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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • Jürgen Klingel
    • 7. Juni 2009 um 01:55

    Hallo, hier mal was von mir, der 60ste Geburtstag von einem guten Bekannten, im umgebauten Stall eines uralten Schwarzwaldhauses

    Für die Farbe an der BruchsteinwandWand zeichnet ein "Multiform" RGB-Fluter verantwortlich, den ich erst zur Deko, anschließend für die Tanzfläche einsetzte. (wurde mir vom Musik-Fachgeschäft zur Verfügung gestellt, als Appetithappen sozusagen - haben will :grin: )

    Und der Blick hinter´s Pult...


    Am Start waren:

    Zwei LDE-122 auf Stativ, ein 15" Würfelchen, geampt mit ALTO D4, gezügelt mit DCX2496, gemischt mit dem "Ersatz-Mischer" (alter GEMINI PDM..., der NUMARK war unterwegs)
    Zuspieler waren ein DN-2500 F und ein SONY CDP-295. Auf meinen Ohren saß zeitweise ein AKG K141 Studio Kopfhörer.
    Reden wurden über ein dB-Technologies "PU 901" Funkmikrofon geschwungen und ich hatte ein SHURE Beta 58...
    Licht war nur die freundliche Leihgabe "Multiflood LS 3042", was mir aber ausgesprochen gut gefallen hat.

    Musik: Ich glaube, wenig Titel gespielt zu haben, die jünger als 20 Jahre sind :lol: , egal...die Gäste wollten es so haben und denen hats gefallen = Hauptsache!

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Probleme mit Eurolite 160W Schwarzlichtfluter

    • Jürgen Klingel
    • 6. Juni 2009 um 12:28
    Zitat von "DJheini"

    Bei dem oben gannnten 160W-Leuchtmittel scheint es sich tatsächlich nur um eine normale "Glühbirne" zu handeln. :?
    Es gibt aber eine 125 W Ausführung, die aber nur mit einem Vorschaltgerät funktioniert. Die bringt dann auch wirklich
    den gewollten Schwarzlichteffekt. Ich habe 2 Röhren von 120cm und die tun was sie sollen. Ich finde das die Röhren
    immer noch das den besten Effekt machen, da die nur minimal andere Lichtanteile ausstrahlen.

    @Threadstarter

    Stoss die Dinger in der Bucht ab und kauf dir was anderes. Sonst wirst du nie glücklich.

    Dem stimme ich zu, die 36 Watt Röhren sind die Lösung mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis für den Anwendungsbereich des Threadstarters.
    Für Festinstallation taugt selbst schon die 19 Euro-Baumarkt Fassung :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Neuartige Loungelaser?

    • Jürgen Klingel
    • 6. Juni 2009 um 10:55

    Hm, gestern hab ich den Lounge-Laser in einem Ausstellungsraum in Betrieb gesehen, das war bei hell-diffusem Tageslicht: Der grün-rote "Sternenhimmel" sieht an einer weißen Decke Klasse aus, auch der Aqua-Effekt mit der blauen LED ist noch zu erkennen.
    Die 110 mW LASER-Leistung haben mich zunächst geschockt, angesichts der extremen Auffächerung (die wohl statisch funktioniert, ohne Flackern) scheint mir die Leistung eines einzelnen Strahles jedoch verschwindend gering.
    Nichtsdestotrotz war der erste Satz des Verkäufer: "Guck mal, haben wir neu im Sortiment, sehr schön, brauchst allerdings nen LASER-Schein für...!)"

    Klar, der Effekt macht keine Party, aber für´s Chill-Out bzw. für Anwendungen im künstlerischen Bereich, als Effekt für hohe Räume...sehr hübsch sicher auch, wenn man eine transluzente Decken- oder Wandfläche von oben/hinten damit bestrahlt. (Das hat was von der Kuppelansicht in einem Planetarium :grin: )
    Würde mich nicht wundern, wenn im nächsten Freizeitpark bald so ein Ding im Wartebereich zu bestimmten Attraktionen hängt :wink:

    Gruß, Jürgen :D

  • Multiform LS 3042 RGB-Fluter vs. Halogen-Stagefluter

    • Jürgen Klingel
    • 6. Juni 2009 um 02:08

    Hallo Forum,

    bisher bin ich für Hochzeiten, Geburtstage... mit einer Kompaktlichtanlage unterwegs, es sind die bekannten 4 Farben-Stagefluter (hab zwei Stück davon in farbig und einen umgebaut als Blinder in weiß) mit den Halogen-Multimirror Lampen (pro Farbe 2*250 Watt/120 V ENH), ähnlich wie die HL4 - Fluter...
    So praktisch und kompakt die Dinger sind um der Jazz-Combo ein bisschen Farbe auf die Bühne zu bringen, oder um den Tanzwütigen den Boden zu färben...so nervig empfinde ich auch einige Dinge:
    Verschleißbehaftete Halogenbrenner, das laute Lüftergeräusch, Erschütterungsempfindlichkeit, Hitzeentwicklung, hoher Anschlusswert, :|

    Momentan habe ich vom Musikalien-Fachhändler meines Vertrauens eine LED-RGB-Kompaktlichtanlage zum Ausprobieren ausgeliehen. Es handelt sich um den "Multiflood LS 3042" der Firma "Multiform".

    http://www.multiform-lighting.com/?page_id=13

    Das Gerät im Aktentaschenformat besteht aus einem gut verarbeiteten Stahlblechgehäuse, matt grau lackiert, mit drei eingelassenen, jeweils extra in der Neigung verstellbaren Fluter-Panels. Diese sind bestückt mit je 6 LED-Clustern, etwa im Format von Halogen-Multimirror-Lampen. Die Panels sind mit klarem Kunststoff abgedeckt.
    Die Halterung ist mit Boxenflansch bestückbar, alternativ kann das Gerät auf dem Boden mittels ausklappbarem Bügel aufgestellt werden und somit als "Wall-Washer" arbeiten.


    Antreten muss LED-Technik mit lächerlichen 44 Watt Anschlussleistung gegen insgesamt 2000 Watt aus lichtstarken Halogenbrennern, ein ungleiches Duell...

    Also, in den Farben Rot und Gelb sind die Halos überlegen. Klar, es sind Temperaturstrahler, ihr abgegenes Farbspektrum konzentriert sich im gelben und roten Bereich.
    Bei Grün und Blau jedoch ziehen die LED´s mit den Heizstrahlern gleich.
    Dem Halogenfluter muss ich einen höheren Anteil an diffus abgegebenem Licht bei allen Farben zugestehn, aber durch die Dichro-Filter wird beispielsweise aus dem Blau in der Hauptabstrahlachse zum Rand hin violett bis rot, also nicht wirklich verwendbar :?

    Was die Leistung angeht heißt das für mich: Bisher musste ich gelb und rot der Halogenstrahler dimmen, um zu blau und grün den krassen Kontrast zu vermeiden.
    Insofern kann ich mit dem gleichmäßig hellen Licht bei jeder Farbe der LED´s gut leben.

    Die Bedienung:
    Die LED-Fluter sind über DMX steuerbar, man kann "Slave"-Geräte anschließen (auch andere Produkte des gleichen Herstellers), es gibt einen Hand-Controller für die Leute ohne DMX-Pult und eine "Tretmine", also einen Fußschalter für den Alleinunterhalter (beides Zubehörteile).
    Im Stand-Alone Betrieb hat man die Wahl zwischen vielen Programmen, so sind Farben und Farbkombinationen, Überblend/Umschaltfunktionen und RGB/Weißlicht Strobe-Effekte selektierbar (den Strobe-Effekt finde ich sehr gelungen :wink: ) Sound-to-Light funkioniert, mit dem Poti für die Lauflichtgeschwindigkeit auf Linksanschlag gedreht.

    Durch die einzeln voneinander abgesetzten Farben ist es möglich, eine RGB-Mischung zu bekommen, oder auch jede Farbe einzeln strahlen zu lassen (das hängt vom Neigungswinkel der Panel ab).


    Getestet habe ich im hell gefliesten und gestrichenen Kellerraum mit 36 Watt Glühlampen-Allgemeinbeleuchtung: Das LED-Licht setzt sich gut durch.


    Fazit:
    Für mich überwiegen bis jetzt die Vorteile, das Gerät ist höchst kompakt, leicht, einfach zu bedienen, die Verarbeitung ist durchweg wertig, flexibel einzusetzen und ES NERVT KEIN LÜFTER!

    Der Multiflood erfüllt meine Anforderungen an Ästhetik:
    Ich will keine T-Bars hängen haben, mit entweder klobigen LED-PArs oder diesen leuchtenden "Disks", wo man sich fragen muss, warum man wegen dem bisschen Material, Stativ, T-Bar, Haken und Kabelei auffahren muss :oops:

    Einzig der Preis lässt mich noch schlucken und treibt mich um...


    Also, der Aufruf an Euch:

    Was gibts an Alternativen, für meine Anforderungen?
    Wer hat Erfahrungen mit speziell diesem Gerät?
    Taugt das Material des Herstellers im Allgemeinen - genug kosten tuts ja...?

    ...oder soll ich etwa meine Heizstrahler behalten und in Glaswolle einpacken zum Schallschutz?

    Freue mich auf Antworten,

    viele Grüße,
    Jürgen :D

  • entscheidungshilfe

    • Jürgen Klingel
    • 6. Juni 2009 um 00:08
    Zitat von "heelium"

    Was ich Dir noch ans Herz legen könnte, wäre die Scena-Serie von Red-Rock. Die Boxen sind ordentlich verarbeitet und kommen aus einer sehr bekannten Werkstatt!


    Hi, die Red Rock Scena 10"/1" hab ich mir schon beim Rockshop angehört, war sehr angetan siehe hier:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=58042&hilit=red+rock+scena
    Allerdings kollidiert das mit Deinem Budget, oder?

    Gruß, Jürgen :D

  • Denon DN2000F

    • Jürgen Klingel
    • 5. Juni 2009 um 23:57
    Zitat von "Michael Beyer"

    Wer sagt denn, dass du dir einen Player suchen sollst, den du erst komplett renovieren musst. Der von mir an anderer Stelle vorgeschlagene 2500 ist dem 2000 im Punkt Robustheit sehr ähnlich. Der 2000er war damals die Einstiegsdroge, der 2500 war für die gehobeneren Ansprüche. Hat anstatt dem anfälligem Shuttlerad der neueren Reihe nen Nummernblock und sonst alles was man braucht. Der 2000er ist halt wirklich nur ein Player mit Pitch, der 2500 ist da schon ein ganz anderes Gerät mit anderen Möglichkeiten.

    Es kommt nur darauf an, dass er nicht in einer Disco stand, nicht beim Verleiher aus der letzten Ecke gezogen wird und nicht gerade im Raucherhaushalt im Hobbykeller stand. Alles andere hat ja Jürgen Klingel schon gesagt. Nur die Entscheidung bleibt bei dir. Ratgeber hast du ja nun von allen Seiten.


    Meinereiner ist auf den 2500er umgestiegen, reicht für meine Ansprüche, hat aber mal ne neue "Matte" gekriegt (da der Gebrauchtkauf etwas stark beansprucht war).

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Alesis Microverb III brummt

    • Jürgen Klingel
    • 5. Juni 2009 um 23:53
    Zitat von "Thorsten Kistner"

    hab bei thomann mal gesachaut da soll das netzteil auch 37eu kosten :( ,... da ist keine welle neben den 9v,...aber dafür steht ganz dick AC dahinter,...(hatte dem vorher keine weitere bedeutung geschenkt :oops: ) ,....
    also einfach nen 9v wechselspannung kaufen und es läuft??


    Ja, sofern Steckanschluss und Stromlieferfähigkeit passen/ausreichen.

    Gruß, Jürgen :wink:

    P.S.: An einem Selbstbau-Netzgerät mit 9 VAC betreibe ich abwechselnd mehrere Geräte, mangels original Netzteil u. A. nen ALESIS MidiVerb 3, ein ALESIS Equalizer, ein AKG-Funkmikrofon...

  • Denon DN2000F

    • Jürgen Klingel
    • 5. Juni 2009 um 18:15

    Hm, der gute, alte 2000er...

    Er spielte bei mir alles Gebrannte, Verhunzte, Verkratzte problemlos ab. Ein Gerät für Puristen, ohne Schnickschnack.
    Ein zweifach-CD-Abspielgerät, das man pitchen kann, fertig. Diese Disziplin beherrscht er und wenn mehr nicht gebraucht wird, ist das okay so.
    In ordentlichem Zustand, ab und zu gereinigt, aus Nichtraucherbesitz hat man lange Freude dran.

    Gruß, Jürgen

  • LED Pin-Spot 3W American DJ

    • Jürgen Klingel
    • 5. Juni 2009 um 17:21
    Zitat von "Jonathan Väth"

    @ VOSSI : Kam das nur im Video so vor , oder kann es evtl. sein , dass ein normaler PAR 36 Pinspot doch noch ein bisschen heller ist ?

    Also ich spreche von diesem Video : http://www.youtube.com/watch?v=ffmbJrKI ... annel_page

    Hi, könnte mir vorstellen, dass der Pinspot wenig Gelb/Rotanteile im Licht hat, das Dach (bei der Außenaufnahme) aber rot ist, und deshalb der LED-Spot wesentlich dunkler rüberkommt als der verhältnismäßig "gelbe" PAR 36. Streift er kurz eine weiße Stelle der Fassade ist das gleich vieel heller :wink:

    Gruß, Jürgen

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 22:51

    Naja, da Leistung das Produkt aus Spannung und Strom ist, kommt Beides in Frage...
    Meistens ist bei 8 Ohm Last die fehlende Spannung das Problem, bei 2 Ohm dann eher der Strom :grin:
    Würde der Amp den Strom, den er an 2 Ohm liefern kann, einem 8 Ohm Lautsprecher zu gute kommen lassen wollen, müsster er an 8 Ohm entsprechend mehr Spannung liefern können.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • T.Amp 2400 MkII abgeraucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 22:07

    ddt:
    Hm, Deckel öffnen, einschalten halbe Stunde laufen lassen, abschalten, Stecker ziehen, warten bis sich die Elkos entladen haben (wegen Berührungsspannungen = Autsch :grin: )

    Elkos befühlen, sie sollten bei anständigem Schaltungskonzept allenfalls gut handwarm sein - jedenfalls gleichmäßig etwa die selbe Temperatur haben. Aufgeblähte Exemplare sind ebenso verdächtig wie leichter äh, "Fischgeschmack" im Netzteil und Verfärbungen um die Elkos, das würde auf beginnende Inkontinenz an den Anschlussbeinchen hin deuten...
    Liegt die Betriebsspannung nur knapp über der Elko Betriebsspannung senkt das die Lebensdauer, ebenso wie thermische Belastung. Wenn die Elkos mit der Zeit austrocknen (Dauerbetrieb in warmer Umgebung...) sinkt die Kapazität, die Restwelligkeit der zu glättenden Spannung steigt, dadurch steigen die Verluste im Elko, der heizt sich stärker auf = ein Teufelskreis, irgendwann: BUMM! Oder "PLATZ-gluck, gluck, gluck, Platine vollsabber, ätz, spratzl, rauch, brenn) Vielleicht auch nur PROTECT! Dann schnell abschalten :grin:

    Sind oben genannte Symptome vorhanden, lässt sich mit frischen Elkos schon was machen. Das sind eigentlich fast die einzigen "Verschleißteile" im Verstärker, selbst die Leistungshalbleiter sind bei anständiger Kühlung und nicht ausgetrockneter Wärmeleitpaste bei gut designten Verstärkern schlecht zu killen.

    Gruß, Jürgen :D

  • Probleme mit Eurolite 160W Schwarzlichtfluter

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 21:53

    Wie bitte, Lampenfaden? Sag bloß, das sind schwarzgefärbte Glühlampen?

    Die sind für Schwarzlicht IMHO komplett untauglich! Was nicht Entladungslampe heißt oder "Betrieb ohne Vorschaltgerät möglich" ist mit Vorsicht zu genießen, bringt auch kein adäquates UV-Licht. Da kommt aus zwei 36 Watt-UV-Röhren mehr raus :wink: Im Glühlampenlicht-Spektrum ist der UV-Anteil schlichtweg lachhaft gering...

    Ich erinnere mich an meine erste "Schwarzlicht-Lampe" (Glühlampe 75 W - gefärbt), die flog nach´m Probieren, mangels Effizienz in die Tonne :oops: seitdem wird mit Langfeld UV-Flutern beleuchtet.
    Gruß, Jürgen :wink:

  • T.Amp 2400 MkII abgeraucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 21:45
    Zitat von "sven heinze"

    :lol: , kann auch was passieren wenn der arbeitspunkt nicht mehr stimmt ?

    Jap, isser zu niedrig, oder Null arbeitet der Amp im Class-B Betrieb = keine Leerlaufverluste, aber hoher Klirrfaktor.

    Ist er zu hoch, avanciert das Ganze zum Elektroheizkörper, mit den bekannten Nachteilen, was Wirkungsgrad und Aussteuerbarkeit anbelangt. Bei starker Übertreibung hätte das auch negative Auswirkungen auf die "Raum-Duft-Note" und die Lebenserwartung der Endstufe :shock: :grin:

    :D Jürgen

  • T.Amp 2400 MkII abgeraucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 21:27
    Zitat von "rockline"

    Ob die Endstufe kacken kann weiß ich nicht.

    :lol: Das wäre die Steigerung des inkontinenten Elko...zur wenig erbaulichen Verbreitung unflätiger Gerüche wäre der Amp schonmal vorzüglich geeignet :grin:

    SCNR, wollte mich nicht über das Unglück Anderer lustig machen. So ein Kohlenbrocken ist wirklich keine Freude, hmpf!
    Gruß, Jürgen

    Noch ein ganz platter Joke: Ihr wisst ja warum das Ding mit den 4 Beinchen Gleichrichter heißt? Weil "gleich riecht er", hrhrhr!

  • USB Mischpulte, schon ausgereift und tauglich?

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 20:35

    Hallo Tim,

    selbst hab ich den NUMARK CM 200 USB - Mixer.

    Mit Rauschen und Brummen seh ich da keine Problem, Ausgangspegel ist kräftig und auch im roten Bereich nicht verzerrt.
    Das USB-Interface entlastet den PC-Prozessor ganz gehörig und ist problemlos zu handeln.
    Zu den von Dir favorisierten Mixern kann ich leider nix sagen...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • T.Amp 2400 MkII abgeraucht

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 19:06

    Joa, da hats nen Elko zerrupft, der hat seine Innereien auf die Elektronik gespien und mit dem leitfähigen Elektrolyt Kurzschlüsse + stinkendes Feuerwerk verursacht.

    Das Netzteil ist schnell geflickt, der Kanalzug ist wäre durch Ausbau und Hochdruckreinigerbehandlung mit gründlichem Trockenlegen und "Kontakt-WL" Nachreinigungvielleicht wieder etwas geruchsneutraler zu bekommen. Wichtig: die Elektrolytpampe greift Bauteile und Konstruktionsmaterialien an, das Zeug muss schnellstens runter.
    Die Elektronik sieht zwar schlimm aus, ist aber wahrscheinlich kaum defekt. Stinkt halt wie Hölle, aber wenn ich ehrlich bin...ich würde den Segen über den Amp sprechen und ihn begraben (in Einzelteilen verkümmeln, am Trafo besteht ja schon Interesse :grin: )

    Was Anderes: Was is´n das für´n Mist? Elko defekt "passiert beim T-Amp öfters...", da wurde wohl ein bisschen knapp mit der Betriebsspannung und Temperatur kalkuliert...und eine 20 Ampère-Primärsicherung ist wirklich unterste Schublade! Immerhin: BILLIG sind die Dinger ja, hmpf :roll:

    JM2C, Jürgen :wink:

  • Alesis Microverb III brummt

    • Jürgen Klingel
    • 3. Juni 2009 um 18:50

    Hallo,

    die ALESIS-Geräte nehmen 9 Volt Wechselspannung, egal woher, den geforderten Strom sollte der Trafo schon liefern können, sonst brechen nach der Gleichrichtung die Spannungen am Elko zusammen und die 100 Hz-Pulse der gleichgerichteten Spannung brummeln auf dem Ausgang rum...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • PAR 36 Leuchtmittel

    • Jürgen Klingel
    • 2. Juni 2009 um 22:31

    Hallo,
    in meine Spiegelkugelbefeuerung kommen "GE 4515 drin" rein...

    Gruß, Jürgen :wink:

  • >> Pc Lautsprecher ! Was habt ihr ? <<

    • Jürgen Klingel
    • 1. Juni 2009 um 23:02

    eraser:

    Der Mann denkt halt praktisch... :grin:

  • >> Pc Lautsprecher ! Was habt ihr ? <<

    • Jürgen Klingel
    • 1. Juni 2009 um 22:10
    Zitat von &quot;Eraser&quot;


    die Zeiten sind vorbei:


    :grin: ...das ist wohl die "Nachtansicht" vom Zimmer (die weiße 36 Watt-Lampe lehnt an der Fensterbank) mit der Schwarzlichtröhre an der Wand :wink:

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