Beiträge von mellotron
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Es gibt seit einigen Firmwareständen die Möglichkeit, am Pult "Add All" zu drücken, um zumindest alle Titel gleichzeitig zur Playlist hinzuzufügen und dann im Editor/Co-Pilot zu nutzen. Wenn man das gut organisiert, dann ist das schon fast wie browsen.
ABER: Ich wünsche mir wirklich, dass dieser Zwischenschritt mal wegfällt. Beim X32 war das auch nicht nötig. Ich verstehe nicht, warum das Pult keine Option "Load all USB-Tracks on Startup" bieten können sollte. -
Für das Abhören einer Chor-Solisten-Summe empfiehlt sich ja die Summierung in einer Gruppe, oder eben einer der Mains bei der Wing. Ich denke, mit dieser Limiterung kann man leben.
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Sorry aber ist der Gain des Alt Inputs nicht unterschiedlich regelbar? Das ist ja schräg.
Gelten bei Wing und SQ Kanalgain oder Source Gain?Völlig richtige Anmerkung.
Ich hab es noch nicht probiert bei der Wing mit ungleichartigen ALT-Quellen. -
@ mellotron
… klappt aber nicht, wenn die Quellen mit mutmaßlich unterschiedlichen Pegeln am preamp ankommen, wie oben schon angemerkt.
@ WoraKannst Du Deinen Irrtum von gestern Abend erkennen?
bei zwei baugleichen funken wohl nicht. Und bei Kabelersatz kann man die Funke ja ans Kabel anpassen.
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Ich verwende passive symmetrische Crossschalter, da kann im Zweifel sogar der Musiker umschalten und das Sparemikrofon (Kabel oder Funk) auf denselben Kanal schalten. Quasi Alternate Source, aber analog.
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Sorry, aber ich finde ein Produkt indiskutabel für professionelle Anwendungen, bei dem es der Hersteller anscheinend in 9 Jahren und über mehrere Generationen hinweg nicht schafft, ein Einfrieren zu verhindern.
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Super hilfreich wäre, wenn es einen "Select to Streamdeck"-Mode gäbe. Also Select am Pult führt zu Encodern für EQ-Bänder oä auf dem Deck.
Als ich das zuletzt gecheckt habe, war das noch nicht möglich. -
Palmer PLI-04 worth every penny.
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Mir wurde bei einer auch das Mod Dante angezeigt, obwohl keines verbaut war.
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Ich kann nur beitragen, dass in einer Festinstallation mit einer QL5 die OptoCore-Karte mit QL5-Firmware 5.90 (ca. September 2025) nicht mehr spielte, mit der vorherigen 5.85 aber reibungsfrei.
Ob das auch bei der Schwesterserie CL das Problem sein könnte, weiss ich nicht. Aber mal eine Firmwareversion der CL 5.85 statt der 5.90 probieren dauert ja nicht lange... -
Also der Threadersteller hat in diese Lautsprecher investiert, obwohl er
- "im Internet leider erstaunlich wenig dazu findet"
- "das in seiner direkten Umgebung eher selten sieht"
- erst "mittlerweile überzeugt ist davon"
Aber vielleicht denke ich auch zu wirtschaftlich. -
Auf Musikbühnen immer Abbau nach absteigendem Wert und Empfindlichkeit:
1. Mikros inkl. Klemmen einsammeln, bei Orchesterproduktionen und entsprechender Mikrozahl auch gern in gepolsterte Deckel als Tragemöglichkeit oä.
2. digitale Stageboxen= hier könnten dann die Musiker auch ihre teuren Instrumente wegräumen
3. Stative, damit zB Orchesterwarte auch besser räumen können
4. NF+LS+Strom zum Schluss von der leeren Bühne. -
Also der User schreibt seinen allerersten Beitrag und erkundigt sich nach Erfahrungen mit Lautsprechern, die er gerade gekauft hat. Und natürlich hat er mit d&B verglichen. Und sein zweiter Beitrag klingt ähnlich. Ich erkenne den Mehrwert abseits von Werbung nicht.
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Ich verwende mehrere der tollen Effect Pedal bags vom Thomann. Sehr preiswert, haltbar, leicht.
Da ein dünnes Brett rein mit Deinem Setup und vielleicht ein Laptopständer? -
Die 8x Matrix können wie die 16 Busse direkt aus dem Kanal beschickt werden, mit denselben Abgriffspunkten.
Auch die Wing Q App bietet den Zugriff auf diese zusätzlichen 8 Matritzen.
Also 24 mono oder stereo insgesamt.
Tricksen könnte man zusätzlich noch mit freien Mains, dann aber nur über Mixing Station für die Musiker steuerbar. -
Ich fand den Ansatz auch gut:
1. am FOH die Delayline als Stereo-Summenmix, z.B. direkt in einen Stereomatrix.
2. Dann setzt man sich in die 2. Reihe und mischt das gleich nochmal in eine andere Stereomatrix oä.
3. Pegeländerungen kommen in beiden Matritzen an, da Post Fade.
4. Auch mögliche Effektreturns können separat geschickt werden. Warum nicht vorn etwas mehr oder längeren Raum/Hall/etc und hinten weniger? -
Andersrum formuliert würde ich sagen:
Ohne so ein Feature ein solches Stack aufzubauen ist fahrlässig mit allen daraus abzuleitenden Konsequenzen. -
die Frage ist nur, ob man da einfach den Strom cutten sollte statt den runterzufahren.
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Irgendwann wird man eine Partitur in die KI werfen können und ihr Zugang zum Mixer geben. Dann bitte ausgewogen Orchester mischen und Solostellen hervorheben. Warum nicht. Bei den knappen Soundcheckzeiten oft.
Tonleute vor Ort kümmern sich um den richtigen Patch und fehlerfreien Sitz der Mikros.