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Beiträge von guma

  • SPX990 oder TC M2000 ??

    • guma
    • 26. Oktober 2005 um 19:05

    So jetzt ich auch noch:

    1. SPX 900 behalten für den beliebten Yamaha Scheppersound, dafür ist dann das 990, obwohl das m.E. bessere Gerät, nicht zusätzlich nötig.

    2. das M2000 gibts ja auch schon ne ganze Weile. Mir wars beim Testen zu dünn !!!

    3. Statt dessen lieber ein gebrauchtes fetteres Gerät kaufen z.B. T.C. M5000, Lexicon PCM 80/81, PCM 90/91, oder echte Oldies: Lexicon 200, 224, AMS RMX, da hast Du was fürs Leben !!!

    4. Noch auf ein T.C. M3000 oder M4000 sparen. Die gibts leider noch nicht gebraucht.

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 26. Oktober 2005 um 15:45

    Leider nicht klappbar, gibt ein Luftcase :? :cry: :cry:

  • Digitales Live Pult

    • guma
    • 24. Oktober 2005 um 21:16

    So ich erzähls mal aus meiner Sicht:

    Zunächst nochmal, ich bin ein alter Sack und großer Analogfan und ich lästere mit großer Freude über unausgereifte, noch in den Kinderschuhen steckende Bedienoberflächen von Digitalpulten. Aber ich bin geistig doch noch so flexibel, daß ich mir schon immer vorstellen konnte, daß es im Digitalen nicht nur schlechtere als analoge oder bessere = ans Analoge angelehnte Bedienoberflächen geben könnte ( was der Durchschnittsunflexible Toni gerne glauben möchte ) sondern logischerweise auch Lösungen, die möglicherweise sogar besser als analoge zu bedienen sind was natürlich eine gewisse Freiheit im Denken voraussetzt :wink: :wink: :wink:

    Ich habe eine ganze Weile geglaubt, daß Encoder mit Lichterkranz das Nonplusultra der Digitalpultbedienung sein werden. Diese Meinung habe ich inzwischen revidiert.

    Vor ca. einem Jahr habe ich ernsthafte Überlegungen angestellt einen PM5D zu kaufen und habe mich mit dem Pult einige Zeit in Trainingsklausur begeben. Ergebnis:
    Schönes Pult, aber Schirm zu klein, Konfigurationsmenues umständlich, Lichterkranzencoder bieten doch nicht die gewünschte Übersicht, statt dessen der instinktive Versuch alles aus dem Schirm zu lesen. Insgesammt kein Analogfeeling und trotzdem zu viele Knöppe !!!??? Eigentlich ein Widerspruch aber so wars. :?

    Vor Vier Wochen erstes Hands on M7CL, vor zwei Wochen die gleiche Klausurtagung wie ein Jahr zuvor. Ergebnis:

    Das Ding, obwohl überhaupt nicht "analog", war mir irgendwie sofort vertraut. Nach etwa 2 1/2 Stunden das ersehnte Gefühl, ich könnte jetzt gleich mal ne Band damit mischen gehen. Die Konfigurationsmenues geben mir sofort das Gefühl mein eigener "Mischpultdesigner" zu sein.
    Das Touchscreen mit der Centralogic ist genau das Bedienelement, was mir gefehlt hat und das Pult ist wahnsinnig übersichtlich ohne das mir etwas fehlt. Die Channelstripencoder fühlen sich sehr analog in der Funktionsumsetzung an u.s.w. das Ding ist eben kein Spar-PM5D sondern eine "Ökonomiestudie mit einigen echten Weiterentwicklungen" :lol: ( ausführlicher Testbericht folgt )

    Fazit: Ich habe ein M7CL bestellt. ( ... und wer mich kennt, weiß das: Es war keine Preisfrage )

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 23. Oktober 2005 um 15:25

    Natürlich gibts die für jeden Ausgang!!!! ... und selbstverständlich sind sie vom Pult aus zu bedienen. Wir reden gerade von den Unzulänglichkeiten des externen EDITORS :!: :idea: :wink:

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 23. Oktober 2005 um 08:48

    Naja, schätze daß die Fa. Yamaha bald zu Hilfe eilt. :wink:

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 22. Oktober 2005 um 22:45

    Dein Eindruck täuscht Dich nicht !!! Es gibt noch eine ganze Menge Sachen, die über die Studiomanager-Editor-Oberfläche nicht funktionieren. Was ich beispielsweise unabdingbar fände ist eine Möglichkeit in Analogie zur touch screen Bedienung per mouse click popups öffnen zu können z.B. den Kanal EQ bei klick auf das EQ icon in der Übersichtsdarstellung u.s.w.

    Darüber hinaus ist es uns bisher nicht gelungen, trotz Bemühungen mehrer Spezialisten, den Editor überhaupt am Pult ans Laufen zu kriegen.

    Mein Eindruck:

    Das "Hintergrundsprogramm Studiomanager" ist nur bedingt geeignet, es einfach jedem Yamahapult überzustülpen. Für eine Sinnvolle M7CL offline Bedienung sollte man was Neues machen oder den Studio manager sehr stark überarbeiten.

    Ich hoffe es kommt bald ein Update !!!

  • Anwenderfragen: Standard-Belegungen beim Yamaha M7CL?

    • guma
    • 20. Oktober 2005 um 20:17

    Die Geschichte mit der "Standardbelegung" kann man in gewissen Grenzen sehr einfach haben. Das einzige, was das gemeinsame Arbeiten wirklich erleichtert, ist eine Belegung der Omniouts, die ein physikalisches Umpatchen von XLR-Strippen erspart und ein Sperren des Zugriffs auf das software patchen zu den Omnis erlaubt.

    Anwendung A

    Mixer wird für Rockn'Roll Job mit Monitor von FOH benutzt, keine oder eine Delayline:

    Am besten die Omnis in der Yamaha Default Version belassen:

    Aux 1 - 12 = Omniout 1 - 12 ( dabei ist es ja wurscht, was davon Mon oder Fx wird )
    Matrix 1 - 2 = Omniout 13/14 ( Mehr als 2 Matrix outs werden selten gebraucht. )
    Master L/R = Omniout 15/16

    Daraus ergibt sich logischerweise die Auxe 13 - 16 für die vier internen Fxe zu benutzen, die keinen Omniout brauchen. :idea:

    Anwendung B

    Monitormix:

    Aux 1 - 16 = Omniout 1 - 16 ( genial einfach :D :wink: :D , werden interne Fxe benutzt, dann immer auf die jeweils letzten auxe )

    Anwendung C

    Für alle komplexeren Aufgaben empfehle ich dringend, einen Kartenslot mit einer MY 8 DA Karte zu belegen, um weitere 8 physikalische Outs zu haben.

    Ich würde darauf immer die 8 Matrix outs legen, für FOH für komplexere Beschallungen und für Monitor um z.b. einen 48 in 24 Monitormixer zu haben. Da man alle Inputs auch direkt und nicht nur über Busse in die Matrix schicken kann, wäre hier z.B. der ideale Ort für Inear Mixe.


    Das Beschriftungsding stimmt ja so nicht. Man kann alle Kanäle beschriften und/oder mit Funktionsicons versehen, die allerdings nicht in den Faderbänken sondern nur auf dem Schirm zu sehen sind. Ich glaube aber, daß man, wenn man etwas mehr Routine mit dem Pult hat, viel aus der Centralogic heraus bedient und dort ist die "Beschriftung" ja den Kanälen und den darunterliegenden Fadern zugeordnet. :wink:

    Ich persönlich werde wohl ( wie manche andern auch :D ) den AES/EBU out als digitalen Stereomasterout zu meinen digitalen Ampinputs benutzen. Dadurch ergibt sich ja noch mal eine andere Outputkonstellation. Am besten wird es wirklich sein, sich zur "Heimvorbereitung" für die jeweiligen Jobs als Mixer über die jeweils vorzufindende Hardwareoutputlösung telefonisch zu erkundigen und die dann entsprechend im eigenen Setup zu ändern. Alles andere kann man ja eigentlich überschreiben. Ich als Verleiher werde das jedenfalls genau so handlen.

  • Digitales Live Pult

    • guma
    • 19. Oktober 2005 um 14:39

    Obwohl ich ein großer Analogfan bin glaube ich nicht, zukünftige Lösungen einfach wieder "analog" aussehen was die "Knöppe" angeht.

    Ein gewisses Maß an Reduktion der Bedienelemente halte ich sogar für sinnvoll, da z.B. über eine geschickte Anordnung von "Schirmelementen" Pultoberflächen denkbar sind, die sehr wohl übersichtlicher als z.B. ein Midas H 3000 oder ein PM 5000 sind.

    Die Frage um die es hierbei ( schon seit einigen Jahren ) geht, ist sozusagen die "ideale Redundanz". :wink:

  • Digitales Live Pult

    • guma
    • 13. Oktober 2005 um 22:16

    Zu den "externen" Inserts:

    Man kaufe zwei MY8 ADDA 96 / 8 in /8 out Karten und mache daraus 16 Inserts :!: :wink:

    Des Weiteren kaufe man noch eine MY 8 DA 96 Karte und erweitere damit die 16 auf 24 omni outs. Dann denke man noch mal eben über die Routingmöglichkeiten nach und habe eine 48 in 24 Mühle mit 16 "externen" Inserts. :wink: :idea: :wink:

  • TAP Delay....

    • guma
    • 11. Oktober 2005 um 20:22

    Das Roland RSP 550 kann auch TAP DELAY. Es ist ein Multifx ähnlich SPX 990 und wird gerade von mir unter "Biete Geräte - Effekte und Signalprozessoren" verkauft.

  • Mackie 24-8 Bus

    • guma
    • 9. Oktober 2005 um 15:07

    ... also ich habe meinen 8-BUS immer geliebt !!! Ich hatte nur eine 16 Kanal Version, hätte damals gleich einen 24-er kaufen sollen, den hätte ich warscheinlich heute noch. Für mich selbst ohne Gastmischer fand ich das Teil genial. Großzügige Ausstattung mit Stereohilfsreturns ( Man muß ja nicht immer ganze Kanalzüge für FX-returns verbraten )

    Was die Aux-Situation angeht muß ich mediennutte wiedersprechen:

    1. kann man zwei der Auxe auf einen dritten und vierten aux master send umschalten, d.h. man kann 4 FXe anschließen und zwei davon parallel benutzen ( Wer braucht schon 4 FXe gleichzeitig auf einem Kanal )

    2. Finde ich den MIX-B als dritten und vierten Monweg zwar auch nicht superkomfortabel aber durchaus brauchbar.

    Ich habe als Effektfreund manchmal 6 (!) Effekte und 4 Monitorwege aus dem Pult bedient, da es ja auch noch die postfade direkt outs pro Kanal ( z.B. für Snarehall ) und die subgruppensends als mögliche Effektsends gibt. :wink:

  • Was ich an meinem digitalen Liebling gerne anders hätte

    • guma
    • 6. Oktober 2005 um 20:26

    Vielen Dank, jetzt gehts in die richtige Richtung !!! Besonderen Dank an Seven, der sich richtig Mühe gemacht hat. Ich hoffe wir können noch ein bischen weiter sammeln. Vieleicht gerade an Details, die enweder besonders gelungen oder besonders verbesserungswürdig sind.

    Ich muss mir jetzt doch mindestens aus konzeptionellen Gründen mal doch auch den DDX anschauen, da das Ding wohl B. untypisch relativ zuverlässig ist, was man hier so liest oder ?

  • Was ich an meinem digitalen Liebling gerne anders hätte

    • guma
    • 5. Oktober 2005 um 20:05

    Hmmm,

    Schade, Schade, Schade, ich hatte mir in diesem wie in dem schon länger laufenden Thread " Betiebssicherheit der digitalen und analogen Pulte"
    vorgestellt, dass gerade diejenigen, die ihr o1v, DM 1000/2000, PM5D, Innovason, Digico, Mackie tt24, Behringer DDX 3216 u.s.w. schon eine Weile haben, inzwischen 'über der Sache' stehen.

    Nach der ersten 'ich habe mich jetzt für digital entschieden, also muss es gut sein' Psychologie sollte eigentlich eine gewisse Ernüchterung eintreten, die einfach dazu führt, dass man sagt: "Es ist toll aber ich hätte dasunddas gerne anders oder besser". Ein kreatives Zurücklehnen der User, ein jetzt objektives ' Was ist gut und was ist nicht so gut', das der Technologie (und den Usern ) weiterhilft.

    Statt dessen zähes Schweigen !

    So entstehen keine besseren Bedienoberflächen und keine besseren Klangeigenschaften !!!!!!!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr wirkich so unkreativ seid !!!!!!

    Daher neuer Versuch mit neuem Thread.

    Bitte die Digitalerfahrenen um Ihre Meinungen.

  • Noch ne Frage an Digitalpultbenutzer

    • guma
    • 5. Oktober 2005 um 20:02

    Hmmm,

    Schade, Schade, Schade, ich hatte mir in diesem wie in dem schon länger laufenden Thread " Betiebssicherheit der digitalen und analogen Pulte"
    vorgestellt, dass gerade diejenigen, die ihr o1v, DM 1000/2000, PM5D, Innovason, Digico, Mackie tt24, Behringer DDX 3216 u.s.w. schon eine Weile haben, inzwischen 'über der Sache' stehen.

    Nach der ersten 'ich habe mich jetzt für digital entschieden, also muss es gut sein' Psychologie sollte eigentlich eine gewisse Ernüchterung eintreten, die einfach dazu führt, dass man sagt: "Es ist toll aber ich hätte dasunddas gerne anders oder besser". Ein kreatives Zurücklehnen der User, ein jetzt objektives ' Was ist gut und was ist nicht so gut', das der Technologie (und den Usern ) weiterhilft.

    Statt dessen zähes Schweigen !

    So entstehen keine besseren Bedienoberflächen und keine besseren Klangeigenschaften !!!!!!!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr wirkich so unkreativ seit !!!!!!

    Daher neuer Versuch mit neuem Thread.

  • Kleinstbeschallung gesucht

    • guma
    • 5. Oktober 2005 um 14:02

    Die TS Nano ist mir in einem Vergleichshearing positiv aufgefallen:

    Es ging vor allem um Rückkoppplungsunempfindlichkeit im Nahfeld. Nach einer kleinen Korrektur bei ~ 970 Hz, Q 0,5, - 3dB ging das genauso laut wie bei Konkurrenzprodukten, die ein Vielfaches kosteten und nach dieser kleinen Korrektur musste sie sich neben den üblichen Verdächtigen auch klanglich nicht mehr verstecken.

  • Güte bei graphischen Terzband-EQs

    • guma
    • 3. Oktober 2005 um 22:08

    Der Transversaleq von Knowles macht das tatsächlich in Echtzeit.

    In der Praxis ist mir dieses Gerät zum ersten Mal am Monitorplatz einer ganz unbedeutenden amerikanischen Firma namens SHOWCO für einen noch viel unbedeutenderen Künstler namens Carlos Santana begegnet. Es kann sich also ganz klar nur um einen Marketinggag handeln :D:D:D

  • Güte bei graphischen Terzband-EQs

    • guma
    • 3. Oktober 2005 um 15:13

    @ WolfgangK

    Ja. Alles richtig.

    Ein Transversaleq ist ein mit Methoden der Fouriertransformation erzeugter Terzeq der Fa. Knowles, der tatsächlich "what you see is what you get" macht und als einziger die Bezeichnung "graphisch" verdient aber leider sehr teuer ist.

  • Noch ne Frage an Digitalpultbenutzer

    • guma
    • 3. Oktober 2005 um 14:26
    Zitat von "ThomasA"


    da drehst du den frequenzregler auf 4,5kHz, danach den gainregler runter und fertig.

    Das scheint ja eben bei manchen Digitalen eben nicht so zu sein. :roll:


    Zitat von "ThomasA"

    was dir als (offensichtlich) eingefleischtem analogpultbenutzer mehr fehlen wird ist eine intuitive eq kontrolle wie auf analogpulten mit denen du oft arbeitest.ein konkretes beispiel: mein hauspult hat semi-param. 4 band EQ, coaxial potis mit frequenz am ring und gain oben drauf. da denke ich nicht mehr in frequenzen, sondern in realen einstellungen: das hört sich so an als müsste das HMF band bei 10 uhr abgesenkt werden(, anstatt an 2,8kHz zu denken).

    NEIN ! ich denke nie in Uhrzeiten, dazu bediene ich zuviele verschiedene Mischpulte.

    Zitat von "ThomasA"

    so ähnlich wie auf dir unbekannten analogpulten, wo du auch in frequenzen statt "uhrzeiten" denken musst.

    unbekannt :?::?::?:

  • Betriebssicherheit der digitalen und analogen Pulte

    • guma
    • 3. Oktober 2005 um 14:02

    AU WAU ein (Sprach-)GAU :D:D:D :oops: :oops: :oops:

    ( Alter Kümmelspalter ! )

    Ansonsten können natürlich auch defekte Busse Analogpulte komplett lahmlegen.

    Mich interessieren jetzt vor Allem nicht die denkbaren Fehler der Digitalpulte ( denn die kann ich mir selbst ausdenken :wink: ), sondern die, die tatsächlich schon vorgekommen sind.

    Bitte um rege Mitarbeit und vor allem weiter mit Benennung der Konsole !

  • Rockline dreht durch - Linearray die zweite!

    • guma
    • 3. Oktober 2005 um 12:39

    Allgemeiner Tipp für Linearraybauer:

    Die korrekte Bezeichnung für das Ding, das alle brauchen ist:


    quick release ball lock pin

    Viel Spass beim Suchen. :wink:

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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