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Beiträge von guma

  • d&b Q1

    • guma
    • 4. August 2007 um 12:42

    Nein, Guma ist nicht bei d&b beschäftigt. Guma hat richtig Geld für seine Lautsprecher bezahlt. Guma mag gute, vielseitig einsetzbare Lautsprecher. Wenn es für meinen Anwendungsbereich was richtig Besseres gäbe, würde ich was anderes kaufen schon allein weil in meiner Region inzwischen jeder Möchtegernbeschaller damit "versorgt" wurde.

  • Mischen "gefühlsecht"

    • guma
    • 3. August 2007 um 08:04
    Zitat von "BillBo"


    Einen Dienstleister, der mich mit Bedingungen und Forderungen langweilt („ich arbeite nur, wenn du mir ein Dach baust/ auf mein Werkzeug aufpasst/ die richtige Sektmarke kalt stellst“/ usw. usw.) stelle ich auf meiner Kandidatenliste ganz nach hinten und rufe ihn nur an, wenn es gar nicht mehr anders geht. Er soll mir keine Probleme bereiten, sondern Probleme lösen; genau dafür werde ich später seine Rechnung bezahlen.

    Ich habe nicht gesagt, der Veranstalter muß das machen, ich habe gesagt es muß vorher geregelt sein und die Regelung muß dann auch eingehalten werden. Ich kann es auch gerne selbst machen und nacher Rechnung stellen. Wenn im veregneten Deutschland alle VT-Firmen sagen: ein Dach muß her, dann gibts da auch kein Problem.


    Zitat von "BillBo"


    Es gibt Gegenden (nicht in Zentralafrika, sondern hier in Europa), da sind Bühnen – oder FoH – Dächer völlig unüblich. Rechnet sich nicht, weil’s so gut wie nie regnet. Und wenn: Pech; Plane drüber und abwarten.
    Mit etwas Glück gibt’s dort immerhin einen Sonnenschirm überm Heritage.


    Das ist für hiesige Verhältnisse nicht so sehr relevant. :D

  • Sennheiser MD441 fuer Chor

    • guma
    • 2. August 2007 um 22:21
    Zitat von "WolfgangK"

    Hallo,

    da das MD441 ein dyn. Mikro und relativ teuer ist, könnte man natürlich auch überlegen, ob man nicht ein preiswertes Kondensatormikrofonpaar kauft. z.B. ein NT5-Paar. ......

    Also ich mag ja das 441/541 für spezielle Anwendungen aber aus genau diesem genannten Grund sollte es heute für Choranwendungen als überholt betrachtet werden. Zu Zeiten als das 441 ein "Chorbeschallungsmikro" war, gab es noch keine bezahlbaren Kondensatormics in der Klasse des NT5 sondern nur Sachen, die viel schlechter oder viel teurer waren.

    Zitat von "WolfgangK"

    Klingt nicht ganz so warm wie die MD441 und ist live auch nicht ganz so rückkopplungsarm wie das MD441.

    Das ist Quatsch. Das NT5 ist im A/B Vergleich aus verständlichen Gründen sogar etwas rückkopplungssicherer bei vergleichbarer Lautstärke als das 441.

  • Mischen "gefühlsecht"

    • guma
    • 2. August 2007 um 20:03
    Zitat von "Mix4Munich"

    ......... Eine Überdachung für die Technik hat der Veranstalter nicht gestellt, und einen mobilen Pavillion habe ich auf die Schnelle nicht organisiert.

    Findet denn hier keiner, dass da etwas einfach völlig daneben ist!!!!!
    Das "Konzertbeschallen" wird immer wieder neu von irgend welchen "Helden" erfunden. Die immer gleichen Jobs werden immer neu verteilt und zwar dadurch, dass irgendwelche Schlaumeier den job mit immer mehr Zugeständnissen und für immer weniger Kohle machen.

    Also hier das Zugeständnis: Ich stell' das Pult ins Freie :D:evil::D
    In dreißig Jahren und tausenden von Jobs habe ich nicht einmal ein Freiluftereignis ohne ordentliche Pultplatzüberdachung gemacht. Wenn einer mir einen Job abgräbt, indem er ( unter anderem ) seine Scheiße ins Freie stellt, dadurch dem Veranstalter Kosten erspart und dadurch einen "Wettbewerbsvorteil" hat, ist er für mich einfach ein dummes A.....

    Statt der Grütze, die hier zu diesem Thema verfasst wird, sollte jeder, der sich auf sowas einlässt, nicht seine Sachen packt und mit sofortiger "Abreise" droht und unfähig war, das mit der Überdachung zu regeln, jetzt mindestens erröten :oops: :oops: :oops: :oops: und schwer in sich gehen, statt hier die Möglichkeiten eines "Pultschwimmkurses" zu diskutieren !!!!

  • Audio Technica ATM-Serie

    • guma
    • 29. Juli 2007 um 18:54

    So am Freitag hatte ich wieder das Vergnügen unter realen Bedingungen das 450 gegen ein C 451 zu hören. Ganz klarer Favorit: Das ATM 450. So sehr wie ich vom 451 als holy grale der Hihat-Mikrophonie enttäuscht war, so begeistert bin ich vom ATM 450 als Hihat Mikro.

    Unglaublich, dass ich mir dann gestern mal wieder von einem "Experten" anhören mußte, wie besonders naturgetreu die Wiedergabe eines C 451 sei. So ein Blödsinn. Wenns um Naturtreue geht, heißt die Referenz für mich Schoeps. Daneben gibt es Mikros, die einem bestimmten Instrument besonders entgegen kommen, wie eben jetzt dieses ATM 450. Das 451 ist für mich weder das eine noch das andere. Ich werde trotzdem immer ein C451 vorhalten wegen der "Riderdämlichnachbabbelfraktion". :roll:

  • Audio Technica ATM-Serie

    • guma
    • 19. Juli 2007 um 20:28

    So jetzt habe ich das ATM450 auch probiert:

    Meine Gefühle sind da etwas gemischt. Es ist kein wirklicher allrounder. Es klingt weder so neutral wie ein MK4 noch so seidig wie ein KM184. Allerdings auch eine andere Preisklasse. Es hat eine milde Art Präsenzanhebung und ist in den Mitten entsprechend etwas schlank. Es klingt nicht so druckvoll wie die Großmembranen in meinem Test. Es kommt eigentlich nur für die typischen Kleimembrananwendungen in Frage.

    Unangenehm fand ich die Aufschrift: "designed in Japan, made in China ! Ich habe es trotzdem gekauft.

    Gut gefallen hat es mir an der Hihat. Eigentlich sogar eine Spur besser als das C-451. Da muß ich aber noch ein bischen "Langzeitbeobachtung" machen, da neue Mikrofone ja bekanntlich immer erst mal besser klingen. :D :wink:

  • PCM91 Fragen

    • guma
    • 18. Juli 2007 um 12:59

    Natürlich gibt es ein deutsches Manual. Ich habe z.B. eins. Wenn das Gerät über den deutschen Vertrieb gekauft ist, liegt es bei. Bei Grauimporten natürlich nicht. Du kannst gegen eine Schutzgebühr beim Vertieb eins bstellen.

  • "Preislisten"

    • guma
    • 17. Juli 2007 um 11:38

    @ manuela und niggels

    Ihr habt natürlich beide recht aber es ist mehr das Thema "Angebote" statt " Preislisten". Emfehle neuen post "Angebote" :D

  • Amptown Transflex Bilder und Erfahrungen ?

    • guma
    • 16. Juli 2007 um 20:15

    Ich benutze das System seit ~ 12 Jahren. Sowohl Transflex Cases als auch ungefähr 200 HE Flexracks und bin sehr zufrieden. Ich benutze die Flexracks sowohl mit klassischen "Hauben" als auch hochkant in den Transflex-Cases stehend. Ich hatte noch nie Probleme und bin als Langzeituser absolut zufrieden.

  • "Preislisten"

    • guma
    • 16. Juli 2007 um 19:08

    @ DJ Michael Liekmeier

    1. ...um festzustellen, dass es in der Veranstaltungstechnik verschiedene Segmente gibt, für die die Art "Preisliste" von der ich hier rede und die ich auch auf Deiner Website gefunden habe, sowohl für die Kundschaft als auch für das zwischenbetriebliche Handling einfach nutzlos sind.

    2. ordentliche Veranstaltungstechnikbetriebe haben für ihre Aufträge eine Arbeitsweise, die sehr ähnlich der eines Architekturbüros ist. Zwar haben Architekten ( genau wie Ärzte ) eine Gebührenordnung, allerdings gibt es keine Preisliste für " grosses Häuschen, kleines Häuschen" und nicht für "Gallenblase oder Magen" ( auch wenn die Versicherer das gerne hätten ). Kunden eines seriösen Veranstaltungstechnikbetriebes erwarten ordentlich erstellte Angebote aber keine Preislisten.

    3. Die Voraussetzung für diesen Verschwörungs- und Kartellquatsch ist ein ganz bestimmter Blickwinkel in dieses Gewerbe und eine bestimmte Art von Begehrlichkeit. Das hat nichts mit Dir persönlich zu tun.

  • "Preislisten"

    • guma
    • 16. Juli 2007 um 14:21

    @ DJ Michael Liekmeier

    1. Ich empfehle Dir mal zur Übung die Dry-Hire-Preisliste einer großen Veranstaltungstechnikfirma wie Neumann & Müller zu öffnen und daraus eine Kalkulation für ein Konzert von Placido Domingo in Deiner Heimatgemeinde zu machen. :D

    2. Ich empfehle Dir mal genau nachzulesen, für wen, was und in welcher Form die von Dir genannte Verordnung gilt.

    3. Daraus, dass genau DU nicht meiner Meinung bist, entnehme ich, dass ich mit meinem Standpunkt genau richtig liege und alles in bester Ordnung ist.

  • Altair E3

    • guma
    • 15. Juli 2007 um 14:58

    Ich habe vor 2 Wochen auf einem E3 gemischt. Ich fand das Pult sehr ordentlich. Hat mich etwas an meinen AMEK erinnert. Die vielen Möglichkeiten in der Gruppen- und Mastersektion waren im Festivalbetrieb nicht so zugänglich, dass ich hätte was damit anfangen können. Allerdings waren alle Basics und das VCA Routing gut zu bedienen. Da es auf dem Festival ein sehr gutes Lautsprechersystem gab, kann ich ( logischerweise wie immer ) nicht sagen, ob das Pult an sich zum Klang irgend etwas beigetragen hat.

    Die "OUTPUT-Dynamics" waren nicht aktiviert. In den Inputs gibt es keine Dynamics. Statt dessen waren Altair 19" Komps inserted, die ich nicht so prickelnd fand.

    Vielleicht kann der Pultbesitzer ( war Jazzfestival in Worms ) was über das Pult erzählen ?

  • "Preislisten"

    • guma
    • 15. Juli 2007 um 14:29
    Zitat von "ThomasL"

    ....Der Griff zum Telefonhörer bleibt einem natürlich dadurch nicht erspart....

    Eben, und wenn wirklich was läuft und nicht nur Sandkasten, hat der Disponent die Preise im Kopf.
    Das hat mit "freundschaftlich" nix zu tun.

  • Sennheiser e914 oder AKG C 451

    • guma
    • 15. Juli 2007 um 14:21

    Das ist Quatsch. Ich habe NT5 und Schoeps ständig im Gebrauch und kann die klanglich sehr gut auseinanderhalten. Ich habe ebenfalls 4 Stück KM 184 und finde das NT5 näher am KM184 als am Schöps.

    Das NT5 finde ich, wie schon mehrfach im Forum gesagt, sehr gut für den Preis. Ich halte es für die beste Alternative, wenn die Kohle für ein KM184 nicht reicht.

  • Microtipp

    • guma
    • 15. Juli 2007 um 12:42
    Zitat von "ERICH"

    Auch ein (derber) Sturtz eines Mics brachte es nicht zum schweigen...

    Das finde ich mal wirklich ein gutes Argument für ein Billigprodukt, denn das können verschiedene teure Zeitgenossen nicht von sich behaupten.

  • "Preislisten"

    • guma
    • 15. Juli 2007 um 12:26
    Zitat von "ThomasL"

    Moin,

    Preislisten machen im begrenzten Umfange schon Sinn. Und zwar, ganz simpel, unter Kollegen. ...

    Nein, eigentlich nicht.
    Unter Kollegen geht das so:

    1. Dinge, die regelmäßig zwischen zwei oder mehreren Verleihern hin und her gehen, werden gemeinsam "bepreist" und zwar praktischerweise so, daß der Disponent einfach damit rechnen kann. Dazu braucht es in der Regel keine Liste.

    2. Brauche ich ein einzelnes xy, sucht der Disponent nicht in irgendwelchen Listen, sondern er weiß: Das könnte der soundso am ehesten haben und mailt oder ruft an: " Hast Du xy ?" "Ja, wieviele brauchst Du denn ?" "Ich brauche zwei, hast Du die am 32. 12. 08 noch frei ?" "Ja" "Der Preis ist doch EK/VK x Faktor Z ?" "Ja" "Gebongt!"

    3. Firmen, die gemeinsame Dispoprogramme betreiben, sind in der Regel so miteinander verwoben, daß die dazugehörigen Preise eine interne Kalkulationsgrundlage darstellen und dann logischerweise niemand anderem zur Verfügung stehen.

    Das geht also preislistenfrei.

    Preislisten "unter Kollegen" sind das, was der eine oder andere "Wadenbeißer" gerne hätte. Wirklich Sinn macht das nur für größere Dry Hirer und dann sind es Bruttolisten, über die tatsächliche Preisgestaltung wird je nach Kunde unterschiedlich verhandelt.

  • Welcher Röhrenkompressor würdest "du" nehmen ? ? ?

    • guma
    • 14. Juli 2007 um 12:17

    Für die Funktion "Kompressor" braucht man gar keinen Röhrenkomp.

    Für den Klang "Röhrenkompressor" braucht man auch nicht unbedingt Röhren ( !? ), denn der zeichnet sich unter anderem durch die langsamen Zeitverläufe, vor allem die langsame Attackzeit aus, die man an einem ordentlichen "Transistorgrät" auch einstellen kann.

    Ist der eigentliche "Röhrensound" erwünscht, ist das sehr subjektiv. Ich mag zum Beispiel den dbx 566 silver, der leider nicht mehr gebaut wird. Der ist im Recordingbereich eigentlich "geächtet", weil er kein "Vollröhrengerät" ( Röhrenvorstufe + Röhrenregelungsschaltung ) ist, ich bin jedoch mit dbx-Comps groß geworden und mag den 1066 und daher auch die "Kombination".

    Für Unentschlossene finde ich nach wie vor den "distressor" eine gelungene Lösung, da sich mit ihm eine Menge unterschiedlicher Sounds, auch röhrenartige erzeugen lassen obwohl auch der kein Röhrengerät ist !

  • "Preislisten"

    • guma
    • 14. Juli 2007 um 09:36

    ... ist mir gerade bei 'Boxen und Amps' eingefallen, dashalb auch hier:

    Der einfache Zusammenhang zwischen Preis und Leistung wird, auch durch das Internet, immer mehr verwässert. Die meisten von uns bieten eine Dienstleistung und "hauen keine mehr oder weniger schwarzen Kisten raus". Der Wert meiner Dienstleistung hängt mehr von der Qualität meiner und meiner Mitarbeiter Arbeit ab als von irgendwelchen Dryhire- Kisten-Preislisten.

    Die Qualität der Dienstleistung im VT-Gewerbe ist weiterhin miserabel! ( Mache zur Zeit zu meiner "Belustigung" einige Open Air Gigs als Bandmixer, ausführlicher Bericht folgt ) Warum sollte man also diesen Preislistenscheiß mitmachen und damit immer dem jeweilig billigsten helfen, statt sich durch Qualität von der Masse abzuheben und deswegen gebucht zu werden ( ich kann da nicht klagen )

    Ich lasse zur Zeit mein Dach renovieren. Ihr könnt Gift darauf nehmen, daß mich bei der Auswahl der Firma nicht interessiert hat, was die Ziegel kosten !!!

    ... und nach welchen Kriterien errechnen sich eigentlich Künstlergagen ? Doch wohl vor allem nach der nach oben offenen "Berühmtheitsskala" :roll:

    Für besondere Leistungen wie "Schwanz auf den Tisch legen" muß man bei mir vorher zahlen und das nicht zu knapp. Kostenlose "PEEP-SHOW" im Internet is nich :D:D:D

  • TWAUDIO - Welche Tagespreise habt ihr so?

    • guma
    • 14. Juli 2007 um 09:31

    Der einfache Zusammenhang zwischen Preis und Leistung wird, auch durch das Internet, immer mehr verwässert. Die meisten von uns bieten eine Dienstleistung und "hauen keine mehr oder weniger schwarzen Kisten raus". Der Wert meiner Dienstleistung hängt mehr von der Qualität meiner und meiner Mitarbeiter Arbeit ab als von irgendwelchen Dryhire- Kisten-Preislisten.

    Die Qualität der Dienstleistung im VT-Gewerbe ist weiterhin miserabel! ( Mache zur Zeit zu meiner "Belustigung" einige Open Air Gigs als Bandmixer, ausführlicher Bericht folgt ) Warum sollte man also diesen Preislistenscheiß mitmachen und damit immer dem jeweilig billigsten helfen, statt sich durch Qualität von der Masse abzuheben und deswegen gebucht zu werden ( ich kann da nicht klagen :lol: )

    Ich lasse zur Zeit mein Dach renovieren. Ihr könnt Gift darauf nehmen, daß mich bei der Auswahl der Firma nicht interessiert hat, was die Ziegel kosten !!! :roll: :D:D

    ... und nach welchen Kriterien errechnen sich eigentlich Künstlergagen ? Doch wohl vor allem nach der nach oben offenen "Berühmtheitsskala" :wink:

    Für besondere Leistungen wie "Schwanz auf den Tisch legen" muß man bei mir vorher zahlen und das nicht zu knapp. Kostenlose "PEEP-SHOW" im Internet is nich :D:D:D

  • SPDIF auf AES/EBU

    • guma
    • 13. Juli 2007 um 14:33

    Kuck mal hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=62122&start=0

Anstehende Termine

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

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