Ja, die Pronomic Doku entspricht mal mindestens nicht den oben gezeigten Exemplaren, die ich habe. Deren Bestellung war am 28.8.24 und die Belegung entspricht der thesssnake Belegung in Beitrag #4 dieses Fadens.
Beiträge von guma
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Ah und noch was:
Dass der Ethercon in die Blechboxen so eingebaut ist, dass die Verriegelungsfedertaste seitlich auf die durch den Blechüberstand bewehrte Seite schaut, finde ich gelungen, weil dieses sensible Teil so besser geschützt ist.
Also einfach weniger essen, dann sind die Finger auch nicht zu dick um die Verriegelung zu lösen.

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So jetzt nochmals getestet/ gemessen.
In Beitrag #17 dieses Threads habe ich es eigentlich wie alles andere, was es dazu zu sagen gibt, schon beschrieben. Am Anfang des Threads findet man auch die „Beschaltung“:
Alles anzeigenZwei Vorbemerkungen:
1. Ich bin schon der Meinung, dass Thomann in der Lage sein sollte, bei zwei "Eigenmarken" also "the sssnake" und "stairville", 1:1 vergleichbaren Produkten und einer technisch relativ einfachen Sache wie diesen
AES3/DMX/Analog-Cat-Cores 2x den selben Belegungsplan nach China zu schicken.
2. Seit ich mal aus der t. Eigenmarke "millenium" 4 einfache 1 auf 2 Mic-Splitter bekommen habe, die sekundärseitig allesamt einfach gar kein Signal abgegeben haben, sei's weil das Löten einfach vergessen wurde oder die Trafos alle Kabelbrüche hatten, weiß ich, dass es da eindeutig sowohl "Chargenprobleme" als auch "keine Qualitätskontrolle" gibt. Das bedeutet, dass das, was ich jetzt über die Qualität der getesteten Produkte sage, in einem Monat wieder ganz anders aussehen kann. Damit sollte ganz klar sein, dass solche Produkte keinesfalls ‚Mainstage-tauglich‘ sein werden, auch wenn das Chinazeug langsam besser wird.
Zur gefundenen Inkompatibilität:
Tatsächlich ist es nur "mitteldoof". Also kein "cross-mismatch" sondern
1. Die Farben sind vertauscht
XLR-Kanal 1 the sssnake rot = STAIRVILLE blau
XLR-Kanal 2 the sssnake grün = STAIRVILLE rot
XLR-Kanal 3 the sssnake blau = STAIRVILLE grün
XLR-Kanal 4 the sssnake gelb = STAIRVILLE gelb
2. Bei allen vier Kanälen sind gleichermaßen pin 2 und 3 am XLR vertauscht
Das Ganze lässt sich also durch durchgängiges Pin 2/3 umlöten am XLR + tauschen der Kodierringe oder der XLR-Tüllen korrigieren.
Die 'STAIRVILLE' XLR-Kabelauflösungen nutze ich schon länger und habe bisher keine Probleme. Im Gegensatz zu dem, was 'Audiobo' gefunden hat, sitzen die vier Kabel in meinen 4 Stück male und 4 Stück female bombenfest in der PG-Verschraubung und sowohl der Ethercon-Stecker als auch die XLRs machen keine Spuchten. die Spleißlänge beträgt sowohl für das male wie auch das female Modell 80cm, (nicht 90, was die Thomannseite behauptet
) was auch für größere Stageboxen kein Problem darstellt. Ich bin damit zufrieden, allerdings weist Borisens Erlebnis mindestens auf eine gewisse Chargeninkonsistenz hin. Die Stageböxchen fand ich nicht "blickstabil" und die Idee mit dem zentralen Ethercon finde ich blöd. Daher habe ich von STAIRVILLE nur das "Spleiß-Modell".Das 'the sssnake' Produkt macht einen mittel-soliden Eindruck. Die Stageboxen und die darin befindlichen XLRs sind ordentlich verschraubt, nix genietet oder verpresst, allerdings lediglich in ins Blech geschnittene Gewinde ohne Kontermuttern. Sehr schön die von den deutschen/kanadischen Vorbildern kopierten Löcher und Schlitze am Gehäuse, um die Dinger mit Klett oder Kabelbinder irgendwo fixieren zu können. Die Verriegelungen der female XLR Einbaubuchsen der Chinaware gelten ja als "XLR-Piranjas", die die male Kabelstecker nicht mehr hergeben wollen. Das hier genutzte Produkt gibt aber den bei uns verbreiteten Neutrik ganz geschmeidig wieder her und die Kontaktierung macht einen zuverlässigen Eindruck. Lediglich den 'Ratsound-Sniffer' wollte das Weibchen nicht so gerne wieder los lassen ...
. Gut finde ich, dass bei diesem Produkt die Blechkante der Seitenwangen der Stageboxen über die XLR-Verriegelung übersteht, was einen gewissen Schutz gegen Verbiegen oder Abreißen darstellt. Das Innenleben also die Lötarbeiten und die kleine Platine sind ebenfalls von mittlerer Qualität. Die handgelöteten XLRs würden wahrscheinlich etliche von uns eleganter hinkriegen aber es sieht erst mal blickstabil aus, die Verarbeitung an der Platine und dem rj45 ist ebenfalls sicher nicht oberes Level, sollte allerdings auch seinen Dienst tun.Die Kabelauflösungen sitzen satt und fest in den PG-Verschraubungen, die Kabelqualität ist deutlich dicker als bei 'STAIRVILLE' und macht einen soliden Eindruck. Was mich echt stört, ist der mit 40cm zu kurze Spleiß. Das macht bei größeren Hauptstageboxen oder Splittern so keinen Sinn.
Für mich bedeutet das, dass ich definitiv die 'thesssnake' Stageböxchen mit den Stairville Kabelauflösungen wegen des längeren Spleiß kombinieren will/muß und die deshalb umkonfektionieren werde und zwar so, dass ich die STAIRVILLE XLR-Spleiß-Seite ändere. (...es sei denn ihr habt jetzt gute Einwände dagegen
)Das thesssnake System ist mit dem Pronomic Catcore 100% kompatibel, wobei ich das thesssnake 2020 zum ersten Mal gekauft habe und inzwischen noch zwei mal nach, ergo wurde nichts geändert.
Kontrolliert habe ich das noch mal, weil ich nicht mehr sicher war, ob ich damals 'Stairville auf thesssnake' umgelötet habe oder umgekehrt. Ganz sicher konnte ich jetzt meine Löterei an den Stairville-XLRs wiedererkennen. Bedeutet:
Pronomic-thesssnake -> kompatibel
Pronomic-Stairville -> nicht kompatibel
Im Muckerforum lese ich, dass der Kollege Mix4munich zum gleichen Ergebnis kommt. Vielleicht solltest Du es jetzt einfach mal glauben.
Ich glaube nicht, dass Du es selbst praktisch überprüft hast.

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Ich stelle inzwischen meine parametrischen EQs IMMER auf der Mixing Station ein, weil mir alle anderen Varianten, egal ob Wing, X/M32 oder A&H von klein bis groß zu fummelig an der Hardware sind.
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Da die Unterschiede Stairville-thesssnake durch Umlöten der XLRs angleichbar waren, habe ich da eine einheitliche Lösung.
Morgen schau ich noch mal nach den pronomics.
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Ich habe nie verstanden warum die Leute die Geräte direkt am Mischpult stehen haben.
Nach meinem Verständnis sollte der Repeater auf mittlerer Strecke eingesetzt werden. Die erlaubte Punkt-zu-Punkt Länge wird ja nicht größer durch den Einsatz des GerätesEinwand berechtigt. Es scheint aber empirisch tatsächlich so zu sein, dass CAT Kabel, die aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften bei gegebener Länge keine zuverlässige Übertragung für Wing mehr erlauben, mit dem Ding im Pultcase doch wieder knackserfrei arbeiten. Als „Booster“ scheint das wohl auch in der Anordnung '0,5m + 100m' zu funktionieren wie die Kollegen oben berichten.

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Ich hab‘s dabei, wenn ich mich an ein Fremdkabel anschließe. Meine eigenen 8 RamCat-Trommeln 50, 70, 80, 100m funktionieren alle ohne. Hab’s aber noch nie gebraucht.

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Den Veranstaltern geht es im Moment auch nicht so gut wie vor 10 Jahren.
Die Armen…

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Ich werde es nochmals kontrollieren, wobei meine Modelle schon ein paar Jahre alt sind. Ich hoffe da wurde zwischenzeitlich nichts geändert.
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Soll ich wegen dem lapidarem Bildchen, noch nen Hinweis auf das Musikerforum einbauen, dass es dort auch zu sehen ist ?
Bei "wichtigen" Themen und vor allem bei Fragen mach ich das schon, aber zum Catering spar ich mir das.
„ist mir fremd“ spiegelt meine persönliche Meinung.
Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass jemand Inhalte, die er für bedeutend hält, (eine quälende Frage, eine außergewöhnliche Erkenntnis, mit der man viele Menschen erreichen möchte) über mehrere Plattformen ausbreitet aber Bilder von Essen, die Du selbst auch noch als lapidar bezeichnest …??? Ist für mich Vermüllung, Verschwendung von Resoucen.

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Wenn ich nicht schon so viele Mikros hätte, sondern ein bestes Paar bräuchte in der Preisklasse, das für möglichst viele Einsatzgebiete funktioniert, würde ich mir 2012 kaufen.
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Ich bin dankbar, dass ich mit sowas nichts zu tun habe, egal wieviel Geld damit verdient wird.
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Hier ich

Die 2012 sind die neutraleren Mikros.
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Noch mal zur Erinnerung:
Das wurde oben als Lewitt 040 Polardiagramm angeboten.
Beide Mikros werden in China hergestellt. Wenn ich beide gegen meine Schoepse, Neumänner und MKH40 vergleichshöre, gehen die sE8 mehr in die Richtung der deutschen Kollegen als das Lewitt und ich höre definitiv mehr Höhen beim rückwärtigen in das 040 Hineinlabern. Das schaffe ich auch ohne Polardiagramm.

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Das Charakteristische des 'Supernierenanteils' ist der Auslöschungswinkel (+-125°) und NICHT die Dämpfung bei 90°. Der rotationssymetrische Auslöschungswinkel und die rückwärtige Schallaufnahme sind abhängige Variablen.
Der Auslöschungswinkel im Polardiagramm ist NICHT abhängig von der Skalierung.
Sengpiel, Wuttke und Co. wären mal wieder reif für ein kleines Repetitorium.

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Ich freu mich, wenn Du Dich freust.

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Die Rückwärtskeule gehört ursächlich und definitionsgemäß zum Supernierenanteil in den Höhen dazu. Ebenfalls haben die meisten der Mikros mit diesem Supernierenanteil in den Höhen auf Achse die besagte Anhebung und man kann das auch hören. Das sE8 ist die bessere Niere.
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Öhm nein!
Das dritte Diagramm ist das sE8, das zweite das Lewitt, das erste das Schoeps.
Du verwechselt da was oder hast ein „Interpretationsproblem“.