Früher hätte man als Kabelgebundenes Backup ein Mikro mit Schalter genommen....
also nochmal:
die Vorgabe war: wenn das Funkmikro aus irgend einem Grunde seinen Dienst versagt oder irgendwelche Probleme hat, soll ein Kabelgebundenes Mikro als Ersatzlösung zur Verfügung stehen.
Alle Musiker haben IEM, es gibt aber keinen Monitortechniker, der irgendwie eingreifen könnte.
Deshalb habe ich vorgeschlagen, einfach den Input dieses Kanals auf einen alternativen Input umzuschalten, an dem das Kabelmikro hängt.
Vorteil:
kein einziger Musiker auf der Bühne muss IRGENDETWAS in seinem IEM Mix ändern!
Also ich glaube, mein Ansatz ist hier eindeutig die einfachste und zielführendste Lösung.
Betrachten wir jetzt mal die Lösung mit dem Kabelmikro an einem Reserve-Kanal:
wenn die Funke ausfällt, dann müssen ALLE Musiker in ihren IEM auf den anderen Kanal wechseln, das heisst, sie müssen mindestens den Kanal vom Funkmikro muten...
wenn die Funke z.B. STörgeräusche produziert und ein Musiker das ausschalten dieses Kanals im Eifer der musikalischen Darbietung übersieht, dann kann das stark ablenken und es stört seine Performance unter Umständen erheblich.
Nein, da ist mir die einfache Umschaltung des Eingangs wirklich deutlich sympathischer ![]()
