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Beiträge von guma

  • M7CL: YSE, YSM oder M7C oder was oder wie...!?

    • guma
    • 15. Dezember 2006 um 19:13

    Für den "Netzwerkweg" ist es besser die .YSE Datei auch zu haben.

  • M7CL: YSE, YSM oder M7C oder was oder wie...!?

    • guma
    • 15. Dezember 2006 um 17:09

    Als .YSM file wird die Konfiguration des Studio-Managers als Hintergrund für einen Editor und ein bestimmtes Pult gespeichert. Das heißt man braucht es nur einmal, am besten auf dem Desktop um die Manager-Editor-Pult-Einheit zu starten.

    Als .YSE file wird eine im Editor erzeugte Pultkonfiguration im Rechner gespeichert

    Als .M7C file wird eine im M7CL-Pult erzeugte Pultkonfiguration gespeichert.

    Diese beiden files lassen sich beliebig in einander umformatieren, indem man im geöffneten Editor ( nicht auf der Managerebene ! ) unter 'save as' oder unter 'open' in dem unteren Balken ( Dateityp ) des sich öffnenden Fensters den entsprechenden file Typ anwählt. Man kann so sehr einfach die beiden file-Typen in einander konvertieren und dann weiterbearbeiten. Ich habe mir daher angewöhnt beim Speichern am Editor immer ein .yse und ein .m7c file zu speichern, um sowohl den Netzwerkweg als auch den USB-Stick-Weg zum Pult gehen zu können. Umgekehrt lässt sich auf die gleiche Art ein im Pult erzeugtes .m7c file im rechner auf .yse umformatieren um es im Editor weiter zu bearbeiten.

    Die user defined keys werden vom Pult aus gespeichert, indem man entweder direkt in den USB und damit ein .m7c file speichert

    oder über das Netzwerk vom Pult direkt auf ein .yse file, vor dem Speichern aber unbedingt noch mal 'resynchronize console to pc !!! dann merkt sich auch das .yse file die udks.

  • Snare klingt irgendwie nicht

    • guma
    • 11. Dezember 2006 um 13:25

    @ paul/frank

    Um konkrete Hilfe geben zu können, müssten wir einfanch mehr über die "Rahmenbedingungen" wissen !?

  • Snare klingt irgendwie nicht

    • guma
    • 10. Dezember 2006 um 20:17
    Zitat von "Wurst Werner"

    Wenn es mit dem Snaresound nicht stimmt, dann liegt es in 9 von 10 Fällen an der Snare und dem dazugehörigem Knüppelknecht...

    Genau, und zwar

    1. an der Snare selbst
    2. an dem, der draufdrischt
    3. am Fell
    4. an der Stimmung

    und danach erst

    5. in kleineren Räumen am Lautstärke- und Laufzeitverhältnis zwischen Originalsound und Pa-Sound.
    6. Am Lautsprechersystem, und der dazugehörigen System- und Raumentzerrung

    und danach erst am

    7. Mikro, dessen Position und am Kanal-EQ

    und bei manchen Spezialisten auch noch

    8. am falsch eingestellten Kompressor.

    Heißt der_paul nicht eigentlich Frank ???

  • Alte Effektgeräte (digital)

    • guma
    • 10. Dezember 2006 um 15:42
    Zitat von "derautor"

    SPX 90-Reverb live für Snare - das macht ein ganz spezielles Geräusch :wink: und ist mit einem modernen Teil nicht hinzukriegen.

    So jetzt habe ich mir doch noch ne alte FX-Gurke spendiert: ( war günstig :wink: )

    SPX 50D, die späte SPX 90-Variante für Gitarristen mit Stimmgeräteausgang und Distortion-Programmen. Es kam 1988 nach dem SPX 90 II raus ( ist also die "neueste" SPX 90 Version, die man kaufen kann ) und hat natürlich alle diese gruselig mechanisch schrottig klingenden Snare- und Percussionsounds des SPX 90.

    Das Teil ist in hervorragendem Zustand, schätze es wird bei liebevoller Behandlung noch ein paar Jährchen weiterleben. Die Tasterbedienung, die ich früher echt grausig fand, spielt dafür, daß ich nur noch einige gespeicherte Snaresounds abrufen will und das Gerät eh nicht so die Fülle an Parametern zum "Schrauben" hat, keine Rolle mehr. Da man mit den neuen Yamaha-Algoritmen in den Digitalpulten diesen Trash-Sound nicht mehr machen kann, fällt das Gerät nicht in die "Ist im Digitalpultzeitalter überflüssig" Rubrik und darf auch noch ein Digitalpultsiderack schmücken. Da man das Ding heute ( hoffentlich ) nicht mehr als "Haupthall" angeboten kriegt, vergesse ich jetzt meine alten Aversionen und spendiere ihm einen Platz in meinem Special-FX-Zauberkasten, in dem es Dank moderner Mischpulte mit vielen Auxen oder "Einzelkanalpostfadelineouts" heute eine neue Daseinsberechtigung hat.

  • Sind Gates Out??? oder warum findet man die kaum im katalog

    • guma
    • 5. Dezember 2006 um 19:45

    Was mir in diesem Zusammenhang noch als interessantes neues Gerät einfällt, ist das Klark Teknik 'SQUARE ONE DYNAMICS' bei dem man sich selbst aussuchen kann, ob und wieviele der acht Funktionseinheiten gates oder comps sind. Schätze, wenn ich heute ein analoges dynamic processing anschaffen müsste, würde ich das mal ausprobieren.

  • PM5D CH to Mix (Aux) Routing

    • guma
    • 3. Dezember 2006 um 16:48
    Zitat von "Bastler"

    ... zwischen Hochpass und Eq und vor den Dynamics abgegriffen. Siehe Seite 53 im Manual. Das sollte doch gehen.

    ... also wie ich schon sagte preEQ-preComp was beim PM5D und beim M7CL auch geht, aber nicht wie gewünscht postEQ-preComp !!!!

    is biisi schwer, ich weiß :roll:

  • großmembran overheads beim rock n roll

    • guma
    • 3. Dezember 2006 um 12:25

    Die typischen Argumente für Großmembranen bei Aufnahmen von Gesang, Guitarren oder Bläsern ( "Wärme", Eigensound ) sind life und als Overhead sicher völlig zu vernachlässigen.

    Wenn man es schon unbedingt machen will, weil es wichtig aussieht, dann am ehesten eins mit ( widersinnig ! ) möglichst wenig Eigensound. Was ich schon ( in Ermangelung eines guten Kleinmikrophons ) mit gutem, neutralem Ergebnis benutzt habe und was auch bezahlbar ist, ist das AT 4033a.

  • PM5D CH to Mix (Aux) Routing

    • guma
    • 3. Dezember 2006 um 12:13
    Zitat von "hoernix"

    Also laut Beschreibung sollte das der neue LS9 können... ( aber den gibts ja leider noch nicht :)

    Das mit dem Kompressor nach den prefade-auxsends geht zumindest auch im LS9 Editor nicht zu routen. Wo steht das denn, dass das das kann ???? Den aux send kann man beim M7 beim PM5 und beim LS9 nur noch prefade-preEQ routen, dann ist er auch pre-comp aber es geht bei keinem der Pulte postEQ-precomp.

  • neues M7CL Problem... schlecht geplant ?

    • guma
    • 1. Dezember 2006 um 20:13
    Zitat von "TassKaff"


    eine ähnliche "wahl" zwischen dem Channelfader oder dem Gruppenfader hat man ja auch bei der Analogen mit Comps in der Gruppe. Schieb ich die Vocalgruppe- werden die Vocals lauter; schieb ich den Channelfader- fahr ich die Vocals nur mehr in die kompression. Beides kann "künstlerisch" sinnvoll sein. :roll:
    Kleine Frage in die Runde: Wie steht ihr zu der Tatsache, dass, wenn man in den Gruppen komprimiert, (um den Monitor nicht zu koprimieren, Geräte einsparen will oder was auch immer...) man den FX send ja auch nicht komprimiert, und somit bei bebrüllung seitens des Sängers, Hallfahnen entstehen. (weil die Vocals sich ja wegducken und der Hall nochmal xtra eins draufkriegt!)

    Ich finde diese Arbeitsweise eigentlich seit Jahren sehr angenehm. Dieses "es wird lauter und komprimierter gleichzeitig, wenn ich den Kanalfader in den Subgruppenkompressor schiebe". Ausserdem "duckt" der einzelne Kanalfader ja alle anderen gleichzeitig an der subgruppe anliegenden Sänger etwas weg, wenn der "geschobene" singt. Das finde ich sehr geschickt. Den unkomprimierten Abzweig zum Hallgerät finde ich in der Praxis nicht hörbar overdosed.

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • guma
    • 28. November 2006 um 07:23

    Ich bin kein 01v-Benutzer, möchte aber folgendes zu bedenken geben:

    1. Wenn der "Lowmid-Effekt" so ausgeprägt wäre wie er hier dargestellt wird, müsste er auch zu messen sein. Also bitte mal nachmessen.

    2. Ich bin trotz allen aufgebrachten Argumenten nicht davon überzeugt, dass es sich wirklich um einen "Pulteffekt" handelt.
    Die Pulte werden von den meisten nur für eine beschränkte Anzahl von Jobs benutzt, wahrscheinlich häufiger für kleinere Indoor-Anwendungen. ( Wenn ich das richtig weiß, z.B. bei wora mindestens die Hälfte in einem einzigen Club. ) Bei wievielen Indoor-Anwendungen werden nicht Lowmids am Master-EQ gezogen ? Wird also der Master-EQ wie bei analog gewohnt benutzt ? Da es kleinere Lokations sind, ist doch die typische Situation so, dass man sehr viel Backline-Sound hört und über die PA vor allem die Anteile hinzufügt, die mehr Bässe oder mehr Höhen über die PA brauchen und es dabei manchmal schwer fällt, das "Backline-Lowmidgedöhns" zu übertönen ?

    Es prüfe sich jeder selbst :wink:

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • guma
    • 26. November 2006 um 22:28
    Zitat von "Markus Verza"

    Schau dir doch mal das Avion System an.

    :roll: ... ich kenne Avon, Avignon und Aviom .... :roll:

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • guma
    • 26. November 2006 um 19:49

    Es gibt mindestens ein duzend Konzepte wie man Inearmixe erzeugen kann. Davon ist das "jedem seinen eigenen Stereomix" - konzept das teuerste, mühseeligste, und wahrscheinlich unnötigste, wie klauston bereits sagte.

    Ich will jetzt nicht alle Konzepte aufrollen, aber hier ein einfacher Vorschlag:

    1. Für alle Bandmitglieder Inearsysteme besorgen. ( für die sicheren Kandidaten kaufen, für die wackeligen leihen, für die Beratungsresistenten bleiben lassen ).

    2. in einer Probesitzung alle mit einem einzigen, gleichen FOH-Stereo-rough-mix inkl. Effekten versorgen. Dann passiert folgendes: ein Teil wird damit zufrieden sein ( braucht also keine Auxe )

    3. Ein weiterer Teil findet es ganz o.k., möchte sich selbst aber lauter. Dann wird je nach Möglichkeiten entweder am Empfänger oder inearamp/inearmixer des Musikers oder über eine Pultmatrix das eigene Signal oder eine entsprechende Gruppe ( Drums, Keys ) zugemischt. Das braucht also nur einen Kanalsplit, einen Monoaux oder eine Stereomatrixsumme.

    4. Nur der verbleibende unzufriedene Rest ( möglicherweise null ) braucht tatsächlich einen individuellen Auxmix, der nicht unbedingt Stereo sein muß.

    Alles Klar ?

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • guma
    • 23. November 2006 um 18:23
    Zitat von "guma"

    Genau, es hängt sehr wohl vom Mikrophon ( und natürlich auch von der Qualität der Lautsprecher und den Fähigkeiten diese aufzustellen, zu delayen und zu EQen ) ab.

    das sagte ich bereits. :roll:

  • Erfahrungsbericht M7CL

    • guma
    • 23. November 2006 um 18:01
    Zitat von "wora"

    hihi, hab nen neuen Bug gefunden.

    wenn man einen kanal ausgewählt hat, die kanalübersicht auf dem screen aktiviert hat und mit dem dazugehörigen regler am obersten EQ band den gain verändert, sieht man das zwar in der grafischen darstellung aber der dazugehörige knopf auf´m display verändert sich nicht.

    So hab mir mal die Zeit genommen, diesen BUG nachzuvollziehen ( Es war nicht mein Pult auf dem Wofgang den BUB erlebt hat ). Habe alle Kanäle durchprobiert und kann nichts finden. Bei mir drehen sich die "Display-EQ-Buttons" immer mit !

  • achtung jazzwitz

    • guma
    • 22. November 2006 um 08:59

    Ahh, danke WW. .... und jetzt weiß ich auch warum bei dämlicher Bierzeltcoverkacke nur ich zucke und alle andern ( Zuhörer ) nicht :lol:

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • guma
    • 22. November 2006 um 08:54

    Wenn das ein Problem ist, solltest Du Dir überlegen, ob Du nicht derjenige sein solltest, der diese Investition fürs Leben machen sollte.

    Ich kann für mich nur sagen, daß ich das einfach schon ein paar Jahre früher hätte tun sollen, statt mich mit allerhand Gurken rumzuquälen. Sehr aufschlußreich im Zusammenhang mit der Feedbackempfindlichkeit eines Mikrophones ist der Frequenzgang auf der "Rückseite der Niere". Der sieht bei manchen preiswerteren Produkten dermaßen zerklüftet aus, daß es niemanden wundern sollte, daß damit keine Lautstärke vor dem ersten Feedback zu erzielen ist.

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • guma
    • 21. November 2006 um 22:47

    Genau, es hängt sehr wohl vom Mikrophon ( und natürlich auch von der Qualität der Lautsprecher und den Fähigkeiten diese aufzustellen, zu delayen und zu EQen ) ab.

    1. Das Cardioidebenen-Mikrophon von Gefell. Damit kann man mit einem Kinderchor Schneisen in die elterlichen Reihen schneiden.

    2. Schoeps CMC6 mit MK4. Auch damit kann man Omis erschrecken.

    3. Auch verblüffend laut und nicht ganz so teuer AT 4033a.

    Nahmikrophonie mit headsets ist ( wenn man sonst alles richtig gemacht hat und hochwertige Lautsprecher mit fetten Endstufen benutzt) definitiv nicht nötig.

    Das Teuergequatsche halt ich bald nicht mehr aus !!!! Man Kann hochwertige Mikrophone nebst Tipps wie man damit umgeht für wenig Geld bei einem ordentlichen Beschaller auch leihen !!!

  • achtung jazzwitz

    • guma
    • 21. November 2006 um 22:30

    ... genau, Witz ja, jazz nein ? :roll:

  • Remmi Demmi

    • guma
    • 21. November 2006 um 22:23

    .. oder einfach auf die andere Seite vom Deich :D:D

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