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Beiträge von guma

  • Großmembran als OH bei den Drums

    • guma
    • 13. März 2007 um 13:27

    Für die Großmembrananwendungen hängt es doch sehr vom einzelnen Mikro ab, ob das sinnvoll ist oder nicht. Ich empfehle unbedingt, die Polardiagramme oder die Freqenzgänge bei 180° zu studieren, um die Rückwärtsdämpfung zu beurteilen. Falls solche Daten fehlen, sollte man sich wenigstens in einer ruhigen Studio- oder Proberaumbedingung über Kopfhörer anhören, was das Mikro sonst noch so aufnimmt.

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 19:00
    Zitat von "klauston"


    Nämlich das einige das in den Monitorampracks haben.

    Das halte ich nun auch für selten bescheuert und eine solche Unflexibilität können sich seriöse Beschallungsfirmen auch nicht leisten, da die Geräte wirklich flexibel einsetzbar gecased sein müssen (... um dann wenn der oton oder der klauston kommen in Ruhe Bier trinken zu können :lol: ) äh nee, natürlich weil die EQs auch zu Häufchen zusammengefügt, gedryhired, in den Delaytower gestopft ...u.s.w. werden )

    Zitat von "klauston"

    Und ich hoff, die fühlen sich nicht durch Guma's Hartnäckigkeit bestätigt.

    Das hoffe ich auch nicht ! und ich will die auch nicht unter, hinter oder sonstwo der Bühne sehen, sondern an einem ( imaginären ) Monitorplatz.
    :cry:

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 18:36
    Zitat von "ADMIN"

    .... wenn irgendein Scherzkeks am EQ rumspielt.

    das gibts natürlich auch anders herum. Ich erinnere mich da an einen Job in einem Kino. Während ich auf der Bühne Mikros umbaute, änderte sich plötzlich der Sound der Pausenmusik. Es gab dann einen in der Mitte über die Lehnen der Kinobestuhlung tänzelnden rotgesichtigen Kugelblitz auf dem Weg zum DN360 und danach am FOH ein merkwürdig schallerndes Geräusch. ( nicht dass ich irgendwie gewalttätig wäre... )

    an den Varicurves hat jedenfalls die letzten 15 Jahre keiner mehr rumgespielt und ich hab keine Flugangst.

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 14:16
    Zitat von "klauston"


    Nein, ich geb ja auch nicht auf. :D
    Ist nur so, das viele erfürchtig auf Deine Worte harren.
    Aber ich hab da weniger Respect :D8):D

    Ist doch ok, sonst gäbs ja auch keine Diskussion :wink:

    Zitat von "klauston"


    Ich bin schon eher ein Fan von Early bird, aber ich mach auch keine 18 oder 20 Stunden Schichten, wenns nicht adäquat bezahlt wird.
    Damit ist die Vorbereitung oft ein Budget Problem.

    Da muß ich Dir natürlich recht geben. Allerdings habe ich oben ja auch hierfür einen Lösungsvorschlag angeboten.

    Zitat von "klauston"

    Ich persönlich bin halt der Fan von alles unter Kontrolle haben.
    Kommt ev. auch daher, das ich ein gebranntes Kind bin und es eher die Ausname als die Regel ist, jemanden erfahrenen auf der Bühne zu haben.

    Und wenn jemand auf der Bühne steht, der den Monitor auf schön macht, ich bei besagten Künstler aber eher das Mittenbrett brauche, um ihn im Monitor definieren zu können, dann kann ich halt amtlich einpacken.
    Und wenns für den Mucker halt nicht geklappt hat, dann war ich schuld und nicht der Bühnenmann am EQ.
    Da ich eigentlich mehr Monitor als FOH Jobs mache, bin ich es halt sehr gewöhnt, die EQ bei mir zu haben .
    Weil ich auch meine Eigene Vorstellung vom EQen habe, die ich mir ungern nehmen lasse.

    Das klingt halt schon sehr nach "einsamer Wolf". Ich wünsche Dir für die Zukunft mehr kompetente Kollegen auf den Jobs. :wink:

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 12:08

    @ campfire

    Für diese Art von Veranstaltungen mit mehreren Bands, wenn also weder der Ablauf professionalisierbar noch ein kleiner Monitormix etablierbar ist, finde ich die "Pseudomonitormixervariante" am hilfreichsten:

    Solche VAs werden doch meist von einem Toni + einem Hiwi + mehr oder weniger vorhandenen Bandtechs bestritten. Zwei klitzekleine Mehrinvestitionen: 1. Entweder wir ersetzen den Hiwi durch einen erfahreneren Toni oder der Bandtech muß auf den Babysitter verzichten ( was bei irgend einem Venice/GL3300 mit zwei Fxen u.s.w. Gedöns möglich sein sollte ) 2. Wir spendieren dem so erzeugten Bühnenmann ein Intercom. Dieser fungiert nun sowohl was die Abhör- als auch die Bein- als auch die Psychoarbeit angeht wie ein Monitormixer ohne Pult. ( Ich stelle mich gerne als Lehrveranstaltung dafür persönlich zur Verfügung. ) Diesem Bühnenmann ( also ev. uns selbst ) vertauen wir die auf der Bühne stehenden Mon-EQs an und dieser gibt dem FOHler per intercom die Monitorpegelbestellungen durch. Eine menschlich wie logistisch sehr angenehme Variante, die natürlich nichts für teamunfähige einsame Wölfe taugt und dem Bühnenmann natürlich die Biertrinkpausen deutlich verkürzt. :idea: :wink: :D

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 11:18
    Zitat von "klauston"

    Ich weiß, man widerspricht guma nicht :D , aber ich machs trotzdem ( ist kein Angriff, aber muß raus )

    ???? stört es Dich, daß mir nicht so schnell die Argumente ausgehen ? Habe ich hier jemals gesagt: "Du darfst mir nicht wiedersprechen ?" Dass bei Diskussionen manchen Teilnehmern irgendwann die Luft ( oder auch die Lust ) ausgeht und sie dann frustriert sind, ist ein natürlicher Bestandteil von Diskussionen. Es sei denn, es ist eine Kuscheldiskussion, wo jeder jeden lieb hat.

    Zitat von "klauston"

    Was tust Du, wenn Du kleinere FOH Geschichten ohne eigenenen Monitorplatz hast und die Bands kommen nur zum Linecheck.
    Erste Band macht Soundcheck.
    Aus meiner Erfahrung kommen da immer wieder Überaschungen an Instrumenten daher. Und auch an "ich will mein eigenes Mic verwenden " kommt mir da oft was unter.

    Das ist, wie ich Kracky auch sagen wollte, ein logistisches Problem. Es zeugt einfach von einer schlechten Veranstaltungsplanung. Man kann für Bands, die nicht zum Soundcheck kommen, im Vorfeld eine "Ihr müsst damit klar kommen" Regelung zu treffen oder man ist so klug und erfahren, dass man eben doch im Vorfeld den Braten riecht und für eine solche Veranstaltung einen kleinen Monitormix durchsetzt oder man weiß aus dem Rider das Frau XY mit dem KMS105 anreist und hat dann die entsprechende EQ-Einstellung parat oder, oder...

    Es ist halt wie im Baugewerbe: Es gibt Bauen mit Architekt und es gibt Bauen ohne...

    Zitat von "klauston"

    .... International gewisse Regeln....


    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
    Ich glaube diese Regel heißt: Lieber spät aufstehen und sich durchwursteln, als früh aufstehen und mit System arbeiten. Diese Regel ist bei internationalen Bandmixern zwar durchaus existent, wird aber doch nach und nach von der auch international geltenden "early bird" Regel verdrängt. Darüber hinaus gibt es auch die Konstellation: Ich bin ein ganz großer und berühmter Mixer und für diesen Popeljob geb ich mir die "early bird" Nummer nicht. Dann braucht man natürlich den EQ am FOH. Ich persönlich möchte so nicht arbeiten. Mir hilft das "besser planen, mehr wissen, früher kommen" deutlich mehr. Ich erinnere nochmals daran: Es ging um: "Wenn ich vorher alles richtig gemacht habe, brauche ich den MonEQ nicht am FOH". Hier ist nicht nur technisch richtig, sondern auch logistisch richtig gemeint.

    Ich erinnere mich wieder an folgendes leuchtende und wegweisende Beispiel:
    mittleres Open Air vor einigen Jährchen, Topact Carlos Santana,
    begleitet von einer Crew aus eigenen und showco-Leuten. Da es auf die Soundcheck-Frage beim nicht so ganz professionellen Veranstalter nur die dämliche line-check-Ansage gab, kam die crew in der Nacht zwischen Aufbau und show und machte von 1:30 - 5:30 Aufbau und soundcheck mit einer Hingabe und Liebe fürs Detail, dass mir echt die Spucke weg blieb. Ich will damit nicht sagen, dass das der Maßstab ist, allerdings bleibt für mich an der MonEQ am FOH-Nummer immer so ein Gschmäckle von Durchwurstelmentalität. Es prüfe sich jeder selbst.

    Vielleicht können wir uns auf folgenden einfachen Modus einigen:

    Je besser die Veranstaltungsplanung um so gleichgültiger der Platz für den MON-EQ und logistische Probleme sind logistisch zu lösen und technische Probleme technisch

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 11. März 2007 um 08:11
    Zitat von "Kracky"

    Meinst du? Es gibt Jobs da bin ich Gott froh das ich den EQ neben mir habe. Zeit ist ein sehr relativer Faktor und schrumpft manchmal unglaublich!

    Die Zeitlichen Abläufe dieser Jobs sind allerdings nicht gottgegeben, sondern schreien nach Planung und da die meisten Veranstalter dazu nicht in der Lage sind, muß man Ihnen dabei eben unter die Arme greifen. Ich finde, das gehört auch zu unseren Aufgaben.

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 10. März 2007 um 22:47
    Zitat von "Campfire"

    wie du richtig sagst, bestimmte Mikro-Boxen-aufstellungskombi....
    wenn jetzt ein anderes Gesangsmikro auftaucht oder Percussions mit eigenen Mikros auf der Bühne auftauchen...

    Das andere Gesangsmikro habe ich in der Soundcheckphase schon mal "gesehen", den dazugehörigen EQ gespeichert b.z.w. notiert ....

    Ich glaube allerdings, Du sprichst eine Art von Veranstaltungen und dazugehörigen Abläufen an, die mich als Beschaller nur dann sehen, wenn die Logistik und die Zeitabläufe von mir in der Planung beeinflussbar werden oder sie finden ohne mich statt. Man muß nicht jeden Eventdiletantismus mitmachen, bei dem alle Stund auf einer Bühne irgendwas "auftaucht". Bin ich als Mixer mit einem "auftauchenden" Programmpunkt auf so einer "Zufalls-die Metzgerei ist Sponsor-Städtchen-Gedöns-die örtliche Discobude macht den Sound-Begebenheit", gelingt es mir in der Regel trotzdem ein Zeitfenster zu finden, in dem ich meine Arbeit ordentlich machen kann auch ohne Mon-EQ am FOH. :wink:

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 10. März 2007 um 13:49

    Zurück zum Thema:

    Ich setze nochmals beim "alles richtig gemacht" an. Bekanntlich kommt man für eine bestimmte Quelle-Mikro-Monitorboxenstandort-Konstellation beim EQen immer an eine Grenze, an der der mögliche Pegelzuwachs durch den Pegelverlust durch das EQen selbst wieder aufgefressen wird und an der viele Feedbacks in allen Frequenzbereichen das Ende der Fahnenstange anzeigen. An diese Grenze sollte man auch beim EQen gegangen sein, um sie zu kennen. Darüber hinaus ist es einfach Augenwischerei zu denken, man könne mit dem EQ noch was retten. Es hilft m.E. nur noch der Lautstärkeregler, eine Änderung der Bühnensituation und Psychologie, was nur auf der Bühne zu regeln ist. Für wirklich essentiell halte ich also nicht nur vor, sondern auch während des Soundchecks auf der Bühne gewesen zu sein, um sich ein (Hör-)bild von der Situation zu machen.

    Bei allem Verständnis vor allem für die erfahreneren Kollegen, die sich aus der "um mich rum sind nur Deppen und nur ich kann den Job retten" Situation das mit dem MON-EQ am FOH angewöhnt haben:
    Diese Maßnahme erzeugt imho nur eine Pseudosicherheit, denn wenn der Monitorweg für eine bestimmte Quelle-Mikro-Monitorboxenstandort-Konstellation zu Ende-EQt" ist, gibts logischerweise auch nichts mehr nach zu EQen.

    Statt dessen halte ich eine Kurz-vor- Feedback-Situation für den Gesammtsound für eh so schädlich, dass man in ihre Verhinderung eben eine entsprechend vorbereitende Sorgfalt investieren sollte und als Mixer, wenn man dem Beschaller misstraut, eben so früh vor Ort sein sollte, dass man seinen Job entsprechend machen kann. Das lässt sich mit "MON-EQ am FOH" auch nicht "nacharbeiten".

    Das "Splitting" einzelner, sensibler Kanäle am Pult für FOH und MON, vor allem für Solisten, halte ich durch die Trennung der Kanaleqs und der Inserts für die definitiv zielführendere, weil tätsächlich Sicherheit und Arbeitsfreiraum erhöhende Maßnahme am FOH-Platz.

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 9. März 2007 um 19:53
    Zitat von "oTon"

    ...da Ich ja schliesslich in so einem Fall für das Monitoring zuständig bin und nicht jemand der vorher die Monitoranlage eingepfiffen hat.

    Du Armer, aber vielleicht kommst Du auch mal in den Genuß, wenn Dein Arbeitgeber der Künstler und die betreuende Belallungsfirma dazu in der Lage ist, Du alter Selbsteinpfeiffer :D:D:D

    Zitat von "oTon"

    Selbst wenn ich noch so gute Monitore & Material habe,eine Liveshow, gerade eine mit mehreren Bands, die ich u.U. nicht mal kenne, birgt viel zu viele Unwägbarkeiten, als das ich nicht die Chance haben wollte eingreifen zu können. Nicht jeder ist ein guter Sänger, der genug Volumen hat das es klippt bevor es pfeift ...

    ... oder nicht jeder ist ein so guter "Einpfeifer" daß das System genug "GBF" hat, um mit schlechten Sängern zurecht zu kommen. :D

    Zitat von "oTon"

    Wenn ich die Monitoranlage selber einstelle, renne ich selten hin und her, in fast allen Fällen findet man einen Kollegen/begabten Musiker, der in der Lage ist, auf Ansage von mir auf der Bühne die Eq´s zu bedienen.

    ... ich habe das halt gerne fertig bevor die Begabten kommen.

    Zitat von "oTon"

    Und wenn ich dann meinen Job gut gemacht habe und den ganzen Abend nicht nachregeln muss bin ich auch nicht unglücklich ... :D

    und wenn ich meinen Job gut gemacht habe, denke ich einfach nicht mehr weiter über Feedbacks nach. :-D.
    Schätze wir sollten es dabei bewenden lassen, dass das Geschmacksache ist, wo dat Dingens steht. :wink:

  • Monitor EQ's wohin ?Auf die Bühne oder FOH

    • guma
    • 6. März 2007 um 19:31
    Zitat von "timotimo"

    Ich oute mich jetzt mal: bei uns sind die EQs im Monitorrack. Schon immer. Und das hat sich bewährt, sogar sehr. Für mich hat ein EQ da zu stehen, wo ich beim Einstellen auch die Box hören kann, und das ist auf der Bühne. Und wenn ich während der Veranstaltung ein Feedback auf dem Monitor habe, dann habe ich vorher was falsch gemacht!

    ... und das ist genau wörtlich auch meine bescheidene Meinung. Ich will das mal noch etwas genauer aufdröseln:

    1. Wenn ich Monitor von FOH mache und das im Club für eine Band, die ich mixe, habe ich die EQs wegen des dämlichen Gerennes gerne an der Bühne und zwar so, daß ich bequem da ran komme. In dieser Situation habe ich in dreissig Jahren etwa ein bis zwei mal "nacheqt" :wink: Ich mache also für gewöhnlich vorher alles richtig und zwar wirklich alles !

    2. Wenn ich das gleiche für einen Fremdmixer mache, mache ich den "Pseudomonitormixer" :wink: . Das finde ich einen sehr sinnvollen Service, der gerne angenommen wird und auch dafür ist der EQ an der Bühne gut aufgehoben! Da ich selbst Sänger war, kann ich die Zweifel in der Regel dadurch ausräumen, daß ich für den Herrn die "der fette Amp klippt mit meiner Stimme noch 6 dB vor dem ersten Feedback Probe" mache. Das kann ich sehr überzeugend ! Danach habe ich noch nie erlebt, daß mich einer hat umbauen lassen. Es stellt sich eher eine gewisse Erfurcht ein. :D

    3. In einer Festivalsituation versuche ich dem Veranstalter einen Monitormix zu verkaufen. Die seltenen Male wo ich das nicht schaffe, gehe ich nach System 2.) vor.

    4. Mein Umgang mit der MonitorEQerei, dem Headroom und den dafür nötigen Amps und Speaker ist dafür derart exzessiv, dass ich das in der Regel durch habe, bevor ein Fremdmixer kommt. ( Die Jungs würden mich für bekloppt halten :D ) allerdings habe ich dann alles richtig gemacht. Kenner wissen wovon ich rede.

    5. Mit dem M7 finde ich nun das Gerenne zwischen FOH und Bühne sehr ätzend ( in der Art wie ich Monitoreq mache und Boxenstandorte sortiere 12 - 15 mal rennen pro Weg ??? ) Daher werde ich jetzt, wenns keinen separaten Monitormix gibt, für ne Stunde das CAT5 Kabel werfen, um mit dem Läppe auf der Bühne die EQs bedienen zu können. Moneq von FOH find ich scheisse.

    6. ...und wenn ich als Mixer wo hin komme, höre ich mir die Monitore auf der Bühne an. Ich höre dann, ob einer seine Hausaufgaben gemacht hat oder nicht. Wenn ich da nacharbeiten muß, mach ich das bestimmt nicht während des Gigs von FOH aus !!!!!!!

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • guma
    • 3. März 2007 um 11:57
    Zitat von "Cashman7"

    These: Je besser das Material- desto professioneller die Betreuer.....?!

    Meistens ja.

    Ausnahmen:

    Pappi kauft Söhnli eine (PA-)Burg :shock: :D:evil:
    oder Söhnli erbt das Geld für eine (PA-)Eisenbahn.

    Kann man auf Ausstattungslisten nicht immer gleich erkennen. Stellt sich dann vor Ort aber meist als "Brocken ohne Sauce" PA oder als "Rechner ohne Software" PA heraus.

  • Identifikation Mischpult

    • guma
    • 1. März 2007 um 20:00

    Jep, RSD = Studiomaster.

    War Ende der siebziger, Anfang der achziger Jahre zusammen mit einer zweiten Marke MM/PACE die englische Billigalternative für Leute, die sich kein Soundcraft Serie 1 leisten konnten. Also eine Art Ohringer dieser Zeit. Ich fands echt grausig.

    Könnte aber zu ( heutigen ) Zeiten der "no dynamic", der Matschsounds, der "technische Produktionsfehler sind Kult", ein echter vintage Renner werden. :D

  • sennheiser vs. audix Drum-mikrofone

    • guma
    • 28. Februar 2007 um 19:13

    Ich würde kein fertiges Set eines Herstellers nehmen, sondern das Set selbst zusammenstellen.

    z.b. Audix D6 Kick, D1 oder D3 ( ausprobieren !!!! ) Snare, AT pro 35x Toms, Rode NT5 HH , Becken um ein Beispiel in einer mittleren Preislage zu nennen.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • guma
    • 24. Februar 2007 um 22:23
    Zitat von "Andy006"

    Leider klingen alte Kondensermic's bischen muffig. Nicht zu verwechslen mit warmen englischen Sound!!

    Hört sich für mich einfach nur nach 'verdreckt' an.
    Ansonsten schließe ich mich oTon an.

  • Alterung von Kondensatormikrofonen, ja oder nein ?

    • guma
    • 23. Februar 2007 um 22:27

    Jep, eine "physikalische" Alterung ist bei dauerdepolarisierten eher denkbar, als bei "Echtkondensatoren", sollte allerdings praktisch die nächsten Jahrzehnte keine Rolle spielen :wink:

    Zwei unangenehme Sachen fallen mir zur Alterung ein:

    Verwendete Schaumstoffe altern und bröseln, daher keine Wind-,popschütze langfristig auf Mikros lassen, da die Brösel sich im Korbinneren und auf der Membranelektrode festsetzen können.

    Ein weiterer Feind: Nikotin, mögen die Membranelektroden überhaupt nicht. Noble Kondensatormodelle sollte man alle paar Jahre mal vom Hersteller reinigen lassen ( Bitte nicht selbst versuchen !!! )

    Ansonsten sollten die colettes, U-dingenskirchens TLM-gedönsheimers und Cviervierzehnteln einen Durchschnittstonmann bei sorgfältiger Behandlung durchaus überleben und den Erben noch Spaß machen können. :D

  • M7CL-AES EBU-D&B D12 Amp

    • guma
    • 20. Februar 2007 um 20:03

    Es wird leider die komplette Anschlußplatte inklusive der EP5 getauscht. Man kann dann den Tausch zwar selbst durchführen, allerdings muß man die Platte komplett bezahlen. Preis bitte bei Deinem d&b Händler oder d&b erfragen.

  • M7CL-AES EBU-D&B D12 Amp

    • guma
    • 20. Februar 2007 um 18:48

    Ich mache das seit etwas mehr als einem Jahr so:

    70m "Kombikabel" 3x2,5mm Strom für FOH + 2 x 110Ohm paarige AES/EBU Leitung bequehm in einer Leitung z.B. bei Sommer zu erwerben, d.h. kein zusätzliches Kabel, sondern "nur die Stromleitung" die man sowieso legen muß. Das wird ja im Lichtbereich für Pult + DMX schon immer so gemacht. Eine Leitung ist das AES/EBU für den Stereo-Return, die andere ist die Datenleitung für ROPE. Dann das AES/EBU bei den D12 einfach durchschleifen. Fertig.

  • M7CL-AES EBU-D&B D12 Amp

    • guma
    • 20. Februar 2007 um 13:21

    M7CL-D12 AES/EBU am liebsten über 110 ohm Leitung. Keinen passiven Splitter, sondern entweder

    1. aktiven AES/EBU Splitter zum Verteilen auf die AMPs
    oder
    2. D12 mit AES/EBU Thru Option verwenden ( ist bei neueren D12en Standard, bei älteren für teuer Geld nachzurüsten ). :wink:

  • Multicore Einzel oder Gesamtschirm

    • guma
    • 13. Februar 2007 um 18:43

    Das Thema ist schon mehrfach intensivst beackert worden. 'Suche' benutzen !! Gib mal als Stichwort 'Einzelmasse' ein :wink:

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