Zitat von "Jinroh"Alles anzeigenVor einigen Jahren war ich der Meinung das ich persönlich mit den möglichkeiten der Analogpulte am ende wäre,
also im bereich der Eqs und Dynamics nichts mehr zu holen ist- wenn man dann mehre hintereinder
schalltet kann man auch gleich einen Rauschgenerator benutzen!Also was tun? Es geht wohl nur mit software!?
Also Digipult heran ,damlas 02R . Als erstes fand und finde ich nach wie vor die Bedienung der Yamahas echt gut.
Die BA habe ich erst nach Monaten mal gelesen-fürs eingemachte.
Es kamen die Leute die sagten : "Digipult live ? das geht niemals......dauer alles zu lange"-sagten sie.
Wenn ich FOH Leute an Analogen tischen sehe , und wenn ich auf die "uhr sehe" ist keiner schneller ,denn er muss erstmal an
seinem 40er vorbeilaufen dann muss er sich am Rack orientieren welcher comp/gate es den tatsächlich ist,und dann wie so oft erwischt er den
falschen knopf.Da bin ich mit 2 Tasten ehrlich schneller!Man ist nicht schneller wenn man sich nicht bildet-wenn es eben nicht interesiert,oder man unvorbereitet und voreingenommen an so ein pult kommt, Effektgeräte Ba`s liest man meisten auch.
Auch habe ich oft das gefühl das einige Analogfreunde sich überhaupt oder nur selten mit dem signalverlauf ihrer kisten auseinandesetzen.
So hat mal ein Tech ,ca 1Std versucht comps. auf seine VCA gruppen zu inserten!!!!!
Da der Gute Mann keine Normalen Subgruppen besass ,habe ich mir dann meine "gruppencomps" über die Auxout in Kanäle zurückgeführt
-Neben der Angst das es internes Feedback geben könnte-rätselte jener "betreuer" ca den halben job herrum wie diese lösung den jetzt
wohl funktioniert! Er sagte er mache das schon 10Jahre..........
Oft gibt es auch in Klubs, Hotels oder kleinen Säälen das Problem mit dem Platz für den FOH, bei einem 02R mit 40Ch gibt es immer ein Plätzchen!
Sicher gibt es Pulte die besser "klingen" aber diese bezahlt auch kein kleiner Klub.
"Ja aber wenn es feedback gibt,was dann!?"-Leute, das sind speicherbare Tische mit allem zubehör-feedback? wofür macht man den einen
Soundcheck? wofür hat man Eqs, wenn nach dem check noch feedback oder Schwebungen entstehen,dann hat der Tech wohl seinen job nicht verstanden.Persönlich kenn ich es nur so das es den Rest des Abends dann "sauber" ist.
Auch wenn viele Bands Abzuarbeiten sind ,ist man klar im vorteil-Speicherbar!
Und die paar gains kann man sich nun wirklich mal aufschreiben.
Dann gibt es auch umbauzeiten von 2-10 minuten und nicht noch hier klopfen und gucken und hier noch drehen,und nicht mehr
"huch da bin ich ja im kanal verrutscht".Oder so aussagen wie :passt schon!
Jede Band bekommt den sound wie beim Soundcheck,ohne Feedback!.
Soweit so gut :wink:
Zitat von "Jinroh"Weiterhin bin ich der Meinung das man erheblich besser "Mastern" kann, den lautheitswert(nicht die Verzerrung)trotz zu kleiner
Anlage in regionen zu bringen welche heute standart sind-und nicht die Amps oder Boxen als "Limiter" zu misbrauchen.Sondern viel mehr einen
sustainreichen nicht zu attak lastigen sound zu erzeugen, mit dem man Druckvoll überzeugen kann.Den gibts dann wenn die Bassdrum
oder ein anderes starkes Signal nicht immer den Master zum Klippen bringt sondern sich hörbar in den unter der clipgrenze liegenden
Nominalpegel einfügt,und nicht die ganze zeit das VU meter um 30-40db (dynamik) herumzappelt-das keine Dynamik das ist mist.
t.b.c
... aber was will uns der erregte Schreiber mit diesem Teil seiner Ausführungen sagen
:wink: :roll: