1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. guma
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von guma

  • Electro Voice LF2150 (oder auch LF 215)

    • guma
    • 14. Februar 2004 um 14:24

    Ja eine Partnerfirma hatte mal 20 Stück davon. War EV15L drin. Das mit dem kaputt kann ich nicht bestätigen, ist sicher ein "Mißhandlungsproblem". Ich würde aber heute das entsprechende proline-Modell einbauen.

  • Vergleichstesst Nexo, d&b, L´acoustics in Köln

    • guma
    • 12. Februar 2004 um 20:13

    @ Audiobug

    ???

    Hörst Du manchmal Stimmem , die Dir Befehle geben ?

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • guma
    • 5. Februar 2004 um 10:48

    Ich schließe mich WW's Meinung zu 100% an !!!
    Das beta-Tester Thema haben ja auch schon einige Digitaleinsteiger erlebt.

    Meine aktuelle Zwischenbilanz:

    Die großen Digitalen laufen. ( PM1D, Digico, Nexus Cantus und Aurus )
    Müssen Sie auch, denn sie haben richtig Geld gekostet.

    Von den Kleinen laufen nur die Yamahas für die , die das klanglich und vom "Bedienkomfort" her aushalten können.

    In der Mittelklasse ( DM 2000, INNOVASON ) ist inzwischen Ernüchterung eingetreten. Die Bedienoberflächen werden selbst von den Käufern und Benutzern kritisiert, das Editieren von Basissetups ist umständlich und klanglich sind manche DM 2000 User soweit, daß sie externe Wandler benutzen, weil ( O-ton ) "das Ding schlechter klingt als ein Mackie 1402"

    Meine Empfehlung: Be carefull !!

  • Rocksound CM 6 taugt das was .. is das gut ???

    • guma
    • 4. Februar 2004 um 20:11

    Frag mal mach dem Gewicht dieses Teils :wink:

  • ... und nochmal Q1

    • guma
    • 4. Februar 2004 um 17:38

    ... ähem, ich bins schon wieder.
    Habe gerade Anselms Q1-Test im neusten PP gelesen und freue mich, daß er mein im Dezember geäussertes Urteil vom "bestmöglichen Kompromiß" teilen konnte.

  • ... und nochmal Q1

    • guma
    • 4. Februar 2004 um 11:14

    ...bald ist es so weit, um dem Wert eines Erfahrungssberichts mit genügend unterschiedlichen Ereignissen zu untermauern, gebt mir noch 3 Wochen.

    Vorab aber zu euren Fragen zu sinnvollen Kombinationen:

    Für sehr sinnvoll für die angesprochene Auditoriumsgröße von ca. 1000 Personen ( wobei ich voraussetze, daß euch klar ist, daß die Raumgeometrie, die Art des Musikprogramms und die gewünschte Lautstärke letztendlich entscheiden) halte ich:

    pro Seite: 2 x D12 AMP, 3 x Q-Sub, 3-4 x Q1

    Begründung:

    Ich nehme an, Eure Frage zielt so in die Richtung kleinste sinnvolle Einheit.
    Wie schon gesagt ist einer der Vorteile von Q, daß man mit wenigen Einheiten schon was Sinnvolles machen kann.

    2 Amps pro Seite sollte man mindestens haben, da man

    1. mit 3 Bässen die angesprochene "Nierenbassnummer" realisieren kann. Dafür braucht man aber 2 Amphälften bezw. 2 DSPs für die Phasen- und Laufzeitmimik.
    2. Man mit 3-4 Q1en einen genügend großen vertikalen Abstrahlwinkel "curven" kann und dabei mit zwei Amphälften, 2 DSPs schon die kleinste Variante eines "zonings" realisieren Kann.

  • d&b Q1

    • guma
    • 4. Februar 2004 um 10:38

    @ tthorsten,@ traedei @ janko

    Bitte das neuere Q1 - thread beachten !

  • Midas Verona

    • guma
    • 27. Januar 2004 um 17:15

    @ Peter

    Keine VCAs, 8 Auxe.
    Ist auf der MIDAS WEBSITE schon alles nachzulesen.

    Auch wenns jetzt wieder viele besser wissen:

    Mit der kleinen Matrix und der sonstigen Austattung ist es nicht mehr als ein GL 3300 NACHFOLGER MIT VERBESSERTER KLANGREGELUNG UND BESSEREM PREAMP UND NICHT MEHR

    Als z.B. keine Konkurrenz für ein ML 4000, MH3, MH4 !!!!! mit 12 AUXEN, VCAs; Automationsmöglichkeiten, usw.

    Dafür wäre der o.g. Preis ganz schön stolz !!!

  • separater Monitormix

    • guma
    • 26. Januar 2004 um 21:43

    Das Thema hat in diesem Forum einen riiiieeessen Bart !!! :roll: :roll:

    Gib "Monitormix" oder "Splitter" in die Forumssuchmaschine ein. Mit etwas Fleiß wirst Du sicher fündig.

    Ein bischen mußt Du dich schon anstrengen.

    :wink: :wink: :wink:

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 24. Januar 2004 um 11:00

    Die "zeitverschmierten" Muster von Reflektionen in einer Halle ergeben IMHO in der Praxis meist keinen nutzbaren Haas-Effekt, auch nicht in der groben Vereinfachung nur Erstreflektionen zu betrachten.

    Zurück zum Thema:

    "LINEARRAYS IN VERSCHIEDENE ZONEN ZU ZERDENKEN"

    SHADING

    Vielleicht gibt es dem Thema einen neuen Impuls, mal über den Unterschied zwischen "divergence shading" und "intensity shading" nachzudenken ?

  • dbx 166 vs. 166xl

    • guma
    • 20. Januar 2004 um 08:51

    Mir ist der Attack-Regler sehr wichtig. Ich würde auf jeden Fall den XL bevorzugen.

  • Eventide 3000

    • guma
    • 19. Januar 2004 um 20:52

    Ich habe ein H3000 und muß wie beim Lexicon 300 ein Y-Kabel am Eingang benutzen.

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 16. Januar 2004 um 12:40

    @ Volker

    Oje lieber Volker, schon wieder nicht aufgepasst !!!

    Ich schrieb Nachhall und nicht Nachhallzeit ! RT 60 ist eine Verhältnisgröße über Zeit und daher natürlich unabhängig von Q.

    NACHHALL d.h. seine Energiedichte an einer bestimmten Stelle im Raum hängt natürlich vom Q der Quelle ab. Selbstverständlich kann man das Verhältnis von Direktschall zu Nachhall mittels Q ändern.

    Die Formeln von Hopkins-Stryker oder Peutz, in denen Q vorkommt wollte ich Dir gerne hier reinschreiben, leider schaffe ich es nicht mit dem HTML Zeichensatz.

    Selbstverständlich ist auch der Betrag der Absorption davon abhängig wieviel Wand, die absorbiert, vom Direktschall getroffen wird und ist daher auch abhängig von Q.

    RT 60 ist übrigens nach Meinung vieler Experten zumindest alleine nur wenig geeignet das Nachhall-Verhalten eines Raumes im Bezug auf eine Quelle zu beschreiben.

    Du hast mich genau darin bestätigt nicht den Begriff Akustik zu gebrauchen: Die Akustik ändert sich nicht, wohl aber das was ich Raumantwort nannte

    Ich hoffe wir nähern uns langsam an. Wäre nett, denn ich glaube diese Art von Klugscheißerei ist sonst nicht meine Art. :)

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 16. Januar 2004 um 09:07

    @ Volker

    Wir werden bestimmt gemeinsam den ersten Preis im Kümmelspalten erhalten aber ich würde gerne den Begriff Akustik der Betrachtung von Räumen unabhängig von der Quelle überlassen, und finde daher Raumantwort sehr anschaulich, um die Eigenschaften zu beschreiben, die mit der Direktivität der Quelle beeinflußbar sind.

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 14. Januar 2004 um 22:06

    Meiner Meinung nach bräuchte man mehr unherschiedliche horizontale Winkel, als das GEO S bietet also unten 120° bis oben 30° horizontal oder eine Art "stufenlos Modell. Man kauft als Einsteiger Box No. 4 -10 = 90°-60° und kauft als Erweiterung Box 1-3 = 120° -90° unten und Box No 11 -14 = 60° - 30° oben dazu.

    :wink:

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 14. Januar 2004 um 19:42

    @ Volker

    Ich habe den Begriff Raumantwort gewählt, weil es keinen eigentlichen Überbegriff für " alles was ein Raum mit dem Schall aus einem Lautsprecher macht" gibt, also nicht nur Nachhall sondern auch Erstreflektionen, Resonanz und Absorption.
    Ich dachte eingentlich Raumantwort wäre dafür besonders plastisch.

    @ Michel

    Ja genau an diese Duran - Geschichte habe ich gedacht, als ich das Delayen dazugeschrieben habe. das spielt natürlich in meinem Vier-Zonen-Modell nicht.
    Das Zonenmodell bracht natürlich sehr viel " Einzelamping" das geht bei manschen Systemen nicht so gut.
    Horizontaler Abstrahlwinkel:
    Ich glaube, Du hast villeicht sehr treffend den Grund dafür beschrieben, warum gerade die Hersteller der neuen mid-size-generation von Line-arrays, z.B. EAW KF 730 wieder Horntrichter mit relativ weit runter gezogenen unteren Trennfrequenzen benutzen.


    @ Sound-Klinik

    zur horizontalen Abstahlcharakteristik:

    ZITAT:

    "In Hallen (Seitenwände ...) sind breite Abstrahlwinkel eigentlich Blödsinn.
    Sinnvoll wären breite Abstrahlwinkel für die unteren Kisten - und engere Abstrahlwinkel für die oberen Kisten, um Wandreflexionen zu vermindern.
    Ich denke, daß es von der Schallführung her möglich sein müßte, bei zwei Systemen (horizontal schmal UND breit ...) konstruktiv auf Achse übertragungstechnisch (Amplitude, Phase, ...) weitgehend gleiche Bedingungen zu schaffen. "

    Oh wow, das ist genau das was ich die ganze Zeit auch denke. Ich finde wir sollten auf die Hersteller einwirken, daß sie genau das machen. Habe auch schon mit mehreren einflußreichen Kollegen darüber diskutiert. Damit wäre das leidige "downfillthema" erschlagen, man hätte weniger Seitenwandreflktion und man hätte für die Enfernung noch ein bischen mehr Energie !!!

    @ Michel und @ Sound-Klinik

    Danke, danke, danke für eure Inspiration !!! :P:P:P

    Es liegt nicht daran, daß wir gerade ähnliche Meinungen haben, sondern ich finde es super, daß Ihr euch um eine Diskusion bemüht, die uns vielleicht weiterbringt.

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 14. Januar 2004 um 10:10

    ... nein Volker, Du irrst Dich !

    Raumantwort ist nicht gleich Raumimpulsantwort und bezeichnt nicht das von Dir richtig beschriebene Messverfahren.

    Nahfeld und Fernfeld sind Begriffe, die nicht erst seit der line array Ära existieren.

    Schon in der Erstausgabe 1975 von Don Davis " Sound system engineering" ( und der ist sicher relevanter als Volker Holtmeyer ) ist auf Seite 61 mit einer schönen Skizze über indoor acoustic zu lesen:

    " The near field does not behave predictably in terms of SPL versus distance because the particle velocity is not necessarily in the direction of travel of the wave, and an appreciable tangential velocity component may exist at any point This is why measurements are usually not made closer than twice the largest dimension of the sound source. In the far free field , inverse square law level change prevails. In the far reverberant field or diffuse field, the sound-energy density is nearly uniform."

    Hier meinen die Begriffe etwas deutlich anders. Die line array Terminologie ist eher eine Anleihe daran. In diesem Zusammenhang ist logischerweise wie Du richtig definiert hast critical distance nicht nur die Pegelgrenze zwischen Direkt- und Diffusschall sondern auch zwischen den o.g. Schallfeldern.

    Da ich ja nun weiß das beide Anwendungen der Begriffe nebeneinander her existieren habe ich gerade eben in meinen Rahmenbedingungen gesagt, ich meine die eine und nicht die andere !!!

    Das die critical distance auch bei sehr gut bündelnden Lautsprechern selten größer als wenige meter ist, kann sein, wir streben aber nach gerade diesen Fällen.

    Ich stelle bei Angabe der FAX-Nr. gerne die entsprechenden Seiten zur Verfügung.

    Das Gekrittel kann ja wohl nicht alles sein, wo bleibt eure Inspiration ???

    :cry: :cry: :cry:

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 13. Januar 2004 um 08:36

    @ wora, @ Mister Lange

    wenn ich im Nahbereich der Bühne die Möglichkeit hätte im Gemisch zwischen Diffusschall von der Bühne und Beschallung einen Teil separat zu pegeln und zu entzzerren, würd ichs tun. Bei typischen Nearfill- oder Frontfill-Anwendungen bei grösseren Bühnen tu ichs ja auch. Ihr habt des Problem "das Array kann nicht beliebig hoch gehängt werden ignoriert.

    Zone 2 und 3 zu trennen war bisher ja garnicht moglich. Das Problem " horizontaler Abstrahlwinkel", den ich für sehr relevant halte wird bei den Line arrayern meist ignoriert.

    Ich bitte euch mal wirklich darauf einzulassen wie es wäre, wenn man es so machen könnte.

  • Line array und Raumantwort

    • guma
    • 12. Januar 2004 um 22:41

    Ich möchte an dieser Stelle ein ( hoffentlich ) praxisnahes Modell vorstellen, um eine Diskusionsgrundlage für oben genanntes Thema zu geben.

    Es erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, und kommt ohne Mathematik aus,ist aber als "Allerweltssituation" imho den meisten von uns zugänglich. Anlaß ist die schon Produkt bezogen begonnene, kontroverse Diskusion um den Sinn einer Aufteilung eines Line array- Schallfeldes in unterschiedliche Zonen, die möglicherweise unterschiedlich zu pegeln, zu eq'en oder sogar zu delayen sind.

    Erinnert sei hier nochmals an das Zitat von Scott Harmala, das mich in meinem eigenen Eindruck bestärkt hat, daß das sinnvoll sein könnte:

    "One of the things that Heil doesn’t prescribe that we regularly do is that we split-process our clusters. We will divide clusters into a long-throw environment and a near-field environment and apply different processing to those different areas. In terms of purist line array mentality, I guess you could say that is a no-no, but in terms of application in real-world performance, we found it to be a must.”

    Wünschenswert wäre, wenn statt dem üblichen Genörgle ein kreatives Weiterentwickeln dieses Gedankens in der Diskusion zustande käme !!! :wink:

    Die Rahmenbedingungen sind ganz schlicht:
    - indoor, ca. 2000 Zuhörer, einfache Geometrie ohne Balkon o.ä.
    - Musikveranstaltung mit "Unterhaltungsmusik" eines beliebigen Genres.
    - der Beschallungstechniker sogt mit allen im zur Verfügung stehenden Mitteln für einen maximalen Direktschallanteil mit der optimalen Ausrichtung eines Line arrays im Auditorium.
    - Die Luftabsorption spielt im Direktschall noch keine Rolle
    - Der horizontale Abstrahlwinkel beträgt 90°.
    - Die Höhe der Array-Aufhängung ist begrenzt.
    - Es werden keine zusätzlichen Lautsprecher ( Nearfill, center cluster o.ä. )verwendet.

    Begriffsdefinition:
    Nahfeld - Fernfeld - Critical distance sind Termini aus der Akustik, die eine Raumantwort beschreiben und hier nichts mit der Schallausbreitung aus einem Line array zu tun haben.

    Ich schlage eine Einteilung wie folgt vor:

    Zone 1

    Der "Nahbereich" um die Bühne ist dadurch gekennzeichnet, daß viel diffuser, ungerichteter Schall von der Bühne selbst kommt ( Backline, Monitor ) mit einem dafür typischen Gesamtfrequenzgang ( "Mittenbrett").
    Das "J" des Line arrays hängt zu tief, sodaß der niedrigere Pegel des J-Bogens immer noch sehr laut ist.

    Vorschlag: Pegel in den unteren 2-3 Modulen absenken und so eq'en, das eine sinnvolle Ergänzung zum Diffusschall der Bühne entsteht.

    Zone 2

    Die "Line array Idealzone", maximaler Direktschall vor der critical distance

    Vorschlag: nach Geschmack die nächsten Module eq'en, auf die Raumantwort für tiefe Mitten achten aber auch mal über die Gesammtdelayzeit zur Bühne nachdenken.

    Zone 3

    Hoppla, jetzt haben wir die ersten, heftigen Seitenwandreflektionen durch unseren breiten horizontalen Abstrahlwinkel. Das Hörsignal wird dadurch deutlich verfärbt. Die Rotation des Gesamtarrays in der Horizontalen ist schon optimiert.

    Vorschlag: Da uns als einzige letzte Einflußgröße der EQ für die betreffenden Module bleibt, senken wir hier Frequenzbereiche, die besonders stark reflektiert werden ab.

    Zone 4

    Obwohl unser line array die critical distance und damit das Fernfeld weiter nach draussen geschoben hat, als das konventionelle Lautsprecher könnten, haben wir die critical distance leider noch vor der Hallenrückwand erreicht und hätten früher eigentlich über ein Delay nachgedacht. Zwar bringt unser Line array noch die postulierten gerichteten Höhen aber der hohe reflektierte Anteil Raumantwort ist stark bedämpft ( typischer Nachhallfrequenzgang)

    Vorschlag: Höhenanhebung für die obersten Module, obwohl die gleiche Anordnung im freien Feld noch keinerlei Höhenabfall bei der Entfernung produzieren würde !

    So und Jetzt seit Ihr dran! :wink: :wink: :wink: :wink:

  • Vergleichstesst Nexo, d&b, L´acoustics in Köln

    • guma
    • 12. Januar 2004 um 20:48

    Ich weis nur aus zweiter Hand, dass NEXO nicht erschienen ist.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

Letzte Themen

  1. Jenische Musik

    Herr Nink
    22. Oktober 2026 um 17:47
  2. CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619

    Pyrotechniker
    21. Oktober 2026 um 16:45
  3. Erfahrungen PSE Audio? Spezifisch B-18

    Silv
    21. Oktober 2026 um 09:05
  4. welcher Multifunktions-Drucker für kleine Büroanwendungen?

    wora
    18. Oktober 2026 um 12:16
  5. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  6. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  7. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  8. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  9. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  10. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen