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Beiträge von guma

  • Digitales Live Pult

    • guma
    • 16. November 2005 um 17:27
    Zitat von "Jinroh"

    Vor einigen Jahren war ich der Meinung das ich persönlich mit den möglichkeiten der Analogpulte am ende wäre,
    also im bereich der Eqs und Dynamics nichts mehr zu holen ist- wenn man dann mehre hintereinder
    schalltet kann man auch gleich einen Rauschgenerator benutzen!Also was tun? Es geht wohl nur mit software!?
    Also Digipult heran ,damlas 02R . Als erstes fand und finde ich nach wie vor die Bedienung der Yamahas echt gut.
    Die BA habe ich erst nach Monaten mal gelesen-fürs eingemachte.
    Es kamen die Leute die sagten : "Digipult live ? das geht niemals......dauer alles zu lange"-sagten sie.
    Wenn ich FOH Leute an Analogen tischen sehe , und wenn ich auf die "uhr sehe" ist keiner schneller ,denn er muss erstmal an
    seinem 40er vorbeilaufen dann muss er sich am Rack orientieren welcher comp/gate es den tatsächlich ist,und dann wie so oft erwischt er den
    falschen knopf.Da bin ich mit 2 Tasten ehrlich schneller!Man ist nicht schneller wenn man sich nicht bildet-wenn es eben nicht interesiert,oder man unvorbereitet und voreingenommen an so ein pult kommt, Effektgeräte Ba`s liest man meisten auch.
    Auch habe ich oft das gefühl das einige Analogfreunde sich überhaupt oder nur selten mit dem signalverlauf ihrer kisten auseinandesetzen.
    So hat mal ein Tech ,ca 1Std versucht comps. auf seine VCA gruppen zu inserten!!!!!
    Da der Gute Mann keine Normalen Subgruppen besass ,habe ich mir dann meine "gruppencomps" über die Auxout in Kanäle zurückgeführt
    -Neben der Angst das es internes Feedback geben könnte-rätselte jener "betreuer" ca den halben job herrum wie diese lösung den jetzt
    wohl funktioniert! Er sagte er mache das schon 10Jahre..........
    Oft gibt es auch in Klubs, Hotels oder kleinen Säälen das Problem mit dem Platz für den FOH, bei einem 02R mit 40Ch gibt es immer ein Plätzchen!
    Sicher gibt es Pulte die besser "klingen" aber diese bezahlt auch kein kleiner Klub.
    "Ja aber wenn es feedback gibt,was dann!?"-Leute, das sind speicherbare Tische mit allem zubehör-feedback? wofür macht man den einen
    Soundcheck? wofür hat man Eqs, wenn nach dem check noch feedback oder Schwebungen entstehen,dann hat der Tech wohl seinen job nicht verstanden.Persönlich kenn ich es nur so das es den Rest des Abends dann "sauber" ist.
    Auch wenn viele Bands Abzuarbeiten sind ,ist man klar im vorteil-Speicherbar!
    Und die paar gains kann man sich nun wirklich mal aufschreiben.
    Dann gibt es auch umbauzeiten von 2-10 minuten und nicht noch hier klopfen und gucken und hier noch drehen,und nicht mehr
    "huch da bin ich ja im kanal verrutscht".Oder so aussagen wie :passt schon!
    Jede Band bekommt den sound wie beim Soundcheck,ohne Feedback!.

    Alles anzeigen

    Soweit so gut :wink:

    Zitat von "Jinroh"

    Weiterhin bin ich der Meinung das man erheblich besser "Mastern" kann, den lautheitswert(nicht die Verzerrung)trotz zu kleiner
    Anlage in regionen zu bringen welche heute standart sind-und nicht die Amps oder Boxen als "Limiter" zu misbrauchen.Sondern viel mehr einen
    sustainreichen nicht zu attak lastigen sound zu erzeugen, mit dem man Druckvoll überzeugen kann.Den gibts dann wenn die Bassdrum
    oder ein anderes starkes Signal nicht immer den Master zum Klippen bringt sondern sich hörbar in den unter der clipgrenze liegenden
    Nominalpegel einfügt,und nicht die ganze zeit das VU meter um 30-40db (dynamik) herumzappelt-das keine Dynamik das ist mist.
    t.b.c

    ... aber was will uns der erregte Schreiber mit diesem Teil seiner Ausführungen sagen :?: :wink: :roll:

  • PCM 70-80 o. mpx 550 ?

    • guma
    • 14. November 2005 um 20:25
    Zitat von "Saxoman"


    Mit anderen Worten: Klingt der "Large Hall" im PCM 70 genauso wie im PCM 90 ?

    Nein das kann man überhaupt nicht vergleichen. siehe elTons Antwort.

  • PCM 70-80 o. mpx 550 ?

    • guma
    • 13. November 2005 um 21:44

    In Anbetracht des oben beschriebenen Repertoirs kann ich den REV 500 - Frust verstehen. Für die Hallsounds, die Ihr anstrebt würde ich nach einem gebrauchten PCM 90/91 suchen.

  • BSS Audio DPR-404

    • guma
    • 9. November 2005 um 23:00
    Zitat von "Ton_Opa"


    ...bevorzuge ich Kompressoren, bei denen sich Attack und sich Release-Zeiten einstellen lassen.
    Opi

    ...genau, deswegen lieber 402 oder 1066 oder oder oder .....

  • Kammfiltereffekte bei Summation mit verzögertem Signal

    • guma
    • 9. November 2005 um 22:36

    Da ich unter den ca. 50 verschiedenen Wegen einen Inear-Mix zu erzeugen, auch die Varianten bevorzuge, die einen "Monitorhauptmix" mit einem "Add on" der jeweiligen Musiker kombinieren, finde ich ebenfalls die Version mit dem Zeitunterschied also Hauptmix in dem Instrument X schon mal vorkommt + add on X - 1,6ms aus o.g. Gründen ziemlich schrecklich ( habs selbst alles mal angehört ) Hier nochmal einfach die Lösungen:

    1. analog bleiben :D ( z.B. Micsignal splitten und im Inearamp mit einem MIX B vom analogen FOH Stereomix mischen, für Instrumente die, mehrere Kanäle belegen einen Subgruppenout zum Inearamp schicken ( braucht kein eigenes Monitorpult aber einige return-Leitungen von FOH )).

    2. digital bleiben, z.B. AVIOM, so das alle Quellen nur darüber verwaltet werden oder Digitalpulte, die über eine umfangreiche Matrix verfügen, die nicht nur aus Gruppen sondern auch aus allen Inputs gespeist werden können ( M7CL, sehr elegant, braucht auch kein separates Monitorpult :wink: )

    3. wenns denn so sein soll wie oben beschrieben gibts trotzdem ne einfache Rettung:
    Den MIX komlett mono auf eine Seite und den "Instrumentensplitt" auf die andere Seite legen, dann rechnet das Gehirn zwar einen "imaginären" Ortungsunterschied aber kein Interferenzmuster mehr aus. :idea:

  • Delay Drum/Front - nur eine Spielerei?

    • guma
    • 7. November 2005 um 21:26

    1. genau das

    Zitat von "Seven"

    Verzögern theoretisch auf die lauteste Quelle auf der Bühne. Das kann sein, dass Drumkit (bei kleineren Gigs meistens) und bei größeren das Sidefill.

    und 2. das nicht ganz

    Zitat von "Seven"


    Je lauter die Bühne desto größer ist IMHO der Effekt.

    Der Effekt ist am ausgeprägtesten, wenn die lautesten Quellen auf der Bühne im Auditorium etwa gleich laut ankommen wie über die PA. Das ist eine für "Clubs" häufig vorkommende Situation

    Dann hört man bei fehlender Zeitkorrektur ein "misalignment" zwischen "Original" und "PA-Abbildung" am deutlichsten.

  • Ultimativer Vocal Hall

    • guma
    • 4. November 2005 um 17:54

    Das Kurzweilding kenne ich leider auch nicht.

    Das PCM 91 finde ich zumindest geschickter zu bedienen, als das alte PCM 70.

    Clever finde ich, dass der ADJUST-Encoder immer mit einem Parameter oder einer Parameterverknüpfung belegt ist, auf die man sofort Zugriff hat, ohne in den EDIT-Mode zu müssen. ( z.B. SIZE oder BLEND zwischen einer PLATE und einem CHAMBER). Ausserdem kann man sich in der sogenannten SOFTROW also in einer Parameterbank alle die Parameter hinlegen, die man sofort nach Betätigen der EDIT Taste vor sich haben möchte.

    Wenn man also seine Hausaufgaben gemacht hat, ist das Gerät auf dem Job sehr gut zu bedienen. Probleme haben nur Mixer, die das Gerät nur vom Hörensagen kennen.

    Die Speicherkarte wird übrigens sowohl vom 90 als auch vom 91 gleichermaßen gelesen.

  • Ultimativer Vocal Hall

    • guma
    • 1. November 2005 um 17:53

    Wie schon in einem anderen Thread gesagt

    Speziell für Vocals würde ich versuchen ein gebrauchtes Oberligagerät zu ergattern:

    T.C. M 5000
    Lexicon 200, 300, 224, PCM 90/91
    AMS RMX

    Diese Geräte werden im Zuge der Digitalisierung von Studios ausgemustert und klingen obwohl schon etwas älter allesamt besser als die üblichen Verdächtigen.

    Als Mixer und Ex-Sänger war ichs vor 14 Jahren einfach leid Sänger mit den damaligen Geräuschemachern wie PCM 70, SPX 90, SRV 2000, Dynacord DRP20 u.s.w. zu verunstalten und habe damals ein Lexicon 300 gekauft. Diesen Entschluss habe ich bis heute nicht bereut und werde die Kiste bestimmt auch ins Digitalpultzeitalter hinüberretten. :wink:

  • SPX990 oder TC M2000 ??

    • guma
    • 1. November 2005 um 14:39

    Jo, habe meine Karte seit ca. 9 Jahren und hab sie nie stecken lassen. Wird gut behandelt und regelmäßig geupdatet. :wink: Auf der Karte sind ca. 30 eigene setups, die ich abhängig von der angesagten Stilrichtung auch benutze. Der Verlust würde mich ziemlich einschränken. Ich habe daher auch eins meiner SPXen behalten, um einen "Spareeditor" zu haben. :wink:

  • recordingforum ????

    • guma
    • 31. Oktober 2005 um 19:27

    Super, vielen Dank, vieleicht gibts ja noch mehr Tipps ?

  • 01V, komisches Verhalten bei Anwahl von AUX-EQ

    • guma
    • 31. Oktober 2005 um 19:11
    Zitat von "mischpultschorsch"


    Ist es nicht, auch der Hersteller erhebt nicht diesen Anspruch. Geschweigen denn ist dieses Pult ein festivaltauglicher FOH-Platz. .

    Ja eben ! Ich weiß es, der Hersteller weiß es, aber manche Anwender scheinen es nicht wissen zu wollen.

    Ich muß es leider mal wieder sagen:
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil

    Ich empfehle einfach nochmals meine Beiträge in diesem Thread zu lesen. Aber ich fasse auch gerne nochmals zusammen:

    1. Das Ding ist ein Recordingpult und als live-Pult ein ziemlicher Kompromiss . Das wird ja wohl keiner ernsthaft bestreiten wollen.

    2. Ich gehe davon aus, daß in dieser Kategorie, wie es in den anderen teureren Klassen passiert, auch in absehbarer Zeit ein Pult kommen wird, das eine live- tauglichere Bedienoberfläche aufweist.

    3. Ich habe ja jedem, der will, zugestanden, aus welchen Gründen auch immer, für irgend eine Einzelbandmixerei dieses Ding zu benutzen. Er soll nur bitteschön von keinem anderen verlangen, dabei mitmachen zu müssen. Ist das zu verstehen ????.

  • 01V, komisches Verhalten bei Anwahl von AUX-EQ

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 22:21

    @ Kater

    Ich glaube ich bin überhaupt nicht off topic, wenn jemand darüber jammert, daß das 01v keine "eierlegendeLivepultplatzinklusivealler PeripheriegeräteeinschließlichMonitor-EQsimschnellenZugriffWollmilchsau" ist.

    Für die "Armutsnummer" habe ich wie schon mehrfach bemerkt einfach kein Verständnis. Ist für mich ne reine Willensfrage.

    Ein 01v kostet bei T 2499,- €

    Wenn ich jung wäre und kein Geld hätte aber aber auf mein angesammeltes Wissen und meine Markterfahrung zurückgreifen könnte, würde ich mir entweder für das Geld eine klevere analoge Gebrauchtversion kaufen oder mir die Sachen leihen und noch ein bischen warten bis in meiner Preisklasse ne bessere Lösung auf den Markt kommt. Ich würde wie die Maus vorm Loch sitzen und die 01v Ära einfach überspringen. :wink:

  • recordingforum ????

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 22:00

    ...hatte ich nicht nach einem produktunabhängigen Forum gefragt :?::(

  • recordingforum ????

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 20:19

    Habe diese Rubrik gründlich durchforstet und nichts gefunden :

    Gibt es ein deutsches, produktunabhängiges Recording-, Studioforum ???
    Wäre für links dankbar.

  • SPX990 oder TC M2000 ??

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 20:09

    @ BillBo

    Sehr sympathisch, ich hoffe, man liest Dich jetzt hier öfter.

  • 01V, komisches Verhalten bei Anwahl von AUX-EQ

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 20:01
    Zitat von "kater"

    Man kann auch die Jobs nicht vergleichen die man mit den Pulten macht!

    Es liegt aber nicht an den Jobs, sondern daran, daß es in der 01v preisklasse einfach ( noch) kein ordentliches digitales Livepult gibt. ( Oder ist das Behringer eine Alternative ? gibts eigentlich einen O1V versus DX 3216 Thread ? ) Dann heißt die Alternative für mich eben nicht eine Recordingkonsole zu nehmen sondern ein Analogpult. Das 01v finde ich nach wie vor für "platzsparindustriejobs" um ein paar funken und zuspieler zu verwalten O.K. aber um eine Band zu mischen, würde ich ganz klar die Analoglösung vorziehen.

    Ich sags noch mal anders:

    Ich bin unwarscheinlich froh, so schlau gewesen zu sein, mir vor 2 Jahren keinen DM 2000 gekauft zu haben und das gleiche Geld jetzt in den M7CL stecken zu können.

    Warum sollte man also jetzt mit einem 01v Bands mischen wollen - können - müssen, wo es die bessere ( analoge ) Alternative gibt und einfach noch ein bischen warten bis ein gescheites Digitales Live in der Liga rauskommt ? Ich sehe da einfach keine Notwendigkeit. :wink:

  • 01V, komisches Verhalten bei Anwahl von AUX-EQ

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 15:08
    Zitat von "DasIch"


    Im meinem Rider steht jetzt: keine Digital Pulte :D

    Da irrst Du, denn in Deinem Rider müsste stehen:

    "Keine digitalen RecordingPulte" !!!

    Mein Reden seit Jahren und meine Wut auf diejenigen, die mit Recordinggurken andere Mixer belästigen. Das ist o.K., solange nur die eine Band spielt, die man immer betreut und für die man sich was gestrickt hat aber sonst nicht :evil:

    Anders ist das mit richtigen Livepulten wie PM1D, PM5D, M7CL, die man damit überhaupt nicht vergleichen kann :!: :idea:

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 30. Oktober 2005 um 08:52

    @ Peet
    :?: Kannst Du Deine Frage nochmal präziser formulieren :?:

  • SPX990 oder TC M2000 ??

    • guma
    • 26. Oktober 2005 um 22:04

    Das 990 hat mal ganz grob vor 10 Jahren ca. 1500,- -1600,- DM gekostet.

    Wegen der hohen Beliebtheit des Gerätes würde ich 500,- € auch heute noch akzeptabel finden. Es werden aber inzwischen noch höhere Preise bezahlt. Das finde ich dann wie gesagt überhitzt.

  • SPX990 oder TC M2000 ??

    • guma
    • 26. Oktober 2005 um 20:53

    Hab gerade gesehen, dass Du auf ein SPX 990 im Ebay bietest. Die Preise für das Gerät scheinen mir im Moment etwas überhitzt.

    Auf der VPLT Gebrauchtseite werden gerade ein PCM 90 und ein PCM 91 angeboten wobei sich das ältere 90 vom neueren 91 soundmäßig nicht unterscheidet. Vielleicht kannst Du einen guten Preis aushandeln. :wink:

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
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