viel zu gross, das Stativ :D

    Bei uns kommt für solche Geschichten sowas rein:

    http://www.musik-produktiv.ch/beyerdynamic-st-99.aspx

    Sorry für den Business-Link - der Originallink von der Beyerpage war viel zu lang...

    Das ATM250 setzen wir übrigens vor allem für Sax ein - ein veritabler PL20-Killer!

  • guma
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    • 6. Oktober 2008 um 14:21
    • #24
    Zitat von "4Art"

    Immer noch viel zu gross, das Stativ :D

    Bei uns kommt für solche Geschichten sowas rein:

    http://www.musik-produktiv.ch/beyerdynamic-st-99.aspx

    OK, wenn Dir die Drummer alle erlauben, das Loch so groß zu schneiden ? Oder gibts das auch "selbstentfaltend" :D

  • 4Art
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    • 7. Oktober 2008 um 07:57
    • #25

    Nein, sind zwei "Stücklein"... Ich habe bis jetzt das Ding eigentlich in jedes Loch reingebracht :shock: :shock: Die richtige Technik ist dabei aber wichtig! :D

  • stevebv
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    • 10. Oktober 2008 um 09:12
    • #26

    Als stolzer Besitzer eines AE2500 kann ich nur sagen, daß es ein wirklich sehr gutes Mikrofon für die BD ist. Allererste Wahl!

    Mit den 2 unterschiedlichen Wandlertypen und vor allem keinen oder sehr geringen Laufzeitproblemen macht das einfach Spaß.
    Man hat eben die Kontrolle über den Sound und ist viel flexibler.

    Wobei natürlich trotzdem das Instrument und die Mikrofonposition entscheidend sind um gute Ergebnisse zu erzielen.

    Meine Lieblingsposition: ~10cm vor dem Schlagfell in der BD.
    Man benötigt halt eben wie schon oben beschrieben ein schweres und je nach Öffnung im Resonanzfell niedriges Stativ.

    Ich kann dieses Mikrofon nur jedem empfehlen.
    Man muß sich aber natürlich mit allem beschäftigen, so auch mit diesem Mikrofon.
    Aber so wie sich Musiker ja auch mit Ihrem Instrument beschäftigen sollten wir uns ja auch mit unseren "Instrumenten" beschäftigen und vor allem ausprobieren und von vorgetrampeltn Wegen abgehen, sprich die Scheuklappen ablegen!

  • wora
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    • 10. Oktober 2008 um 14:06
    • #27
    Zitat von "stevebv"

    ...
    Aber so wie sich Musiker ja auch mit Ihrem Instrument beschäftigen sollten wir uns ja auch mit unseren "Instrumenten" beschäftigen und vor allem ausprobieren und von vorgetrampeltn Wegen abgehen, sprich die Scheuklappen ablegen!

    ein wahres wort!

    manchmal sind langjährige erfahrungswerte auch kontraproduktiv.
    so hatten wir mit dem mikro schon mehrfach probleme mit monitormischern, die offenbar nicht auf "ihr EQing" verzichten wollten. der drummer war dann damit so unzufrieden, das er sich sein eigenes mikro in die BD gelegt hat. aber es liegt definitiv nicht am mikro, denn auf anderen bühnen hat es mit seinem InEar wieder klaglos funktioniert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 10. Oktober 2008 um 14:50
    • #28

    Da ich mich mit dem Gedanken trage, dieses Mikrofon zu erwerben (bzw. das günstigere 250) erweitere ich die Frage:

    - Hat jemand eines dieser Mikrofone an anderen Instrumenten (z.B. Gitarre) ausprobiert?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • chris216
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    • 10. Oktober 2008 um 18:07
    • #29

    Ich hab das ATM250DE, und schon vor den verschiedensten Instrumenten gehabt. E-Gitarren, Blechblasinstrumenten, Bassdrum, Cajon (auch sehr fein. Das dynamische auf den Bass-Sound optimiert, die Condenserkapsel bringt die Snare, und nur ein Mikro vor dem Dingen). Ich mag es...

    Obacht: Das ATM250 gibts auch mit nur einer Kapsel, dann fehlt das DE im Namen. Nicht vom günstigen Preis verleiten lassen!

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • simonstpauli
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    • 10. Oktober 2008 um 20:07
    • #30
    Zitat von "chris216"

    Ich hab das ATM250DE, und schon vor den verschiedensten Instrumenten gehabt. E-Gitarren, Blechblasinstrumenten, Bassdrum, Cajon (auch sehr fein. Das dynamische auf den Bass-Sound optimiert, die Condenserkapsel bringt die Snare, und nur ein Mikro vor dem Dingen). Ich mag es...

    Obacht: Das ATM250 gibts auch mit nur einer Kapsel, dann fehlt das DE im Namen. Nicht vom günstigen Preis verleiten lassen!


    Danke für diesen Tip, das ist wirklich hilfreich.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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