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  2. Hotte Wanzlick

Beiträge von Hotte Wanzlick

  • JBL JRX doppel 15er Bestückung?

    • Hotte Wanzlick
    • 17. Februar 2007 um 00:05
    Zitat von "hypomann"

    In den JBL JRX 115 ist ein 15" Speaker mit der Bezeichnung M115-8 verbaut und ein 1" Hochtontreiber JBL 2412H. Bilder gibts auf der Thomann Seite. Habe übrigens noch zwei der 15" Speaker zu verkaufen. Bei Interesse bitte noch mal mailen.

    Nur die 15er oder die kompletten Boxen?

    Aber die JRX 115 ist auch nicht das Niveau der 125er... Klingt komisch - ist aber so :grin:

  • JBL JRX doppel 15er Bestückung?

    • Hotte Wanzlick
    • 17. Februar 2007 um 00:03

    Sorry, da muss ich meckern...

    wo bitte klingen die JRX 125 besch***???

    Geh mal in ein gut sortiertes Musikhaus und vergleich die verschiedenen LS mal - aber ehrlich, ohne daß du weißt, welcher gerade spielt...

    Möglicherweise sind die ja nur bescheiden eingestellt, oder laufen an nem 2x10w Universum AMP :twisted:

    Welche aus der Serie haste denn gehört? Die JRX 125? In der Preisklasse kenn ich persönlich eigentlich keine Besseren... - leider kann ich mir die nicht leisten... :cry:

  • 15" Fullrange Boxen mit Multifunktionsgehäuse

    • Hotte Wanzlick
    • 16. Februar 2007 um 23:50

    Hi, mir fehlt ja leider aus Ehrenamtlichen Gründen das Geld dazu: :cry:

    Ich würde Dir die JBL MRX 515 (Powert in allen Bereichen Hammer,
    auch mit recht geringer Leistung und ist klein genug als Monitor, etwa 1600,--/Paar)
    oder die JBL JRX 125 (Da bleibt dir die Luft weg aber ist recht groß, Doppel 15er, ca. 900,--/Paar) empfehlen.

    Alternativ könnte ich Dir noch die JBL JRX 115 ans Herz legen, aber die muss man gehört haben... (ca. 600,--/Paar)

    Schau doch mal unverbindlich auf die Seite vom Thomann...

    Alle sollten in deinem Budget liegen und machen richtig Freude (Nur bei der JRX 115 bin ich mir nicht sicher - kommt drauf an, wofür du die brauchst...)

    Kannste normalerweise in jedem besser sortierten Music-Shop probehören...

    Ich weiß nicht, ob ich das darf, sonst würde ich hier mal nen Link posten...

  • Umfrage: Was für Boxen benutzt Ihr?

    • Hotte Wanzlick
    • 16. Februar 2007 um 23:27

    Hi, ich will auch mal...

    Front(span)holz: Omnitronic TX-2520 und Branxx VA-SX12/SC12H (122db nom. - 135db SPL max.)
    - Wer weiß, was da verbaut ist? Wahrscheinlich keiner :lol:

    The t.amp 2400 (frisch beim Hans gekauft) für die TX-2520
    Hollywood Impact 600 für die Branxx

    Hollywood mit Branxx ab ca 550Hz nach unten getrennt
    mit Power acoustics PEP 210 (selbst umgebaut).

    Läuft seit vorgestern in dieser Konstellation.

    Goiler Sound - viel Druck durch die Omnis; durch die Branxx (auch wenn mit ner Hollybood) Glockenklarer High/Mid-Mid/Low Bereich.

    [OT an] Ich bin demnächst beim Thomann in Treppendorf zu Gast - MIT MEINEN OMNITRONICS! - und wir werden The t.Box, JBL und diverse mit den Omnis an einer t.Amp 2400 miteinander vergleichen! - Ich gebe den genauen Termin noch bekannt! [OT wieder aus]

    Ich finds gut...

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • Hotte Wanzlick
    • 13. Februar 2007 um 17:31

    So, hier nun wie versprochen mal ein paar Bilder von meiner (nun umgebauten) Hollywood Endstufe. Auf den Bildern ist die Technik noch fast im O-Zustand.

    Vorm Umbau - nur Lüftungsfilz entfernt und größerer Lüfter
    Bridged Mode
    Vergrösserter Lüfter mit umgesetzter Platine (weil sie nicht mittig im Luftstrom saß :x
    Platinenaufbau

    Ich hatte jetzt voll die Probleme mit dem Webhoster Imageshack... der wollte und wollte nicht Uploaden... :evil:
    Nach unzähligen Server-Timeouts hab ich es dann aber doch noch geschafft :wink:

    Ich will noch eine aktive DI-Box vom Thomann vorschalten, da mir meine selbstgebaute zu groß und unpraktisch ist :oops:

    Der Rinkern liefert 43V+- Spannung und 1000VA Strom
    Thermoschalter >115ºC, Schmelzsicherung >130ºC
    Größe 76mm H und 151mm Durchmesser, offene Bauart
    (Habe einen Papierschnipsel mit den Angaben im Inneren des RK gefunden) bei der anderen Stufe steht nur 43V+- (mit Angabe der Farbcodierung der Kabel)

    Leider habe ich nicht herausfinden können, wer der Hersteller von dem Zeug ist - außer den Toshiba-Treibern und einer Z-Diode und einen Spannungsregler, die da von Motorola kommen (sollen)

    Ich werde ihr nun noch einen vernünftigen Gleichrichter und etwas größere Becher spendieren...

    Auf jeden Fall spielen die "AMPs" immer noch brauchbar - und werden nun auch nicht mehr heiß (ca 50 Grac C bei Dauer-Vollast, gemessen zwischen den mittleren Transistoren mit geklebten Messfühlern)

    Weil ich jedoch mehr Leistung benötige und es keinen Sinn amcht, daß ich die AMPs immer auf Clipping-Niveau fahren muss ist die Woche ein t.AMP 2400 zum Kauf fällig, ich wohn ja gleich "nebenan" vom Thomann :wink:

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • Hotte Wanzlick
    • 3. Februar 2007 um 18:09

    Das IST so ein Kästchen zur galvanischen Trennung... 8)
    Achte aber auf Frequenzgang, s/n, Kanaltrennung, etc.pp.... :!:
    Wobei die SinusLive ganz gut sind - ich habe auch so einen (aber ohne fest angelötete Kabel) im Einsatz.
    (Nur hab ich - vor 3-4 Jahren - leider etwa 25,-- Euro bezahlt :cry: )

    Es gibt leider auch solche Trenn-Übertrager auch mit nur einem Trafo drin -
    das Signal ist schon nahe an Mono :evil:

    Dann hast Du auch Spaß an deiner aufgenommenen Musik.
    Soll ja auch ein guter Sound am Ende rauskommen :wink:

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • Hotte Wanzlick
    • 3. Februar 2007 um 14:36

    Das Problem wird mit angrenzender Wahrscheinlichkeit nicht das Netzteil sein
    sondern vermutlich die gemeinsame Masse vom Notebook bzw von der Soundkarte.
    Je nach Aufbau des Laptops ist es egal, was man für ein Netzteil dranhängt - es zickt dann immer in bestimmten Bereichen.

    Für Mainboard-Herstellung bzw. dessen Aufbau gibt es halt leider keine Norm.

    Je nach Typ des Mischpultes kann es auch Probleme geben -
    manche (ältere) können eben nicht mit sowas umgehen (Thema Synchron/Asynchron)

    Es gibt ein Gros an Möglichkeiten, warum dieser Fehler auftreten kann -
    Verwendetes Stromnetz, Art der Beleuchtung (wenn z.B. angesteuert über Mixer), diverse Gates, irgendein schlechtes Kabel im Pre-Audio....
    BlaBlaBla... Gibt 1000e Fehlerquellen...

    Auch das Ausgangs-Signal vom Mischpult MUSS!!! relativ weit heruntergeregelt werden! Aber am Mischpult - nicht an der Soundkarte, dann klappts auch mit dem Klang :wink:

    Eine galvanische Trennung im Audiosignal macht sich hier i.d.R. hervorragend.

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • Hotte Wanzlick
    • 2. Februar 2007 um 17:17
    Zitat von "bernieserver"

    Danke bisher für die Antworten, die aus dem anderem Thread haben das Problem ja ebenso.

    Ich denke mal ich werde mir einen USB Überträger selberbauen

    Hier mal die Belegung von USB:

    1 VCC Rot +5 V
    2 D- Weiß Data -
    3 D+ Grün Data +
    4 GND Schwarz Masse

    Ich nehme ein altes USB Kabel und schneide es in der Mitte durch. Dann hänge ich eine virtuelle Last zwischen 1 und 4 vom PC Kabel ausgehend ( 50 Ohm Widerstand ), damit der PC denkt, es sei was angeschlossen. Dann nehme ich einen alten Überträger, der auf vielen Netzwerkkarten aufgelötet ist. Damit schleife ich Data+ und Data- durch und erreiche so eine galvanische Trennung der Datenleitungen. Ich vermute, dass dafür die Netzwerkkartenteile ausreichend sind, denn diese übertragen ja bis zu 100 Mhz. Oder ich nehme einfach gute Optokoppler, die gibt es billig.

    Dann nehme ich ein Netzteil, das 500mA auf 10 V~ liefert. Dies siebe ich anständig und mache einen Festspannungsregler daran, und speise so in das anzuschließende Gerät die Versorgungsspannung - in meinem Fall die Edirol Soundkarte.

    Das müsste klappen und ich probiere es in ein paar Wochen aus.


    Gruß

    Bernhard

    Alles anzeigen


    Das wird so nicht funktionieren - du kannst nicht irgendein-Bauteil nehmen um eine Datenleitung zu sieben - das sind andere Frequenzen, Spannungen etc.pp...
    Außerdem denkt der PC nicht anhand der Spannung oder dessen Last (1+4), daß da was am USB-Port steckt sondern anhand der Datenleitungen (2+3), weil das versorgte Gerät dann ein Datensignal an deinen Rechner schickt!
    Du läufst Gefahr, deinen PC zu killen!!!
    Nimm einfach einen fertigen Klotz (siehe Link) und hänge den in deine Audio-Leitung.
    Wenn deine Soundkarte ein externes Netzteil benötigt, bzw eines hat, stelle sicher, daß es stabil ist...
    Alles andere macht meines Erachtens keinen Sinn - und ich habe jeden Tag beruflich mit dem PC/MAC Zeugs und solchen/ähnlichen Problemen zu tun...

  • stimmen angaben von billig herstellern?

    • Hotte Wanzlick
    • 2. Februar 2007 um 16:51

    Es geht hier primär nicht um die Räumlichkeiten sondern um den Klang und den Druck, der innerhalb 1w/1m erzielt werden kann,
    wobei die Größe des Raumes hier überhaupt keine Rolle spielt. :?

    Außerdem bin ich regelmäßig in etwas größeren Hallen, Größenordnung Reithalle -
    und auch da kommt noch überall genug "Sound" und "Laut" an. :wink:

    Unumstritten ist das auch keine wirkliche Profi-PA, aber wenn man nur einen bestimmten Betrag zur Verfügung hat,
    kann man eben nicht 100% mehr ausgeben. :evil:

    OT an
    Ich bin eh ein wenig Verwundert darüber, daß hier sehr viele Fachleute anwesend sind,
    aber dennoch viel "Nonsens" (statt 2000w nur 150... etc.pp) geschrieben wird. :(
    Ich gehe mal davon aus, daß sich noch niemand dieser
    "Schrott-Schimpfer" so ein Gerät- wenn auch nur zum Testen-
    gekauft oder geliehen hat... (Ist nicht teuer, kann nix taugen)
    Solche Aussagen sind nicht sehr "Fachmännisch".
    Auch "nur" vom bloßen Anschauen, ist eine technische Aussage nur sehr begrenzt möglich.
    Über jemanden oder dessen Produkt einfach weil´s Billig ist zu schimpfen ist weder Konstruktiv noch Hilfreich;
    Ja für denjenigen, der eben nicht mal Minimum 300 Euronen für´n AMP zur Verfügung hat, fast schon angreifend.
    OT wieder aus

    Diese Geräte sind sicher nicht das NON-PLUS-ULTRA, nicht so professionell aufgebaut, eher spartanisch...
    Hält man sich aber an ein paar Regeln, können diese Dinger aus dem Land des Lächelns durchaus Langzeit-Freude bereiten.

    Ich habe lange Zeit, bevor ich mir die TX-2520 kaufte, von unserer Band die alten Community CSX-57 an einer Impact 600 getrieben! TOP!!!

    Wie schon geschrieben - Billig-AMPs taugen für viele Zwecke ebenso wie für andere Teurere.
    Klangunterschiede lassen sich nur im Grenzbereich feststellen und man
    kann auch locker auf ner Party mit 0,5% (reell eher 1-5%) Klirr leben...

    Ich hatte seit 2 1/2 Jahren trotz Volle Pulle noch keinerlei Ausfälle
    (toi-toi-toi) und es hat sich noch keiner Beschwert.
    - Und das, obwohl fast alle den Unterschied zu einer Profi-PA
    wegen Disco etc kennen dürften.
    - NUR INTERESSIERT DAS OTTO-NORMALVERBRAUCHER NICHT,
    dieser will was verstehen, mitsingen/mitgröhlen, tanzen und Spass haben...

    Mehr sooch´i ned - und des derf i... :P

  • Problem mit Notebook Netzteilbrummen

    • Hotte Wanzlick
    • 2. Februar 2007 um 12:23

    Hi, wenn ich das richtig lese, gehst du mit deiner Audiokarte an das Mischpult...

    Wenn du da ein Brummen hast, hilft zu 99% eine Galvanische Trennung.
    Diese Anpass-Übertrager kann man recht günstig fast überall kaufen.

    Beispiel: (Damit du weißt, was gemeint ist :wink: )

    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/ca…roducts_id=1253

    Du solltest aber wissen, daß sich das ein kleinwenig auf deinen Frequenzgang und die Kanaltrennung auswirkt - wobei das wahrscheinlich an einem Laptop unerheblich ist...

    Außerdem musst du ZWINGEND darauf achten, daß du wirklich in den "Line-In" und nicht in den "Mic-In" an deiner Soundkarte gehst...

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • Hotte Wanzlick
    • 1. Februar 2007 um 18:14
    Zitat von "andirr"

    Naja, ich würde Amps in 3 Kategorien unterteilen:

    1: Die Conrad, Hollywood, Futuretec Amps (also der Billigschrott, der überhaupt nix taugt)

    Also zu 1: Diese Amps haben schwache Netzteile, es wird überall gespart wo es geht, viele blau LEDs werden eingebaut, die Kühlung zu schwach, Einplatienenaufbau, völlig abartige Wattangaben, schnell kaputt, kein Wunder, dass da kein Bass rauskommt, denn der Amp leistet in Wirklichkeit von den angegebenen 2000 W vll. 150... Eine Hollywood Impact hat eben die Kraft eines Radioweckers...

    LG Andi

    Thema-Reanimation, auch wenns keinen wirklich interessiert:

    Also: Ich - seit 2 1/2 Jahren etwa - owner zweier Hollywood Impact 600 - finde den Aufbau wohl etwas spartanisch aber sauber.
    Ein-Platinen-Aufbau stört mich auch etwas - aber selbst HighEnd-Geräte wie mein Kenwood KA-7020 haben das so...
    Das RKT-Netzteil ist meines Erachtens gut genug dimensioniert.

    Im reinen Stereo-Betrieb leisten die Dinger 2x256 WRMS@4Ohm.
    4x Toshiba 2SA5200, 4x Toshiba 2SA1943 pro AMP, 2x 15.000uF Becher.

    Soweit die Theorie...

    In der Praxis habe ich noch nicht ein Ausfall gehabt, fahre diese Dinger immer an der Leistungsgrenze und muss sagen, klingt sogar noch...

    Sie wurden bei stundenlanger Dauerlast im Stereo-Betrieb
    nur gerade mal mehr als etwas Handwarm -
    anders als im Bridge-Mode:
    Hier fangen die Dinger nach ca. 20 Min FullPower das kochen an...

    Kann man umgehen, in dem man etwas an der Lüftung herumbastelt, die Lüfter tauscht und/oder den Deckel auflässt -
    Letzteres wollt ich aber nicht, weswegen ich noch mit
    der Lüftung experimentiere.

    Der Sound ist wohl Subjektiv, aber auch diese Meinung hat einen Wert,
    da ja jeder anders sieht, schmeckt, fühlt oder eben hört...

    Der Vergleich mit dem Radiowecker ist witzig - unumstritten - ich musste erstmal herzhaft Lachen - aber er trifft jedenfalls auf dieses Modell nicht zu! (Aber den Spruch merk ich mir :wink: )

    Die 1200 W (PMPO :lol: ) schafft sie auch - (interessiert mich aber nicht)
    Aber die 256 RMS @4 Ohm schafft sie, wenn ich zum Vergleich eine Zoff A300 von einem Kumpel dranhänge ist da nicht viel Unterschied. :wink:

    Gut, die Zoff macht minimal mehr Druck und spielt in allen Bereichen etwas klarer und straffer - aber sie hat auch etwas mehr Leistung und ist auch wesentlich teurer - vom Gewicht her etwas leichter als die Hollywood - hat dafür aber nur 1HE...

    Anders sieht es da schon an 8 Ohm aus - die Zoff bollert nun DEUTLICH kräftiger als die Impact, da bei der Impact scheinbar die Leistung auf etwa die Hälfte abfällt...

    Wenn ich nun aber die Impact beide im Bridge-Mode fahre
    (hab mir einen Wandler gebaut) sieht die Zoff aber im 8 Ohm Stereo-Betrieb kein Land mehr.
    (Das sind ALLES nur gehörte und gefühlte Werte - also bitte keine Meckereien - und wir waren zu Viert und empfanden alle das Selbe!)

    Als Boxen dienten seine TR225 4Ohm und meine TX2520 8Ohm
    Was da nun an Qualitätsunterschieden ist, möchte ich hier nicht diskutieren, da natürlich ein JBL-System weit besser klingt und auch ist.
    Wir haben alle Boxen mit jedem Verstärker und immer mit einer Test-CD von JBL und immer der selben Musik getestet, um etwaige Veränderungen besser definieren zu können.

    Meine Kumpels waren überdies auch angenehm überrascht, was aus dem "China-Schrott" so rauskommen kann....

    Das soll übrigens kein Kaufanreiz sein - ich will nur sagen, wer nur sehr kleines Geld übrig hat (ca 450,--Euro für 2 Boxen UND 2 AMPs!),
    weil ICH z.B. viel Ehrenamtlich mache, der fährt ganz gut damit auf Party´s bis etwa 200 Personen.
    Und das Zeug ist absolut KEIN Schrott, nur eben nicht so Hochwertig...

  • endstufen selber bauen

    • Hotte Wanzlick
    • 31. Januar 2007 um 22:56

    Was ist nun eigentlich aus eurem "Forums-Amp" geworden???
    Baut nun doch jeder seinen eigenen? :(
    Die Vorschläge von Manu vom "bösen AMP" haben mir ganz gut gefallen... :twisted:

  • stimmen angaben von billig herstellern?

    • Hotte Wanzlick
    • 31. Januar 2007 um 22:37

    Hallo erstmal...
    ich weiß gar nicht, was Ihr alle habt??? :?:
    Ich habe 2 Hollywood Impact 600 (2x256 RMS@4Ohm) und habe damit bis Weihnachten 2006 Partys mit ca 150 - 200 Personen gemacht...
    Es hat sich noch keiner beschwert, es wäre zu leise oder würde sch... klingen...
    OT an - kleiner Bericht:
    Im Stereo-Betrieb werden die Dinger nicht mal Handwarm
    - und das im Full-Power-Modus :wink:
    Weil ich mir nun aber andere Lautsprecher zugelegt habe, habe ich diese zwei AMPs Mono gebrückt.
    Das Ergebnis ist für etwa 190 Euro, was BEIDE zusammen vor etwa 2 1/2 Jahren kosteten, beeindruckend.
    Man muss das Kühl-Layout etwas verändern, da sie sonst im Bridge-Mode zu heiß werden, die relativ zierlichen Kühlrippen sind für diesen Betrieb nicht gedacht. Einen 2. Lüfter einfach dranhängen ist nicht, da die 0,10 - 0,14 A überwacht werden, bei höherer Abnahme schaltet die Schutzschaltung die Lautsprecher (das Relais) nicht mehr ein.
    Getrieben werden die AMPs mit je 4x 2SA 5200 + 4x 2SC 1943.
    Der Aufbau ist eher spartanisch und doch sehr ordentlich, auch finde ich, daß die Dinger recht gut klingen und auch durchaus schon für HiFi zu haben sind.
    Die Originallüfter sind etwas Laut, aber ich habe mal einen Versuch gestartet und welche von Thermaltake eingebaut - die AMPs sind nicht wärmer geworden - aber dafür nahezu geräuschlos...
    Gut im Bridge-Mode geht das nicht - da müssen "Blaseheimer" rein.
    Im "Offenen-Deckel-Betrieb" ist das auch auf Dauer realisierbar, nur wenn die Hütte wieder zu ist, fangen die Dinger das kochen an...
    Aber ich tüftel noch... Vielleicht mag mir ja der oder die eine oder andere dabei behilflich sein... OT wieder aus

    Wer übrigens nicht glaubt, daß auch aus solchen BILLIG-AMPs ein brauchbares Signal kommen kann,
    den lad ich gerne mal in meinen Party-Raum nach Schlüsselfeld ein... :twisted:

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