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Anastacia Konzert Dortmund

  • Jarus
  • 17. März 2005 um 10:07
  • Jarus
    Beiträge
    81
    • 17. März 2005 um 10:07
    • #1

    Hallo war eben auf dem Anastacia konzert und muss sagen das ist bis jetzt mit Abstand das übelste was ich jeh gehört habe. Nich das jemand denkt ich meine Anastacia nein die Frau kann singen was auch eindruckvoll bei zwei stücken bewiess. nein Die beschallung war finde ich übelst.

    Die Stimme ging völlig im gitarren "lärm" unter nur bei den oben genannten zwei balladen kam ihre stimme zur geltung.

    Irgednwo im hier im forum hab ich schon was gelsen über das frankfurt konzert da sagte einer endlich mal kein line array.

    Nach meinen Eindruck wäre das wohl besser gewesen.
    Die Musiker viel zu laut teilweise schoan an der schmerzgrenze Die basswiedergabe jedenfalls auf miner position bühne rechts oben viel zu schwach. Alles im allen "mist" was anderes fällt mir dazu nicht ein.

    Ich würde mal gerne eure meinung hören das ich damit nicht ganz alleine stehe siehe auch mal hier ein bericht über das konzert in stuttgart. besser kann man es nicht ausdrücken. ( http://music.letmentertainyou.de/pop%20+%20star…ia_konzert.html )

    Habe gelesen das evtl eine firma aus England das Material gestellt hat. Wenns so ist erklärt das einiges. :twisted:

    Schade.


    p.s auch die lichtler hatten ihre mhs nicht im griff da mehrmals die mhs ungewollt in blackouts angingen und zur freude aller im saal alle vorgänge auf der bühne voll ausgeleuchtet waren :)

    Die betreffenden mhs fuhren auch ständig in regelmässigen abständen resets. warum auch immer.

    Catherine Media Group GmbH

    Dörnbergstrasse 35a
    34289 Zierenberg

  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 18. März 2005 um 20:40
    • #2

    Hm, was meinst du mit der andeutung vonwegen England?

    Insider? ;)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Jarus
    Beiträge
    81
    • 18. März 2005 um 21:09
    • #3

    Nun ja Ich mein in richtung klang geschmack.. :twisted: um es mal kolligial auszudrücken. :D

    Catherine Media Group GmbH

    Dörnbergstrasse 35a
    34289 Zierenberg

  • Inselgert
    Profi
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    717
    • 18. März 2005 um 21:24
    • #4
    Zitat von "Jarus"

    Nun ja Ich mein in richtung klang geschmack.. :twisted: um es mal kolligial auszudrücken. :D

    Das ist ja mal um es kollegial zu sagen kompletter Bloedsinn!

    Deswegen machen auch alle deutschen Kollegen immer die fettesten Jobs :idea:
    Wer weiss schon was da in die Hose gegangen ist! Das kann tausend Gruende haben die mit koennen oder Geschmack nix zu tun haben!

  • Tobias Zw.
    Profi
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    27
    • 18. März 2005 um 21:36
    • #5

    Tja, da muß ich dem Inselgert Recht geben.

    Lieber Jarus, Du fährst hier ziemlich dicke Geschütze auf - da bin ich doch sehr auf Zweitgutachten gespannt.

    Tut mir leid, aber bis jetzt klingt das alles "sehr subjektiv", um's mal ganz euphemistisch zu artikulieren.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Marcel
    Reaktionen
    427
    Beiträge
    2.348
    • 19. März 2005 um 01:18
    • #6

    Eine völlig unbefangene Stellungnahme von einem Zuschauer der nichts mit PA am Hut hat:
    Sound: 5 --> Sowas schlechtes habe ich noch nie erlebt. Der Sound war total übersteuert, so dass man sich teilweise die Ohren zuhalten musste, weil es so gedröhnt hat. Außerdem waren die Drums viel zu laut!

    (Bewertung in Schulnoten) Wer die Quelle wissen möchte: http://www.corrs-forum.de/showthread.php?t=4799&page=2

    Hab auch noch von anderen Seiten gehört, dass das "nicht so toll" gewesen sein soll mit dem Sound.

  • Jarus
    Beiträge
    81
    • 19. März 2005 um 09:32
    • #7
    Zitat von "Tobias Zw."

    Tja, da muß ich dem Inselgert Recht geben.

    Lieber Jarus, Du fährst hier ziemlich dicke Geschütze auf - da bin ich doch sehr auf Zweitgutachten gespannt.

    Tut mir leid, aber bis jetzt klingt das alles "sehr subjektiv", um's mal ganz euphemistisch zu artikulieren.

    MfG Tobias Zw.

    Na Sicher fahre ich dicke Geschütze auf :D .

    Es war auch grausam, Und das ist subjektiv richtig. Aber es haben sich teilweise bei sehr lauiten Passagen sogar meine sitznachbarn die ohren zugehalten....

    Ich glaub auch nicht das es an der technik lag. Wohl eher an demjenigen der da gemischt hat....

    Mich würde nur mal interessieren wer weiss was da für ne technik allg gefahren wurde. obwohl ich wie gesagt nicht glaube das es daran lag.

    Catherine Media Group GmbH

    Dörnbergstrasse 35a
    34289 Zierenberg

  • Inselgert
    Profi
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    717
    • 19. März 2005 um 14:08
    • #8

    Oh mal langsam! Keiner hat hier behaupted der Sound bei o.g Konzert war gut!
    Die Zeitungskritik wird schon stimmen!
    Ich fand nur den Punkt das er schlecht war weil das Material aus England war nicht korrekt! Das mag auch durchaus stimmen, nur war der FOH Mann nen Ami!
    Klar kann man seine Meinung zu einzelnen Konzerten auch subjektiv gerne mitteilen! Nur finde ich das ein oeffentliches Forum kein Platz fuer Vorurteile ist! Das war mein Punkt!
    Naechtesmal heisst es dann der Sound war scheisse weil der Mischer ne Frau war! Oder wie?
    Es gibt kompetente Leute auf der ganzen Welt, genauso wie es inkompetente Leute gibt!
    Deswegen schlage ich hier schon lange vor, wer nicht weiss was los war soll lieber die Klappe halten!
    Vermutungen helfen keinem! Nicht dem der gefragt hat, nicht dem der den Gig versemmelt hat und schon garnicht dem Ruf des Forums!

    Beste Gruesse

  • guma
    Moderator
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    6
    • 20. März 2005 um 14:09
    • #9

    Um das mal wieder auf den Ausgangspunkt zurück und vielleicht doch noch eine nützliche Diskussion in Gang zu bringen:

    Stellen wir doch mal die Frage allgemeiner: Warum sind "Audiointeressierte" im Allgemeinen und Mixer im Besonderen so häufig als Konzertbesucher von "Oberligakonzerten" enttäuscht ?

    Ich gehe zunächst mal in mich:

    1. Wenn ich als "Nurzuhörer" zu einem Konzert gehe, was ich nur bei besonderen Lieblingskünstlern tue, sind natürlicherweise meine Erwartungen besonders hoch. ( Vielleicht zu hoch ? ) Irgendwie will mein Unterbewußtsein, daß sich genau das Kribbeln im Nacken einstellt, was sich rational betrachtet höchstens alle 100 Jobs mal bei eigenen Konzerten einstellt.

    2. Ich habe die Band schon mal vor Jahren gehört, als ich selbst noch beeindruckbarer war und höre jetzt kritischer.

    3. Ich habe ein Problem damit untätig rumzusitzen und nicht den gewohnten Einfluß nehmen zu können. Das "Ich könnte es ja viel besser" Phänomen.

    Auf der anderen Seite gibt es aber auch typische, "konstellationsbedingte" Gründe, warum gerade große Produktionen besonders Scheiße klingen.
    Nur zwei Beispiele:

    1. Ein früher häufiger Grund, der zu Zeiten von Inearmonitoring eigentlich aussterben sollte: Die Bühne ist zu laut. Gleichgültig ob zu laute Backline oder zu lauter Monitor, die "Richtcharakteristik und das Laufzeit,- Phasen- und Interferenzverhalten des Gesamtstrahlers Bühne" ist bekanntlich unter aller Sau und die "Laufzeitwillkür des Übersprechens auf alle Microphone" tut ihr Übriges. Leider ist es nun nicht so, daß professionelle Musiker immer besonders vernünftig und umsichtig sind, was diese Dinge angeht. Im Gegenteil ist die Situation eher so, daß beispielsweise Monitorleute auf dem Karrieremäßig dünnen Eis der Oberliga zur Arbeitsplatzsicherung gelernt haben, jeden Lautstärkewunsch des Künstlers zu erfüllen.

    2. Nur wenige Stars haben das Glück, einen wirklich fähigen LIFE-Mixer zu beschäftigen, d.h. ein Allroundgenie, das sowohl Künstler und Mixer als auch Techniker und Systemoperator in Personalunion ist. Heute findet man statt dessen leider oft die Konstellation, daß der "Mann des Vertrauens" für die Band ein "Zweitligastudiomixer" ist, der aber gute Kontakte zu den A&Rs hat oder sich sonst durch besondere "Nettigkeit" hervor getan hat und maximal ein Mischpult mit Peripheriegeräten bedienen kann und seinen Arsch vom Mixerplatz nicht wegbewegt. Diesem wird nun vom "Systemoperator", der in der Regel von der Hirecompany kommt, Puderzucker in den Arsch geblasen, da die Firma ja von dessen goodwill abhängig ist und gern weiter Jobs für den Künstler machen möchte. Selbsverständlich stellen sich diese beiden immer gegenseitig ein gutes Zeugnis aus leben aber in der stetigen Angst vom jeweilig anderen bei der Band oder beim Tourmanager oder bei sonst einem Wichtigen angepisst zu weden. So kann unmöglich eine kritische, fruchtbare und ständig auf Verbesserung und maximale Leistung bedachte Zusammenarbeit funktionieren.

    Diese Liste kann man beliebig fortsetzten, was man aber unschwer erkennen kann: es sind nicht technische sondern in der Regel menschliche Gründe, die für schlechten Sound sorgen.

  • Tobias Zw.
    Profi
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    27
    • 20. März 2005 um 19:50
    • #10
    Zitat von "guma"

    2. Nur wenige Stars haben das Glück, einen wirklich fähigen LIFE-Mixer zu beschäftigen, d.h. ein Allroundgenie, das sowohl Künstler und Mixer als auch Techniker und Systemoperator in Personalunion ist. Heute findet man statt dessen leider oft die Konstellation, daß der "Mann des Vertrauens" für die Band ein "Zweitligastudiomixer" ist, der aber gute Kontakte zu den A&Rs hat oder sich sonst durch besondere "Nettigkeit" hervor getan hat und maximal ein Mischpult mit Peripheriegeräten bedienen kann und seinen Arsch vom Mixerplatz nicht wegbewegt. Diesem wird nun vom "Systemoperator", der in der Regel von der Hirecompany kommt, Puderzucker in den Arsch geblasen, da die Firma ja von dessen goodwill abhängig ist und gern weiter Jobs für den Künstler machen möchte. Selbsverständlich stellen sich diese beiden immer gegenseitig ein gutes Zeugnis aus leben aber in der stetigen Angst vom jeweilig anderen bei der Band oder beim Tourmanager oder bei sonst einem Wichtigen angepisst zu weden. So kann unmöglich eine kritische, fruchtbare und ständig auf Verbesserung und maximale Leistung bedachte Zusammenarbeit funktionieren.

    @ Guma: Full ACK! Laufe mit dieser Analyse absolut konform.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • merzandr
    Beiträge
    8
    • 21. März 2005 um 09:37
    • #11

    Also ich kann zu dem Thema nur dem Artikel vollkommen recht geben.
    http://music.letmentertainyou.de/pop%20+%20star…ia_konzert.html

    Es war auch in Stuttgart ein total übles Konzert. Was mich dabei dann aber noch am meisten aufregt, wenn man auf der Heimfahrt SWR3 hört und da nur Leute von dem Konzert berichten die es als das beste was Sie je gehört haben bezeichnen.

    Allein schon für 55 EUR Eintritt kann man mehr erwarten wie 1.45 h Musik.

    Aber das ist hier denke ich nicht das richtige Forum um über Eintrittsgelder etc. zu diskutieren aber es muss halt mal gesagt werden.

    Anastacia bietet Live bei der Performance auf der Bühne wie auch bei der Akustik ein absolutes Mindestmass was nichtmehr zu unterbieten ist.

    Gruss
    Andreas

    P.S. Ich werde niemehr auf ein Konzert dieser lustlosen Dame gehen.

    m.f.G.
    Andreas

  • MIKE
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.694
    • 25. März 2005 um 16:46
    • #12

    Es gibt da sicherlich viele Gründe aber man muss sich auch mal selber an die Nase fassen bevor man hier dicke Töne raus tut.

    Ich denke wie man an solche Jobs kommt ist genauso veilfältig wie die Gründe aus denen man in diesem Buisness werkelt.

    Das dingist ja immer das die Damen und Herren auf der Bühne nicht wissen was im FOH geht.

    Und meine Persönliche Meinung ist die das man als Tourmanager nicht mixen sollte und umgekehrt !

    Denn bei so grossen dingen sollte man schon entspannt an die sache rangehen.

    Ist aber meine Persönliche Meinung

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

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