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Beiträge von Jürgen Klingel

  • CD zu Ende ? - Warum werden CD-Player abgestoßen ?

    • Jürgen Klingel
    • 21. Juli 2010 um 23:00

    Entschuldigung, möchte Eines klar stellen:
    Keinesfalls verurteile ich den legalen Erwerb von downloadbarer Musik. Klar ist auch, dass sich niemand mp3s o.Ä. auf CD brennt, wenn man sie von Harddisk abspielen kann. Ich redete von Musik, die auf CD gepresst wurde und dort in unkomprimierter (bzw. nur für die CD-Produktion komprimierter) Qualität vorliegt. Tatsache ist: Mucke, die ich auf CD- oder Platte habe, lade ich mir nicht nochmal runter, da lege ich zum digitalisieren selbst Hand an und zahle nicht nochmal für zweifelhafte, runtergeladene Qualität.

    Klar kennt man auch den Inhalt seiner Koffer, aber jeden Track von jedem Sampler - den man alibimäßig dabei hat um ein spezielles Genre ansatzweise bedienen zu können - maße ich mir nicht an, zu wissen wo der jetzt drauf ist.
    Naja, CD-Mappen sind zugegeben nix für mich, mein "Kopf-Archiv" arbeitet fotografisch, das Jewel-Case ist quasi "gescannt" in Verbindung mit einem Titel...
    Das kommt aber auch daher, weil ich die Auflegerei nicht professionell betreibe und mich eher bei VAs im Freundes- und Bekanntenkreis "breitschlagen" lasse :oops:

    Zum Topic: Nein, der CD-Player wird m.E. genausowenig, wie der Plattenspieler aussterben. Im Home-HiFi-Bereich wird es nach wie vor einen Bedarf geben. Es ist ein anderes haptisches Erlebnis, ne Platte aufzulegen, oder einen Silberling im Player zu versenken, als mit der Maus...aber das hat was mit persönlichen Vorlieben zu tun, mag sein, dass die Internet-Generation das anders sieht, so what!?
    Für beide Medien sind hochwertig Abspielmöglichkeiten vorhanden (die Platte ist ein - von den techn. Daten her streitbarer - akustischer Sonderfall, für Enthusiasten das "Nonplusultra")
    Dass die Compact-Cassette untergegangen ist, liegt u.A. an den Unzulänglichkeiten des Systems: Anfälllige Mechanik, leiernde Abspieler durch Riemenverschleiß, Dreck-Problematik, problematische Rauschunterdrückungs-Systeme, begrenzte Dynamik, alternde Bänder...nicht zuletzt die Magnetbandhersteller, die nix Gescheites mehr produzieren. Dass sich mit den heuer noch erhältlichen Eisenoxid-Bändern (Ferro, NORMAL, Typ I... *fröstel*) kein Staat machen lässt, wusste man schon, als es noch keine erschwinglichen "SONY-Metal XR", oder "MAXELL XL II-S" etc. Tapes gab ...

    Ich werde philosophisch, daher hier ein .

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Derby's: Taugt LED etwas?

    • Jürgen Klingel
    • 21. Juli 2010 um 21:51

    Hi, war die Tage mal beim Fachhandel und hab mich für LED-Effekte mit dem Ziel der Wärme- und Gewichtsverringerung interessiert, Fazit - Momentan finde ich in der <300 Euro-Klasse nichts, was gegen wattstarke Halogener anstinken kann.

    Voraussetzung für mich war, dass bei etwas vorhandenem Grundlicht (Multiform LS3042, gedimmt) noch ein sich abhebender "Beam" sichtbar wird und der Effekt auf breiter Fläche wirkt.
    Gesehen hab ich:
    LED-Derby mit zwar hellen, kräftig bunten, aber mickrigen Strählchen - viel Gezappel, wenig Show.
    ADJ-Jellyfish - indiskutabler Partykeller-Gag, kaum Output, leuchtendes Gehäuse braucht IMHO kein Mensch.
    Showtec LED-Dynamic (baugleich VaryTec LED-LASER 4...), macht im Video eine gute Figur, live gesehn...Enttäuschung! Mit etwas Nebel ganz brauchbar, würde gut auf Entfernung in die Tiefe wirken, aber dann reicht die Power schnell nicht mehr, um durch den Nebel zu kommen. Breitenwirkung: Fehlanzeige.

    Die Bezeichnungen der anderen Geräte sind mir entfallen, weil ebenfalls unspektakulär... ah so, ein Pendant zum ADJ TriPhase-LED war noch kurz an, naja,"I don´t need..." :?
    Das Einzige, was mir dann richtig gut gefiel, waren dann die ADJ LED-Pinspots, hab da gleich nen Sack voll mitgenommen. Da kommt ordentlich was raus und setzt sich sogar auch gegen diffuses Tageslicht vom Fenster (Nordseite, klarer Himmel) durch. Der taugt sogar als "Taschen-Verfolger" (nicht nur für´s Puppentheater) :grin: Daraus wird jetzt vlt. ein Fächer gebastelt im Stile einer "ACL-Bar" nur ohne sperrige PAR-Cans und anfällige Leuchtmittel.

    Immerhin war der Ausflug mal wieder "sehr aufschlussreich" und bringt mich zu dem Schluss dass der T-Rex, der Vertigo und ein weißer Moonflower mit Halogenleuchtmitteln noch nicht in Rente geschickt werden :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

  • CD zu Ende ? - Warum werden CD-Player abgestoßen ?

    • Jürgen Klingel
    • 21. Juli 2010 um 21:16

    Mit der inflationären Verbreitung der Tauschbörsen-Mucke wo sich in der Zeit, als von "Abmahnungen" und so weiter noch keine Rede war, einige Leute riesige (quasi kostenlose) Archive aufgebaut haben, schießen die "HobbyDJs" wie Pilze aus dem Boden.

    Die Wenigsten können auf ein mit der Zeit gewachsenes CD/Platten-Archiv zurückgreifen, das mit einem gewissen Stolz dann auch auf eine VA mitgeschleppt wird (hat ja schließlich ne Stange Geld gekostet...) Terabytes gesaugter Musik...da können viele Old-Schooler nicht mehr gegen anstinken! Mich wundert es nicht, dass viele "analoge" Player abgestoßen werden, wo es doch mp3-fähige, MIDI-Controller und Notebooks gibt. Schöne, digitale Welt :?

    Es ist ja auch verlockend, sich seinen kompletten Kofferinhalt auf eine hinreichend große Festplatte zu rippen (auch ich gehe mit dem Gedanken schwanger), allein der immense Zeitaufwand schreckt mich davon ab...und mein Misstrauen in die Absturzsicherheit der PCs - was soviel heißt wie: "Notfall" CD-Player mit einem Koffer Musik muss doch wieder mit, dann kann ich doch auch noch den Rest, wenn ich eh schon...
    Also bleibt es bei der Verwaltung der Titel per Software: Wunschtitel/Interpret/Genre... eingeben, CD- und Track-Nr. werden ausgespuckt, 2 sec im Koffer gesucht: Voilà!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 21. Juli 2010 um 01:04

    :oops: BULGIN "Hot"-Plug an PULSAR-Gerät? :shock: I.d.n., too!

  • I don´t need THAT!!!

    • Jürgen Klingel
    • 20. Juli 2010 um 20:13

    Uah! Vergewaltigte DYNACORD-Box, lass das mal nicht die Herren aus Straubing sehen, da wirst glatt wegen Gotteslästerung belangt :grin:

  • Netzteilbrummen bei Peavey CS800 X

    • Jürgen Klingel
    • 20. Juli 2010 um 10:18

    Jap, würde auch auf Trafoblech, oder Trafobefestigung tippen, das hieße dann Schrauben nachziehen probieren...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • Jürgen Klingel
    • 20. Juli 2010 um 00:54
    Zitat von &quot;Bernd Masu&quot;

    Autsch - vor so hohen Temperaturen würde ich dringend warnen !

    Nimm mal die Bed.anleitung eines Amps: Für welche Umgebungstemperaturen max. erlaubt werden ? Vielleicht max. 40 oder 50°C. ?

    Zur Kenntnis genommen! Die Umgebungstemperaturen beziehen sich im Kontext auf den BETRIEB des Amps. Nimm mal ein Halbleiterdatenblatt und schau nach der max. zul. Sperrschichttemperatur, dann kommen wir auf Werte zwischen 120 und 150°C.
    Die Elkos dürften bzgl. Temperatur die empfindlichsten Bauteile im Amp sein. Aber auch die können das mal für ein paar Stunden ab.
    Wer die Zeit hat, legt die Kiste natürlich in die Sonne...
    Gruß, Jürgen :wink:

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • Jürgen Klingel
    • 19. Juli 2010 um 11:03

    Hi, normalerweise ist Klar-Wasser-Baden recht problemlos, solange der Fi gleich abgeschaltet hat und die Endstufen nicht gelaufen sind...

    Die meisten Bauteile sind ja vergossen, die angesprochenen Relais und Potis solltest halt extra pflegen. Wenn Dreck dabei war, mit Aqua Destillata spülen, oder "Kontakt WL" beispielsweise. Anschließend die erreichbaren Kontakte mit Löschpapier o.Ä. mal vorsichtig abreiben, Potis mit Druckluft (wenig Druck!) ausblasen mit mildem Kontaktpflegemittel behandeln, ein paar mal durchdrehen.

    Zum Trockenlegen schließe ich mich den genannte Methoden an. Ein gut regelbarer Backofen leistet auch gute Dienste: 80°C sollte den Innereien nicht schaden und beschleunigt die Sache ungemein.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • "Gleitmittel" CD Schublade

    • Jürgen Klingel
    • 18. Juli 2010 um 19:45

    Hm, für die CD-Player nutze ich ein dickflüssiges Silikonöl zum Beispiel für den Schlitten mit der Abtasteinheit.
    Wenn die Schubladen wirklich ein Problem wegen Mangelschmierung haben und nicht irgendwelche rutschenden Riemen etc. dann würde ich die Gleitflächen reinigen und dann mit Silikonöl behandeln, das angesprochene Silikonfett klingt auch tauglich.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Korrosion an Rack und Case

    • Jürgen Klingel
    • 17. Juli 2010 um 14:03

    Jo, ich betrachte es als "Patina", Cases sollte man eben auch "trocken" lagern, aggressive Atmosphäre tut denen nicht gut.
    In der Regel laufen die Kugelecken an und werden eher grau, richtig rostig und braun...das dauert länger und dann müssen sie fast schon draußen übernachten :grin:

    Die verchromten Ecken sehen auch nur "gut" aus, solange sie noch nirgendwo angestoßen sind. Wenn unter dem Chrom erstmal das Kupfer rausschaut und dann der Stahl ists wesentlich hässlicher als bei den Verzinkten.
    Cases übernehmen halt die Opferrolle für die drin transportieren Geräte, wer keine Macken drin haben will, muss eben auch die Cases mit Vorsicht transportieren, was auch der Technik drin zugute kommt :wink:

    Gruß, Jürgen

    P.S.: flikka: Wieso funktioniert bei Dir der "Zitieren"-Button eigentlich nie?

  • Alto D4 - "The Sound Of Silence"-MOD

    • Jürgen Klingel
    • 16. Juli 2010 um 00:43
    Zitat von &quot;Michael Schuster&quot;

    Dann wäre 2-Komponenten-Wärmeleitkleber wohl die richtige Wahl. Mal sehen, ob irgendein örtlicher PC-Laden sowas hat.

    Viele Grüße,
    Michael

    +1! Meinereiner hat halt in die Bastelkiste gegriffen und gut, es kommt ja auf 2 Kelvin nicht an :grin:

  • Projekt Peltier Klima-Anlage

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 23:32

    :lol: Sieh mal an, der Kälteanlagenbauer winkt schon mit dem

    SCNR, Jürgen :grin:

  • Wie habt ihr die Hitzeschlacht am Wochenende bewältigt?

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 21:12

    Der letzte Woche angeschaffte "Fakir VB 34" fächelte immerhin etwas Luft, dass man es indoor aushalten konnte...
    Gruß, Jürgen :D

    Edit: OMFG - die 2000er Marke bei den Postings überschritten, dabei heiß ich doch garnicht "Sabbelbacke" :lol:

  • Alto D4 - "The Sound Of Silence"-MOD

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 18:53

    Naja, der Kleber erfüllt mehrere Zwecke:
    Er soll den Fühler halten, er soll den Spalt füllen und damit die Wärme leiten, da brauchts schon was zum "Verfüllen" :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Was ist vom LD DS21 Controller zu halten?

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 08:15
    Zitat von &quot;Sabbelbacke&quot;

    Was machst Du mit 63 COM-Ports an einem Rechner?

    Ahm, das würde mich allerdings auch interessieren...Hab da wohl ein paar Sachen dran, wie ab und zu zwei Sorten Handies, externe Soundkarte, aber wie DAS kommt :?:

    Soso, Digisynthetic also...schon krass wieviele Gerätchen so stark verwandt sind :shock:

    Gruß, Jürgen

  • Was ist vom LD DS21 Controller zu halten?

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 01:20

    Sodele, Danke an Achim für die Software, hab diesen Treiber installiert, obwohl der mitgelieferte mit XP genauso funktionierte. Das eigentliche Problem sind 63! am Notebook belegte COM-Ports für allen möglichen Kram k.A.
    Der Controller akzeptiert nur COM1 bis 10 also hab ich ins Blaue hinein mal den COM5 geopfert (bin gespannt, ob irgendeine anderes Programm demnächst zickt :grin: )

    Aktueller Lagebericht:

    Habe erfolgreich ein Setup für meine "alten" LDE122-Tops erstellt. Man muss sich auf 3 EQs beschränken (geht gut, so shice klingen sie dann auch wieder nicht).
    Schön ist, dass die Einstellungen mit geringer Latenz vom PC ans Gerät weitergegeben werden und zwar OHNE Knacken, Unterbrechung und so. Auch das Ein- und Ausschalten wird knackfrei absolviert.
    Bis zu sechs gespeicherte Presets lassen sich ohne PC "recallen" und in den GAIN, LIMITER, DELAY und Phasenparametern ändern, muten und die Weiche abschalten. Das eingestellte Preset bleibt nach dem Ausschalten erhalten.
    Ein editieren der Trennfrequenzen und EQs ist ohne PC-Anbindung via USB NICHT möglich!
    Die Nutzung der Software ist selbsterklärend und mit allen Parametern auf einer Seite aufgeräumt dargestellt und einfach bedienbar.


    Fazit: Die umfangreichen Möglichkeiten eines dbx oder Ohr-Controllers etc. bietet der LD-Processor nicht, dafür ist er gut geeignet zum als Lautsprecher- und Klangversicherung dem Grabbelverleihset mitgeben. Bedienungshinweis: Einschalten, ist alles eingestellt - loslegen!

    Für die meistbenutzte Sub-Top-Kombination ein (auch innen) gut verarbeitetes Gerät zum erschwinglichen Preis - natürlich ist der t.racks DS 2/4 preiswerter und besser ausgestattet ABER der ist momentan nicht lieferbar :grin:

    Noch was Interessantes: Die Leiterplatte im Inneren ist mit "3 in 4 out" beschriftet, entsprechend ist der dritte Eingang und der vierte Ausgang auf der Platine mit Lötpads vorhanden, aber nicht bestückt. Das lässt auf eine irgendwann erscheinende, aufgebohrte Version schließen (womöglich ist das aber nur OEM und andere Labels nutzen die Möglichkeit schon)

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Verfügbarkeit der LD-Systems "LDEB 102"

    • Jürgen Klingel
    • 15. Juli 2010 um 00:50
    Zitat von &quot;PeeKay&quot;

    Merke: Plane nie mit Material welches Du bei Auftragsannahme nicht wirklich im Lager stehen hast! :wink:

    ...oder kaufe beim freundlichen Fachhändler, Dry-Hire-Kollegen...whatever! Da kriegt man auch mal n paar Boxen als kostenfreie Leihgabe, wenn es mit der Lieferung nicht rechtzeitig klappt.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • "Sauerstofffrei" bzw. lohnt der Mehrpreis zu Marken Kabel ??

    • Jürgen Klingel
    • 13. Juli 2010 um 23:52

    Hm, eben hab ich mir das Thomann´sche Pro Snake 4x2,5 mm² angeschaut...da gibt es ja mal garnichts dran zu mäkeln: Ordentliche NL4FX-Stecker an amtlicher, schwerer Gummischlauchleitung, einzige Möglichkeit zum Sparen sehe ich darin, Einzelteile und nen 50m Ring Leitung zu kaufen und selber zusammentüdeln.

    Ich stimme zu, dass die Cordial-Leitungen recht tauglich sind; in speziell diesem Fall ist aber das Pro Snake gut genug (sofern das geliefert wird, was man auf dem Foto sieht) abgesehen davon, wird kein 4*2,5 qmm von Cordial angeboten :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Was ist vom LD DS21 Controller zu halten?

    • Jürgen Klingel
    • 13. Juli 2010 um 23:35

    Achim:

    1. Danke für die prompte Belieferung mit dem Controller = 1+ :wink: !
    2. Auch ich wäre an der Software für den USB-Link interessiert, wenn möglich (bitte an laeutwerk ät web.de)


    Leider hatte ich alle COM-Ports bis COM 10 durch irgendwelche Anwendungen belegt und mir "gewaltsam" per Gerätemanager den einen Port freigeschaufelt, keine Ahnung, ob mir jetzt was Anderes deswegen "abkackt" :oops:

    Gruß, Jürgen

  • Eure neusten Errungenschaften

    • Jürgen Klingel
    • 13. Juli 2010 um 23:27
    Zitat von &quot;Mike J.&quot;

    Und, taugt der DS2.1 was?

    Gute Frage...bis jetzt konnte ich mich ihm noch nicht richtig widmen, liegt seit einigen Stunden eingeschaltet rum, die USB-Verlinkung hat funktioniert und ein Preset hab ich ihm mal gefüttert (Daten aus nem DCX-Setup genommen), bis jetzt gestaltet sich alles selbsterklärend und easy.
    Audiosignale hat er bis jetzt noch keine gesehen, aber da will ich heute/morgen noch zu kommen...

    Bis jetzt stelle ich fest: Optik und Haptik gehen voll in Ordnung, die Verarbeitung ist einwandfrei, Display hell hinterleuchtet und kontrastreich - gut abzulesen. Gerät wird im Betrieb kaum warm (damit verglichen ist der Ultradrive eine Elektroheizung)

    Weiteres poste ich mal später hier: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=66600&p=647638#p647638

    Gruß, Jürgen :wink:

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