Heute angekommen: Ein LD-Systems "DS2.1" Speaker-Processor für die "2 Tops + Monosub"-Geschichten...
Gruß, Jürgen ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenHeute angekommen: Ein LD-Systems "DS2.1" Speaker-Processor für die "2 Tops + Monosub"-Geschichten...
Gruß, Jürgen ![]()
Hi,
also IMHO liegen die übertragungstechnischen Vorteile von OFC (Oxygen-Free-Copper) im homöopathischen Bereich, in dem Punkt stimme ich ausnahmsweise mal sinngemäß dem Herrn Bundesgesundheitsminister zu: "Dafür gebe ich kein Geld aus" :oops:
"Ozoflex" ist eine Standard-"schwere Gummischlauchleitung", wie sie auch in der Energietechnik, auf dem Bau und in der VA-Technik als flexible Anschlussleitung verwendet wird.
Faktisch ist die auch für Audio-Signale zu den Boxen gut (ich verwende solche Leitung seit Jahren, da preiswert als Meterware zu haben)
Wichtig ist bei der LS-Leitung, dass Du auf hochwertige Verbindungskupplungen Wert legst.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Tobias Niedenthal"Was hast Du denn da vorher getrunken? :grin:
Gruß aus Würzburg
Muhahaha, DER war gut! :grin:
Das Wochenende war ja gar nix...der Hitze-Zenith steht uns wohl noch bevor, hmpf!
Zitat von "Michael Schuster"
Was sind denn das für weitere Verbesserungen?Viele Grüße,
Michael
Verbesserungen *interessiert guck*?
Wieo eigtl. NEUTRIK-Anschlüsse? Die verbauten Combos funktionieren bei mir einwandfrei...
Gruß, Jürgen
Hallo,
Raum Offenburg ist schon ne Ecke weit weg...
Das kannst Du aber selber machen: Wenn es 12 Volt Lüfter sind und die 12 Volt Betriebsspannung irgendwo im Amp zu holen sind, hilft diese Schaltung vom Conrad-Electronic: 117323 - 62 (Bestellnummer), winzig klein, und effektiv.
Wenn die 0,4 Ampère Stromlieferfähigkeit zu wenig sind, verpasst dem Leistungstransistor einen Kühlkörper und gut.
Der Heißleiter wird an temperatursensibler Stelle montiert und die Mindestdrehzahl eingestellt, dann wird der Kiste eingeheizt, die Lüfter müssen schneller werden...
Gruß, Jürgen :wink:
Hallo liebe Freunde der DELL-Server-ähnlichen Blechkiste namens "ALTO D4"!
Hier ist mal eine Anleitung, um den Gehäuselüfter zum Schweigen zu bringen (nein, nicht einfach abklemmen :grin: )
In abgewandelter Form dürfte der Mod auch für die kleineren Modelle passen.
Mein Posting bezieht sich direkt auf diesen Thread: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=57&t=67294 und gewissermaßen auch auf Diesen: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=59055&start=15
Zur Sache...
Zuerst habe ich den vorhandenen Lüfter durch einen PAPST 8412 N ersetzt, der war zwar leiser, aber lief doch schon bei lächerlichen Temperaturen auch auf hohen Drehzahlen. Insofern bleibt es Euch überlassen, ob Ihr den Original-Lüfter drin lassen wollt (ich habs nicht getan, da ich den PAPST ja schon verbaut und in die Verdrahtung mit einbezogen hatte...) Also ist die Ursache des Übels eine Andere, nämlich: Die Regelung des Lüfters ist zu empfindlich.
Abhilfe schafft ein NTC-Widerstand der auf beiden Powersoft Digimod-Modulen jeweils in Reihe zum schon vorhandenen, außen angeschraubten Sensor geschaltet wird. Es handelt sich um den EPCOS B57164 mit 470 Ohm bei 25°C. Für jedes Modul wird ein Stück benötigt. Außerdem brauchts noch einen temperaturbeständigen Kleber, ich habe 2-Komponenten-Epoxy genommen.
Wer einen NTC mit Schraubanschluss und passendem Wert aufgetrieben kriegt, kann natürlich diesen an den Alukühlkörper schrauben.
Der NTC wird in eine Ritze am Kühlkörper eingeklebt und in die bestehende Verbindung zwischen Original-NTC und Stecker auf der Regelungsplatine eingeschleift, eine kurze Verbindung mit flexiblem Schaltdraht und Schrumpfschlauch, fertig. Das wird an beiden Modulen gemacht.
Die gelbliche Pampe neben dem grauen NTC auf dem Foto ist vom Klebeband, das ich zum bändigen des Epoxydharzes benutzte. War zu faul, das mit Isopropanol wegzuwischen...
Wenn man jetzt einschaltet, läuft der Lüfter erstmal gar nicht bei Temperaturen um 20°C. Mit zunehmender Erwärmung der Module fängt der Lüfter irgendwann an zu zucken, bis er schließlich mit geringer Drehzahl anläuft.
Nach einiger Betriebszeit im Leerlauf, bekommt der Lüfter ca. 7-8 Volt ab und schaufelt so leicht lauwarme Luft aus dem Gehäuse, ohne laut zu tönen.
Wird die Endstufe belastet gehen die Modultemperaturen hoch, die Lüfter auf den Modulen beginnen manchmal bis dauernd zu arbeiten. Jetzt sinken die Widerstandswerte der NTCs soweit ab, dass der Gehäuselüfter schlussendlich bis auf Maximaldrehzahl beschleunigt und für gute Durchlüftung sorgt.
Noch was kann man auf dem Foto sehen:
Die durchverdrahtete Netzeingangsspannung für die DigiMods habe ich mit (Doppel)Adernendhülsen nachgerüstet, da waren vorher verzinnte Drähte schlampig untergeklemmt (geht gar nicht :oops: )
Na dann, viel Spaß beim Nachbauen.
Gruß, Jürgen :wink:
Danke Armin für die physikalischen Zusammenhänge, dem schließe ich mich an und erfreue mich am hervorragenden Wirkungsgrad einer mit Verdichter betriebenen Kälteanlage.
Dort steckt man immerhin wesentlich weniger elektrische Energie rein, wie man hinterher als "Wärmepumpleistung" raus kriegt...
Aber: Zeit, Wille, :idea:, Arbeitsfreude, Werkzeug, Maschinen und das nötige Kleingeld sind für das Projekt vorhanden...und da Martin es freizügig in einem öffentlichen Forum gepostet hat, muss er jetzt auch Ergebnisse liefern :grin:, da fühlt er sich selbst an der Ehre gepackt.
Ich bin gespannt auf das Ergebnis und ich muss Valentin zustimmen: Funktionieren wird es - sehr zur Freude des Energieversorgers, aber immerhin. Vielleicht findet sich dann auch noch DER Anwendungszweck für das Projektergebnis.
In diesem Sinne: Bitte Weitermachen und Berichten! Es steckt erhebliches Lernpotential in der Geschichte. Erfahrung sammelt man durch Probieren und Fehler machen!
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Waldschrad99"
Geht das auch bei einer SYNQ 3K6 ?? Denn die 3 kleinen sind mir zu laut und offenbar ungeregelt.
Hm, da fragst mich was...Am Einfachsten wird das mit einem kleinen Modul/Bausatz der einschlägigen Elektronik-Versandhäuser zu bewerkstelligen sein.
Kostet wenig Geld und ist meist problemlos nachzurüsten.
Gruß, Jürgen :wink:
Natürlich, das ist auch meine Definition von "Wegschmeißen": Schrotthändler nehmen Kupfer isoliert gegen guten Kurs.
Allerdings...hast Du schon mal 24G1 gestrippt, bis aufs Kupfer (Danke, ich hab Arbeit)?
Früher haben auch schon Einige mal freiwillig nach Feierabend die armdicken, alten Kabel rausgerissen, auf dem Haufen die Isolation abgebrannt und dann beim Schrottler das Kupfer zu Geld gemacht (unglaubliche Umweltsauerei das Ganze, pfui Teufel)
Da tuts dann der Preis fürs Kupfer mit Isolation, den Außenmantel lässte drauf (bringt Gewicht :grin: )
Hi Valentin,
Ölflex ist Trademark von LAPPKABEL-Stuttgart: http://www.lappkabel.de/index.php?id=710255&rel=32358bda
Wenn´s ausgebaute Steuerleitung von einem Aufzug ist, die vom Sachverständigen als "ablegereif" definiert wurde, kannst sie wegschmeißen! Die Jungs walken das Hängekabel beim jährlichen Check, spätestens wenn es da drin schon knackt und der Mantel rissig wird, kommt es raus. Wenn es der Aufzugsbetreiber "freiwillig" gewechselt hat, sind da garantiert Adern drin, die innen gerissen sind und beim Biegen Kontaktprobleme machen (Kabel in Förderanlagen werden stark beansprucht) - also auch Nichts, was ich selbst verwenden/verkaufen würde.
Ist das Hängekabel neu, kannst es verkaufen - ist sehr hochwertig das Zeug, geschmeidig allerdings auch recht gewichtig.
Oder Du nimmst es als Lastmulticore für kleinere Leistungen, dann bitte auf die Absicherung und nicht zu große Leitungslängen achten.
Gruß, Jürgen :wink:
Bäh, nix gegen schwarze Kisten aber Teer auf den Boxen ist schon heftig.
Ähm... :idea: ...Folgendes ist nicht ganz ernst gemeint, aber blöde Einfälle darf man haben...:
So ne beschieferte Bitumenschweißbahn direkt aufs unbehandelte Holz wär ja eigentlich was Praktisches: elastisch, unempfindlich gegen Stöße, regenfest und - es dämpft Gehäuseresonanzen, ordentlich abgeflämmt sieht das bestimmt noch "edel" aus :lol:
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "bassfaceb"wo ist das denn Aufwand?
12V Netzteile gibt es doch zu Hauf am Markt fürr nen Appel und nen Ei..
7 strippen mit den Steckern dran und fettisch
Genau und für den Notfall auch noch nen "Spare-Gerät" dann bist für (fast) alle Eventualitäten gerüstet und hast keine 7 Wandwarzen rumfliegen...
Gruß, Jürgen :wink:
Jo, auch die älteren Serien (grüne Schrift...) waren zuverlässige Arbeitstiere, nicht gerade Leichtgewichte...
Gruß, Jürgen
Zitat von "Michael Schuster"Die Alto D4 ist jetzt hier. Sonderlich leise ist sie nicht, etwa vergleichbar mit meinem PC (was euch natürlich nicht viel sagen kann). Das Geräusch ist allerdings etwas, wie soll ich sagen, sonorer und fällt auch, wenn nicht gar so laut Musik gehört wird, nicht mehr auf. Bei Leisehörstunden oder bei Filmen in leisen Momenten ist das allerdings wohl noch zu laut. Deswegen bin ich an Tuningmethoden immer noch interessiert. In einem anderen Forum wurde mir geraten, den Gehäuselüfter ausserhalb des Partybetriebes einfach auszustecken. Dabei lag aber wohl die Vorstellung eines Eisenschweines zugrunde, dessen ganzes Metall durch kurze Impulse sich kaum aufheizt. Wie mag es aber bei einem Leichtgewicht, wie es eine Class-D-Endstufe darstellt, aussehen?
Jürgen Klingel: Ich wollte nur noch mal leise anfragen . . . :oops:
Ansonsten: Das Teil pumpt wirklich Leistung ohne Ende. Es ist aber auch meine erste PA-Endstufe. :grin:
Diese Kühlwanne an den Digimod-Modulen ist bei mir übrigens nicht blau, sondern golden. Chic. :roll:
Viele Grüße,
Michael Schuster
Hi, den Gehäuselüfter abstöpseln ist nicht gut! Du könntest wohl den Deckel weg lassen, oder den so löchern, dass die Digimod-Lüfter direkt ihre Warmluft dort loswerden könnten, dann brauchts die Turbine hinten drin nicht...
Die goldene Farbe braucht Dich nicht stören, das müssten DigiMod-baugleiche Module sein.
Vielleicht komme ich morgen dazu, mal den Deckel meines Amps abzunehmen...
Gruß, Jürgen :wink:
Hallo,
hätte auch gerne Bilder von den Stufenlinsen für manuelle Bedienung.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Eike Mache"Sind die 8 Elkos alle für die "Siebung" da?
Ich kenne den Schaltplan der Endstufe nicht, aber "Siebung" ist was anderes als "Glättung" (damit haben wir es in Deinem Fall zu tun) der Unterschied wird hier erklärt: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210251.htm
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "deep-house"Ist das wieder ein Beispiel für die Goldohrenfraktion, daß es gar nicht so wichtig ist ob die Siebung 100% oder 200% groß ist?
100% zu 200% ist weniger gravierend wie 100% zu nur noch 50%! Im unbelasteten Zustand merkt man das meist gar nicht, da packen das die funktionierenden Elkos die Spannung glatt zu ziehen. Sobald aber Strom gefordert wird, machen sich die fehlenden Mikrofaräder bemerkbar...
Gruß, Jürgen :wink:
Ohne dem bastelwütigen Martin jetzt die Freude daran versauen zu wollen, einfach mal folgender dummer Spruch: Wenn Du zuviel Geld übrig hast...kannste mir geben! Ich investier das dann in ein Klima-Splitgerät :grin:
Gruß, Jürgen :wink:
Klappern? Der ist innen wohl knochentrocken und der Folienwickel eiert lose drin rum...
Schön, dass es wieder funktioniert *thumbs up*
Gruß, Jürgen :wink:
Hm, die Frage der Wärmeabfuhr ist essentiell...
Das wäre sonst wie ein Kühlschrank, wo man die Tür offenlässt: vorne kalt + hinten warm = 0 + Verdichteranschlussleistung :arrow: insgesamt wärmer als vorher :grin:
Für welche Seite sind die Kühlkörper, für die Warme oder für die Kalte? Das Ganze ist nicht nur ein bisschen ineffizient, 700 Watt in eine Verdichter-Kälteanlage gesteckt - DA würde was bei rumkommen!
Aber wer basteln will...mir wären die jetzt vorhandenen Teile schon zu teuer :wink:
Gruß, Jürgen