Ja eine Partnerfirma hatte mal 20 Stück davon. War EV15L drin. Das mit dem kaputt kann ich nicht bestätigen, ist sicher ein "Mißhandlungsproblem". Ich würde aber heute das entsprechende proline-Modell einbauen.
Beiträge von guma
-
-
@ Audiobug
???
Hörst Du manchmal Stimmem , die Dir Befehle geben ?
-
Ich schließe mich WW's Meinung zu 100% an !!!
Das beta-Tester Thema haben ja auch schon einige Digitaleinsteiger erlebt.Meine aktuelle Zwischenbilanz:
Die großen Digitalen laufen. ( PM1D, Digico, Nexus Cantus und Aurus )
Müssen Sie auch, denn sie haben richtig Geld gekostet.Von den Kleinen laufen nur die Yamahas für die , die das klanglich und vom "Bedienkomfort" her aushalten können.
In der Mittelklasse ( DM 2000, INNOVASON ) ist inzwischen Ernüchterung eingetreten. Die Bedienoberflächen werden selbst von den Käufern und Benutzern kritisiert, das Editieren von Basissetups ist umständlich und klanglich sind manche DM 2000 User soweit, daß sie externe Wandler benutzen, weil ( O-ton ) "das Ding schlechter klingt als ein Mackie 1402"
Meine Empfehlung: Be carefull !!
-
Frag mal mach dem Gewicht dieses Teils :wink:
-
... ähem, ich bins schon wieder.
Habe gerade Anselms Q1-Test im neusten PP gelesen und freue mich, daß er mein im Dezember geäussertes Urteil vom "bestmöglichen Kompromiß" teilen konnte. -
...bald ist es so weit, um dem Wert eines Erfahrungssberichts mit genügend unterschiedlichen Ereignissen zu untermauern, gebt mir noch 3 Wochen.
Vorab aber zu euren Fragen zu sinnvollen Kombinationen:
Für sehr sinnvoll für die angesprochene Auditoriumsgröße von ca. 1000 Personen ( wobei ich voraussetze, daß euch klar ist, daß die Raumgeometrie, die Art des Musikprogramms und die gewünschte Lautstärke letztendlich entscheiden) halte ich:
pro Seite: 2 x D12 AMP, 3 x Q-Sub, 3-4 x Q1
Begründung:
Ich nehme an, Eure Frage zielt so in die Richtung kleinste sinnvolle Einheit.
Wie schon gesagt ist einer der Vorteile von Q, daß man mit wenigen Einheiten schon was Sinnvolles machen kann.2 Amps pro Seite sollte man mindestens haben, da man
1. mit 3 Bässen die angesprochene "Nierenbassnummer" realisieren kann. Dafür braucht man aber 2 Amphälften bezw. 2 DSPs für die Phasen- und Laufzeitmimik.
2. Man mit 3-4 Q1en einen genügend großen vertikalen Abstrahlwinkel "curven" kann und dabei mit zwei Amphälften, 2 DSPs schon die kleinste Variante eines "zonings" realisieren Kann. -
@ tthorsten,@ traedei @ janko
Bitte das neuere Q1 - thread beachten !
-
@ Peter
Keine VCAs, 8 Auxe.
Ist auf der MIDAS WEBSITE schon alles nachzulesen.Auch wenns jetzt wieder viele besser wissen:
Mit der kleinen Matrix und der sonstigen Austattung ist es nicht mehr als ein GL 3300 NACHFOLGER MIT VERBESSERTER KLANGREGELUNG UND BESSEREM PREAMP UND NICHT MEHR
Als z.B. keine Konkurrenz für ein ML 4000, MH3, MH4 !!!!! mit 12 AUXEN, VCAs; Automationsmöglichkeiten, usw.
Dafür wäre der o.g. Preis ganz schön stolz !!!
-
Das Thema hat in diesem Forum einen riiiieeessen Bart !!! :roll: :roll:
Gib "Monitormix" oder "Splitter" in die Forumssuchmaschine ein. Mit etwas Fleiß wirst Du sicher fündig.
Ein bischen mußt Du dich schon anstrengen.
:wink: :wink: :wink:
-
Die "zeitverschmierten" Muster von Reflektionen in einer Halle ergeben IMHO in der Praxis meist keinen nutzbaren Haas-Effekt, auch nicht in der groben Vereinfachung nur Erstreflektionen zu betrachten.
Zurück zum Thema:
"LINEARRAYS IN VERSCHIEDENE ZONEN ZU ZERDENKEN"
SHADING
Vielleicht gibt es dem Thema einen neuen Impuls, mal über den Unterschied zwischen "divergence shading" und "intensity shading" nachzudenken ?
-
Mir ist der Attack-Regler sehr wichtig. Ich würde auf jeden Fall den XL bevorzugen.
-
Ich habe ein H3000 und muß wie beim Lexicon 300 ein Y-Kabel am Eingang benutzen.
-
@ Volker
Oje lieber Volker, schon wieder nicht aufgepasst !!!
Ich schrieb Nachhall und nicht Nachhallzeit ! RT 60 ist eine Verhältnisgröße über Zeit und daher natürlich unabhängig von Q.
NACHHALL d.h. seine Energiedichte an einer bestimmten Stelle im Raum hängt natürlich vom Q der Quelle ab. Selbstverständlich kann man das Verhältnis von Direktschall zu Nachhall mittels Q ändern.
Die Formeln von Hopkins-Stryker oder Peutz, in denen Q vorkommt wollte ich Dir gerne hier reinschreiben, leider schaffe ich es nicht mit dem HTML Zeichensatz.
Selbstverständlich ist auch der Betrag der Absorption davon abhängig wieviel Wand, die absorbiert, vom Direktschall getroffen wird und ist daher auch abhängig von Q.
RT 60 ist übrigens nach Meinung vieler Experten zumindest alleine nur wenig geeignet das Nachhall-Verhalten eines Raumes im Bezug auf eine Quelle zu beschreiben.
Du hast mich genau darin bestätigt nicht den Begriff Akustik zu gebrauchen: Die Akustik ändert sich nicht, wohl aber das was ich Raumantwort nannte
Ich hoffe wir nähern uns langsam an. Wäre nett, denn ich glaube diese Art von Klugscheißerei ist sonst nicht meine Art.

-
@ Volker
Wir werden bestimmt gemeinsam den ersten Preis im Kümmelspalten erhalten aber ich würde gerne den Begriff Akustik der Betrachtung von Räumen unabhängig von der Quelle überlassen, und finde daher Raumantwort sehr anschaulich, um die Eigenschaften zu beschreiben, die mit der Direktivität der Quelle beeinflußbar sind.
-
Meiner Meinung nach bräuchte man mehr unherschiedliche horizontale Winkel, als das GEO S bietet also unten 120° bis oben 30° horizontal oder eine Art "stufenlos Modell. Man kauft als Einsteiger Box No. 4 -10 = 90°-60° und kauft als Erweiterung Box 1-3 = 120° -90° unten und Box No 11 -14 = 60° - 30° oben dazu.
:wink:
-
@ Volker
Ich habe den Begriff Raumantwort gewählt, weil es keinen eigentlichen Überbegriff für " alles was ein Raum mit dem Schall aus einem Lautsprecher macht" gibt, also nicht nur Nachhall sondern auch Erstreflektionen, Resonanz und Absorption.
Ich dachte eingentlich Raumantwort wäre dafür besonders plastisch.@ Michel
Ja genau an diese Duran - Geschichte habe ich gedacht, als ich das Delayen dazugeschrieben habe. das spielt natürlich in meinem Vier-Zonen-Modell nicht.
Das Zonenmodell bracht natürlich sehr viel " Einzelamping" das geht bei manschen Systemen nicht so gut.
Horizontaler Abstrahlwinkel:
Ich glaube, Du hast villeicht sehr treffend den Grund dafür beschrieben, warum gerade die Hersteller der neuen mid-size-generation von Line-arrays, z.B. EAW KF 730 wieder Horntrichter mit relativ weit runter gezogenen unteren Trennfrequenzen benutzen.@ Sound-Klinik
zur horizontalen Abstahlcharakteristik:
ZITAT:
"In Hallen (Seitenwände ...) sind breite Abstrahlwinkel eigentlich Blödsinn.
Sinnvoll wären breite Abstrahlwinkel für die unteren Kisten - und engere Abstrahlwinkel für die oberen Kisten, um Wandreflexionen zu vermindern.
Ich denke, daß es von der Schallführung her möglich sein müßte, bei zwei Systemen (horizontal schmal UND breit ...) konstruktiv auf Achse übertragungstechnisch (Amplitude, Phase, ...) weitgehend gleiche Bedingungen zu schaffen. "Oh wow, das ist genau das was ich die ganze Zeit auch denke. Ich finde wir sollten auf die Hersteller einwirken, daß sie genau das machen. Habe auch schon mit mehreren einflußreichen Kollegen darüber diskutiert. Damit wäre das leidige "downfillthema" erschlagen, man hätte weniger Seitenwandreflktion und man hätte für die Enfernung noch ein bischen mehr Energie !!!
@ Michel und @ Sound-Klinik
Danke, danke, danke für eure Inspiration !!!



Es liegt nicht daran, daß wir gerade ähnliche Meinungen haben, sondern ich finde es super, daß Ihr euch um eine Diskusion bemüht, die uns vielleicht weiterbringt.
-
... nein Volker, Du irrst Dich !
Raumantwort ist nicht gleich Raumimpulsantwort und bezeichnt nicht das von Dir richtig beschriebene Messverfahren.
Nahfeld und Fernfeld sind Begriffe, die nicht erst seit der line array Ära existieren.
Schon in der Erstausgabe 1975 von Don Davis " Sound system engineering" ( und der ist sicher relevanter als Volker Holtmeyer ) ist auf Seite 61 mit einer schönen Skizze über indoor acoustic zu lesen:
" The near field does not behave predictably in terms of SPL versus distance because the particle velocity is not necessarily in the direction of travel of the wave, and an appreciable tangential velocity component may exist at any point This is why measurements are usually not made closer than twice the largest dimension of the sound source. In the far free field , inverse square law level change prevails. In the far reverberant field or diffuse field, the sound-energy density is nearly uniform."
Hier meinen die Begriffe etwas deutlich anders. Die line array Terminologie ist eher eine Anleihe daran. In diesem Zusammenhang ist logischerweise wie Du richtig definiert hast critical distance nicht nur die Pegelgrenze zwischen Direkt- und Diffusschall sondern auch zwischen den o.g. Schallfeldern.
Da ich ja nun weiß das beide Anwendungen der Begriffe nebeneinander her existieren habe ich gerade eben in meinen Rahmenbedingungen gesagt, ich meine die eine und nicht die andere !!!
Das die critical distance auch bei sehr gut bündelnden Lautsprechern selten größer als wenige meter ist, kann sein, wir streben aber nach gerade diesen Fällen.
Ich stelle bei Angabe der FAX-Nr. gerne die entsprechenden Seiten zur Verfügung.
Das Gekrittel kann ja wohl nicht alles sein, wo bleibt eure Inspiration ???
:cry: :cry: :cry:
-
@ wora, @ Mister Lange
wenn ich im Nahbereich der Bühne die Möglichkeit hätte im Gemisch zwischen Diffusschall von der Bühne und Beschallung einen Teil separat zu pegeln und zu entzzerren, würd ichs tun. Bei typischen Nearfill- oder Frontfill-Anwendungen bei grösseren Bühnen tu ichs ja auch. Ihr habt des Problem "das Array kann nicht beliebig hoch gehängt werden ignoriert.
Zone 2 und 3 zu trennen war bisher ja garnicht moglich. Das Problem " horizontaler Abstrahlwinkel", den ich für sehr relevant halte wird bei den Line arrayern meist ignoriert.
Ich bitte euch mal wirklich darauf einzulassen wie es wäre, wenn man es so machen könnte.
-
Ich möchte an dieser Stelle ein ( hoffentlich ) praxisnahes Modell vorstellen, um eine Diskusionsgrundlage für oben genanntes Thema zu geben.
Es erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, und kommt ohne Mathematik aus,ist aber als "Allerweltssituation" imho den meisten von uns zugänglich. Anlaß ist die schon Produkt bezogen begonnene, kontroverse Diskusion um den Sinn einer Aufteilung eines Line array- Schallfeldes in unterschiedliche Zonen, die möglicherweise unterschiedlich zu pegeln, zu eq'en oder sogar zu delayen sind.
Erinnert sei hier nochmals an das Zitat von Scott Harmala, das mich in meinem eigenen Eindruck bestärkt hat, daß das sinnvoll sein könnte:
"One of the things that Heil doesn’t prescribe that we regularly do is that we split-process our clusters. We will divide clusters into a long-throw environment and a near-field environment and apply different processing to those different areas. In terms of purist line array mentality, I guess you could say that is a no-no, but in terms of application in real-world performance, we found it to be a must.”
Wünschenswert wäre, wenn statt dem üblichen Genörgle ein kreatives Weiterentwickeln dieses Gedankens in der Diskusion zustande käme !!! :wink:
Die Rahmenbedingungen sind ganz schlicht:
- indoor, ca. 2000 Zuhörer, einfache Geometrie ohne Balkon o.ä.
- Musikveranstaltung mit "Unterhaltungsmusik" eines beliebigen Genres.
- der Beschallungstechniker sogt mit allen im zur Verfügung stehenden Mitteln für einen maximalen Direktschallanteil mit der optimalen Ausrichtung eines Line arrays im Auditorium.
- Die Luftabsorption spielt im Direktschall noch keine Rolle
- Der horizontale Abstrahlwinkel beträgt 90°.
- Die Höhe der Array-Aufhängung ist begrenzt.
- Es werden keine zusätzlichen Lautsprecher ( Nearfill, center cluster o.ä. )verwendet.Begriffsdefinition:
Nahfeld - Fernfeld - Critical distance sind Termini aus der Akustik, die eine Raumantwort beschreiben und hier nichts mit der Schallausbreitung aus einem Line array zu tun haben.Ich schlage eine Einteilung wie folgt vor:
Zone 1
Der "Nahbereich" um die Bühne ist dadurch gekennzeichnet, daß viel diffuser, ungerichteter Schall von der Bühne selbst kommt ( Backline, Monitor ) mit einem dafür typischen Gesamtfrequenzgang ( "Mittenbrett").
Das "J" des Line arrays hängt zu tief, sodaß der niedrigere Pegel des J-Bogens immer noch sehr laut ist.Vorschlag: Pegel in den unteren 2-3 Modulen absenken und so eq'en, das eine sinnvolle Ergänzung zum Diffusschall der Bühne entsteht.
Zone 2
Die "Line array Idealzone", maximaler Direktschall vor der critical distance
Vorschlag: nach Geschmack die nächsten Module eq'en, auf die Raumantwort für tiefe Mitten achten aber auch mal über die Gesammtdelayzeit zur Bühne nachdenken.
Zone 3
Hoppla, jetzt haben wir die ersten, heftigen Seitenwandreflektionen durch unseren breiten horizontalen Abstrahlwinkel. Das Hörsignal wird dadurch deutlich verfärbt. Die Rotation des Gesamtarrays in der Horizontalen ist schon optimiert.
Vorschlag: Da uns als einzige letzte Einflußgröße der EQ für die betreffenden Module bleibt, senken wir hier Frequenzbereiche, die besonders stark reflektiert werden ab.
Zone 4
Obwohl unser line array die critical distance und damit das Fernfeld weiter nach draussen geschoben hat, als das konventionelle Lautsprecher könnten, haben wir die critical distance leider noch vor der Hallenrückwand erreicht und hätten früher eigentlich über ein Delay nachgedacht. Zwar bringt unser Line array noch die postulierten gerichteten Höhen aber der hohe reflektierte Anteil Raumantwort ist stark bedämpft ( typischer Nachhallfrequenzgang)
Vorschlag: Höhenanhebung für die obersten Module, obwohl die gleiche Anordnung im freien Feld noch keinerlei Höhenabfall bei der Entfernung produzieren würde !
So und Jetzt seit Ihr dran! :wink: :wink: :wink: :wink:
-
Ich weis nur aus zweiter Hand, dass NEXO nicht erschienen ist.