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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Class H Endstufe Brummt

    • Jürgen Klingel
    • 3. Oktober 2009 um 01:41
    Zitat von "Gerd Palkovits"

    Hallo,

    ich habe seit einiger Zeit ein Brumm Problem mit meiner Endstufe,
    deren Namen ich jetzt nicht weiter nennen will.
    Es handelt sich um ein class H China Teil.
    Das Brummen ist im Bassbereich so zwischen 60-10Hz.
    Strom und XLR Leitungen sind alle ok.
    Was könnte defekt sein ?

    danke im voraus...

    Frag das Orakel, oder die Kristallkugel! Ohne nähere Angaben zur peripheren Beschaltung (Was ist wie mit welcher Leitung angeschlossen?) etc. ist eine hilfreiche Antwort reine Spekulation!

    Gruß. Jürgen

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 2. Oktober 2009 um 20:29
    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    Jetzt brauche ich mal ne ehrliche Antwort: Hats die Belchfire Endstufe wirklich einmal gegeben? Ich kann es mir nicht vorstellen...

    LOL! Der Belchfire-Joke hat so einen Bart, wie das hier: http://www.theatresupply.com/Data/Documents/shokdata.pdf

    Jürgen :grin:

  • Trafo für Mischpultnetzteil und die leidigen 48Volt

    • Jürgen Klingel
    • 2. Oktober 2009 um 20:22
    Zitat von "gezz-abba"

    Letzlich liegt an beiden gleichrichtern doch ohnehin 30v potential an. Oder bekomme ich da ärger mit dem Nullpunkt an den DC ausgängen.
    Danke ersteinmal für eure meinungen und erfahrungen.

    grüsse,
    arnt

    Hallo Arnt, der Massebezug könnte vielleicht ein Problem sein, aber da die Phantomspannung i. d. R. sowieso über Widerstände eingespeist wird, kann das hinhauen. Ich denke aber, dass über den Zweig, der die Masseleitung speist ein Dauerstrom fließen wird, während die Ader, welche HOT und COLD der XLRs versorgen eher unbelastet sind...

    Um allen Problemen aus dem Weg zu gehen, kannst Du Folgendes machen: Besorg Dir ein Netzteil einer Nebenstellentelefonanlage, die haben einen Ausgang für die Rufwechselspannung, die beträgt bei diesen Geräten bis zu 48 Volt Wechselspannung, oft ists aber auch weniger. Diese Spannung ist von der Telefonanlagenversorgung meines Wissens galvanisch getrennt und sollte somit problemlos verwendbar sein.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • SEL MP Kondensator gesucht

    • Jürgen Klingel
    • 2. Oktober 2009 um 01:25

    Ahm, was ist das? Ein "Motorkondensator", welche Bauform (schätze mal Becher mit Bodengewinde und Flachsteckanschlüsse)?

    Falls es Richtung Motoren geht, kannst Du mit dem Muster bei der nächsten Firma, die Elektromotoren instandsetzt vorstellig werden.
    Hab aber auch im I-Net schon Angebote gesehen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Suche Thema für Facharbeit

    • Jürgen Klingel
    • 28. September 2009 um 21:43

    Oha, sehr gewagt, mit dem Begriff "Mikrofonie" auf Mikrofonarten und deren Einsatzgebiete losmarschieren zu wollen :oops:

    Bei "Mikrofonie" fallen mir eher, sich im Takt von Erschütterungen verstimmende, Schaltungen mit Elektronenröhrenbestückung ein... Ist auch ein hochinteressantes Kapitel, über das man sich bestimmt in seitenlangen Abhandlungen auslassen könnte.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Problem mit Firefox + PPA Forum

    • Jürgen Klingel
    • 27. September 2009 um 23:08
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    das problem hat nix mit dem firefox zu tun - die gleiche meldung bekomme ich auch mit dem ie

    ...und Opera...

  • Projekt "Selbstbau Dimmerrack"

    • Jürgen Klingel
    • 27. September 2009 um 20:32
    Zitat von "Christian Kronauer"

    blos noch ein paar Klemmen suchen die auch in 1 HE Gehäuse rein gehen ;)

    Ahm, die WAGO "TOPJOB" bauen recht niedrig, sollten in 1 HE passen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Kennt jemand diesen Amp ? Mc Gee Made in Germany sehr alt

    • Jürgen Klingel
    • 27. September 2009 um 02:59

    Oh ja, die Dinger gab´s doch damals beim großen "C", oder? Ich meine, die wären innerlich verwandt mit den alten Zeck-Amps (A-Serie) gewesen, dort hieß es "Bi-MOS-Technologie", jedenfalls waren dort die mittlerweile raren 2SK135 und 2SJ50 MOS-FET am Werk.
    Hab selbst ne kleine 2x75 Watt Endstufe mit diesen FETs am Laufen (nein keine McGee) Vom Schaltungskonzept sind die Dinger kaum kaputtzukriegen.
    Die alten McGee-Teile sind deutscher Produktion, solange sie laufen, okay, aber wehe Dir verreckt ein MOS-FET, die kannst Du heutzutage fast schon mit Diamanten aufwiegen :grin:

    Gruß, Jürgen

  • PAR 64 Klemmstein

    • Jürgen Klingel
    • 26. September 2009 um 18:27

    Hi,
    google nach "Keramik-Lüsterklemme", da finden sich einschlägige Angebote, garnicht teuer.
    "Trenkenchu + Stadler" wäre eine der Adressen...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Projekt "Selbstbau Dimmerrack"

    • Jürgen Klingel
    • 25. September 2009 um 13:52
    Zitat von "Christian Kronauer"

    blos was mich ein wenig stört das die LS Schalter und der FI oben und unten nur sehr wenig Platz für die Leitungen haben
    also diese müssen schon ein wenig biegen damit sie da reinpassen
    am besten wäre alles vom gleichen Hersteller mit einer 3 Phasen Sammelschiene
    ich frage mich immer wie die Hersteller das gescheit regeln mit 2 HE geht das nie im Leben

    Hm, ich denke einige Hersteller bauen die 90° versetzt rein, die Amis haben da diese Automaten, die eher in die Tiefe bauen und von hinten angeschlossen werden, da geht halt nix mit TS 35 :grin:

    Außerdem meine ich, dass die (älteren) nicht berührungsgeschützten Automaten für Hutschiene nicht so "dick" aufgetragen haben (wenn ich mich an die alten SCHUPA´s erinnere, beispielsweise)

    Gruß, Jürgen

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 25. September 2009 um 11:53
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    und zur led thematik – da ist meine darstellung wohl auch etwas falsch rübergekommen

    es ging mir nur darum klarzumachen dass eine reihenschaltung natürlich zur folge hat das am amp weniger spannung anliegt und dieser dann natürlich nicht seine leistung erreicht.
    ich habe ja nicht behauptet dass die batterie durch die leds nicht schneller entladen wird
    wenn ich die leds jedoch parallel schalte hat der amp seine 12volt und kann sofern die batterie den benötigten strom aufbringt trotz leds zur höchstleistung auflaufen

    lg, thorsten

    Servus, noch was zur LED:
    Richtig ist, dass sie die Batterie zusätzlich entladen. Wenn die ca. 100 mA nicht stören, bittesehr.
    Energiefressend wäre es, jede LED, mit eigenem Widerstand an 12 Volt zu hängen, durch die Parallelschaltung würden x-mal 100 mA die Batterie belasten.
    Tip: Die Durchlassspannunger der Einzel-LED´s addieren, das dürfte bei 3 blauen LED etwa mit 10 Volt hinkommen, die restlichen 2 Volt lässt Du einen Widerstand "verbraten", der ist für die notwendige Strombegrenzung (das regelt sich sozusagen selbst, über die Diodenstrecken) zuständig. Auf diese Weise kannst du mit EINmal 100 mA drei superhelle LED´s betreiben.
    Also: Schickes Aussehen muss nicht unbedingt Unmengen an Energie verbrauchen.

    Zum Power-Cap:
    Wenn das Teil "übrig" war, schön! Sieht "fett" aus (im BR-Kanal, naja...) und wird die Batterie bezüglich Impulsströme deutlich entlasten.
    Immerhin speichert er die Ladung nach physikalischen Prinzipien, eine Blei-Gel-Batterie muss das chemisch umsetzen=dauert länger. Dass so ein Bleiakku gewaltige Spitzenströme liefern kann und sein Innenwiderstand gering ist, ist klar.
    Was bedeutet denn "Innenwiderstand"? Hat der Gel-Akku einen angenommenen Ri von 50 mOhm, dann sinkt bei 10 Ampère Belastung seine Klemmenspannung um 0,5 Volt ab (Ohm´sches Gesetz...), hier kommt der Kondensator ins Spiel, der kann seine Ladung in kürzester Zeit abgeben und puffert hohen Impulsstrombedarf ab.
    IMHO macht so ein Riesen-Cap bei begrenzter Akkukapazität (wie in der Bierkastenanlage) sogar mehr Sinn, wie an der Car-HiFi-Geschichte, da dort Akkus mit mehr Kapazität, größerer chemisch aktiver Oberfläche und niedrigerem Ri (Kälteprüf- und Kurzschlussstromfähigkeit) zum Einsatz kommen.

    JM2C,
    Jürgen :wink:

  • 0 HE Rackleuchte (in Worten: NULL)

    • Jürgen Klingel
    • 24. September 2009 um 23:29

    Coole Sache...da bin ich mal gespannt, wie bald es das z.B. beim Adam Hall zu kaufen gibt :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Projekt "Selbstbau Dimmerrack"

    • Jürgen Klingel
    • 24. September 2009 um 23:20
    Zitat von "Christian Kronauer"

    so nun hier mein vollendetes Werk mit einem meiner T Bar
    fehlt nur noch ne 1HE Blende

    http://img401.imageshack.us/img401/240/dsc01519s.jpg

    http://img23.imageshack.us/img23/6388/dsc01517mb.jpg

    Nice! So gefällt mir das! Ist Dir für den Neutralleiter die blaue Leitung ausgegangen :grin: ? Der blaue Kleber tuts auch, es ist ja in der Verteilung die Ader verfolgbar und man sieht was Sache ist...

    Eins noch, achte auf durchgängige Schutzleiterverbindung, jedes Metallgehäuseteil muss PE haben, ganz sicher wäre ein grüngelber Draht zu jeder Gehäusewand.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Raumklang Raumklang

    • Jürgen Klingel
    • 24. September 2009 um 02:24
    Zitat von "treibsand"

    Auf die Gefahr, dass es keiner mehr hören will: auf bummelig 20m² gehört keine PA. Das ist der Anwendungsbereich von HiFi...
    Ansonsten: 8" Sub (2x 8") und 6-8" Tops...

    Eben, zumindest würde ich wohl in dem kleinen Raum die LDE122 sogar alleine "Fullrange" laufen lassen, schräg in den Raum strahlend.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Laptop brummen

    • Jürgen Klingel
    • 21. September 2009 um 01:40
    Zitat von "Timo Blößer"

    Nun hatte ich mich erinnert den DMC2, als das Pult weg war ausgebaut zu haben. Also einfach nochmal ausm rack geschraubt... Brummen weg!! :?: :o
    Da scheint wohl irgendwas zu leiten!?? Also einfach mal zum testen Isolierband unter die Auflageflächen des DMC2 geklebt, wieder rein damit ins rack, festgeschraubt und... Brummen komplett weg :shock:

    Wie kann das sein, bzw. was war jetzt die Ursache??

    Hm, das war dann wohl eine Brummschleife über die elektrisch leitende Rackschiene mit einem anderen Gerät im Metallgehäuse.
    Wenn Du das schöner, als mit Klebeband lösen willst, kannst Du "Humfrees" verwenden.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Newbie braucht Hilfe

    • Jürgen Klingel
    • 20. September 2009 um 01:10

    Hallo, wenn Pult und Dimmer Mäuseklaviere haben, dann stelle beide auf den gleichen Wert ein. Hat das Pult kein "Klavier" dann musst Du dessen feste Adresse wissen.

    Wie mir scheint benutzt SGM ein proprietäres Protokoll, was zwar ähnlich DMX 512 ist, aber nicht identisch. IMHO brauchte man dafür Adapterplatinen, wenn man das Eine zum Anderen wandeln wollten. Wenn der Dimmer mit der digitalen Verbindung nicht funktioniert, dann schau doch mal, ob er noch solche vielpoligen DIN-Eingänge hat. Mein altes PULSAR-Pult hat die gleichen Ausgänge, mit 0-10 Volt Analogspannung für insgesamt 16 Känäle...

    Den Dimmer sollte man ja auch ohne Pult mit den zugehörigen Lampen antesten können.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • 40 Led an 230V anschließen? wie?

    • Jürgen Klingel
    • 19. September 2009 um 13:23
    Zitat von "dennis.ackermann"

    es soll kein Led par Strahler werden :wink:

    Ich würde gerne den Teller vom Technics Plattenspieler beleuchten.
    Für einen Travo habe ich wohl keinen Platz mehr im Gehäuse.

    Hübscher Gedanke, da möchte ich mal prophezeien, dass Du nachher 50 Hz, bzw.gleichgerichtete 100 Hz Brummen im Tonabnehmersystem haben wirst...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • 40 Led an 230V anschließen? wie?

    • Jürgen Klingel
    • 19. September 2009 um 10:44

    Hm, da muss ich etwas widersprechen:

    LED´s definieren ihre Helligkeit anhand des Durchlassstromes, der sollte bei einer LED konstant und begrenzt sein, in einer Reihenschaltung ohnehin, also die einzig wirtschaftlich sinnvolle Methode die Dinger zu betreiben ist eine Reihenschaltung. Alles andere ist ohne Netzteil nur eine Heizerei. Gut eine Möglichkeit wäre noch mit einem Kondensator-Spannungsteiler zu arbeiten, sozusagen die Blindleistung für sich wirken zu lassen...
    Eine Reihenschaltung, mit einem Vorwiderstand für alle müsste funktionieren, in Kauf zu nehmen wäre aber ein Helligkeitsunterschied der LEDs, weil nicht alle mit dem gleichen Strom gleich hell sind.

    Bloß eines nicht tun: Meinen, eine LED ist ja schon eine Diode, und das Gleichrichten könne man sich sparen. Erstens gibt das nur ein hässliches Geflackere, weil nur eine Halbwelle zum Leuchten benutzt wird und zweitens machen die horrend großen Sperrspannungen den Halbleiterübergängen den Garaus und die Funzelei dauert nicht lange. Also: LED an Wechselspannung bitte nur mit antiparallel geschalteter Diode betreiben (mit den erwähntem Nachteil)

    Gruß, Jürgen

    P.S.: Netzspannungsunfälle machen klein, schwarz und hässlich :wink:

  • Neue QSA X3 ! Taugt die was ?

    • Jürgen Klingel
    • 19. September 2009 um 10:33
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Es wird immer lustiger :)

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190336089911

    Häh!? Also ehrlich, wer auf diese PRC (oder PMPO) Datenblatt-Auktion-Schlammschlacht reinfällt, der tut mir echt leid.

    HALLO, gehts noch? Was da an zerebraler Diarrhoe in schlechtem Englisch an den Mann gebracht wird, kann ich mir an fünf Fingern abzählen: Ein Datenblatt eines Herstellers, dessen Angaben wahrscheinlich so seriös sind, wie die Bankgeschäfte der weltbekannten "Lehman Brothers".

    Mein Standpunkt ist: "Butter bei de Fische!" Sagt den Leuten die harten Fakten, anhand nachvollziehbarer Messwerte, dann kann sich jeder seine Meinung bilden - und muss sich kein Vergleichs-Datenblatt ersteigern *kopfschüttel*

    @Mods: Beantrage die Verschiebung des Threads nach "I don´t need that!" :lol:

    JM2C,
    Jürgen

  • Neue QSA X3 ! Taugt die was ?

    • Jürgen Klingel
    • 18. September 2009 um 01:06

    Zu "Ey voll krass..."

    Nanu, was geht denn hier ab?
    Abgesehen vom reichlich unflätigen Ton des Postes stelle ich fest:
    "QSA-Amps kosten fast nix, sind für Anwendungen kleiner Leistung, das Argument der freien Marktwirtschaft (ah ja, war da nicht was mit "sozial" :roll: ) entschuldigt missverständliche Angaben zu technischen Daten." - Sorry, wer was verkaufen will, zeigt was er hat! Nur wer Abzocken will, macht solche Angaben, sowas nennt sich "Bauernfängerei", ist eben nicht die feine Art.
    In der Bucht finden sich zig Angebote, wo halt nicht dabei steht, ob PMPO, Peak, RMS oder was...

    Die Seriösität, die uns mit viel Prosa vollmundig vorgegaukelt wird, findet sich leider nicht in den Angeboten wieder.

    Lieber Dogan Faruk und sonstige Anbieter von Waren: Schreibt doch in Eure Angebote die wichtigen Fakten rein. Es ist uns allemal lieber "kein" Geld für einen Amp zu zahlen, der halt nicht so kräftig ist und man wenigstens weiß, was man sicher hat, als "kein" Geld für Ware zu zahlen, die mit tollen techn. Daten glänzt, aber wenns drauf ankommt halt abkackt.

    Es braucht sich keiner wundern, wenn der Ruf dieser Firma so im Dreck hängt, hat sie sich durch diese aggressive Form des Marketings selbst zuzuschreiben, also bitte nicht jammern, dass es so ist! Wie das zustande kam, ist sonnenklar. Erst fragt einer: "Was haltet Ihr von ...?", dann wird probiert, gemessen, Deckel abgeschraubt, auf die Leistungsdaten geguckt, sich am Kopf gekratzt, nochmal geschaut und schließlich festgestellt - da will uns einer ne Mogelpackung andrehen :arrow: schon hat man seinen "Lass die Finger weg!" Stempel.
    Wäre das den Weg gegangen, dass man ein Produkt durch günstigen Preis UND verifizierbare Leistung am Markt etabliert, dann wäre zwar das schnelle Geld nicht geflossen, aber der Ruf wäre nicht so im Eimer, wie er jetzt ist und man wäre imstande noch Margen abzusetzen.

    In diesem Sinne:
    Angenehme Nachtruhe,

    Jürgen :wink:

Anstehende Termine

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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