Hoppla, wenns Glas ist, muss es oberflächlicher Dreck sein. Wenns mit nix abgeht, Versuch mal nen Ofenreiniger, der kriegt meistens auch solche rußartigen Flecken weg.
Gruß, Jürgen :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellenHoppla, wenns Glas ist, muss es oberflächlicher Dreck sein. Wenns mit nix abgeht, Versuch mal nen Ofenreiniger, der kriegt meistens auch solche rußartigen Flecken weg.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Reinald Kirchner"a) Da der Klang wirklich HiFi-tauglich ist, würde ich die LS gerne mal an einem Hifi-Röhrenverstärker laufen lassen. So zum Spaß. Hat da jemand schon eine passende Ipedanzlienarisierung gebaut/gemessen? Oder ist das unnötig? Die Handelsüblichen Zeitschriften (HH, K&T) empfehlen ja in der Regel beim Betrieb eine Impedanzlineariseung mit einem RCL-Glied beim Betrieb an Röhrenverstärkern...
Nochmal zum eigentlichen Thema der Röhrengeschichte: Man nehme die Impedanzkurve der LMT-101 (auf Jobsti´s Seite) zu den Impedanzspitzen lassen sich gegenwirkende Korrekturglieder berechnen mit dem Tool von Fa. Strassacker: http://www.lautsprechershop.de/deutsch/index_tools.htm "Impedanz-Korrektur-Rechner"
Das muss aber nicht zwangsläufig zur klanglichen Offenbarung führen, jeder Röhrenverstärker färbt durch seine konstruktiven Eigenheiten, wie zum Beispiel der mehrfach geschachtelt gewickelte Ausgangsübertrager, noch selbst den Sound mit...
Der Verstärker wird es Dir sicher nicht übelnehmen, im Gegenteil, Röhrenamps vertragen hohe Pegel bei Leerlauf (unkompensierte Impedanzspitzen kommen diesem Zustand nahe) manchmal schlecht und werden unter Umständen instabil.
Mit was für einem Röhren-Verstärker wolltest Du denn der Box einheizen?
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "-Schrecki-"
Imho entsteht das Co2 beim Gärungsprozess, oder meinst du die haben hinterm Sudkessel einen Sodamax stehen?
Köstlich, Sodamax hinterm Sudkessel - wo ist die Zitatensammlung :grin:
Aber ohne CO2-Buddel geht nach dem Anstechen vom Keg halt nix mehr durch den Bierkühler - wär doch schade, wenn man das Pils im Keg schütteln müsste und es damit seinen Geist beim rauslaufen aushaucht - hicks!
Weitermachen Jungs!
Greetz, Jürgen :wink:
Hier gibts keine Pauschal-Aussage, zunächst müsste mit gleichen Voraussetzungen verglichen werden, also HiFi und PA-Endstufe mit gleichem Gain bei Rechtsanschlag, gleiche Lautsprecher. Meist ist das nicht der Fall, die wirkungsgradschwachen Heim-Boxen hängen am Hifiverstärker und die PA-Kisten am entsprechenden Amp. Ein Hochtonhorn mit einem Wirkungsgrad >100 dB SPL bei 1W/1m verzeiht Amp-Rauschen nicht, das hört man sofort.
Zum Design: Je High-Endiger ein Verstärker wird, desto puristischer wird mit der Elektronik im Signalweg umgegangen. Die Schaltung wird möglichst weitläufig DC-gekoppelt ausgelegt, bloß wenige Kondensatoren im Signalweg (schon gar keine Elkos). Im PA-Bereich undenkbar, da es auf größtmögliche Betriebssicherheit ankommt. Die Schaltung muss mit jeder Last stabil laufen, ein Defekt in einer DC-gekoppelten Schaltung jagt so ziemlich jeden Halbleiter bis zu den End-Transistoren hoch.
Jeder Widerstand rauscht, ein Kohleschichtwiderstand um ca. Faktor 10 mehr als ein Metallfilmwiderstand. Jeder Halbleiter rauscht, je wärmer, desto stärker, der ach so verbreitete TL072 erheblich mehr als einschlägige Burr-Brown OPVs.
Der PA-Amp muss große Ströme handeln, man braucht für den Treiber der Endtransistoren einen Treibertransistor = Mehraufwand. Klangverbiegerschaltungen fallen weg, dafür sind teils umfangreiche Schutzschaltungen nötig.
Bei Billig-PA-Amp werden Exemplarstreuungen großzügig in Kauf genommen, Abgleiche Pi mal Daumen durchgeführt, weil das Alles die Herstellungskosten in die Höhe treibt. So gesehen ist bei einigen Amps durchaus noch Tuning-Potential drin...
Ich kann Dich allerdings beruhigen: Es gibt PA-Amps, die nicht bzw. kaum bei Poti-Rechtsanschlag rauschen, dass das scheinbar nicht gerade die Big-T Endstufen sind steht auf einem anderen Blatt. Kann mich an meine alten ALESIS MATICA 900er entsinnen, da musste man schon das Ohr in die Hochtonhörner drücken um zu merken, dass der Amp läuft.
Eigentlich gehören solche Spitzfindigkeiten in ein Elektronik-Forum, möchte es jetzt mal dabei belassen...
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Thorsten Erpel"und das man mit der praxis "ampregler immer voll auf" auch das maximal mögliche grundrauschen auf die speaker klatscht wird mal gar nicht erwähnt - dabei haben doch alle so tolle t.amps die in dem fall schon so nen schönen rausch-output haben - aber das sind dann wohl alles parties bei denen es keine ruhigeren parts gibt wo einem das dann negativ auffällt - und wenn das licht angeht und die leute nach hause abdackeln ist es ja egal ob der abgang dann noch mit chilligem meeresrauschen untermalt wird :wink: :roll:
Hey Du "Kleinschreiber" :wink: durch die Blume gesagt ist es zwar nicht das Gleiche, wie "gar nicht erwähnt" aber hier:
ZitatPraxistip: Wenn Du ein Mischpult hast, das stark rauscht, dann macht es evtl. Sinn den Amp nicht voll aufzudrehn (Wasserfall auf der Tanzfläche :lol: ) oder Du guckst Dich nach nem besseren Mischpult um :wink:
Meine Meinung ist: Wer meint, er müsste fünffach überdimensionierte Verstärker auf seine Boxen loslassen, braucht sich nicht wundern, wenn die Amps ein paar dB mehr Verstärkung machen und damit auch den Rauschpegel erhöhen, dass dann massiv mit Limitern gegengearbeitet werden muss ist klar. Bei Amps in der mehreren tausend Watt-Klasse die ein System antreiben sollen, das womöglich auf einer Bühne mit erstmal 10 Metern Abstand zum Publikum steht, ist auf das Grundrauschen gepfiffen, welches in ner kleinen paar m² großen Location als "Wasserfall" rüberkommen würde.
Also, bei der Auswahl seiner Komponenten sollte man sich Gedanken machen und überlegen, was mit welcher Komponente zusammenspielen muss. Den Universal-Amp für jeden Anlass gibt es nicht. Jedes Gerät im Signalweg fügt Rauschen hinzu, je schlimmer das erste Gerät in der Kette rauscht, desto mehr wird das hintenraus auch verstärkt. Jedes Gerät in der Signalkette sollte um 0 dB rum ausgesteuert (nicht in den roten Bereich!) werden, jedes Dezibel weniger verschlechtert den Rauschabstand (Jedes dB zu viel steigert die Gefahr erhöhten Klirrs, respektive Clippings)
Im Idealfall ist bei allen Reglern auf "0 dB" die Endstufe voll ausgesteuert, etwas Reserve als "Headroom" darf dabei natürlich noch rausspringen - aber wozu haben die meisten Pulte GAIN-Potis am Eingang?
Gruß, Jürgen :wink:
Naja, die Gasentladungsröhre als solche ist als gezündeter Verbraucher fast ohmsch, das einzige was an der Phase dreht sind die paar VA für den Steuertrafo, den Zündübertrager und ein relativ mickriger Speicherkondensator für den Zündimpuls.
Das fiese an der Sache ist halt, dass der Strom durch die gezündete Röhre fast nur durch die Netzimpedanz bestimmt wird. Dieser kurze Impuls von bestimmt über 200 Ampère (schließlich fällt der Automat durch den magnetischen Auslöser) ist für die Probleme mit den Billig-Strobes verantwortlich.
Wer im Altbau wohnt, weit weg vom nächsten Ortsnetztrafo, ne lange Leitung dazwischen hat und womöglich noch Schmelzsicherungen im Verteiler, wird zu Recht über "Null Problemo" berichten.
Erlaubt man sich den Spaß, die Entladung mittels fettem Hochvoltelko unterstützen zu wollen, erlischt die Röhre in den Pausen nicht mehr und sie "brennt" quasi dauernd - mit zerstörerischen Folgen.
Nen "anständiges" Stroboskop speichert die zum Blitzen benötigte Energie zwischen und lädt sie während den Blitzpausen mittels Gleichrichter wieder während mehrerer Netzperioden wieder "langsam" nach. Beim einfachen Strobe hängt die Röhre direkt am Gleichrichter, der wird dann beim Blitz mit extremen Stromimpulsen gestresst.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Mike J."okay: tauchen
Tauchen?
FLUUTEN! Beide Maschinen Große Fahrt voraus, hart Steuerbord! Auf 50 Meter gehn!
Äh, sorry, "Das Boot" fand ich schon immer großartig :oops:
Tja, am Home-HiFi-Verstärker ist das Volume-Poti i.d.R. die einzige Möglichkeit zum Einstellen.
Im PA-Bereich gibts den Mixer evtl. Controller und dann die Endstufe. Dort wird normalerweise voll aufgedreht, um die maximale Aussteuerbarkeit zu erhalten. Schlimm wäre es, wenn man den Amp auf -20 dB stellt, dafür den Mixer in´s Clipping fährt - das Ergebnis ist verzerrter Müll in den Boxen.
Kann der Mixer entspannt im grüngelben Bereich spielen, schickt das, wenn am Amp entsprechend mehr aufgedreht ist.
Praxistip: Wenn Du ein Mischpult hast, das stark rauscht, dann macht es evtl. Sinn den Amp nicht voll aufzudrehn (Wasserfall auf der Tanzfläche :lol: ) oder Du guckst Dich nach nem besseren Mischpult um :wink:
Wenn Du die Anlage vermieten willst, und das Ganze DAU-sicher sein soll, dann sieh zu, dass das System einen Limiter hat, der bei VOLL aufgedrehtem Amp richtig arbeitet. Eins wissen nämlich alle Benutzer, auch wenn sie sich an allen anderen Knöpfen nicht auskennen: Die Potis am Verstärker sind die für den finalen Krach :twisted:
So long, Jürgen
Klar geht das!
Du kannst Kanal 1 mit 2 brücken und/oder 3 mit 4, am zu brückenden Pärchen stellst den Schalter hinten auf BRIDGED, speist am ebenso markierten Kanal (also entweder CH1 oder CH3) ein und greifst das Ausgangssignal jeweils zwischen den beiden roten Terminals ab, oder nimmst den Speakon-Ausgang 1 oder 3 (dann liegt das gebrückte Ausgangssignal eben zwischen Pin 1+ und 2+)
Gruß, Jürgen :wink:
Soso, festgebranntes Relais...
Da ist wohl ungehindert soviel Gleichstrom geflossen, dass es das Ding verkohlt hat - Tippe auf Endstufentransistoren beim Teufel, kann je nach verbauten Typen kostspielig werden, was willst denn noch ausgeben dafür?
Gruß, Jürgen :wink:
Hallo Markus, willkommen im Forum,
mit dem Schaltplan-Schnipsel lässt sich nicht viel anfangen, das artet in Glaskugel-Raten aus...
Schick mir mal den ganzen Plan per PN, dann kann ich Dir vlt. mehr erzählen. Glaube aber schon, dass Du richtig hingelangt hast.
Gruß, Jürgen
P.S.: Bin die nächsten zwei Tage im Stress, also bitte etwas Geduld :wink:
Zitat von "Florian Steixner"Wenn man daran denkt - ist man dann schon über dem PPA-Durchschnitt :wink: ?
Gute Frage...hier eiern genug rum, die zum Teil schon haarsträubende Konstrukte für DIY und sicher präsentiert haben (allerdings macht nur ein angeschlossener PE noch keine Sicherheit - es ist noch kein Elektriker vom Himmel gefallen :grin: )
Greetz, Jürgen :wink:
Zitat von "Bernd Masu"Alles dann schön in ein 10,- Euro Alu-Köfferchen einbauen, mit selber eingelassener Frontplatte, abnehmb. Deckel, + Harting-Ausgängen. :roll:
(jaja - ich denke auch an den PE-Schutzleiter)
Brav! :grin:
Viel Spaß beim Basteln,
Gruß, Jürgen
Shice hell, Alter! Respekt!
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Thorsten Erpel"auch wenn es hier etwas ot ist - aber wenn man mal gesehen hat was für grottige discoboxen dieser papala club da hängen hat ist so ziemlich alles andere besser :wink:
Wenn ich an dieser Stelle, beim Anblick genannter Brechkübel meinen Namenskollegen und Containerbewohner der ersten B.B.-Staffel zitieren darf:
"Ich krisch Plaque!"
:lol: Jürgen
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"auf xlr.....;)
habe einen total verschmort und einer läuft, aber das löten is ne katastrophe für grobe hände
:lol: Du sollst auch keinen "Dachrinnenlötkolben" nehmen :grin: So schickt das:
Beides hübsch vorverzinnen, die Pins von der COM-Buchse lässt Du mit Zinn volllaufen - Abkühlpause - dann Pin nochmal erwärmen Draht reinschieben, warten bis das Zinn schön geflossen ist = in wenigen Sekunden fertig - solche "Wurstfinger" kann man garnich haben... :wink:
Gruß, Jürgen
Hi, naja "Daisy-Chain" steht für das hintereinanderstöpseln oder "durchschleifen" von Steckdosen, Geräten, Modulen... - nicht für einen Hersteller, oder Leitungstyp :wink:
Konkret fallen mir Konstrukte aus Gummileitung mit 3-fach Verteilern am Ende ein, da gibt es zwei Abgänge und in der Mitte kann die nächste Verlängerung eingesteckt werden (immer vorausgesetzt, man treibt das Spiel nicht unendlich weit und hängt riesige Lasten dran...)
Du denkst wohl eher an so eine Art "Illuminationsleitung" mit zusätzlichem Schutzleiter, wo anstatt E27-Fassungen eben Schukosteckdosen drangeschraubt sind?
In der Kanal-Installationstechnik ist das Prinzip weit verbreitet, da gibt es vorgefertigte Module, wo ein (meist) dreipoliger Systemsteckverbinder die Module aneinanderreiht.
Gruß, Jürgen
Das funzt einwandfrei, auch über´s stinknormale XLR-Tonmulticore...
:wink: Jürgen
Gerüchten zufolge sollen die T-Amps ja das Gras wachsen hören :grin: äh, ich meine die Eingangsempfindlichkeit soll recht hoch (also auch für Soundkartenpegel ausreichend) sein...
Suche nach "offene Schallwand", das kommt dem Volumen eines ganzen Raumes schon ziemlich nahe...
Gruß, Jürgen :wink: