1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. guma
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von guma

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 14. April 2008 um 19:24

    Oh, ist es so schlimm ???

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • guma
    • 14. April 2008 um 19:16

    So liebe LS9-Gemeinde,
    ich habe mich als vorbildlicher Forumsuser mal über die Suche durch ca. 180 Threads durchgekämpft, die das Stichwort 'LS9' beinhalten und musste dabei folgende, bestürzende Entdeckung machen:

    Von 180 Threads beinhalteten ca. 5 !!! echt sachdienliche Hinweise zur praktischen Arbeit mit diesem Pult. :shock: und das obwohl es das Pult seit 1 1/2 Jahren gibt.

    Nee, und es erzähle mir jetzt keiner, es gäbe ja die Bedienungsanleitung, das Pult erkläre sich von selbst und darauf zu mixen, brauche es nur ein bisschen Naturbegabung ! Meine Erfahrung mit der Resonanz auf meine 'Tipps and Tricks' für den M7CL lehren mich da was ganz anderes !

    Umsomehr verwundert mich das, unter der sicher richtigen Vorstellung, dass ja über den Preis eine ganz neue Anwendergruppe an die Pulte herangebracht wird, die entweder an kleinen bis mittleren Analogpulten gearbeitet haben oder vom 01v kommen oder sogar Ihre Premiere am LS9 haben. Naturlich gibt es auch "downgrader", die schon PM5D können und oder M7CL und sich nicht besonders einarbeiten müssen, die stelle ich mir vor, stellen aber eher eine Minderheit dar. Darüber hinaus sehe ich den Digitalfrust und das Naserümpfen mancher erfahrener Kollegen immer noch in der mangelnden Einarbeitung begründet. Dass es auch hier einen erheblichen Bedarf an mentalem Austausch geben muss, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. ...und nein, ich meine damit nicht nicht das Thema wie ich den USB dazu überrede, Pausenmusik zu spielen ( :D ) sondern Sachen, die was mit live Musik zu tun haben:

    Ein paar Beispiele:

    1. Für das LS9 ist das Stricken von Setups noch viel essentieller als für die größeren Pulte und die Herangehensweise ist für einen Analogiker sicher ganz anders als für jemand, der vom 01v kommt. Ohne Setups und aus dem YAMAHA-Default heraus, ist es imo unmöglich, das Pult einigermassen komfortabel zu bedienen und wenigstens einen Teil seiner 'unbegrenzten' Möglichkeiten zu nutzen. Dafür unabdingbar ist

    2. der Transfer mittels USB, der entweder eine Logistik in Form eines "Laptop-Netzwerks" braucht oder zumindest eine sinnvolle Kommunikation über die Portbelegung u.ä.

    3. Da das LS9 doch ein gewaltiger Baukasten in der Größenordnug eines Heritage 2000 mit vier Monsterracks ist, mit einer dazu recht offenen Architektur, kann ich mir nach manch wichtigen aber ratlosen Gesichtern mancher Jungmixer in meiner ehemaligen Analog-Erlebniswelt, nicht vorstellen, wie o.g. Anwendergruppe ohne geistigen Austausch mit diesem featuremässigen GAU zurecht kommt, ohne da im Sackgassen zu landen.

    4. Das Pult verlangt gerade wegen der erheblichen 'Knöppgesredundanz' neue diskussions- und mitteilungswürdige Bedienroutinen, die man mal darstellen sollte.

    5. Die Speicherstruktur ist auch nicht gerade 'ohne'. Da sollte es ein klares Konzept geben. ( Ich nenne hier nur mal den Umstand, das nicht nur die UDKs, sondern auch die Custom-Fader Ebene der Szenenspeicherung übergeordnet sind u.s.w.

    Ich erinnere mich auf jeden Fall an einen ziemlich gestressten Jung-Vtler und Verlegenheitsmonitormixer, der auf einem Festivälchen im letzten Jahr kurz vor dem ersten Soundcheck einen LS9 aus dem Karton holte, ihn eine dreiviertel Stunde später gefrustet wieder einpackte, den selben dann für den Topact ( mit einem Mixer namens o... :wink: ) wieder hervorholte und als es dann nicht klappte, für die Tourmanagerin unauffindbar war .... das ist die Realität !!!

    So das war mein Anstoß und jetzt kommt ihr ! Wie arbeitet ihr denn mit eurem LS9... und ... nicht vergessen .... ich kann jetzt mitreden :D

  • presonus digimax LT versus RME octamic II

    • guma
    • 14. April 2008 um 17:42

    Oha, danke. Das mit dem externen Netzteil ist mir auf den Bildchen garnicht aufgefallen. Das kann ich nicht gebrauchen. Dann wirds wohl wenn ein octa II :wink:

  • Mikro mit möglichst wenig Raumanteil

    • guma
    • 14. April 2008 um 14:33

    Das Problem ist Folgendes:

    Nach der "reinen Lehre" müsste eigentlich eine Superniere deutlich weniger Umgebung aufnehmen als eine Niere. In der Praxis stimmt das leider nicht so, weil 1. die Richtcharakteristik frequenzabhängig ist und 2. die "Bühnenumgebung" ( Monitore u.s.w. ) die Vorteile der Superniere zunichte machen. Meine Erfahrung ist, dass die Übersprechproblematik besser durch Änderung der Bühnenpositionen als durch Änderung der Gesangsmikros in den Griff zu kriegen ist. Dazu muß man aber mit den Musikern arbeiten. :wink:

  • Vitavox Hörner

    • guma
    • 14. April 2008 um 13:28

    Ja, das Problem dürte weniger ein akustisches wie ein mechanisches sein. Der S3 Treiber hatte einen ziemlich unüblichen Gewindeanschluss > 1", da wird der Adapter auf die üblichen Flanschanschlüsse das Problem .

  • presonus digimax LT versus RME octamic II

    • guma
    • 14. April 2008 um 10:47

    Ja danke, habe ich schon gelesen. In dem Zusammenhang würde mich natürlich interessieren, was am octamic II besser ist, als am Vorgängermodell ?

  • presonus digimax LT versus RME octamic II

    • guma
    • 14. April 2008 um 08:50

    Super, kannst Du mal berichten, wenn das Ding da ist ?

  • presonus digimax LT versus RME octamic II

    • guma
    • 12. April 2008 um 14:54

    Ich will dem LS9-16 eine gute 8 - 16 Kanal Erweiterung spendieren.

    der presonus hätte den Vorteil, dass ich über die darin vorhandenen TRS inserts weiter bequem analoge Inserts nutzen könnte, wie meine Röhrencomps oder die frequenzselektiven Comps des Opal 944, die ich für Gitarren oder Bläser sehr schätze. Da der 16er nur einen Kartenslot hat, wäre das eine elegante Lösung um Analoginserts ( zumindest für diese Kanäle ) über die MY16-AT Karte zu betreiben.

    der RME würde über eine MY-16AE Karte laufen. Diese Version würde mir erlauben, neben einer 8-Kanal-Erweiterung über den zweiten sub-D externe FXe via AES-EBU zu betreiben.

    Leider geht ja irgendwie nicht beides oder ?

    Bitte eure Meinungen und gerne auch Informationen zur Qualität der genannten Geräte.

  • Focusrite Octopre LE mit ADAT-Option, Ausfälle

    • guma
    • 12. April 2008 um 14:34

    hm, damit entfällt für mich der octopre als Erweiterung für den LS9.

  • Neue Beschallungsanlage

    • guma
    • 12. April 2008 um 11:25

    Die Frage bitte per pm an den Moderator richten, der den Vorgang getätigt hat, in diesem Fall Kai Reiss.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 8. April 2008 um 20:50

    ... und Dank dieser kurzen aber treffenden Zusammenfassung des Gesagten können wir diesen Thread getrost schließen.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 8. April 2008 um 14:44
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Guma, Du hast behauptet, Mikros mit NBE würden früher koppeln als welche ohne. Das war Falsch. Denn im Resultat würde das ja sogar heißen, das Kugeln (die niemals einen NBE haben) weniger koppeln. Das ist auch falsch.

    Ich habe in diesem Thread 2 mal sehr ausführlich beschrieben, auf welche Weise und unter welchen Bedingungen der Naheffekt zu Rückkopplungen beiträgt. Diese Ausführungen sind sicher richtig, sowohl theoretisch wie praktisch. Ich haben nicht behauptet, Mikrophone mit Naheffekt würden grundsätzlich früher koppeln. Das ist eine haltlose Unterstellung und veranlasst mich erneut dazu, Dich aufzufordern, sorgfältiger zu lesen. Sollte sich das nicht ändern, würde ich auf Diskussionen mit Dir verzichten wollen.

  • Lautsprecher

    • guma
    • 8. April 2008 um 13:52

    @ Sven

    Bitte die Themenüberschrift konkretisieren, sonst wird der Thread gesperrt.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 8. April 2008 um 10:12

    Kurze Begriffsdefinition für die Mitleser: Nahbesprechungseffekt und Naheffekt werden synonym gebraucht. Nahbesprechungseffekt impliziert, der Effekt sei ursächlich mit Sprache als Quelle oder als nur damit verknüpft zu betrachten. Das ist natürlich nicht richtig. Dieser Effekt hat nur etwas mit der Entfernung der Quelle von einem Druckgradientenempfänger zu tun und tritt unabhängig von der Art der Quelle auf. Daher halte ich, wie viele andere Kollegen, den Terminus Naheffekt für zutreffender. Problematisch für Feedbacks sind in diesem Zusammenhang Nahmikrophonien an Schallquellen, die zur Resonanz im tiefrequenten Bereich neigen. ( nicht nur Flügel sondern auch beispielsweise A-Gitarre, tiefe Toms ...) Dafür wurden mit wechselndem Erfolg auch immer wieder Kugeln versucht, gerade weil sie keinen Naheffekt haben. Das klappt allerdings nur, wenn der Abstand zum nächsten Lautsprecher groß ist ( siehe Christophers Musicalapplikation ) und ( ohne zuviel Übersprechung ), wenn eine gewisse akustische "Abschirmung" gegeben ist, also z.B. in einer Gitarre oder im geschlossenen Flügel oder in einer Trommel.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 8. April 2008 um 09:47
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Bässe sind sowieso durch den geringen Abstand überbetont...

    Na, und durch welchen Effekt wohl :roll: ? Ausserdem habe ich, wenn Du den Beitrag richtig gelesen hast, das e901 gerade deswegen für nicht flügelgeeignet erklärt. Ich habe wiederholt den Eindruck, Du liest nicht besonders aufmerksam.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Und ich schlage vor, Du verschonst mich mit Deiner Arroganz - wenn Du mich kennen würdest hättest Du Dir solche Kommentare ganz sicher erspart! Nicht jeder mit fundiertem Hintergrundwissen muss gleichzeitig eine Niete in der Praxis sein.

    Bitte, ich habe mich nur Deiner Tonart angepasst. Das mit dem Hintergrundwissen ist sicher richtig, allerdings bin ich noch nicht davon überzeugt, dass das für Dich so zutrifft. :wink:

    Zitat von "Christopher Hafer"

    KM-Kugeln funktionieren wunderbar in einem geschlossenen Flügel, das wüsstest Du, wenn Du es je versuchst hättest, für mich ist das regelmässige Praxis...


    Im geschlossenen Flügel arbeiten sie allerdings aufgrund der geringen Entfernung wiederum für den größten Teil des hörbaren Spektrums als Grenzfläche :wink: Wenn Du den Thread aufmerksam gelesen hättest, hättest Du entdecken können, dass ich unter anderem ein BLM03Cg empfohlen habe, logischerweise ebenfalls im geschlossenen Flügel. Im geschlossenen Flügel, also in einer 'näherungsweise' Grenzflächenapplikation geht auch eine Kugel. Was uns ein aufmerksamer Leser vorwerfen kann, ist dass wir beide in unserer Diskussion die jeweiligen Anwendungsarten nicht präzise genug beschrieben haben.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Es ist übrigens ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Kugeln immer schneller koppeln als Nieren - bestes Beispiel sind da Lavaliermikros.
    Befindet sich eine Kugel im Diffusschallbereich (also PA, nicht Monitor) koppelt sie nicht mehr als eine Niere.
    :idea:

    Ich nehme mal an, dass eines Deiner Aufgabengebiete im Beschallungssektor ein Musicaltheater ist. Die für diese Anwendungen gefundenen Lösugen sind extrem von der Kunstform und, wie Du ja gerade beschrieben hast, von der damit zusammenhängenden Bühnensituation abhängig. Bitte auch das nicht verallgemeinern.

  • Sennheiser e901 universell einsetzbar?

    • guma
    • 7. April 2008 um 21:46
    Zitat von "Christopher Hafer"

    1. Sind alle mir bekannten Grenzflächen Halbkugeln - Ein Irrtum: s.u.

    Schön, dass Du das bemerkt hast. Im live Bereich werden sogar überwiegend "halb"-Nieren verwendet.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    2. Haben GF wenig bis gar keinen NB-Effekt (zumindest Kugeln haben keinen).

    Die Halbnieren haben natürlich einen und zwar nicht gerade 'wenig'.


    Zitat von "Christopher Hafer"

    3. Davon ab hätte der "NBE" absolut keinen Einfluss auf die Rückkopplungsempfindlichkeit!


    oh doch, und zwar genau in dem vom Threadstarter erfragten Anwendungsfall. Hier hat bei dem geringen Abstand Flügel zu darin liegender oder am geschlossenen bis halb geöffneten Deckel klebender Grenzfläche der Naheffekt für die Verstärkung von Resonanzfrequenzen, die dann wiederum feedbacks transportieren, eine ganz erhebliche Rolle.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    b) weil es wie das 91er zu unempfindlich ist. Das heißt bei kritischen Anwendungen >Rauschen

    Man merkt, dass Du mit Beschallung nicht so viel zu tun haben kannst, denn selbst ein ruhiges Konzertpublikum rauscht um Zehnerpotenzen mehr als ein SM91

    Zitat von "Christopher Hafer"

    In den Flügel gehören eher zwei Kleinmembran (KM-) Mikros, im besten Falle zwei Druckempfanger.

    ... und dito... Kleinmembrandruckempfänger sind schön zum Aufnehmen aber nix zum Beschallen.

    Ich schlage also vor, Du bleibst beim Aufnehmen und bei der Theorie und verschonst uns mit auf die Beschallungspraxis übertragenen Vorschlägen.

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 7. April 2008 um 10:52

    Ich möchte uns ( inklusive mich selbst ) ermahnen, dass wir ziemlich OT sind. Es ging hier um ein neues kleines Digitalpult der Fa. Presonus.

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 6. April 2008 um 23:35

    Aha, warum verkaufen dann die Mitbewerber viel weniger Pulte ?
    ... und wieso konnte ich mich nicht nicht für einen 01v wohl aber für einen M7CL entscheiden und jetzt gerade doch noch vor drei Tagen für einen LS9-16 obwohl ich dem kritisch gegenüber stehe ? Klar, weil mir die Kohle zu locker sitzt !

    Wenn ich an die Tankstelle fahre, meine Kreditkarte verloren habe und der Geldbeutel leer ist, sind die Produkte der Fa. Wrigleys auch zu teuer.

    ... nee, bevor jetzt wieder jemand den Ernst und die Sachlichkeit vermisst: Ich bin nicht der Meinung, dass LS9 unverhältnismässig teuer ist. Ich bin der Meinung, dass wir alle nicht in der Lage sind, die Herstellungskosten beurteilen zu können und ich bin der Meinung, dass die Preise der Y-Pulte so günstig sind, dass bisher alle anderen keine Lust hatten, die Entwicklungskosten in ein Produkt stecken, das konkurrenzfähig wäre, also entweder billiger oder besser !

    Ich habe vor 30 Jahren für das gleiche Geld ein Soundcraft 1S 20/2 gekauft mit einem winzigen Bruchteil der Möglichkeiten eines LS9 und jammere auch jetzt nicht, dass das Ding damals unverschämt teuer war. Ich finde die Verhältnismässigkeiten in jeder Hinsicht gewahrt.

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 6. April 2008 um 12:31
    Zitat von "cen-music"

    Ich habe in irgendeinem Forum gelesen, dass das Pult wohl um die 2000 US-$ kosten soll. Angabe natürlich ohne Gewähr. Das wäre schon ein ganzer Batzen zum (besser ausgestatteten) 01V96.

    Ich habe mir mal die presonus Preisgestaltung angesehen:

    Bei bisherigen presonus-Produkten ist der amerikanische VK in Dollar weniger als der numerische deutsche VK in €. ( also z.B. digimax LT 799,- Dollar US-VK, Deutscher VK 1049,- € ?????? ) Dann wird das Pult in Deutschland teurer als ein 01V ?

  • Presonus Digital mixer

    • guma
    • 6. April 2008 um 09:41
    Zitat von "cen-music"

    Ein unerfahrener Toni wird auf dem Ding schneller klarkommen als auf dem 01V96, nachdem er sich in der dritten Unterseite irgendeiner Display-Anzeige verrannt hat :wink:

    Das ist sicher richtig. Da ja bei den kleinen Digipulten bisher die bekannte fast monopolistische Situation herrscht, frage ich mich eh schon die ganze Zeit, wie Anfänger oder Jungtonis mit 1-2 Jahren Erfahrung mit der Ausstattung des LS9, die ja genaugenommen wie ein XL3 mit zwei Monsterracks und zusätzlich einem offenen Routing, für das man ja auch noch die Vor- und Nachteile der einen oder anderen "Pfadlegung" kennen sollte, ist, klarkommen. Es ist ja nicht so, dass man das nur durch "Verzicht" lösen kann und die meisten Dinge im 'default' verbleiben. Ich denke ich mache mal einen neuen Thread auf, um heraus zu finden, wie die jüngeren Tonis das denn heute mit dem "Geschenkkorb" für sich regeln.

    Als Lernobjekt und Erstausstattung ist das presonus Ding vielleicht eine ganz gute Idee. Es darf dann aber auch wirklich nicht viel kosten. Kennt jemand den angepeilten VK ?

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  2. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  3. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  4. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  5. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  6. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  7. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  8. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  9. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  10. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen