@ Wolfgang Klein
Warum denn so geheimnisvoll ? Wer bist Du ? Wer war die Band? Wo war der Gig ? Wandern da gerade zwei beta-Test-Bananen durch Germanien, die man sich mal kommen lassen kann, oder hat Deine Company welche gekauft ?
Beiträge von guma
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Eine andere Alternative ist, die Grenzfläche nicht in den Deckel ( ich weiß nicht welcher Zeitgenosse das aufgebracht hat, dass man das unbedingt müsste ) sondern mit einer Schaumstoffauflage an einer geeigneten Stelle auf der Gußharfe unterzubringen. Der direkte Anteil und der am Deckel reflektierte Anteil mischen sich ja im "Natursound" auch. Ausserdem bleibt die Grenzflächenwirkung ja trotzdem weitgehend erhalten. Ferner empfehle ich, die Grenzfläche mal mit ein oder zwei Mikros in einer "Anklemmposition" zu kombinieren, wie sie wora mit schönen Fotos gezeigt hat. Eventuell könnte ich auch mal vorbei kommen. Meckenheim ist ja nicht so weit.
Hier der link: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=68005
äh, jetzt habe ich mich vertan: Meckenheim ist nicht Meckesheim bei Heidelberg :oops:
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Das Problem für Bassdrum könnte der niedere Grenzschalldruck von 133dB 1% Klirr werden. Deshalb hatte ja AT auch das ATM87R als "high SPL" Variante, die es im Moment nicht gibt.
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oops, da waren wir wohl gleichzeitig. Ja, das ist für laute Bassdrums definitiv zu wenig.
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Ich habe zwischenzeitlich die website gesehen: Wenn das eine reale Company ist, spielt audio wirklich eine untergeordnete Rolle. Ausserdem finde ich ( das ist jetzt kein Urteil sondern meine persönliche Meinung ) diese website ebenfalls ausgesprochen schaumschlägerisch. Aber bitte, jedem das Seine.
Naja, vielleicht wittert der eine oder andere im Forum einfach auch nur einen Job :wink: Wär ja bei der dargestellten 'Hilflosigkeit' durchaus naheliegend. Wenn also der eine oder andere 'convenient' bleiben möchte, bitteschön.

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Also ganz einfach:
Ich bleibe bei meiner Meinung solange bis mir jemand das Gegenteil beweist.
1. In der Tatsache, dass jemand bei einem angeblich ausgegebenen, nicht fünf- sondern sechsstelligen Betrag diese Frage so formuliert, ist einfach unglaubwürdig. Es geht an der gängigen realen Praxis der "kompatiblen Ampracks" vorbei. Auch wenn das Zeug aus einem Musicaltheater stammt für welches das ja egal wäre, kann ich an den Kauf ohne Support und ohne Kontroller nicht recht glauben.
2. Jemand ders wirklich wissen will, fragt anders. Das zu beurteilen, habe ich weiß Gott genug Erfahrung.
3. Selbst wenn es eine real existierende Firma ist, kann es sich sehr wohl um einen Schaumschläger handeln. Im einfachsten Fall müsste man hier vielleicht mal den Lehrling zurückpfeifen, der sich als Repräsentant der Firma darstellt oder dieser müsste sich anders outen.
4. Firmen, die ohne entspechend fähiges Audiopersonal solches Equipment kaufen und dann solche Fragen stellen, empfinde ich einfach als Schande für unser Gewerk. Allein die Tatsache, dass es sowas gibt, ändert ja nichts am "Tatbestrand der Schaumschlägerei". Ich denke da eben wieder an viele solcher Komplettanbieter, wie ich sie auch im wirklichen Leben erlebt habe, die meinen mit der "Sachleistung" linearray sei das Audiothema erledigt. Die einzig ernsthafte Empfehlung, die man hier geben kann, ist: Stellt erst mal einen richtigen Tonmann zu euren 150.000 € Lautsprecher und Amps ein.
Ich frage einfach mal die Schweizer Kollegen ( wenn man sich da bedeckt halten möchte, auch gerne an Mods oder mich per pm ) Was ist denn das für ne Firma ? Was weiß man in der Schweiz über dieses Vertec Kontingent ?
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Aha, also Variante 4


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Dieser "Deal" macht überhaupt einen komischen Eindruck !!!
4 Möglichkeiten:
1. Ein klassischer Forumsschaumschläger so wie diverse H3000-Besitzer ? ( Das ist wohl am wahrscheinlichsten )
2. Ein dubioser Osteuropa-Deal ?
3. Noch weiter östlich und Diebesgut ?
4. Ein völlig beknacktes Söhnchen reicher Eltern, das endlich das richtige Gebiet gefunden hat sich wichtig zu machen ?Es wechseln zwar in Deutschland im Augenblick einige Vertec-Elemente den Besitzer, allerdings halte ich die zwei Verkäufer für so seriös, dass diese Frage vom Käufer ans Forum ganz und gar unwahrscheinlich ist.
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Ja ich kanns auch weniger dramatisch sagen: Es ist ja o.k. wenn Firmen für ähnliche Anwendungen ähnliche Produktgruppen haben und natürlich ist es prima, wenn es Firmen wie Haun gibt, die sich bemühen, gute Kleinmikrofone zu bauen, die aber auch eine deutliche eigene Note haben.
Allerdings finde ich das mit dem Design und dem Zubehör einach plump. Beim genaueren Hinsehen ist denn die einzige wirklich eigene Designidee, nämlich, statt ein normales Stäbchen und eine Kleinvariante wie CCM, ein mittelgroßes Zwischending zu bauen, das für typische CCM oder CMR Anwendungen einfach zu groß, ist nicht gerade erleuchtet. Was das Produkt aber wirklich disqualifiziert, ist die für diese Preiskasse ausgesprochen lockere Korrelation zwischen Frequenzgang und Richtcharakteristik. Da gibt es tatsächlich sehr viel preiswertere Mikrofone, die das besser können. So gesehen sind die Dinger wirklich zu teuer :wink:
Ziemlich seltsam in dem Zusammenhang finde ich, dass diese Produktlinie unmittelbar nach der bekannten personellen Veränderung bei Schoeps kam, so als wäre gegenseitiger Respekt eine an eine Person geknüpfte Sache, die dann einfach hinfällig ist. Das hat ein "Gschmäckle"!
Und.... nein ich bin kein Schoepsmitarbeiter und kein Lokalpatriot. :wink: -
Bei genauerem Hinsehen ein nicht nur obszöner sondern auch diletantischer Versuch. Sieht man sich die Messschriebe an, kann man vom Schoepsschen Perfektionismus nichts wiederfinden. Dafür, dass die Dinger nur wenig billiger sind, bekommt man sehr viel weniger Mikrofon. Dieser Abstieg lohnt sich für mich nicht. Entweder ich nehme ein perfektes Mikrofon ( Schoeps ) oder ich nehme ein sehr gutes aber preiswertes ( Audio Technica, Rode ) mit einem sehr deutlichen Preisunterschied. Eine schlechte Kopie ( zwar ist der Wandler keine Kopie, die Produktlinie aber schon ), die nur ein bisschen billiger ist, nützt eigentlich überhaupt nichts.
Das einzige, was man sehr deutlich sehen kann: den Zeitgeist, die Niveaulosigkeit, die Gier, das Neureichenproletariat ( vor allem unter den wiwis, deren Würdelosigkeit einfach nach dem Hochschleimen in einer deutschen Unternehmenshirarchie keine Grenzen kennt )
Und wieder: ARMES DEUTSCHLAND..... wie Fernau schon so treffend über den Untergang Roms schrieb:
" Hört ihr die Wölfin heulen ?" -
Zitat von "wasserkocher"
untere Grenzfrequenz und Hornmundöffnung gut,
aber cone breakup
bringst du da nicht etwas durcheinander ?
für mich gehört der cone breakup zu der Betrachtung der oberen Grenzfrequenz......ich zitiere die entsprechende Stelle nochmal:
....dass der oder die Membranlautsprecher, die darunter arbeiten, für den gewünschten Übernahmebereich noch keine Effekte wie z.b. cone breakup aufweisen....
eigentlich kann man es nicht falsch verstehen.
Der Rest ist mir einfach zu hysterisch. Tut mir leid. no comment.
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Ja, wobei eine AES/EBU Karte für den PM5D, den M7CL und selbst den 32er LS9 mit zwei Slots nicht das Problem sein solte. Die zwei HE für z.b. ein M3000 und ein pcm91 sind ebenfalls noch keine 19"-Burg für etwas, was die Pulte definitiv nicht in der Qualität können und... schlagt mich jetzt ... wenns an der Karte scheitert... ich finde selbst wenn man aux sends und Kanäle als returns nehmen muß, sprich doppelt wandeln wobei die erzeugte Latenz für FXe nun wirklich keine Rolle spielen, klingt das immer noch deutlich besser, als das sicherlich ganz ordentliche aber nicht wirklich erleuchtete REV-X gedöns.
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@ martin
1. dies ist kein Verkaufsthread und 2. es ist nach den 999,- € neu Aktionen zu teuer :wink:
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Habe mir jetzt mal Preise für das VSS und das NONLIN plugin angeschaut. Die 2 softwares zusammen ohne irgendwelche Interfaces oder powercore DSPs kosten schon mehr als ein gebrauchtes M3000. Damit hat sich das plugin-Thema erstmal erledigt.
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Zitat von "DasIch"
Ja das ist richtig
Das 16 LS9 hat zwei Slots, das 32er hat 4 Slots.Aha, scheint sich um eine mir noch nicht bekannte V2 zu handeln ?


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Was hast Du denn schreckliches erlebt ?
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Nachdem jetzt wirklich genügend LS9 Solisten unterwegs sind, die Beiträge darüber ins Unendliche anwachsen und das Thema 'externe' Hallgeräte scheinbar nur noch was für Spinner ist, hier ein Vorschlag zur einer weiteren, sinnvollen AES/EBU Extension für solche Digipulte.
Ja es gab, da es das M3000 schon eine Weile gibt, schon etliche positive Äusserungen zu diesem Gerät. Danke an seven, wurst werner u.s.w. ( Habt Ihr eure M3000 noch trotz Digipulten ? )
Irgendwie hatte ich schon vor Jahren mit der 'M-Klasse' abgeschlossen, da ich, wie schon oft gesagt, mit dem eigenen M5000 schon immer Mühe hatte, einen ähnlich durchsetzungsfähigen live-Hall zu machen wie mit einem Lexicon 300 oder dem pcm91. Danach hatte ich das M2000 mal zum Testen und fand das noch dünner als das M5000. Daher habe ich das 3000 einfach 'ausgelassen'. Letzlich habe ich dann in WWs Hallratespiel das M3000 für ein Lexicon gehalten. Das hätte mir doch zu denken geben müssen !!! Nun habe ich mich auf der 'Suche nach bezahlbaren, AES/EBU- anbindungsfähigen Geräten, die besser können als die Y-eigenen Algoritmen, doch noch mal auf das M3000 eingelassen.
Was mir bisher entgangen war: Die dem M3000 spendierten VSS-Algoritmen machen für live genau das, was ich bisher in den T.C. Geräten, auch im M1 vermisst habe. Sie haben genau die realistischen Reflektionskluster, die Dichte und die 'Unordnung', die einen live Hall fett und durchsetzungsfähig machen ! Soviel ich weiß gibts diesen Algoritmus auch als t.c. plugin. Damit wäre eine offenere Pultplattform, die dieses Plugin bequem bedienen lässt ( nein, ich meine jetzt nicht den angeschlossenen Effekt-Läppe ! ) für mich die nächstmögliche Pultvariante, bei der ich zusammen mit einem hochwertigen und rechenintensiven Lexicon-plugin auf externes FX verzichten könnte. Bis dahin spendiere ich jetzt meinem DigiFX-Rack noch ein M3000. :wink:
Haben die bisherigen M3000 Freunde eigentlich ihre Geräte behalten und habt ihr mal PCMCIA-Karten mit euren Sounds bespielt ?
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Zitat von "Lamia"
Ich hätte bitte gerne eine Frage!
(Ja Bitte, welche Frage darf's denn sein)Wie oft wird sich der Drum Mikro Thread denn noch wiederholen?
Du hast recht.
Ich habe diesen Scheiß auch zum allerletzten Mal beantwortet !!!
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äh, und noch was @ wasserkocher:
Für einen sicher wohlklingenden aber ausgewiesenen Nahfeldmonitor CA1001 ist das in der 10"/1" Kiste untergebrachte Horn eben nicht besonders klein, sondern hat einfach für diese Nahfeldapplikation die korrekte Größe. Ich würde sie aber trotzdem nicht als besonders fortschrittliches Horndesign betrachten.
... ja und, dass man Hörner in einer Anordnung zusammen mit direktstrahlenden 10"ern oder 12"ern nicht beliebig lang machen kann, weil das mit der Phase dann etwas "mühseelig" wird, ist unter den Drehtellerakteuren ja jetzt auch nicht gerade die allerheißeste und neuste Erkenntnis, oder ?


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Zitat von "wasserkocher"
und nun noch ein Beispiel aus der Praxis:
ich hatte Gelegenheit, das HT-Horn der CA1001 zu vermessen und habe es natürlich auch mit dem elliptischen 1086 von 18-sound verglichenund das Ergebnis war:
in dem für diesen 1" relevanten Übertragungsbereich war das K&F Horn ....Das ist wohl der springende Punkt. Bei Deinen Überlegungen stimmen die Voraussetzungen nicht. In einer wie auch immer gearteten Anordnung mit einem Horn und einem einzelnen darunter agierenden Direktstrahler ist es immer so, das der Frequenzbereich, der mit einer kontrollierten Direktivität, also einem möglichst gut eingehaltenen Abstrahlwinkel und dem jeweils besten dazu realisierbaren Q-Faktor nahezu ausschließlich vom Horntrichter und der Gesammtgröße der Box, die eo ipso ein Objekt der Beugung darstellt, bestimmt wird. Es ist also immer so, daß eine kleinformatige 8"/1" Box mit dem darin realistisch unterzubringenden kleinen Horn seinen Abstrahlwinkel zu tieferen Frequenzen hin früher aufweitet, als ein größeres Format mit einer tieferen Trennfrequenz und einem dafür zwangsweise nötigen größeren Horntrichter. Wenn dieser Gewinn an kontrollierter Abstrahlung etwas mehr als eine Oktave in einem sprachrelevanten Frequenzbereich beträgt, ist das die definitiv bessere Konstruktion für eine Beschallung, die gerade noch ohne ein größeres, wie auch immer geartetes Array realisierbar ist.
Ein praktisches Beispiel: Gute Beschallungen in Musiktheatern Konferenzzentren und Konzertsälen sehen bekanntlich, grob formuliert immer so aus, dass ein Portalhauptsystem mit zahlreichen laufzeitkorrigierten "kleinlautsprechern" z.b. klassischerweise "über und unter Balkon" kombiniert werden. Hierbei ist es so, dass die Anforderung an die Kleinlautsprecher wieder vereinfacht immer so aussieht, dass sie einen Bereich fern von der Quelle aber nah am Zuhörer versorgen. Daher spielt für den damit versorgten Auditoriumsbereich die Direktivität für den damit erreichbaren, unreflektierten Direktschallanteil eine sehr viel kleinere Rolle als für das Portalsystem. Genau an dieser Stelle finden wir die K&F CA1001 wieder, die ( Originalzitat des Herstellers ) "für kurze bis mittlere Hörabstände" und mit "einer breiten gleichmäßigen Abstrahlung" also einem niedrigen Q-Faktor ausgestattet ist. Jeder seriöse Contractor dieser Welt nimmt genau aus dem oben genannten Grund für das Portal also den größeren Abstand zum Auditorium ein System mit einer möglichst weit nach unten ausgedehnten richtungskontrollierten Abstrahlung. Das ist für eine mittlere Applikation ein System mit einem genau aus diesem Grund relativ großen Horn mit einer relativ tiefen unteren Grenzfrequenz oder bei größeren Applikationen z.B. einem linearray, bei dem nicht ein Einzellautsprecher, sondern eben die 'Gesammtanordnung' die Direktivität bestimmt.
Ich weiß, dass den Labormäusen auf ihren Drehtellern dieser Aspekt manchmal etwas abhanden kommt. Ich empfehle daher mehr relevante Messungen in realen Auditorien. :wink
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Zitat von "wasserkocher"
zeitgemäss oder nicht, ist nicht die Frage
und zu der sogenannten unumstösslichen Physik:
diese Faustformeln, die hier genannt wurden, basieren auf sehr groben Vereinfachungen des tatsächlichen Kenntnisstands und haben auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel
äh, wir hattens nicht von der Länge sondern von der vorderen Hornapertur. Deren Größe wird durch die obengenannten Regeln bestimmt. Das sind keine Faustformeln sondern tatsächlich unumstößliche Physik. Diese Regeln sind sehr einfach und haben überhaupt nichts damit zu tun, ob ein Horndesign durch eine Modellapproximation oder eine Computersimulation bewerkstelligt wird. Sie bestimmen aber wesentlich die Einhaltung des Abstrahlwinkels und des Q-Faktors für die untere Grenzfrequenz des Horns. Diese beiden Größen sind in einer realen Beschallung sehr viel bedeutsamer als beispielweise Klirrfaktor oder Frequenzgang.