Da fehlt was! Weil im Leben nichts ohne Vitamin B geht, MUSS er noch die Tochter von Herrn Sengpiel heiraten! :wink:
Beiträge von ometa
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Zitat von "treibsand"
:shock: :shock: :shock:
Wundervoller Threat. Ich beantrage die Überweisung an das PA-Forum.
Begründung: Mangelnde Grundlagen und fehlender Sachverstand.
Nein, nein. Wir sind nur von Anfang an nicht ernsthaft drauf eingegangen.
Ein SBA funktioniert mit Absorbern an der gegenüberliegenden Wand. Aber wie du schon ansprichst, wären die aufgrund Wellenlängen/angepeiltem Pegel so gross, dass das Zimmer zu klein dafür wäre. Theoretisch käme ergo für ein Wellenfrontsystem nur ein DBA in Frage.Folgende Beweggründe könnte ich anführen:
- wie schon gesagt, leidet der Threadersteller bereits an einer ernsten Hörwegsdysfunktion
- oder er wohnt z.B. in Gillenbeuren und sein Heimkino muss sich gegen startende Tornados neben seiner Hütte durchsetzen -
Zitat von "sven heinze"
warum so viel pegel ?
Um seinen Tinitus zu öbertönen... :roll:
Schloss? -
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Ein Generalrezept gibt es nicht.
Man kann sich das Lautsprecherbuch von Dickason besorgen und 3x lesen.
Dann weiss man halbwegs, wie sich die Theorie zusammen setzt.
Anschliessend knöpft man sich die Formeln vor, nimmt Stift, Papier und Taschenrechner und exerziert per se. Dadurch erschliessen sich mitunter die Herleitungen und Zusammenhänge.
Man installiert sich die gängigste Simulationssoftware, hackt Datensätze ein, dreht an den Stellschrauben und merkt sich, wie sich die Zusammenhänge auswirken.
Soweit das theoretische Studium.
Es folgt die Praxis. Man baut allerlei Konstrukte und vergleicht die Ergebnisse. Dadurch ergibt sich der Bezug von Therorie und Praxis. Zum Beispiel: man baut ein zu kleines Gehäuse, ein zu grosses Gehäuse und findet so die goldene Mitte.
Tja, zwangsläufig sieht man sich mit der Anschaffung eines Messsystems konfrontiert und die Lektüre geht von vorne los. Zum Beispiel mit D'Appolitos Messfibel.
Wenn man damit durch ist, eigene Messreihen bewerkstelligt und analysiert hat und das Ganze wurde verinnerlicht, ist man schon einigermassen in der Lage, Chassis aufgrund ihrer Angaben einzuschätzen und ihnen gewisse Eigenschaften zuzusprechen, ohne das Chassis jemals besessen zu haben.
Das bezieht sich jetzt alles auf die Gehäuseabstimmung für den Tieftonbereich.
Kommt jetzt noch die Ankopplung an die höheren Frequenzen dazu, geht es zusätzlich um Filter, Phasen, Frontgeometrie.
Mitten-/Hochtoneigenschaften eines entsprechenden Chassis sind fast nicht vorhersagbar. Da hilft nur Hören und Messen.
Vor allem beeinflussen zuviele Faktoren unabhängig vom nackten Chassis das spätere Klangbild.
Und bei all der Theorie sollte man nicht vergessen, dass diese auf Kleinsignalen basiert. Für PA-Konstrukte ist das alles nur eine Annäherung. -
Hier mal was neues und interessantes, wo aber noch keiner weiss, ob es für den Lautsprecherbau taugt.
Im Grunde eine Mischung aus Holz, Kork und Latex:http://www.recoflex.baubedarf-spezialartikel.de/
Welcher flüssiger Härter verwendet wurde, um ohne Beplankung zu fixieren, wird leider nicht verraten - und damit auch nicht, was dieser für zusätzliche Kosten verursacht.
Auf jeden Fall interessant für Sandwich-Bauweise. -
Wenn wo wer Angst vor einer überschwappenden Welle von Usern aus dem HF hat, dann ist es das analog-forum.
Ich kannte das Forum bis gestern nicht mal und die befürchten, dass sich jetzt alle Party-PAler zu ihnen gesellen :grin:
Vielleicht sollten wir uns da mal aus Jux tatsächlich alle anmelden und uns mit einem fröhlichen "Hallo, wir sind's! Gibt es hier auch einen MP3-Thread?" vorstellen.Der Angst-Thraed:
http://www.analog-forum.de/wbboard/index.php?page=Thread&threadID=53604 -
Zitat von "treibsand"
ometa. Schickes Gerät - aber hast du keine ZimmerECKEN?!? :lol:
Warum baut man sowas rund?!?Na eben wegen der Ecken!
Das Ding soll quer in die Ecke Wand/Decke und schräg nach unten strahlen. Rechteckig wäre da unpraktisch. Und dreieckig würde nicht genug Volumen im Verhältnis zur Frontbreite/Länge bringen und wäre in der Montage fix parallel zur Wand. Somit bietet die Rolle die beste Ausbeute. Montiert werden soll sie an einem Bügel, der mittig an die Decke fixiert wird und die Rolle darin seitlich auf Achse. Somit in alle Richtungen neig- und schwenkbar.
Das ganze closed - ich erhoffe mir da genug Unterstützung durch die angrenzenden Flächen, und der HT hat ein Waveguide, wie man an dem Ausschnitt schon erkennen kann.
Ob es klanglich hinhaut? Who knows... - learning by doing. -
Find ich jetzt einfach nur mal nett
:ZitatJa, nachts passieren am meisten die Fehlern.
Johnnytrance um 00:45 in
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=592053#p592053 -
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4mm normales MDF aus dem Baumarkt für 15 Minuten in die Wanne (wenns passt) mit warmen Wasser. Dann feucht um die Form biegen und fixieren. Anschliessend ein paar Tage fixiert durchtrocknen lassen.
Als die Spanngurte ab waren, blieb das MDF in der Form. Da verformt sich nix zurück. Einzig die Oberfläche ist etwas rau durch das Einweichen.
Durchmesser der Rolle ist etwa 27 cm. Bei Bedarf Vorgang mit mehreren Lagen wiederholen und verleimen. -
eraser
such ma nach f f f (french funk federation)zB:
http://www.youtube.com/watch?v=MmE_qbigGWk&feature=relatedIst so ne Mischung zwischen Urban Dance Squad und 24-7 Spyz. Auf jeden Fall tanz- und hüpfbar ! :grin:
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Der Pro dürfte sich aber einiges tiefer simulieren lassen.
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Hmm, ob das heutzutage mit dem Euro auch so prima geht, wie mit der Reichsmark?
Ich hatte auch schon überlegt, ob es nicht ein günstiger Zeitpunkt wäre, einen Kredit für ein Häuschen aufzunehmen, in der Hoffnung, dass in zehn Jahren oder so, das Geld nix mehr wert ist. Aber ich meine, da gibt es heute Klauseln bei Bankkrediten, die genau solche Rechenspielchen ausklammern.Ansonsten: eine befreundete Familie hat gestern die Kündigung für ihr kleines Mietshäuschen zum Jahresende bekommen (wegen Eigenbedarf). Er steht übrigens (noch) bei Opel in Bochum am Band. Ein Schelm, wer böses dabei denkt...
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Jepp! Weisse Soße mit Kapern, etwas Zucker, etwas Zitrone dazu. Allerdings mit Reis (statt Erdapfel) und Salat (für die Gesundheit
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Erfahrung? Ja, durchaus. Warnex hält nicht auf dem f*** Holzspachtel! Es perlt ab wie Wasser auf einer gewachsten Motorhaube.
Nimm die hier oft empfohlenen 2K-Autospachtelmassen und erspare dir den Ärger. -
oomm, oomm, oomm...
...gleichmässig verteilte Ports verhindern ein Taumeln der Membran, gegenüber einem einzelnen Port...
oomm, oomm, oomm...Da sind sich die Glaskugeln aber nicht sicher. Deshalb "was zu beweisen wäre" (ich kann kein Latein).
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Hi und Danke! für den Plan.
Ich komme derzeit zwar nicht dazu, das Ganze direkt im Vergleich zu testen, aber das werde ich bestimmt probieren. -
Hörnli
Ein Analyse-Programm gibt es zB. bei HiFi-Selbstbau. Nennt sich JustTimeStat.
http://hifi-selbstbau.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=26&Itemid=30
(das zweite von unten).