Aktueller hot fix für Wing EDIT 3.3.3
ist 3.3.3-4
https://www.transferxl.com/nl/download/08vTzD0wLqR0fg
bitte nicht über den holländischen Speicherdienst wundern, die Version ist „amtlich“ ![]()
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Na, dann bin ich ja froh, dass mein intensiviertes Radfahren schon vor ~ 25 Jahren angefangen hat und ich bereits 9 Jahre E-Bike Erfahrung habe, somit bin ich wenigstens kein „Späteinsteiger“. Das trägt, soviel ich weiß, ganz erheblich zum Senioren-Unfallrisiko bei.
Ganz ruhig, ich hab sie mir damals nach deinem Post gekauft, genau für die Anwendung, die du beschrieben hast.
Da gehen die (wie schon im Post oben geschrieben) richtig gut.
Na dann ist ja alles gut!
Für mich hat sich das so angehört, als hättest Du erwartet, dass das als „Allround-Kleinmembran“ für Chöre funktioniert.
Da das Lewitt 040 so schön klein ist und eben günstig, schlage ich dafür folgende Anwendung vor:
604en wegschmeißen, die Halterungen jedoch behalten und die 040 draufschrauben. Dann klingen Toms plötzlich nach Toms statt nach leeren Farbeimern. ![]()
IDN Bühnen- oder Zeltbauer, die die Frechheit besitzen, Dächer vor Ende Tonabbau abzureissen. Seit das ein mal so richtig sch…limm war, schreibe ich das mit dem zeitlichen Ablauf dem Veranstalter in den Vertrag.
Alles anzeigenHier ein paar Patterns.
Schoeps CCM4. Sogar bei 16k noch eine recht schöne Niere. Front und Seite sehr stabil. Ab 20 wirds dann immer mehr zur Superniere, die gestrichelte Linie ist 32k.
Lewitt 040. Bis 8k front und Seite sehr okay. Bei 16k schon fast eine Keule. Da ist Schoeps noch stabil.
se SE8. Bis 250hz keine rückwärtige Auslöschung. Bis 4k Front und Seite recht stabil, dann wirds schon vogelwild.
Je näher man an der Quelle ist, desto weniger fällt das ins Gewicht. Eine seitliche Dämpfung der Höhen ab 4k ist zB bei Abnahme einer Snare sogar von Vorteil. Für mich ist das Pattern viel relevanter als der Frequenzgang, den man ja mit EQ noch ausgleichen kann. Beim Pattern bist du Passagier.
Nahezu alle preiswerten Kleinmembran-Elektrete und -echtkondensatormikros haben diese Tendenz zur Superniere für hohe Frequenzen. Wenn die on axis Abnahme der vorrangige Einsatz ist (z.B. HiHat) spielt das keine Rolle oder kann sogar von Vorteil sein.
LineAudio CM4 oder das oben gezeigte sE8 sind da eher die Ausnahme. Für meine typische Beschallungs- OH/Becken Abnahmeposition, bei der ich relativ nah an den Becken bleibe, würde ich CM4 oder sE8 immer dem Lewitt 040 vorziehen.
Für Chorbeschallung, wenn Recording eher ein Nebenprodukt ist, spielen andere Fatoren wie NOM, Entfernung Quelle-Mikro, Entfernung Mikro-Lautsprecher zunächst die größere Rolle.
Für eine Anordnung ein Mikro pro zwei Sänger würde ich ebenfalls auf Mikros mit möglichst wenig dieser typischen 'Superniere für hohe Frequenzen' Eigenschaft setzen. Für andere Anordnungen kann eine echte Keule ein Vorteil sein, für eine dritte, in der man den Chor weit im 'off' oder einfach weit weg von den Speakern hat, habe ich auch schon exzellente Ergebnisse mit AT4033 gehabt.
Will sagen: Es gibt nicht DAS günstige Chormikro und wer sich keine 30 Schöpse leisten kann, ist gut beraten, technisch unterschiedliche Lösungen vorzuhalten.
Ich hab hier auch noch 8 Hummingbird, die sind für Chor absolut ungeeignet, kann ich mit großer Sicherheit sagen 😅.
(Dafür machen sie an alles perkussiven eine top Figur)
Dass Du die Hummingbirds für Chor gekauft hast, fand ich nach meinem Tipp damals schon eine schräge Idee. Es ist ein Spezialmikro, das eben gerade NICHT für eine besonders konsistente Richtcharakteristik über die Frequenz optimiert wurde. ![]()
Jupp, seit heute abend ist auch die 2.0.3 MixPad Version im App Store. Damit ist die Übertragung von offline erstellten showfiles für die SQ+ Serie möglich.
Bitte keine Nachrichten auf meine Pinwand. Du kannst noch keine Screenshots/Bilder einstellen, weil Du Dich noch in einem moderierten Status befindest.
Einfach meine Frage beantworten und/oder beschreiben welchen Pfad du als Irrweg beschritten hast so wie ich das oben gemacht habe:
Button> action type 'open view' > Auswahl 'Home/Mixer'
Meine Anleitung oben ist für Wing und das sollte für x32 genauso gehen. Ich weis nicht, wie ich die Anleitung noch ergänzen soll. Ich meine, es steht alles drin. Welche der beiden Fuktionen findest Du nicht?
Habe jetzt mal noch den Originalartikel vom Speicher geholt.
Die Skala der Polardiagramme ist nicht 6dB sondern 10dB.
Mir erscheint die Messung etwas zweifelhaft, bei 50Hz scheint es eine Raummode gegeben zu haben, die dazu führt, dass dort bei allen Mikrofonen keine Richtwirkung mehr vorhanden ist. Das ist schlicht falsch dargestellt. Außerdem kann ich mir nciht erklären, warum die off-axis Frequenzgänge so zackig sind. Da waren doch Reflexionen im Messraum vorhanden, die nicht ordentlich unterdrückt wurden.
Richtig ist, dass es sich bei dem Peak im Bass um ein Artefakt handelt. Allerdings ist es normal, dass Gradientenempfänger im Bass eine Zunahme des rückwärtig aufgenommenen Schalls zeigen.
Falsch ist, dass die unruhigen 180° Frequenzgänge Folge von Reflektion sein sollen. Die SIND tatsächlich so. Ich kenne den Messraum persönlich, der ist über jeden Zweifel erhaben. Das liegt an baulichen Eigenheiten der Mikrofongattung und wenn Du andere Diagramme kennst, liegt es an der Glättung.
https://images.thomann.de/pics/prod/test_pa-06-05-kleinmembran-mikrofone.pdf
Gut geschätzt: Professional Audio Magazin 5/2006 Tatsächlich 20 Jahre her. Das Labor war in Karlsruhe. Beim nochmaligen Anschauen verstehe ich heute, warum ich die MKH40 als angenehm 'dark' für Drum OH empfinde. ![]()
Was verstehst Du an dieser Stelle unter Fakten? Vielleicht findet jemand die Messungen von damals im Netz?
Dann weiß man zwar wie es damals war aber hier wird ja gemutmaßt, dass die Qualität nachgelassen hat?
Hmm, hat die mal jemand verglichen alt/neu? Als die damals rauskamen gab es in irgendeinem Magazin einen grossen Kleinmembranvergleichstest mit recht guten Messungen, da waren die von der Richtkonsistenz gleichauf mit den Neumännern. Damals hatten wir uns wie viele andere in unserer Umgebung einen Schwung zugelegt und waren nie unzufrieden damit.
Auch guma hatte damals mal ausgeführt, dass er sie live neben seinen Schoepsen verwendet hätte.
Später haben sie ja die Produktion umgestellt und es ist eh alles marketinglastiger geworden…
Ich hatte halt immer die alten, in den letzten Jahren dann gar nicht mehr.
Ja, die damals (~vor 20 Jahren) vorgestellten Messungen an den NT5 waren sehr überzeugend, vor allem was die Einhaltung der Richtcharakteristik über die Frequenz betrifft. Die Messung wurde damals in einem Labor gemacht, welches für mich über jeden Zweifel erhaben ist.
Woher der Imageverlust kommt und wie sich die Qualität in den letzten Jahren entwickelt hat, kann ich nicht sagen. Meine sind jedenfalls sehr brauchbar.
Die AT8471 gibt es einzeln zu kaufen und es passen z.B. auch alle Audix D-Serie Mikros hinein. Der Spielraum bezüglich der passenden Durchmesser ist allerdings klein. 20-21mm. Kleiner oder größer ist nicht zu empfehlen.
Bitte nicht auslachen aber was spricht eigentlich gegen klassische Fahrradanhänger, wie sie schon mein Opa hatte, wenn man mal vom „Lebendtransport“ absieht? In meiner Vorstellung wäre das doch naheliegend für gelegenliches Transportieren, man müsste kein zusätzliches Sondermodell kaufen und hätte für 'Fahrten ohne Zusatzlast' ein normales Fahrrad/E-Bike ohne die Handicaps eines Lastenrads?
Dieses Mal auf der „neuen“ Seite:
damit uns nicht langweilig wird. ![]()