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Saxophonabnahme mit nem Audix-om7 oder AKG c1000s ?

  • david prösler
  • 23. April 2007 um 21:33
  • songe creux
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    • 24. April 2007 um 16:33
    • #21

    guma, jetzt hab´ ich Dich ... :P

    Dann kann ich nur das AT-2020 empfehlen mit einem leicht negativen HiShelv ab 8k, auch wenn das jetzt schon wider AT ist, aber das ist keine Absicht, keine Werbung/Verkaufsförderung. Evtl. muss man noch ein wenig zwischen 2-4k rausnehmen, es überhöht zwar nicht sehr, aber es verfärbt ganz gering. Wer damit leben kann, für den ist es eine gute Alternative zu NoName-Dingern.

  • guma
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    • 24. April 2007 um 17:28
    • #22

    ... und was mir da noch einfällt: AKG perception, hat da schon mal jemand was aus der Serie für Sax probiert? Das wäre ja auch im Preisrahmen des Threadstarters ??

  • Campfire
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    • 24. April 2007 um 17:47
    • #23

    wie schon geschrieben, ich verwende meist ein Sennheiser e906 und bin damit sehr zufrieden, das liegt ja in der Preisregion des AT pro 35 (das ich auch gerne einsetze wenns denn ein Clip sein soll/darf), frequenzgang ist (natürlich abhängig von der Schalterstellung für die Präsenzanhebung/Absenkung) recht linear...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Online
    Wurst Werner
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    • 24. April 2007 um 18:00
    • #24

    Hatte neulich ne SKA-Punk Band, die brachten die Teile hier mit:

    http://www.thomann.de/de/superlux_pra_383_d.htm

    Hatte ich schon von einem Kollegen für "Low Budget Brass" empfohlen bekommen. War gut...keine Höhen, etwas nasal...genau richtig für die "TerrorTröter".

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • guma
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    • 24. April 2007 um 18:26
    • #25

    ... ist eine ( zumindest optisch ) ziemlich unverschämte pro35x Kopie und ich will gar nicht wissen, wie die klingt !!!!

    Ich wäre weiter an Meinungen über lower budget Großmembranen a la AT 2020 oder perception 200 oder, oder oder... interessiert, weil ich mir vorstellen könnte, dass das in diesem Segment die bessere Alternative zu einem sm57 oder einem echten low budget dynamischen oder einem Gesangsmikro wie hier gefragt für SAx sein könnte.

  • Freakpedda
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    • 24. April 2007 um 18:40
    • #26

    Frag mich grad wie ihr das mit den Großmembranern und der
    Feedbackfestigkeit vereinbaren wollt.
    Sehe es vor mir wie der Saxtröter vor nem Moni steht, darüber das
    Mikro und er will es "Laut".... :roll:

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • guma
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    • 24. April 2007 um 19:07
    • #27

    woher kommt eigentlich das dämliche Gerücht, das Großmembranen liveuntaugliche Rückkopplungseigenschaften hätten oder gar, das Kondensatormikrophone insgesammt feedbackanfälliger seien ???????????????

    Erstens ist das Quatsch, weil zumindest Mittelklassegroßmembranen wie das AT4033 ( die kann ich am besten beurteilen, weil ich die schon seit 10 Jahren im Einsatz habe ) logischerweise rückkopplungsunempfindlicher sind, als viele dynamische Lösungen, weil sie im relevanten Frequenzbereich ihre Richtcharakteristik besser einhalten und einen lineareren Frequenzgang haben. Lediglich die in der Richtcharakteristik etwas unkontrollierte Höhenanhebung mancher Mictypen für Gesang im Studio sind da vielleicht etwas sensibler aber das kann man am Kanaleq auch sehr einfach wegnehmen.

    Zweitens ist das Sax ein ziemlich lautes Instrument. Wer da mit einem solchen Mikrofon ein Feedbackproblem hat, hat sicher ein anderes, z.B. ein Lautsprecher- oder Headroomproblem. Beispielsweise kann ich mir gut vorstellen, dass manche Lautsprecher so zerklüftete Hochtonfrequenzgänge haben, dass sie erschrecken, wenn sie zum ersten mal ein Mikrofon vor sich haben, das diese Höhen auch aufnimmt. :wink:

    Drittens: Mein definitiv rüchkopplungsunanfälligstes Mikrofon heißt Schoeps CMC6/MK4 und ist ein (Klein-)kondensatormikrofon.
    ....ähh ja... und nein es ist nicht das SM58 :D
    ...ääh und ( superofftopic ) ich benutze die MK4 auch am Sax als cliplösung mit einer CMR das geht geradezu beliebig laut unterhalb der Schmerzgrenze aber darüber wollten wir ja hier nicht reden :D

  • david prösler
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    • 24. April 2007 um 19:49
    • #28

    @ guma: mit dem shoeps durfte ich auch schonmal arbeiten aber ich kann mir unmöglich für eine "low low low low Budget" Produktion das gut Stück leihen. :)

    Was mir grad noch einfällt: Ich hab noch 2 km184 die ich bis jetzt nur immer für live Aufnahmen genutzt habe. Funktionieren die vlt. am Sax?

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • guma
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    • 24. April 2007 um 20:18
    • #29

    @ David

    Ich sagte ja bereits "schoeps" superoff(deinem)topic !

    Ich habe ja nun intensiv versucht, eine Diskussion über preiswerte Alternativen anzuregen.

    KM 184,.... warum nicht ? popschutz drauf und auf jeden Fall viel besser als C1000 oder OM7 :wink:

  • guma
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    • 24. April 2007 um 22:46
    • #30

    ....und was mir zum KM184 noch einfällt:

    Die Hersteller für Instrumentallösungen wie SD-Systems oder AMT, die wirkliche Weltstars mit Spezialanfertigungen ausrüsten, verwenden Kleinkondensatorkapseln, die der KM184 Kapsel sehr ähnlich sind. Das sollte auch als Stativlösung mit der damit verbundenen Immobilität zumindest klanglich sehr gut funktionieren.

    ... und wenn jetzt noch jemand über den Sinn des Popschutzes grübelt:

    schützt in diesem Fall das Mic vor dem Saxophonisten ( also dessen mechanischer Einwirkung ) :D

  • david prösler
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    • 28. April 2007 um 15:39
    • #31

    soo, da ja Gestern die VA war wollte ich euch wenigstens noch mitteilen wie ich nun das Sax abgenommen habe.

    Als erstes hab ich es mit dem e609 probiert. Allerdings war mir das zu koppelfreundlich. Danach hab ich ein km184 davorgestellt. Das klang mir aber zu sauber und zu trocken. Zum Schluss hab ich anstatt des om7 ein om5 davorgepackt und das war dann nahezu perfekt. Das klang nicht zu trocken aber auch nicht zu dreckig und so hab ich es dann belassen.

    Insgesammt klang es aber nicht sooo überwälltigend gut da das Drumset eher nach Mülltonnen klang und 2 von 3 Becken eingerissen waren.


    achso und was ich noch sagen muss. Ich hab das erste mal in meinem Leben 2 Lautsprecher durchgeschossen. Da ich, depp, einfach mal einen Fehler machte und kurzzeitig ne Rechteckkurve auf der Anlage hatte. Allerdings hörte das niemand und wurde somit nicht vom Publikum bemerkt. Trotzdem MIST !!!!!! :evil:

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  • guma
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    • 29. April 2007 um 11:37
    • #32
    Zitat von "David Prösler"

    Danach hab ich ein km184 davorgestellt. Das klang mir aber zu sauber und zu trocken.

    :?::?::?::?:

    Zitat von "David Prösler"

    nach Mülltonnen klang und 2 von 3 Becken eingerissen waren.

    :?::?::?::?:


    Zitat von "David Prösler"

    achso und was ich noch sagen muss. Ich hab das erste mal in meinem Leben 2 Lautsprecher durchgeschossen.

    :?::?::?::?:

  • tufkaklto
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    • 29. April 2007 um 11:43
    • #33
    Zitat

    Als erstes hab ich es mit dem e609 probiert. Allerdings war mir das zu koppelfreundlich

    :?::?::?::?::?::?:

    Da mach ich mit :D

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  • david prösler
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    • 29. April 2007 um 13:55
    • #34

    @ klauston: naja das e609 stand halt immer kurz vorm koppeln. Selbst als schon bestimmt 10 verschiedene Frequenzbänder aus dem Monitor gezogen waren.

    guma: Also das km184 klang einfach viel zu sauber und zu "ordentlich". Ich weiß auch nicht wie ich es beschreiben soll. Aber es war halt einfach so.
    Der klang war auch nicht irgendwie schlecht aber es hat in der Situation nicht wirklich gepasst.


    Das Schlagzeug war total runter gerockt, nicht gestimmt und die Becken völlig kaputt. Ich hoffe du kannst dir jetz vorstellen wie es geklungen hat?! und so viel kann man am FOH auch nicht gerade rücken.


    Soo und das mit den Speakern... Naja wir wollens mal soo sagen da hab ich es ganz einfach versaut und einen Fehler gemacht. Was mich irgendwie immer noch ziemlich ärgert.

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  • guma
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    • 29. April 2007 um 14:40
    • #35

    @ Klauston

    Ich glaub das wird irgendwie nix. Lassen wirs lieber.

  • david prösler
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    • 29. April 2007 um 15:23
    • #36

    nein, warum was meint ihr denn?

    Ihr könnt auch eine Pn schreiben.

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  • tufkaklto
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    • 29. April 2007 um 15:53
    • #37

    Ne, das bleibt da :D

    Um ehrlich zu sein, das ein 609 nicht funktioniert hat, versteh ich nicht ganz.
    Ich urteile mal ganz hart und tippe auf Benutzerfehler.

    Und im Zweifelsfall ein SM58 auf Stativ und wenn das nicht Funktioniet, dann würd ich auch nicht mehr wissen was :?

    ein 184er würd ich ev bei einer Big Band mal probieren, wo Monitoring keine Rolle spielt. Kein Close Miking um die Obertöne schöner mitzunehmen.
    Aber hab ich auch noch nicht gemacht, das würd ich njur so mal testen, da ich mir vorstellen könnt, das es geht.

    Was man nie vergessen sollte: Generell kommt von den Amis meistens ein: keep it as simple als possible.
    Das hat schon Sinn.
    Man kann sich auch das Leben selber schwermachen.
    Und es hat einen Grund , warum gewisse Sachen sich so gut durchgesetzt haben.

    Was ich damit sagen will:
    Wenn man wenig Zeit hat oder auf Nummer sicher gehen will, dann einfach ein 58er hingeklatscht und gut ist.

    Wenn man Zeit hat zum Testen und die Musiker damit nicht nervös macht( denn vorsicht, das kann auch passieren, das die den Eindruck bekommen, was ist das für einer. So eine Probesituation muß passen ), dann gerne auch mal verschiedene Mic Typen durchgehen.

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  • Hubert Barth
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    • 12. Juni 2007 um 00:34
    • #38

    Als Saxophonist poste ich jetzt mal ein paar Mikrofontypen, die nach meiner Erfahrung ohne viel Kurbelei *natürlich* klingen. Einige davon+ sind gebraucht für sehr kleines Geld zu bekommen.

    AKG D190+
    AKG D222
    Beyer M201
    EV RE20 / PL20
    EV PL95+
    Sennheiser MD 421
    Sennheiser MD 441
    Shure SM7
    Shure WM98 (Clip)

    Eigentlich alles mit einigermaßen linearem Frequenzgang. Höhen über 10 kHz müssen die Mikros nicht besonders gut können, die sind nur im Studio interessant. Daher sind Condenser hier nicht besonders im Vorteil.

    Alle Gesangsmikros a la SM58 klingen in meinen Ohren schrill oder nasal, und müssen massiv gefiltert werden. Es gibt allerdings Leute die das mögen und z.B. bei Rock'n'Roll auch erwarten.

    my 2 cents

  • wora
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    11
    • 12. Juni 2007 um 00:58
    • #39

    mein lieblingsmikro für sax nennt sich PRO35x...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Bert
    Beiträge
    55
    • 12. Juni 2007 um 10:11
    • #40

    Hallo,

    kann mich wora nur anschließen, Pro35x.

    Bert

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