@ rockline
Auch keine schlechte Idee. Für die "Insider" ist ja eh klar was man von wem zu halten hat oder ? Ich denke ich wüßte bei zumindest den Vielschreibern was mich auf einem Mixerjob zu erwartet.
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Neues Benutzerkonto erstellen@ rockline
Auch keine schlechte Idee. Für die "Insider" ist ja eh klar was man von wem zu halten hat oder ? Ich denke ich wüßte bei zumindest den Vielschreibern was mich auf einem Mixerjob zu erwartet.
@ SRAM
off topic:
was ich Dich schon immer mal fragen wollte: Du siehst auf Deinen Foto so traurig aus. Kann man Dir irgend wie helfen ? Bist Du im Regen stehen gelassen worden ? :roll:
Druckkammertreiber mit etwas größerem Throat für niedrigere Trennfrequenzen gibts ja schon lange ( Community S4, JBL 3" ) allerdings wenns nicht nur für ne Spachbeschallung im Aussenbereich sein sollte, sondern "audiophil" immer nur in Kombination mit 1" Hochton. Da Funktion one Ihre Treiber nicht selber backen (?), wäre interessant was da verwendet wird.
@ logi/Frank
Ja das was Du denkst, geht so ungefähr in die Richtung die ich meinte.
"das und das hat irgendwie nicht richtig geklappt".
Das wäre genau der Punkt wo eine, auch einfache aber schriftliche Dokumentation in einer Art Fragebogen sehr hilfreich zur Nachbereitung Dinge im Vorfeld abstellen helfen könnte.
"Überprüfung des Betiebsablaufs"
Genau darum gehts.
"Und mal nachdenken wo bei einem persönlich eine Können-Grenze ist, ist nie verkehrt, evt. sind einige noch nicht reif genug dafür."
Und darum auch. Danke !
@ Seven
Ja es geht aber doch nicht nur um den Preis und die Publikumszufriedenheit wie admin meint.
Mir fallen schon Veranstalter ein, die auch andere Kriterien anlegen wie z.B. Einhaltung von Zeitplänen und nicht vergessen: Ich bilde auch zukünftige Veranstalter mit aus !
Daher empfehle ich durchhalten und konsequent bleiben.
Schön, daß Ihr euch alle gut unterhaltet !!!
Es hat nur leider nur noch wenig mit dem aufgerufenen Thema zu tun und überhaupt nichts mehr mit den erbetenen konstruktiven Beiträgen !!
Schön würde ich es finden, wenn die Altersdepressionen beim Stammtisch besprochen werden könnten, denn ich wollte hier mit einigen Ineressierten was arbeiten.
Im römischen Senat gab es ja auch einen, der zu jedem Thema am Schluß noch unbedingt den Spruch: "Und ausserdem bin ich dafür, daß Karthago zerstört werden muß" loswerden mußte. ( was zwar richtig war, aber überhaut nichts zur Sache beitrug )
@ Ton_Opa
Dafür, daß das alles Quatsch ist, machst Du aber verdammt viel Worte.
Die Antwort heißt "cardioid shaping array" Die Voraussetzung hierfür einfach ausgedrückt sind min. 3 Bässe, die von mindestens 2 getrennten Amps mit zwei getrennten DSPs betrieben werden, die es erlauben, das jeweilige Signal in Phase und Laufzeit zu beeinflussen. Dann muß man natürlich auch die Physik kennen, wie man mit den o.g. Mitteln im abzustrahlenden Frequenzbereich nach vorne einen Wellenbauch mit annähernder Kohärenz und nach seitlich und hinten eine lambda/2-Situation mit max. Auslöschung erzeugt. Durch diese Technik kann man die Gesamtanordnung relativ klein halten. Zwar wird durch diese Technik auch etwas Schallenergie vernichtet, verblüffenderweise wird das Array nach vorne aber etwas lauter. (Siehe Nexo, siehe d&b)
@ wora
Wie ich schon sagte:
"einen internen "Qualitätssicherungs/fragebogen" zu entwickeln zur Selbstkontrolle. Selbst der Dümmste würde schnell merken, daß obwohl ein Teil der vorstellbaren Fragen nur eine relativ subjektive Beantwortung zulassen, es keinen Sinn macht sich hierbei unentwegt selbst zu bescheissen."
Will heißen: der jeweilige "vor Ort TL" füllt den Bogen aus. Entweder er selbst oder der Chef der Beschallungsfa. wird schnell merken, wenn hier nur Eigenlob produziert wird, d.h. ich stelle mir vor, daß allein durch den Vorgang des wiederholten Aufschreibens eine Art Selbstkritik in Gang kommt, die durch die Nachlesbarkeit für andere Beteiligte verblüffend objektiv sein wird. (?)
Meine nächste Frage wäre konsequenterweise:
Gibt es solche internen "Qualitätssicherungsbögen" bereits in manchen Beschallungsfirmen und welche Erfahrungen wurden damit gemacht ?
Weitere Fragen in einem solchen Bogen könnten lauten:
War die Lautstärke angemessen ? mit kurzer Begründung
Waren die Vorinformationen für den Vororttechniker ausreíchend ?
u.s.w.
Man könnte auch eine Bewertung der Leistungen des Veranstalters mit einfließen lassen wie z.B. :
Hat er X/Y/Z Punkte des Produktionsvertrages erfüllt ? ( Helfer/Catering u.s.w. )
oder Fragen die ein Kundenprofil erzeugen oder eine Einschätzung des Entwicklungspotentials einer Veranstaltungsreihe ( ist sicher sehr weit gegriffen ).
Na kriegt jetzt jemand Lust daran mitzuarbeiten ?
vielleicht ein Auslaufmodell ???
@ Kai @ Admin
mit dem üblichen "geht nicht" und technikergejammer will ich mich nicht zufrieden geben und das ist bestimmt nicht aus juvenilem Aktivismus. Schade ist, daß auch die erfahrenen Kollegen jetzt nur Gründe aufführen, warum es nicht funktionieren könnte.
Große Veränderungen werden in der Regel nur in kleinen Schritten erreicht. Ein erster Schritt wäre zum Beispiel erst mal vor der eigenen Haustür zu kehren und einen internen "Qualitätssicherungs/fragebogen" zu entwickeln zur Selbstkontrolle. Selbst der Dümmste würde schnell merken, daß obwohl ein Teil der vorstellbaren Fragen nur eine relativ subjektive Beantwortung zulassen, es keinen Sinn macht sich hierbei unentwegt selbst zu bescheissen. ( Ich weiß, die angestellten Tonis werden mich dafür hassen )
Hierin könnte z.B. der Soll/Ist Zeitplan stehen mit kurzer Begründung für Differenzen oder man könnte sich selbst oder dem "Vorort-Mitarbeiter" die Frage stellen: "War das geplante Lautsprechersystem für die Location angemessen?" oder "Konnte das geplante Lautsprechersystem den örtlichen Bedingungen angepasst werden ?" Beantwortung in einer fünf Punkte Skala von 100% = 5 Punkte bis 0% = 0 Punkte
Am Schluss eines solchen Katalogs könnte man sich die Übereinstimmung mit der subjektiven Veranstaltermeinung bestätigen und gegenzeichnen lassen.
Selbstverständlich werde ich jetzt nicht die komplette Gebrauchsanweisung für eine solche Selbstkontrolle hier reinschreiben um Unternehmern die Arbeit zu ersparen und das Geld was sowas beim Unternehmensberater kostet.
Ich hoffe man kann sich vorstellen worauf ich hinaus will und wenn man konstruktiv statt destruktiv darüber nachdenkt, durchaus die Vorteile einer solchen Maßnahme erkennen.
Sollten die Kollegen jetzt immer noch geneigt sein, mir zu zerpflücken warum das alles nicht geht und nichts bringt, kann ich das natürlich sofort abbrechen und mit Interessierten, die konstruktiv an einem solchen Konzept mitarbeiten wollen weiter per pm beraten. :wink:
@ Kai
Naja ich finde schon das Personalpolitik ein Qualitätsmerkmal einer Firma ist. :wink:
Aber sei's wie's will: Es sind schon sehr viel komplexere Gebilde wie eine Beschallungsfirma "qualitätsgesichert" worden. Ich glaube schon, daß das sinnvoll zu machen ist und sogar handlebar, wenn der Katalog überschaubar gehalten wird. Wenn ich mir überlege mit welcher Scheiße man es so in der Realität zu tun hat, würde auch ein kleiner Katalog reichen, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
@ WW
Ja Du hast natürlich recht. Ich meine auch nicht eine ein paar Aktenordner füllende ISO Zertifizierung. Hilfreich wäre sicher schon ein viel einfacheres Punktesystem, das aber Kriterien wie Logistik/Erstellung und Einhaltung von Zeitplänen, oder sicher schwer objektivierbare Kriterien wie "Umgang" beinhalten sollte. Natürlich sind auch Dinge wie "sachgerechte Durchführung" schwer zu objektivieren aber auf der anderen Seite ist es durchaus nicht so, daß nur messbare Dinge wie z.B. Schalldruck sinnvoll darstellbar sind.
Lasst uns doch wenigstens mal einen Kriterienkatalog zusammentragen, an dem wir uns gerne messen lassen würden.
@ K-Ulrich
Dein Beispiel finde ich gerade eben als für Zertifizierung sinnvoll, da ja nun auch die Verantwortung für die Rekrutierung freier Mitarbeiter ein Qualitätsmerkmal einer Firma sein kann.
Hallo Hubert !
Kann es sein, daß der Typ, der diese heißen Umbauten machte, Hermann Josef Weihen heist ? ( Wenn er mitliest, möge er mir verzeihen, falls ich seinen Namen falsch geschrieben habe ). Gibts den noch und hast Du mit Ihm zu tun ?
Der eine oder andere von euch hat wohl mitbekommen, daß ich immer saurer werde.
Da ich sowohl als Mixer wie auch als verantwortliche Beschallungsfirma unterwegs bin ( wie viele von euch auch ), und mich in beide Seiten gut einfühlen kann, bin ich mit der folgenden Diskrepanz überhaupt nicht mehr einverstanden:
Auf der einen Seite wird von mir als Beschaller volle Leistung, Perfektionismus und die Zufriedenstellung aller Veranstaltungsbeteiligten verlangt und ich versuche "auch noch den 17. und 18. Kompressor an den Start zu bringen" wenns verlangt wird. Ich habe eigene Qualitätsstandards wie zum Beispiel meinen Job perfekt vorbereitet zu haben, bevor der erste Musiker die Halle betritt u.s.w.
Auf der anderen Seite muß ich als Mixer die absurdesten Mängel, Nachlässigkeiten, Desinteresse, Leistungsunwillen u.s.w. erleben, wie man sichs schlimmer nicht vorstellen kann.
Damit, daß ich als Mixer in einer kleineren Liga spielen könnte, als als Beschaller, wo all diese Scheiße "normal" ist, kann ichs beim besten Willen nicht erklären. Auch bei einem "kleinen Job" kann der Beschaller seine Sache ordentlich machen oder bei einem "großen" alles versieben.
Für die meisten anderen Branchen gibt es über das Gesetz von Angebot und Nachfrage hinaus eine Art Qualitätskontolle z.B. durch die Berufsverbände, die aber, vor allem was das Beschallungsgewerk angeht, nach meinem Kenntnisstand z.B. vom VPLT quasi nicht ausgeübt wird.
Worauf ich hinaus will ist z.B. die Organisation einer freiwilligen Zertifizierung einer Qualitätssicherung, die für die Kundschaft die "Spreu vom Weizen" trennt.
Das Thema ist im Forum verschiedentlich gestreift worden, vielleicht können wir hier mal die Möglichkeiten diskutieren, die es dafür gäbe.
Ah ja, dann ist der Ausdruck wohl falsch gewählt, denn ich habe an dieser Stelle sogar bekräftigt, daß ich über die Selbstverständlichkeit, daß ich für alles, was ich sage, die Verantwortung übernehme hinaus mir nicht den Mund b.z.w. das geschriebene Wort verbieten lasse, was schon versucht worden ist, sondern mich mit aller Härte gegen diese Art von Mißständen wehren werde.
ja leider.
Was übrigens bedeutet genau "Disclaimer" ? Bitte unterwürfigst zu entschuldigen, daß mein bescheidener Sprachschatz hierfür nicht ausreicht :oops:
... äh und nochwas aus gegebenem Anlaß:
Sollte der Beschaller oder der Veranstalter auf die glorreiche Idee kommen, mir einen Maulkorb vorzubinden zu wollen oder die Band unter Druck zu setzen, sei Ihm gesagt, daß daraus nix wird. :twisted:
Statt dessen sollte er sich mal an die eigene Nase fassen und sich überlegen warum er von mir keinen "Michelinstern" bekommen hat.
@ wora, @ seven
Ja Scheiße ist es !!! ![]()
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Vor allem die Lügerei und die dummen Sprüche !
Hatte vor ner woche einen Gig in F... in der Pfalz. 3 Tage vor dem Job hat mir der Verleiher von sich aus versprochen, einen Venice zu stellen. Darüber hinaus hatte ich Ihm den vom Veranstalter nicht weitergegebenen Bandrider gemailt. Als ich ankam, gab es statt dem Venice einen Soundcraft Delta und vor allem keinerlei technischen Support vor Ort. Am Pult gab es zwar ein perfektes FX Rack, das in keinerlei Verhältnis zum Delta stand ( PCM 91, SPX 990 BSS, dbx u.s.w. allerdings eine völlig unbeschriftete Spielzeugstudioverkabelung und keinerlei Pultbeschriftung ( z.B. Monsends ? ), sodaß ich erstmal viel Zeit damit vergeudete, rauszufinden, was mit was spielte. ![]()
Nun ist mir ein Delta Kanalzug genau so lieb wie ein Venice Kanalzug allerdings ist der Delta in den Outputs und Returns so spartanisch ausgestattet, das die zwei Inearwege der Band gecancelt werden mußten und nicht genügend Kanäle vorhanden waren um meine Fxe ordentlich zurückzuführen. ![]()
Als mir dann der Veranstalter alle bekannten dummen Sprüche zu diesem Thema aufs Auge drückte, wie:
... der letzte Gig mit dem Zeug hier war super, was ich denn jetzt wolle ...
... die Anlage kostet nix und rettet Ihm seinen schlecht besuchten Laden...
... einen betreuenden Tech der Fa. zu holen wäre unnötig und zu teuer...
mußte ich mich doch sehr beherrschen.
Dabei konnte er mir nicht mal sagen ob es Microphonstative gibt, die ich verzweifelt suchte, und ein Anruf bei der PA-Firma konnte das auch nicht klären, sodaß ich da stand wie der letzte Depp, als die Band dann die Stativkiste auf der Bühne fand.
Natürlich war der Gig dann ok weil Deppen wie wir uns immer ins Zeug legen doch noch alles zu retten und z.B. die besagten Helferli aus dem Auto holen.
Dem besagten PA-Verleiher sei hiermit gesagt, daß ich es einfach Scheiße finde, Veranstaltern Zeug für fast kein Geld hinzustellen und dieses "Mitspielen" dann zum Argument für den fehlenden Support zu machen. Ebenfalls finde ich die "Venicelüge" 3 Tage vorm Job sehr unkollegial. ( Obwohl ich mir kaum vorstellen kann, daß jemand, der sich so verhält, verstehen kann, was daran nicht in Ordnung ist.)
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Die Firma wirbt schon seit 25 Jahren in der Regel mit Untertreibungen, d.h. über den angegebenen Dämpfungsfaktor würde ich mir keinen Kopf machen. Wie ich die Firma kenne, ist das so ne Art worst case Messung. Die Fa. BGW war mal für Endstufen sowas wie Midas für Mischpulte. ( Frag mal noch ein paar alte Esel wie mich ) Leider ist es dem früheren deutschen Vertrieb ( eine norddeutsche Firma mit S.. ) durch eine verfehlte Preispolitik gelungen das Produkt für den deutschen Markt zu ruinieren. Zu deinem Glück kann ich Dich natürlich nicht zwingen.
Was Du suchst ist ein 20 dB Dämpfungsglied. ( Pardon an meine Vorredener aber das ist ja ganz schön wild ) Diese Dämfungsglieder gibts von verschiedenen Herstellern z.B. proco, whirlwind oder auch von Mikrofonherstellern ( Shure, Audio technica ). Üblicherweise handelt es sich um XLR Adapter mit integriertem Dämpfungswiderstand für - 10, -20, oder -30 dB. Diese "Pads" haben auch mit deiner Phantomspeisung kein Problem. Sie sollten allerdings nicht auf die Mikrofonseite sondern auf die Mischpultseite gesteckt werden um die Gleichtaktunterdrückung nicht zu ruinieren. :wink: