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Die perfekte Bierkastenanlage

  • racer3
  • 13. April 2009 um 20:02
  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 24. September 2009 um 10:04
    • #61
    Zitat von "sven heinze"

    ...was jetz immer zum grillen aufs fahrrad mit kommt , moped batterie , 1 Farad Kondesator


    :shock: Wozu, wenn das ding an der Batterie hängt hat der Cap keinen Sinn auser dekorativen. :wink:
    :idea: LED´s dazu noch superhell fessen richtig strom...
    Cap im BRK = BRK verstopft :arrow: Wirkungsvermindert / Wirkunglos

    Sebastian


    :arrow: keine Kritik nur Anregung :wink:

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 24. September 2009 um 11:16
    • #62
    Zitat von "audio-pip"


    :shock: Wozu, wenn das ding an der Batterie hängt hat der Cap keinen Sinn auser dekorativen. :wink:
    :idea: LED´s dazu noch superhell fessen richtig strom...
    Cap im BRK = BRK verstopft :arrow: Wirkungsvermindert / Wirkunglos

    Sebastian


    :arrow: keine Kritik nur Anregung :wink:


    ach ja? welchen sinn machen denn dann caps im auto?
    led´s sind wahnsinnig stromhungrig? seit wann?
    cap im reflexkanal ist allerdings wirklich nicht so sinnig

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 24. September 2009 um 12:02
    • #63
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    ach ja? welchen sinn machen denn dann caps im auto?
    led´s sind wahnsinnig stromhungrig? seit wann?

    Ruhig Blut Onkel DJ...
    Cap im Auto macht fast garkeinen Sinn denn er kann die Energie nur ganz kurz halten da ist eine Zusatzbatterie bei entsprechender Anlage eher Sinvoll, wobei man das Übel, in dem Fall übermäßiger Stromverbrauch zusätzlich installierter Geräte an der Wurzel packen sollte anstelle dieser Flickschusterei. ---> Lima :wink: Autos werden nun mal nicht dafür ausgelegt unmängen an Zusatzverstärker mit Strom zu versorgen, warum auch was gehts den Hersteller an was zu dann daraus machst. :wink:
    Anstonsten sind die 1F Caps gute Geldbringer für Händler mit "unwissenden" Kunden :grin:

    Mir scheint du bist ein wenig ein "Webeopfer" wo der Masse suggeriert wird LED = Stromsparen. (1/4 Watt ist und bleibt 1/4 Watt fast 90mA das Stück dazu muss ich ja auch noch die Differenzspannung verkokel von 3V zu den 12V der Batterie)
    Aber egal, mal etwas weiter gedacht du hast eine Batterie mit einer Leitung X und Ziel einer solchen Konstruktion ist ja meist größmögliches Potential dem Konstrukt zu entlocken. Aber mit dem Anbrigen solcher Sachen wie LED schmälert man die Leistungsfähigkeit, Sprich die Batterie hält nicht so lange, das tollste daran die Batterie wird erstmal einen fetten Kurzschluss beim Laden des Elkos ausgestzt ... ganz schön inteligente Konstruktion :lol:

    Das wäre den so als ob ich mir nen echt Teuren Lautsprecher kaufe z.B. nehmen wir mal den B&C 12PF32 (super Mitteltöner für Hörner) und ich würde dann die Membran mit 1cm starker Knetmasse "beschichten" weils schön aussiet. :wink:

    Sebastian

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 24. September 2009 um 12:29
    • #64
    Zitat von "audio-pip"


    :shock: Wozu, wenn das ding an der Batterie hängt hat der Cap keinen Sinn auser dekorativen. :wink:
    :idea: LED´s dazu noch superhell fessen richtig strom...
    Cap im BRK = BRK verstopft :arrow: Wirkungsvermindert / Wirkunglos

    Sebastian


    :arrow: keine Kritik nur Anregung :wink:


    der cap ist zwar mit dran aber er dient hauptsächlich zum schön sein :D

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 24. September 2009 um 12:31
    • #65
    Zitat von "sven heinze"

    der cap ist zwar mit dran aber er dient hauptsächlich zum schön sein :D


    :( Naja wenn er übrig war und bevor er rumliegt... OK :grin:

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 24. September 2009 um 15:14
    • #66
    Zitat von "audio-pip"

    Ruhig Blut Onkel DJ...
    Cap im Auto macht fast garkeinen Sinn denn er kann die Energie nur ganz kurz halten da ist eine Zusatzbatterie bei entsprechender Anlage eher Sinvoll, wobei man das Übel, in dem Fall übermäßiger Stromverbrauch zusätzlich installierter Geräte an der Wurzel packen sollte anstelle dieser Flickschusterei. ---> Lima :wink: Autos werden nun mal nicht dafür ausgelegt unmängen an Zusatzverstärker mit Strom zu versorgen, warum auch was gehts den Hersteller an was zu dann daraus machst. :wink:
    Anstonsten sind die 1F Caps gute Geldbringer für Händler mit "unwissenden" Kunden :grin:

    Mir scheint du bist ein wenig ein "Webeopfer" wo der Masse suggeriert wird LED = Stromsparen. (1/4 Watt ist und bleibt 1/4 Watt fast 90mA das Stück dazu muss ich ja auch noch die Differenzspannung verkokel von 3V zu den 12V der Batterie)
    Aber egal, mal etwas weiter gedacht du hast eine Batterie mit einer Leitung X und Ziel einer solchen Konstruktion ist ja meist größmögliches Potential dem Konstrukt zu entlocken. Aber mit dem Anbrigen solcher Sachen wie LED schmälert man die Leistungsfähigkeit, Sprich die Batterie hält nicht so lange, das tollste daran die Batterie wird erstmal einen fetten Kurzschluss beim Laden des Elkos ausgestzt ... ganz schön inteligente Konstruktion :lol:

    Das wäre den so als ob ich mir nen echt Teuren Lautsprecher kaufe z.B. nehmen wir mal den B&C 12PF32 (super Mitteltöner für Hörner) und ich würde dann die Membran mit 1cm starker Knetmasse "beschichten" weils schön aussiet. :wink:

    Sebastian

    Wer wird denn hier persönlich werden und noch mehr falsche Sachen als Fakten darstellen?

    Also sorry, aber was du hier verzapfst ist (fast komplett) totaler Blödsinn.

    1. bin ich nicht Onkel DJ und mein Blutdruck ist seit 2 Wochen vom Arzt perfekt eingestellt ;)

    2. eine Starterbatterie (die vorne im Motorraum) ist nicht gut dazu geeignet schnell über 4-5m Leitung angeschlossenen Verstärkern viel schwankenden STROM zu liefern.

    3. ja – Pufferelkos puffern lediglich die Impulse – also den STROMmehrbedarf bei (möglichst) konstanter Spannung - und da sie in kürzestem Abstand zum Strominput des Amps installiert werden können sie dort auch schnell aushelfen. Und was soll in dem Kontext denn bitte Energie sein? Son Cap ist ja keine Dose Red Bull :lol: Du meinst wohl eher Leistung als Produkt (mathematisch) von Spannung und Strom - Vergleiche P = U * I

    4. ein Cap ist jedoch nicht das Allheilmittel – man muss schon ausreichend dimensionierte Stromleitungen verlegen und die Übergangswiderstände (z.B. die der Sicherung(en), hier ist eine Metallstreifensicherung besser als eine Glas in unstrammer Klippshalterung) gering halten.
    Im Auto ist jedes bisschen SPANNUNG welche an den Amps ankommt wichtig (so werden Leistungsangaben z.B. bei 13,8V angegeben – welche bei schlechtem Material und altersschwacher Starterbatterie oft schon gar nicht hinten anliegen).

    5. eine zusätzliche Batterie macht bei sehr heftigen Anlagen Sinn - da gebe ich dir mal Recht.
    Doch selbst wenn eine zusätzliche Batterie bei den Amps verbaut ist machen zusätzliche Pufferkondensatoren noch Sinn da diese dem schwankenden Strombedarf der Amps viel schneller folgen können. Eine Batterie die den Stromforderungen der Amps bei jedem Bassschlag nachkommen möchte ist arg gestresst und quittiert diese Aufgabe dann unter Umständen mit Spannungseinbruch – und bei dann noch weniger Spannung müsste ja theoretisch noch mehr Strom fließen (außer bei Amps mit Schaltnetzteilen die sich ihre Spannung selber stabilisieren und somit nicht so stark auf Spannungsschwankungen reagieren)

    6. in meinem Auto habe ich nach einiger Zeit einen 0,5 Farad Brax-Kondensator nachgerüstet – und das konnte man sofort merken – ohne Einbildung und Voodoo – der Bass wurde kontrollierter und straffer – und auch der andere Amp profitierte noch davon und spielte auch sauberer.

    7. eine Spannung „verkokel“ ich nur dann wenn ich die LED(s) in Reihe schalte – das wäre sehr unsinnig – parallel jedoch (mit entsprechendem Vorwiderstand) liegt an den Amps nicht weniger Spannung an – limitierender Faktor ist im Auto der Strom – da kommt es halt auf Batterie und Lichtmaschine an – logisch. Ich müsste schon sehr sehr viele LEDs verbauen um durch deren STROMbedarf eine merkliche Leistungsminderung der Amps zu erreichen.

    8. die meisten Pufferelkos haben eine Ladeelektronik – nur bei Caps ohne diese wird beim ersten Mal (also dem Einbau) der Kondensator über einen Vorwiderstand geladen.

    9. Kurzschluss beim Laden? Unter GLEICHspannung wohl auch eher weniger.
    Also meine Batterie hat es mir gedankt dass ich den Brax verbaut hatte – so war nicht jeder Bassimpuls direkt ne Folter für sie. Vorher hielt eine herkömmliche Starterbatterie in meinem Auto so 0,5 – 1 Jahr – nach dem Einbau des Caps war das Thema „arme Batterie“ beendet und dann hielt son Ding auch 4 Jahre.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 24. September 2009 um 17:06
    • #67

    :shock: ... :) .... :lol: ADS, ich fass es nicht.

    Zitat

    1. bin ich nicht Onkel DJ und mein Blutdruck ist seit 2 Wochen vom Arzt perfekt eingestellt


    Nee, dann korigier doch mal bitte dein Profil. 8)

    Zitat

    2. eine Starterbatterie (die vorne im Motorraum) ist nicht gut dazu geeignet schnell über 4-5m Leitung angeschlossenen Verstärkern viel schwankenden STROM zu liefern.


    Ich weiss ja nicht welche Car-Audioanlage du kennst/hast/baust etc. aber bei normal dimensionierten Stromzuführung ist das kein Problem. Wir haben Kupferkabel kein Wolframkabel. Oder benutz man bei euch 0,5mm² um ne Typische 2x75Watt Endstufe anzutreiben. Also hier in meiner Gegend (großraum Stollberg) benutzt man dafür 16mm². Wobei der Fakt der Belastung des Bordnetzes immernoch bleibt.

    Warum beziehst du all meine Aussagen auf ein Auto? Ich schreibe zu dem Konstrukt von sven heinze

    Zitat

    6. in meinem Auto habe ich nach einiger Zeit einen 0,5 Farad Brax-Kondensator nachgerüstet – und das konnte man sofort merken – ohne Einbildung und Voodoo – der Bass wurde kontrollierter und straffer – und auch der andere Amp profitierte noch davon und spielte auch sauberer.


    Na wenn du bei dem Preis auch nix merken würdest, das wäre ja noch... :lol:

    Lies mal hier: http://www.visaton.de/vb/archive/index.php?t-10904.html stehen zwar auch reichlich halbwahrheiten dazu aber das hier triffts am ehesten...

    Zitat von "aus Visaton.de "

    Es ist mir ein ewiges Rätsel, weshalb man an einen Bleiakku einen Elko hängen muss.
    So ein Bleiakku ist fast eine ideale Spannungsquelle, Ri 0, 0x Ohm, besser geht es fast nicht, Spitzenströme jenseits von 400 Amp kein Problem, was soll da ein Elko machen?
    Zudem werden die 12V sowieso erst mal zu AC gemacht um auf die erforderliche Betriebspannung für den eigendlichen Verstärker
    hochtransformieren zu können.
    Also wenn schon Elko, dann für die Spannung welche der Amp bekommt, für die 12V macht es wenig Sinn, hier wäre evtl. eine Drossel hilfreich um irgendwelche LiMa Impulse heraus zu filtern.

    Gruß
    Manfred


    kann ich nur bestätigen.

    Zitat

    8. die meisten Pufferelkos haben eine Ladeelektronik


    Verwechsel mal nicht die Remotecontrol mit einer Einschaltstrombegrenzung. :wink:

    Zitat

    9. Kurzschluss beim Laden? Unter GLEICHspannung wohl auch eher weniger.


    ...aber wohl unter wechselspannung :lol: ei ei ei *Kopfschüttel*
    Pack doch mal ein (gut dimensioniertes) Ampermeter zwischen Batterie und Elko, dann lade den Elko mal wenn er total leer ist, du wirst staunen...

    Sorry Jungs wenn das hier "etwas" OT wird aber den Käse kann ich so net im Raum stehen lassen.

    Sebastian

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 24. September 2009 um 18:50
    • #68

    Guten Abend!

    Auch wenn Sebastians Art zu schreiben nicht immer die feine englische ist, so ist ihm fachlich beizupflichten.
    Ich kann nur empfehlen, sich ein wenig über die Grundlagen des elektrischen Stromes zu informieren, dann entstehen solche Posts wie oben erst gar nicht.

    Als erste Anregung:
    -Ein Kondensator speichert eben doch Energie, keine Leistung. Aufgabe: Sich über Energie, Leistung und den Kondensator informieren und mal die Formeln nachschlagen.
    -Der (notwendige) Vorwiderstand an der LED verbrutzelt etwa 3-4mal so viel Leistung wie die LED selber. Aufgabe: Errechne den Gesamtwirkungsgrad, wenn eine LED mit 50% Wirkungsgrad, 2V Durchlassspannung und einem Nennstrom von 50mA mit passendem Vorwiderstand an einer 12V Autobatterie betrieben wird

    Gruß
    Thomas

    Gruß
    Thomas

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 24. September 2009 um 19:43
    • #69

    Q = C * U

    Q=Ladung

    Also speichert ein Kondensator anfürsich Ladung.

    Und der Strom ist dann I = dQ/dt
    Strom = zeitliche Änderung der Ladung

    Energie ist aber auch nicht falsch.
    Wenn mich mein alter Kopf nicht im Stich lässt war das:
    E=1/2*C*U^2

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 24. September 2009 um 19:57
    • #70

    Nochmal zum Thema Bleigelakku:

    Also ein Bleigelakku hat anfürsich einen sehr geringen Innenwiderstand und kein induktives Verhalten und kann deswegen entsprechend gut auf Stromänderungen reagieren und auch viel Strom "zur Verfügung" stellen. Wird der Strom allerdings zu groß würde der Akku beschädigt.
    Schauen wir uns aber mal einen 1,3 Ah 12 Volt der Firma Sonnenschein an. Dieser hat wenn ich mich nicht täusche bis zu 60 Ampere im Datenblatt freigegeben. Natürlich nicht dauerhaft, aber immerhin. Und das bei einem so kleinen Akku.
    Ein 7,2 Ah Stunden Akku sollte entsprechend höhere Werte liefern können.
    Das dürfte für eine Akkubox mit realistisch dimensioniertem Amp absolut unkritisch sein.
    => Kondensator nicht nötig.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 24. September 2009 um 20:57
    • #71
    Zitat von "-Schrecki-"

    Auch wenn Sebastians Art zu schreiben nicht immer die feine englische ist ...

    :oops:

    Zitat von "Thomas"

    Schauen wir uns aber mal einen 1,3 Ah 12 Volt der Firma Sonnenschein an. Dieser hat wenn ich mich nicht täusche bis zu 60 Ampere im Datenblatt freigegeben. ...
    => Kondensator nicht nötig.


    8)

    getreu nach dem Motto: immer gerade raus, auch wens weh tut.

    Sebastian

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 24. September 2009 um 21:24
    • #72

    das teil hat seit heute noch eine GZ endstufe bekommen :D

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 25. September 2009 um 00:12
    • #73
    Zitat von "audio-pip"

    :shock: ... :) .... :lol: ADS, ich fass es nicht.


    Nee, dann korigier doch mal bitte dein Profil. 8)

    Thorsten: also ich dachte mir daß es in einem party pa forum interessanter ist seine musikbezogene tätigkeit anzugeben statt seine berufsbezogene - ich bin übrigens kommunikationselektroniker.


    Ich weiss ja nicht welche Car-Audioanlage du kennst/hast/baust etc. aber bei normal dimensionierten Stromzuführung ist das kein Problem. Wir haben Kupferkabel kein Wolframkabel. Oder benutz man bei euch 0,5mm² um ne Typische 2x75Watt Endstufe anzutreiben. Also hier in meiner Gegend (großraum Stollberg) benutzt man dafür 16mm². Wobei der Fakt der Belastung des Bordnetzes immernoch bleibt.

    Thorsten: ich habe ne menge car-hifi anlagen geplant, gebaut und eingestellt. in meinem privaten pkw war 35mm² kabel verlegt.
    und ich glaub das war sogar ofc und kein wolfram :wink:


    Warum beziehst du all meine Aussagen auf ein Auto? Ich schreibe zu dem Konstrukt von sven heinze

    Thorsten: weil die konstruktion nunmal eher car-hifi (oder doch moped-hifi?) ist - davon gehe ich aus wenn von einer batterie, einer autoendstufe und einem pufferkondensator die rede ist :wink:
    es fehlt nur leider der laufende motor der die lima antreibt um die batterie auch zu laden *hehe


    Na wenn du bei dem Preis auch nix merken würdest, das wäre ja noch... :lol:

    Lies mal hier: http://www.visaton.de/vb/archive/index.php?t-10904.html stehen zwar auch reichlich halbwahrheiten dazu aber das hier triffts am ehesten...

    Thorsten: ja - da kommt ein post mit der meinung von einem einzelnen der die notwendigkeit nicht gegeben sieht - ich könnte jetzt zig posts hervorkramen die genau das gegenteil beschreiben
    außerdem hat sich der einsatz von caps in der praxis genauso ausgewirkt wie ich beschrieben habe


    kann ich nur bestätigen.

    Thorsten: und ich bestätige eine positive auswirkung des caps auf die amps – und son cap vorm verstärker soll doch impulse puffern – warum wird da dann von siebung, glättung oder entstörung geschrieben? – das sind doch ganz andere baustellen


    Verwechsel mal nicht die Remotecontrol mit einer Einschaltstrombegrenzung. :wink:

    Thorsten: wenn das laden des elkos so problematisch wäre dann frage ich mich warum meine batterie mit cap länger gehalten hat als ohne


    ...aber wohl unter wechselspannung :lol: ei ei ei *Kopfschüttel*
    Pack doch mal ein (gut dimensioniertes) Ampermeter zwischen Batterie und Elko, dann lade den Elko mal wenn er total leer ist, du wirst staunen...

    Thorsten: selbst sehr hohe ladeströme sind kein kurzschluss - ein kurzschluss ist das sehr niederohmige überbrücken der pole - ein kondensator stellt einfach betrachtet aber eher die unterbrechung eines stromkreises dar – wäre jedes aufladen ein kurzschluss würde die batterie wohl noch eher übern jordan gehen

    Sorry Jungs wenn das hier "etwas" OT wird aber den Käse kann ich so net im Raum stehen lassen.

    Thorsten: ja - so ging/geht es mir auch

    Sebastian

    Alles anzeigen
  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 25. September 2009 um 00:50
    • #74
    Zitat von "-Schrecki-"

    Guten Abend!

    Auch wenn Sebastians Art zu schreiben nicht immer die feine englische ist, so ist ihm fachlich beizupflichten.
    Ich kann nur empfehlen, sich ein wenig über die Grundlagen des elektrischen Stromes zu informieren, dann entstehen solche Posts wie oben erst gar nicht.

    Als erste Anregung:
    -Ein Kondensator speichert eben doch Energie, keine Leistung. Aufgabe: Sich über Energie, Leistung und den Kondensator informieren und mal die Formeln nachschlagen.
    -Der (notwendige) Vorwiderstand an der LED verbrutzelt etwa 3-4mal so viel Leistung wie die LED selber. Aufgabe: Errechne den Gesamtwirkungsgrad, wenn eine LED mit 50% Wirkungsgrad, 2V Durchlassspannung und einem Nennstrom von 50mA mit passendem Vorwiderstand an einer 12V Autobatterie betrieben wird

    Gruß
    Thomas

    ok - ich gebe ja zu das man sich schnell mal etwas verhaut oder missverständlich ausdrückt wenn man versucht komplexe thematiken möglichst einfach zu erklären

    die angesprochenen grundlagen sind meinerseits aber durchaus vorhanden – sowie auch eine menge praktische erfahrungen gerade auch im car-hifi bereich

    also wie schon geschrieben wurde speichert ein kondensator ladung – zieh ich diese dann wieder ab kann ich von einer leistungsabgabe sprechen – von einer energieabgabe kann man dann auch sprechen – meist wenn ein zeitlicher faktor mitbestimmend ist

    und zur led thematik – da ist meine darstellung wohl auch etwas falsch rübergekommen

    es ging mir nur darum klarzumachen dass eine reihenschaltung natürlich zur folge hat das am amp weniger spannung anliegt und dieser dann natürlich nicht seine leistung erreicht.
    ich habe ja nicht behauptet dass die batterie durch die leds nicht schneller entladen wird
    wenn ich die leds jedoch parallel schalte hat der amp seine 12volt und kann sofern die batterie den benötigten strom aufbringt trotz leds zur höchstleistung auflaufen

    lg, thorsten

  • Jürgen Klingel
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    • 25. September 2009 um 11:53
    • #75
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    und zur led thematik – da ist meine darstellung wohl auch etwas falsch rübergekommen

    es ging mir nur darum klarzumachen dass eine reihenschaltung natürlich zur folge hat das am amp weniger spannung anliegt und dieser dann natürlich nicht seine leistung erreicht.
    ich habe ja nicht behauptet dass die batterie durch die leds nicht schneller entladen wird
    wenn ich die leds jedoch parallel schalte hat der amp seine 12volt und kann sofern die batterie den benötigten strom aufbringt trotz leds zur höchstleistung auflaufen

    lg, thorsten

    Servus, noch was zur LED:
    Richtig ist, dass sie die Batterie zusätzlich entladen. Wenn die ca. 100 mA nicht stören, bittesehr.
    Energiefressend wäre es, jede LED, mit eigenem Widerstand an 12 Volt zu hängen, durch die Parallelschaltung würden x-mal 100 mA die Batterie belasten.
    Tip: Die Durchlassspannunger der Einzel-LED´s addieren, das dürfte bei 3 blauen LED etwa mit 10 Volt hinkommen, die restlichen 2 Volt lässt Du einen Widerstand "verbraten", der ist für die notwendige Strombegrenzung (das regelt sich sozusagen selbst, über die Diodenstrecken) zuständig. Auf diese Weise kannst du mit EINmal 100 mA drei superhelle LED´s betreiben.
    Also: Schickes Aussehen muss nicht unbedingt Unmengen an Energie verbrauchen.

    Zum Power-Cap:
    Wenn das Teil "übrig" war, schön! Sieht "fett" aus (im BR-Kanal, naja...) und wird die Batterie bezüglich Impulsströme deutlich entlasten.
    Immerhin speichert er die Ladung nach physikalischen Prinzipien, eine Blei-Gel-Batterie muss das chemisch umsetzen=dauert länger. Dass so ein Bleiakku gewaltige Spitzenströme liefern kann und sein Innenwiderstand gering ist, ist klar.
    Was bedeutet denn "Innenwiderstand"? Hat der Gel-Akku einen angenommenen Ri von 50 mOhm, dann sinkt bei 10 Ampère Belastung seine Klemmenspannung um 0,5 Volt ab (Ohm´sches Gesetz...), hier kommt der Kondensator ins Spiel, der kann seine Ladung in kürzester Zeit abgeben und puffert hohen Impulsstrombedarf ab.
    IMHO macht so ein Riesen-Cap bei begrenzter Akkukapazität (wie in der Bierkastenanlage) sogar mehr Sinn, wie an der Car-HiFi-Geschichte, da dort Akkus mit mehr Kapazität, größerer chemisch aktiver Oberfläche und niedrigerem Ri (Kälteprüf- und Kurzschlussstromfähigkeit) zum Einsatz kommen.

    JM2C,
    Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 25. September 2009 um 19:47
    • #76
    Zitat

    selbst sehr hohe ladeströme sind kein kurzschluss - ein kurzschluss ist das sehr niederohmige überbrücken der pole - ein kondensator stellt einfach betrachtet aber eher die unterbrechung eines stromkreises dar – wäre jedes aufladen ein kurzschluss würde die batterie wohl noch eher übern jordan gehen


    Aber eben ein solches niederohmiges Verhalten zeigt ein entladener Kondensator.

    Gruß
    Thomas

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 26. September 2009 um 04:20
    • #77

    Jetzt muss ich hier auch mal was dazu sagen : ich hatte es schon ausprobiert kleine blei-gel akkus mit pufferkondensatoren zu unterstützen. und ich muss sagen es geht !


    Ich habe schon viele akku-boxen gebastelt und baue immer pufferkondensatoren ein.

    Es wirkt sich nicht auf die laufzeit von solchen mobilen musicboxen aus , aber relativ deutlich auf verzerrungen. Mit entsprechendem kondensator werden die bässe straffer da die batteriespannung weniger schwankt. vorallem bei kleinen und leeren akkus macht sich ein stützkondensator besonders prositiv bemerkbar.

    Ihr kennt ja alle das phänomen von netzbetriebenen amps : wenn die railspannung bei belastung schwankt zerrt die endstufe . was ist das passende mittel dagegen ? dicker trafo,leistungsfähiger gleichrichter und ein entsprechender kondenatorblock.

    klaro , es stimmt das auch kleine pb-akkus schon beachtliche ströme liefern können,allerdings verbunden mit einem massiven spannungseinbruch. bei kleinen chipamps (TdaXXXX) ist das relativ kritisch. die kurven dazu kann man sich im datenblatt anschaun. +/- 1V kann bei einer festen ausgangsleistung der unterschied zwischen 1% und 15% verzerrung sein.

    hat man eine endstufe mit step-up wandler (in der regel alle car-hifi endstufen) kann der wandler mit einer geänderten schaltfrequenz entgegenwirken - und mehr strom von der batterie ziehen. das geht aber auch nur bis zu einem gewissen punkt gut und kostet effizienz.

    -> Kondensator ist gut :grin:

  • racer3
    Beiträge
    49
    • 26. September 2009 um 11:21
    • #78

    Was macht ihr aus meinem schönen Bierkasten Thread :wink:

    Dann darf ich aber auch mein Senf dazu abgeben, wenn ich den Platz für so einen Riesen Kondensator hab, dann würde ich den Platz nutzen und einen Größeren Akku benutzen, wodurch sich der Kondensator erübrigt und alles Läuft erheblich langer.

    -> Nur Vorteile mit Größerem Akku

    So !! ^^ einen schönen Tag euch, Gruß Steffen

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 4. Oktober 2009 um 17:54
    • #79
    Zitat von "racer3"

    Was macht ihr aus meinem schönen Bierkasten Thread :wink:

    Dann darf ich aber auch mein Senf dazu abgeben, wenn ich den Platz für so einen Riesen Kondensator hab, dann würde ich den Platz nutzen und einen Größeren Akku benutzen, wodurch sich der Kondensator erübrigt und alles Läuft erheblich langer.

    -> Nur Vorteile mit Größerem Akku

    So !! ^^ einen schönen Tag euch, Gruß Steffen

    Zitat

    Es wirkt sich nicht auf die laufzeit von solchen mobilen musicboxen aus , aber relativ deutlich auf verzerrungen. Mit entsprechendem kondensator werden die bässe straffer da die batteriespannung weniger schwankt. vorallem bei kleinen und leeren akkus macht sich ein stützkondensator besonders prositiv bemerkbar.

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • racer3
    Beiträge
    49
    • 4. Oktober 2009 um 20:17
    • #80
    Zitat von "sven heinze"

    Schön das wir uns da einer Meinung sind, nur wollt ich noch eine rein Praktische Komponente mit rein bringen

    Gruß Steffen

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