Die genaue Regelart ist von vielen Faktoren abhängig. Schon alleine davon, wie der DSP rechnet und wieviele Rechenschritte parallel abgearbeitet werden können. Das wird also wohl eher nicht rauszufinden sein.
Ich verstehe das Patent so, dass die Modelle auf fertige Lautsprecher mit Gehäuse beruhen. Sprich: Aktivsysteme oder Systeme mit Systemendstufe z.B...
Ich glaube nicht, dass der DSP Part im Detail angepasst werden kann. Wer will denn das auch Einstellen, ausser mit try&error Methoden? Und genau das kann ich mit einem guten normalen Controller auch machen.
Zur Regelung:
Man könnte, theoretisch, hergehen und das Modell mit dem warscheinlichsten errechneten weiteren Verlauf des Musiksignals ein wenig im Vorraus berechnen und daraus Rückschlüsse auf die aktuellen Regelparameter nehmen. Aber auch hier gillt: In wie weit ist eine vorrausschauende Berechnung eines NF Musiksignals möglich und Sinnvoll?
Du musst dir immer vor Augen halten:
Alle kochen "nur" mit Wasser. Die CPUs bzw. DSPs können haben in den letzten Jahren auch nichts wirklich dazu gelernt. Sie können nur alles viel schneller.
Und zu den Patenten:
Es sind weder alle Patente Sinnvoll, noch konkret Neu. Ein Beispiel:
Wenn ich jetzt sage, ich messe die Bewegung des Lautsprechers nicht mehr mit einer 2. Spule, sondern durch einen Laser, der die Membran vermisst (wie es in dem oben verlinkten PDF der Fall ist) dann kann ich mir das Patentieren lassen. Vermutlich wird das Patent auch genehmigt. Der Text von Powersoft würde dann auch auf mich zutreffen ![]()
Denn ich habe zwar nichts neues gebaut, aber 2 alte Sachen geschickt zu einer neuen Kombiniert.