Nur mal so als kleiner Einwurf zum Nachdenken (oder provozieren? :grin:
http://www.gaa.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/16502/
Beiträge von Jürgen Klingel
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Evtl. Waschsauger vom Geräteverleiher - oder wie heißen die Dinger, die Reinigungsflüssigkeit aufsprühen und gleich wieder absaugen?
Gruß, Jürgen
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Zitat von "DJheini"
@ Andreas Herrmann
Schick, besonders das Shock Mount Rack. Von mir auch die Frage, was sind das für LEDs?
Spannungsanzeige vermutlich, mit Konstanter?Jawollja! Abschließbarer Hauptschalter, analoge Volt- und hübsch zappelnde Ampèremeter - das macht doch was her
! Insgesamt macht das nen guten Eindruck, bleibt nur die Frage: Was sind das für LEDs 
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Stefan Pohle"
//edit:
dem 4ten augenpaar ist so eben aufgefallen, dass zwei der kleinen transistoren in der mitte des kühlkörpers je ein gebrochenes (!!!) bein hatten?! wie geht denn sowas???naja, gelötet, nun läuft sie wieder.
aber wie geht sowas? -kennt das prob jemand?
Mach mal bitte n Foto von der Stelle, könnte mir denken, dass die Bauteile unter mechanischer Spannung eingebaut wurden und Ausdehnungseffekte beim Betrieb durch Erwärmung zu solchen Effekten geführt hat.
Das Beinchen "zusammenlöten" ist keine dauerhafte Lösung, da ist Ersatz angesagt!Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "sven heinze"
ich weiß nicht ob ich mir noch eine holen soll und die bau teile einfach austausche , und nacher geht der andere kanal oder das netzteil in den a... , aber ne neue stufe kann ich mir im moment nicht leisten
Dann kauf doch was ordentliches, gebrauchtes!? Das noch funktionierende Modul kriegste bestimmt verkümmelt :grin:
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Zitat von "sven heinze"
an dem endstufen modul kann man nichts machen das ist vollkommen mit harz vergossen , bilder kommen gleich
Bäh, wer macht denn sowas: Vergussmasse an thermisch belasteten Bauteilen und Platinen? Da wurde mal wieder für die Tonne produziert (dabei reden Alle vom Umweltschutz), hmpf!
Gruß, Jürgen :roll: -
Da fällt mir eigentlich nur Farbfolie in Richtung "Congo Blue", oder "Palace Blue" ein, das sind die ganz dunkelblauen Farbfolien. Selbst bei starken Halogenbrennern kommt da nur noch wenig Licht durch, wohl aber ergibt sich ein gewisser Schwarzlichteffekt, bei Strobes entsprechend stärker...
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Sascha Niermann"
Ja das hört sich doch gut an
wo könnte ich das bekommen
Gibt es auch Flaschen im Austausch also so wie beim gas zum heizen, schweissen etc.
Du brauchst CO2-Flaschen mit Tauchrohr, um Kohlendioxid in flüssiger Form vom Flaschenboden entnehmen zu können. Die "normalen" Flaschen (wie sie am Bierkühler oder Sprudelautomat stehen) sind nicht geeignet.
Kohlendioxid gibts beim technischen Gashandel also zum Beispiel: "basi" oder "Air Liquide" etc.Vorsicht mit flüssigen Gasen: Einen Strahl davon auf die ungeschützte Haut und Du trägst schnell Erfrierungen 3.Grades davon. Ein Kollege hat mal beim Wechseln von Lachgasflaschen versehentlich das Ventil aufgerissen (liegende Flasche, Austritt von Flüssiggas) ...zum Lachen war das Ergebnis nicht :oops:
Gruß, Jürgen :wink:
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Hallo Reinald und willkommen im PPA-Forum,
zu Deinem Vorhaben fällt mir spontan die LMT-151 von Jobst-Audio ein.
Fullrangetauglich, erschwinglich (natürlich nur mit dem Ferrit-Kappa 15), laut und auch für Monitoranwendung passend.
Der Preis dürfte ohne Holz gerade noch ins Budget passen.Gruß, Jürgen

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Zitat von "um-b"
Gibt es da Alternativen? Könnte man die Lautsprecherausgänge eines AV-Receivers mit DI-Boxen benutzen? Hat das schonmal jemand ausprobiert?
Bei mir erledigt diesen Job eine Creative Extigy-Soundkarte, füttert man die im Stand-Alone-Betrieb mit nem DTS-Signal über koax oder opt. Eingang dekodiert die Kiste daraus die 6 Kanäle für Surroundsound...
Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Benny Kuß"
:grin: ja gut das ist das beste. aber ist ja leider nicht immer zu vermeiden... (was bedeutet die abkürzung DAUs? xD )
DAU? Ist abgeleitet von GAU = größter anzunehmender Unfall
DAU = dümmster anzunehmender User :grin:
oder...wie sagte mein alter Ausbildungsmeister, wenn die Technik nicht so wollte, wie ich: "Der Fehler sitzt davor!" :lol:
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Zitat von "skyworker"
Wer keine Pizzeria ohne WLAN und IPhone findet, sollte ganz grundsätzliche Überlegungen zu seinem Lebensfähigkeitsquotienten anstellen.
Man verzeihe mir meinen Sarkasmus…
SKY
Schenkelklopfer :grin: Wie läuft das dann mit Alternativen?
Zukünftig verpassen wir den Mikrofonkapseln WLAN-Module und eine IP-Adresse, dann holen wir den Gesang über VPN - wenn alles flächendeckend ist = tolle Sache? Wenn da nicht die Krux mit der Latenz wäre
Ist schon ein Elend mit der funkenden Gelddruckmaschinerie :x
Gruß, Jürgen
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Bei der Phantomspeisung liegen HOT und COLD auf gleichem Potential (symmetrischer Betrieb), also passiert bei einem Mikrofon nichts.
Mach Dir aber bewusst, dass ein eingestöpselter mp3-Player o.Ä. mit 48 Volt Gleichspannung zwischen dem rechten und dem linken Ausgangskanal klarkommen muss (das ist ja Stereo und nicht mono-symmetrisch).
Leider hab ich keine Ahnung, wie spannungsfest die Ausgangskondensatoren der genannten Gerätchen sind :roll:
Bestenfalls passiert zwar nichts, aber durch die Potentialverschiebung könnte die Aussteuerbarkeit der Signalquellen leiden...
Das Beste wäre natürlich die DAUs vom Pult fern zu halten :lol:Gruß, Jürgen :wink:
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Hm, wenn´s laut werden soll: Druckkammerlautsprecher...
Wenn´s laut und gut werden soll, brauchst erstmal etwas potentere Verstärkerei. Mit der Radioleistung machts keinen Spass und "gut klingend" (das heißt für mich erstmal "verzerrungsarm", mit Headroom) wird entsprechend schwierig... (hab da schon meine Erfahrungen gesammelt und etwas mehr Geld in die Hand genommen - mit durchschlagendem Erfolg :grin: )
Wie sieht das Budget denn aus?
Ansonsten würde ich (wenn es mit der eingebauten Radioendstufe laufen soll) auf wirkungsgradstarke Autolautsprecher abzielen, die sind einigermaßen erschwinglich, haben i.d.R. eine simple Hochtönertrennung eingebaut und arbeiten auch mit kleinen Volumina schon ordentlich.
Wunder darfst damit nicht erwarten :wink:Gruß, Jürgen
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Hallo, da kann ich den Anderen zustimmen:
Den Lowcut anheben - 30 Hz muss man keinem 15"er zumuten. (Faustregel: Nur so tief, wie unbedingt nötig und gucken, dass der Sub die Frequenzen überhaupt noch "laut" wiedergeben kann) Flankensteilheit würde ich für den Low-Cut min. Butterworth 18 dB/Oktave, besser mehr empfehlen.
Wenn die Tops bis 50 Hz runter laufen, gibt das womöglich auch noch Auslöschungen mit dem vorhandenen Bass. Sorge für klare Frequenzverteil-Verhältnisse.
Lass den Bass ruhig weiter hoch laufen (110, 120 Hz?), das stresst ihn nicht viel mehr, sorgt aber für ein ganz anderes "Gefühl"...
Ein weiterer Faktor ist natürlich die Raumakustik und die Aufstellung des Subs (Reflexionen, Auslöschungen...)Wenn´s mit den genannten Maßnahmen nicht in die richtige Richtung geht, kannst immer noch über "Pimpen", oder dazukaufen nachdenken.
Natürlich wäre für die Größe des Raumes auch ein zweiter Sub angesagt :wink:Gruß, Jürgen

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Zitat von "Jobsti84"
Vielen Dank @ Jürgen und Bernd.
Thanx! Was ich noch anmerken wollte: Die bei Speakon üblichen 4,8 x 0,5 mm Flachstecker werden wohl von den Wenigsten benutzt, die 0,8 mm Version ist eher "gängig"...
Von "dran rumbiegen" halte ich wenig und stresst die Kontaktmaterialien nur unnötig. Wer unbedingt die KFZ-Standard-Stecker nutzen will, sollte sich den Lötkolben parat legen...Das schiere Anlöten von 4 mm² oder noch dickeren Leitungen an Speakon-Anschlüssen ist ne sch...Fummelei, die oft mit verbrannten Fingern abgeht, grundsätzlich fehlt einem die dritte Hand...deshalb finde ich die Quetschverbinder zum zuverlässigen "fixieren" der Anschlüsse ganz praktisch. Blöd nur, wenn man mehrere Buchsen durchschleifen will, die Quetschverbinder sind regulär nicht zum Anschluss mehrerer Litzen vorgesehen und die Y-Teile sind oft platzmäßig problematisch :roll:
Gruß, Jürgen :wink:
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Hm, wäre ja fast zu einfach...
den Sub15 habe ich als nicht so schlecht in Erinnerung, als dass er nicht mit den genannten Böxchen mithalten könnte.
Wie hast Du den Sub angeschlossen?Gruß, Jürgen :wink:
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So Herrschaften, das wollte ich jetzt genau wissen :grin:
Also: Lötverbindung vs. Flachstecker
Testaufbau:
Ein Netzgerät mit Gleichstrom, stabilisiert 0-60 Ampère wird über eine typische Lautsprecherleitung (Zwillingslitze mit 4mm²) mit einer Flachsteckverbindung (die Schraub/Steckanschlüsse bestehen aus Messing, nochmal aufpoliert) und einer Lötverbindung über eine massive, blank gemachte Aluminiumbrücke kurzgeschlossen. Das heißt, beide Verbindungen werden zwangsläufig vom gleichen Strom durchflossen, der Alublock führt zunächst mal die durch die Schraubverbindung entstehende Wärme als "Kühlkörper" ab. Somit kann beurteilt werden, was in der Leitung thermisch passiert.
Quetschverbinder ist ein Klauke-Produkt für max. 6 qmm, gequetscht mit Automatikzange, Lötzinn = S-SN62Pb36Ag2
Begonnen wird mit läppischen 20 Amp. Nach 15 Minuten ist die Leitung auf ganzer Länge ca. 30 °C warm, die Lötverbindung genauso, die Steckverbindung hat etwas mehr (leichtes Fieber :lol: )
Langsam steigere ich den Strom bis auf die maximal möglichen 60 Ampère. Nach einer weiteren Viertelstunde hat sich verändert: Das Netzteil bequemt sich, lauwarme Luft zu fächeln, die Leitung ist heiß, wie der Heizungs-Vorlauf einer Altbauwohnung im tiefsten Winter, die Löt- und Quetschverbindung harren aber beide aus: Kein schmelzen des Zinns, kein tropfender Kunststoff.
Ich treibe das Spiel etwas weiter und stresse die Steckverbindung durch mehrmaliges Abziehen und wieder Aufstecken, dann weiter mit vollem Strom...
Ich schaffs nicht, es fackelt nix ab :cry: (Da brauchts NOCH MEHR Strom!)
Okay, aus Erfahrung weiß ich: Quetschverbindungen sind nicht dauerhaft so leidensfähig, irgendwann beginnt der Kunststoff sich zu zersetzen, dann frisst sich das Ding quasi selbst auf, verkohlt durch die Erwärmung durch steigende Übergangswiderstände und damit wird die Isolation elektrisch leitfähig - Kurzschluss, brutzeln, Brand und aus!
Das Problem besteht in unberechenbaren Oxidschichten, die den perfekten Kontakt verhindern, gerade die Speakonanschlüsse oxidieren ziemlich hässlich...
Ich habe den Versuch mit den 6,3 mm Verbindern gemacht, da ich keine Speakons verheizen wollte, die Faston-Verbinder sind allerdings kleiner ausgelegt, da würde der hohe Strom vermutlich verheerend wirken.Hier ein Foto nach dem Test, der benutzte Quetschverbinder ist leicht dunkler gefärbt und etwas oxidiert durch die Hitze.
Mein Tip für alle Eventualitäten wäre: Die Speakonanschlüsse mit Glaspinsel, Putzflies, Tintenradierer, oder feinem Schmirgel blank machen, dann mittels Faston-Verbinder anschließen und Testen. Wenn alles wunschgemäß funktioniert und nicht mehr auseinandergenommen werden soll - anlöten! Und zwar mit dicker Lötspitze und kräftigem Kolben, damit schnell starke Hitze zugeführt werden kann, ohne dass das Plastik zum Schmelzen genug Zeit bekommt.
Greetz, Jürgen :wink:
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Hallo Jonas und willkommen im PPA-Forum,
folgende Fragen werden Dir öfters begegnen, wenn Du etwas suchst:
Was soll das Ding können, für was wird es eingesetzt, wo liegt die monetäre Schmerzgrenze?
Aggregat der genannten Größenordnung werden für ein paar Euro auch im Baumarkt verscherbelt, allerdings liegt der Teufel im Detail (wenn z.B. die Regelung nix taugt...)Gruß, Jürgen :wink:
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Zitat von "Jonnytrance"
Hmmm... Du willst 50Hz durch Controller jagen, der evtl. ein Filter bei 150Hz hat... :roll:
Halte bitte nicht an 50Hz fest, sondern nehme höhere Frequenzen, je nach Filter.
Es geht, aber die Boxen sollen auch angeschlossen sein.Davon bin ich ausgegangen, dass die Boxen angeschlossen sind, zum Testen reichen ja kurze Signalimpulse, bis der Messwert feststeht. Spätestens wenns zerrt wird eh aufgehört :grin: Diese Methode praktiziere ich eigentlich immer, wenn ich nen neuen Amp probiere und Multimeter (und Oszilloskop) zur Hand habe. Oszi ist aber Luxus, Verzerrungen hört man...
Selbst die billigen Multimeter messen auch leidlich genau (ich sag jetzt mal: ein Volt hin oder her :wink: ) im Bereich bis 100 Hz.Gruß, Jürgen