Super hilfreich wäre, wenn es einen "Select to Streamdeck"-Mode gäbe. Also Select am Pult führt zu Encodern für EQ-Bänder oä auf dem Deck.
Als ich das zuletzt gecheckt habe, war das noch nicht möglich.
Beiträge von mellotron
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Palmer PLI-04 worth every penny.
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Mir wurde bei einer auch das Mod Dante angezeigt, obwohl keines verbaut war.
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Ich kann nur beitragen, dass in einer Festinstallation mit einer QL5 die OptoCore-Karte mit QL5-Firmware 5.90 (ca. September 2025) nicht mehr spielte, mit der vorherigen 5.85 aber reibungsfrei.
Ob das auch bei der Schwesterserie CL das Problem sein könnte, weiss ich nicht. Aber mal eine Firmwareversion der CL 5.85 statt der 5.90 probieren dauert ja nicht lange... -
Also der Threadersteller hat in diese Lautsprecher investiert, obwohl er
- "im Internet leider erstaunlich wenig dazu findet"
- "das in seiner direkten Umgebung eher selten sieht"
- erst "mittlerweile überzeugt ist davon"
Aber vielleicht denke ich auch zu wirtschaftlich. -
Auf Musikbühnen immer Abbau nach absteigendem Wert und Empfindlichkeit:
1. Mikros inkl. Klemmen einsammeln, bei Orchesterproduktionen und entsprechender Mikrozahl auch gern in gepolsterte Deckel als Tragemöglichkeit oä.
2. digitale Stageboxen= hier könnten dann die Musiker auch ihre teuren Instrumente wegräumen
3. Stative, damit zB Orchesterwarte auch besser räumen können
4. NF+LS+Strom zum Schluss von der leeren Bühne. -
Also der User schreibt seinen allerersten Beitrag und erkundigt sich nach Erfahrungen mit Lautsprechern, die er gerade gekauft hat. Und natürlich hat er mit d&B verglichen. Und sein zweiter Beitrag klingt ähnlich. Ich erkenne den Mehrwert abseits von Werbung nicht.
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Ich verwende mehrere der tollen Effect Pedal bags vom Thomann. Sehr preiswert, haltbar, leicht.
Da ein dünnes Brett rein mit Deinem Setup und vielleicht ein Laptopständer? -
Die 8x Matrix können wie die 16 Busse direkt aus dem Kanal beschickt werden, mit denselben Abgriffspunkten.
Auch die Wing Q App bietet den Zugriff auf diese zusätzlichen 8 Matritzen.
Also 24 mono oder stereo insgesamt.
Tricksen könnte man zusätzlich noch mit freien Mains, dann aber nur über Mixing Station für die Musiker steuerbar. -
Ich fand den Ansatz auch gut:
1. am FOH die Delayline als Stereo-Summenmix, z.B. direkt in einen Stereomatrix.
2. Dann setzt man sich in die 2. Reihe und mischt das gleich nochmal in eine andere Stereomatrix oä.
3. Pegeländerungen kommen in beiden Matritzen an, da Post Fade.
4. Auch mögliche Effektreturns können separat geschickt werden. Warum nicht vorn etwas mehr oder längeren Raum/Hall/etc und hinten weniger? -
Andersrum formuliert würde ich sagen:
Ohne so ein Feature ein solches Stack aufzubauen ist fahrlässig mit allen daraus abzuleitenden Konsequenzen. -
die Frage ist nur, ob man da einfach den Strom cutten sollte statt den runterzufahren.
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Irgendwann wird man eine Partitur in die KI werfen können und ihr Zugang zum Mixer geben. Dann bitte ausgewogen Orchester mischen und Solostellen hervorheben. Warum nicht. Bei den knappen Soundcheckzeiten oft.
Tonleute vor Ort kümmern sich um den richtigen Patch und fehlerfreien Sitz der Mikros. -
da stelle ich mir die frage, wie das vor 10 jahren gelöst wurde

es ging ja auch
genau. warum bloß ein Tool nutzen, dass den ganzen Arbeitstag des Tonmanns plötzlich stressfreier, entspannter und zufriedenstellender macht. LOL
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Ich drücke natürlich die Daumen, kann mir aber hier nicht verkneifen, dass so ein Industriegig oft unter ganz anderen Voraussetzungen läuft als normale Shows. So etwas allein am FOH durchzuziehen ist eine straffe Nummer, denn da werden am Showtag noch ganz andere Einspieler/Zuspieler/Cues/Voice Of Gods auftauchen und der Zeitplan ist oft Makulatur.
Das letzte, was man da braucht, ist ein Bricasti. Darf ja bestimmt auch nicht laut sein. Ausser die Ansagen, die müssen über das angetrunkene Publikum.
Keep It Simple ist der absolut richtige Ansatz. Wenig rumbasteln, sinnvolle DCAs (vor allem ein DCA für alle Instrumente). Abhöre am FOH, falls man doof sitzt. Remote vorbereiten. -
Hierzu gibt es von Drew Brashler ein informatives Video, wie man den Dante Updater überredet, die Firmware zu überschreiben. Nervig, aber geht. Macht man ja nicht oft.
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Die SQ wird jetzt durch den (endlich!) angemessen grossen Touchscreen auch kein Meilenstein der User Experience mehr.
Wo war gleich nochmal der AMM versteckt?
Was, beim Mitbewerber kann man den Screen ankippen?
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Ich lese schmunzelnd mit.
Hersteller zieht altes Produkt mit fertiger Software aber neuer Hardware heraus und schafft es trotzdem, mit unklaren Lizenzmodellen sogar seine Fans zu verwirren oder zu verärgern.
Super auch das Argument: Du willst mehr Busse? Kauf Dir UFX oder so mit den supadupa-FX auf extra Bussen. Ach Du willst wirklich nur einfach mehr Busse? Dann kauf Dir ein größeres Pult. -
Ich denke er meint die Fernsteuerbarkeit.
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25 Minuten Video schau ich mir nicht an. Ich habe natürlich Respekt vor dem Können dieser Leute, aber wo ist der praktische Nutzen? Die stecken VIEL Zeit in das Aufbohren eines 14 Jahre alten stabilen und ausentwickelten (und ausgereizten) Pultes. Eventuell mit kleinen Zusatzfeatures. Aber in der Praxis wird das doch nicht relevant. Hier fehlt dann einfach der Massentest, um eine Betriebssicherheit zu gewährleisten.