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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 20. Mai 2009 um 10:42

    Hi Tim,
    Dein Plan sieht gut aus, mach das so, vielleicht noch ein paar Sicherungen für den Leitungsschutz nach den Akkus vorsehen...

    Wegen des Anzeigeinstruments bist Du auf dem richtigen Weg, persönlich bin ich ein Fan von Rund-Zeigerinstrumenten von VDO o.Ä., wie man sie im Armaturenbrett vom Auto verbaut. Aber das kommt auf den jeweiligen Geschmack und Geldbeutel an.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 19. Mai 2009 um 00:52

    Hm, das ist noch einfacher...das geht komplett ohne Schalterei, siehe Skizze. Die Spule wird direkt aus der externen Stromquelle bedient. Doch, ein Schalter müsste wohl rein um die anderen Geräte UND die Remote Leitung des Amp schalten zu können...


    Der Kondensator (ca. 47 µF) dient dazu, beim Umschalten den Remote Eingang auf Spannung zu halten, damit´s nicht knackt, die Endstufe an sich müsste sich die kurze Unterbrechung beim Schalten des Relais allerdings auch so lange genug puffern, wir reden hier vielleicht von ein paar dutzend Millisekunden, mehr nicht.
    Berechnet ist er für ca. 2 mA Remote-Strom, er dürfte etwa eine Viertel, bis eine halbe Sekunde lang den Remote-Eingang puffern...Die Diode 1N4001 verhindert, dass sich der Kondensator in die verkehrte Richtung entlädt, die gespeicherte Energie soll ja schließlich in den Remote-Eingang fließen.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 18. Mai 2009 um 23:10
    Zitat von "PA-ZACK"

    Ha das isses :D der Witz ist - ich hab heute selber noch im "Relaisregal" vom großen "C" gestöbert, aber auf die Idee mit dem Öffner-Kontakt bin ich nicht gekommen - dumm eigentlich. Das ist ein super Tipp und "des Rätsels Lösung" - ich hab gerade mal nachgerechnet, das Relais (R-Spule 80 Ohm) dürfte ja so 150mA ziehen, wenn dann eine externe Quelle die Kiste speist oder?! Das wäre ja durchaus zu verkraften... Hah, ich wusste doch, dass einer ne gute Lösung parat hat!


    Das kommt hin mit dem Strom...und das Schaltvermögen von 40 Ampère Gleichstrom ist über jeden Zweifel erhaben.

    Gruß, Jürgen

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 18. Mai 2009 um 21:43

    Jo, für das Stromproblem hätte ich ne Idee:

    Du nimmst ein KFZ-Relais her, mit hoch belastbarem Wechselkontakt. Im Ruhezustand lässt Du den Strom über den Öffner-Kontakt des Wechslers laufen (das wäre der Betrieb mit interner Batterie).
    Sobald eine externe 12-Volt Quelle den Strom liefern soll, also ein Lader, oder eine Batterie, dann wird die externe Spannungsquelle auf den Schließerkontakt des Wechslers geklemmt. Die Relaisspule wird mit der externen Quelle bestromt, so wird sichergestellt, dass im Normalbetrieb nicht auch noch der Relaishaltestrom die int. Batterie belastet und auch dass bei externem Betrieb sicher umgeschaltet wird.

    Ein taugliches Relais wäre beispielsweise die Artikelnummer 504352 - RT vom großen "C" :wink:

    Gruß, Jürgen

  • belastbarkeit/ sättigung von kernspulen

    • Jürgen Klingel
    • 17. Mai 2009 um 23:13

    Prinzipiell haben Ferritspulen mit Luftspalt zwar recht hohe Induktivitäten, kommen aber nicht so schnell in die Sättigung, daher halte ich sie für einen guten Kompromiss, zwischen niedrigem ohmschen Widerstand, erzielbarer Induktivität, Baugröße und gutem Sättigungsverhalten.

    Gruß, Jürgen

  • Lüfter für Futurelight DJ-Scan 250/ Service

    • Jürgen Klingel
    • 17. Mai 2009 um 21:48

    Hm, zu teuer?

    In der Bucht zu haben für ca. 15 Euronen inkl. MwSt. und Versand (der 3412 NHH von ebm-papst war gemeint)

    Gruß, Jürgen :wink:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 17. Mai 2009 um 15:16
    Zitat von "Christan Sellmann"

    1000-1200euro ca.


    Vielleicht rechnet der Gute in Kilo-Euro und hat das "k" vergessen, *duck und weg* :oops:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 15. Mai 2009 um 16:14
    Zitat von "Christan Sellmann"

    derverkäufer will nun zurück treten vom kauf nur das geht doch gar nicht..was soll ich tun?


    Hallo Christian, der Verkäufer wird sich wohl auf § 119 BGB berufen und vom Kaufvertrag zurücktreten.
    Die Camco für 1 Euro wird eher nicht in Deinen Besitz kommen :(

    Das ist wirklich Pech...

    Gruß, Jürgen

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 14. Mai 2009 um 22:34

    Tja, jeden Tag steht ein Dummer auf... :grin:

    Auf diese Weise könnte ich auch einige Kartons zu Geld machen - moralisch krieg ich das aber nicht über´s Herz :wink:

  • Ld pa 1000 defekt

    • Jürgen Klingel
    • 14. Mai 2009 um 13:06
    Zitat von "audio-pip"

    :shock: na lasst aber mal die Kirche im Dorf.

    Wer schon mal einen Amp auf dem Tisch hatte und die Kenntniss der Reparatur hat kann den ohne weiteres
    auch ohne Plan reparieren.
    Ich kauf öfters mal defekte an um die zu flicken (Hobby) ist manchmal viel Sucharbeit aber darauf
    kommt es mir ja an. Fehler finden und stolz sein!
    Von Vorteil ist wenn man diverse Messgeräte hat. Jetzt mal abgesehn von einem Multimeter ein
    Oszi mit Komponententester oder der Komponententester von ELV spart da unheimlich an Lötarbeit. Denn nicht jedes Bauteil
    was sich am Multimeter komisch verhält muss gleich durch sein.
    Ach und bei LD fliegen öfters mal diverse Dioden durch.(unselektierte oder schlecht selektierte Bauteile)

    Sebastian

    Alles anzeigen


    Schon richtig, Erfahrung, Fleiß, Probieren und ein paar Messgeräte lassen den Hobbybastler günstig zu funktionierenden Endstufen kommen.
    Der Threadstarter offenbar hat nicht das Glück über diese Dinge zu verfügen.
    Dem Elektroniker-Kumpel sollte es aber gelingen, zumindest den defekten Funktionsblock auszumachen.

    Gruß, Jürgen

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Jürgen Klingel
    • 14. Mai 2009 um 12:55

    Okay, an dieser Stelle hören meine Erfahrungen auf und ich gebe damit an die Bassisten-Liga weiter, da ist sicher ein Bastler/User drunter, der mit "soundmachenden" Vorstufen schon gearbeitet hat.
    Leistungsmäßig sage ich mal: Daumen hoch!

    Gruß, Jürgen :)

  • Dynacord PEX 223 symmetrisch oder asymmetrisch?

    • Jürgen Klingel
    • 14. Mai 2009 um 12:42
    Zitat von "Philipp Giezenaar"

    Hi Leute,

    weiß einer von euch ob die Weiche symmetrische oder asymmetrisch Ein und Ausgänge hat?
    Alle Ein und Ausgänge sind mit Klinkenbuchsen versehen, die direkt auf die Platine gelötet sind.


    Soso, dann hast Du die Kiste schon aufgemacht und siehst die Lötseite vor Dir liegen?
    Dann wird das relativ einfach:
    Sind´s Mono-Buchsen, dann ists 100 % asymmetrisch!
    Bei Stereo-Buchsen kann "GND" mit "Ring" (mittlerer Anschluss) verbunden sein = ebenfalls asymmetrisch.
    Stereo-Buchsen mit extra beschalteten Anschlussleitungen zu "Ring" und "Tip" sind mit hoher wahrscheinlichkeit zumindest quasi-symmetrisch ausgeführt.

    Gruß, Jürgen :wink:

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Jürgen Klingel
    • 14. Mai 2009 um 11:50
    Zitat von "marcwieland"

    Vielen Dank, ich hatte das ganze schon durchgelesen,
    was mit Impuls ich meinte geht in richtung Eisenschwein.

    Ich hab kürzlich mal bei einem von den neuen mini Bassverstärkern
    eigestöpselt. Was da raus kam, bei nicht mal einem etwa 3tel der Power,
    nicht mal genug für ne Band mit Drums, war nur noch Matsch.
    man kann schon auf drehen aber das Ding überschlägt bei jedem Anschlag.
    Es kling wie total über komprimirert und gleichzeitig verzerrt es noch, nicht ein kratzen sondern irgendwie ähnlich wie Röhrenzerre, allerdings längstens nicht so gut wie ne echte. Der Ton ist verschwommen und nicht mal anähernd so klar und direkt wie bei meinem Mosfet Amp.

    Ich hab den Preamp auch ganz weit zu gedreht, weil ich erst dachte das der Input übwersteuert ist, aber es ist eindeutig der Poweramp, der ab einer gewissen Leistung einbricht und ein Powerloch hat. es ist keine von den möchte gern Röhrenpreams drin.

    Muss man bei den Amps mit Schaltnetzteilen die Leistung verdreifachen um
    was brauchbares zu kriegen ?
    Klingen die immer so tot ?
    Mein Demeter HB600 Explodiert fast vor Lebendigkeit.

    Ich brauch nicht unbedingt extrem viel Leistung, aber ich muss etwa
    das Equivalent von 300 wirklich stabilen Mosfet Watt an 8Ω haben, auf dem Teil stand 350W an 8Ω, aber das war mit einer SWR 410er !
    etwa 3 mal weniger laut und schon nicht mehr sauber,
    als mit meiner eigenen 1-12 an meinem Demeter.

    Alles anzeigen


    Ähm...was Du mit "tot klingen" meinst, habe ich jetzt kapiert: Du benutzt Bass-Amps mit Röhrenvorstufen mit MOS-FET Endstufen, das färbt natürlich den Sound etwas und ist auch gerne als Stil-Element genutzt. Was war das für nen "Mini-Bassverstärker" der dich da enttäuscht hat?
    Wir im Forum gehen meist von einer neutralen Verstärkung aus, das heißt ein ebenmäßiger Frequenzgang wird vorausgesetzt - ein Verstärker soll nicht klingen, nur das auf Leistung bringen, was ihm gefüttert wird.

    Letztens hatte ich eine halbe D4 (also nur zwei Kanäle) für ein Drumfill mit 12"/1"-Top (8 Ohm) und 15" BR-Bass (4 Ohm) benutzt. Die Bühne hatte ca. 20 qm, mit Zelt überdacht. Jedenfalls hat´s gereicht um dem Drummer mit 45 Hz Low-cut, verzerrungsfrei die "Eier zu shaken" :grin:

    Gruß, Jürgen

  • Alto D4 4-Kanal Digital-Endstufe 4x750W/4Ohm

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2009 um 23:01

    marcwieland:
    Wie meine Vor-Poster schon sagten, lassen sich die DigiMod´s auch ohne Gehäuse betreiben, ausführliche Anleitungen dazu gibts auf der Powersoft-Homepage. Phoenix-Stecker mit Schraubanschluss sollte man sich besorgen, wenn man nicht eine fertige Endstufe zerpflücken will...

    Der Foren-User "zehri" hat meines Wissens schon diverse Module verkauft.

    Zu den Impulsen: Ich weiß jetzt nicht, was Du genau damit meinst...aus meinen Messungen kann ich sagen, dass sie Impulse bis etwa dem 10-fachen der Eingangsspannung für Nennleistung wegstecken, ohne in "protect" zu gehen, hartes Clipping am Ausgang verhindert ein Limiter. Basierend auf dem Eindruck, den die Schaltnetzteil-Stromversorgung der Module auf mich macht, attestiere ich den Modulen nicht die ultimative Bass-Durchschlagskraft, die vielleicht ein Eisenschwein alter couleur mit fettem Trafo, riesiegen Elko-Bänken und zig End-Transistoren erzielen würde.

    Noch was dazu:

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Die angepriesenen 4 x 750 Watt schafft die D4 wahrscheinlich genauso wie die 2 x 1,5 kW Brückenleistung auch, allerdings konnte ich nur eine Impulslänge von etwa 150 ms messtechnisch erfassen - dort kam ich auf ca. 1200 Watt an 8 Ohm (je Modul). Kürzere Impulse dürften dem Amp mehr Strom entlocken können. Diese 1200 Watt werden mehrere Sekunden lang durchgehalten, dann begrenzt entweder der interne Limiter die Aussteuerung oder der Rail-Pufferung geht die Puste aus

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Shure Antennen von hinten nach vorne legen - Stecker?

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2009 um 22:34

    florian: Sorry, der Link passt nicht so richtig :wink:
    Guggst Du zum Bleistift bei Conrad Elektronik nach "PL-Steckverbinder", da findst die PL-259 oder UHF-Steckverbinder in allen benötigten Formen und die Angaben zum benötigten Leitungstyp stehen da auch dabei.
    Gruß, Jürgen :D

  • Ld pa 1000 defekt

    • Jürgen Klingel
    • 13. Mai 2009 um 22:16
    Zitat von "rockline"

    Edit: ich habe schon PA1000 auf dem Tisch gehabt wo alle Endtransistoren ohne Fehler sind, aber das Powerboard trotzdem über den Latch ein Protectionsignal an das Netzteil abgibt. Simuliert man ein Zwangseinschalten, so würden einem die Spannungsumschalt MosFets um die Ohren fliegen, da durch ein vollkommen unkontrolliertes Vollaussteuern (DC) der Strom absolut aus dem Limit geht. Zwangseinschalten geht nur über Strombegrenzungswiderstände in den Rails - und ohne Zwangseinschaltung geht die Fehlersuche nicht.


    ...womit sich die Katze wieder selber in den Schwanz beißt und das Ganze in aufwendiges Gefummel ausartet (mit dem Risiko noch was unbeteiligtes "hochzujagen")
    Also ehrlich, bei diesen "Billig-Teilen" ist langes Fehlersuchen echt vergebliche Liebesmüh...
    JM2C, Jürgen :wink:

  • User Pics

    • Jürgen Klingel
    • 9. Mai 2009 um 23:06
    Zitat von "valentin krönert"

    jürgen war auchmal jung und ist heute immernoch in der lage sich ins kooma zu saufen (wass er hoffentlich nicht macht )


    Nö :grin: kann ich nich und mach ich nich. Ah so, da war ja gar nicht ich gemeint :oops:
    Gruß, Jürgen

  • Nebelmaschine mit weniger als 400 Watt und bezahlbar

    • Jürgen Klingel
    • 9. Mai 2009 um 22:54
    Zitat von "valentin krönert"

    mus man einfach nur den
    jürgen würgen (haha reimt sich wie lustig)


    :lol: :grin: Würgen beeinträchtigt meine Kreativität, ist daher "not recommended" :wink:

  • Die perfekte Bierkastenanlage

    • Jürgen Klingel
    • 9. Mai 2009 um 15:13
    Zitat von "racer3"

    Habe schon mit der Erstinspektion durch andere Elektroniker gerechnet :wink:

    Grüngelb war auf die schnelle nicht aufzutreiben,
    Die Front wird noch im Zuge des Deckels mitgeerdet,
    Der Trafo ist au der Grundplatte festgeschraubt mit zwei gebogenen stiften die in die Löcher passen die der Trafo an jeder Ecke hat,
    Der Trafo ist Sekundärseitig mit einer Schmelzsicherung abgesichter, die Absicherng für den Akku wird noch kommen da ich inzwischen auch schon Buchsen an der Frontplatte für externe 12V verbraucher angebracht habe.

    Gruß Steffen


    So ist´s brav :grin:

  • Shure Antennen von hinten nach vorne legen - Stecker?

    • Jürgen Klingel
    • 9. Mai 2009 um 15:12

    Du brauchst koaxiale Leitung mit einer Impedanz von 50 Ohm, Bezeichnung "RG 58 C/U"
    Weiß auch nicht, ob es Verlängerung für PL258 bzw. UHF-Stecker fertig zu kaufen gibt.

    Gruß, Jürgen :wink:

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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