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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Hornkonturen

    • sabbelbacke
    • 17. Dezember 2025 um 12:31
    Zitat von pure-audio

    sehr interessante Infos, selbst nach fast 20 Jahren noch brandaktuell :) . hab gerade große Lust mir nochmal ein von 90 - xy kHz (ungefaltet) horngeladenes System aufzubauen . . . ähnlich Funktion-One Resolution 9 . . . unterhalb von 90Hz dann 1x gefaltet mit EAW BH882 (2x18") + Hornverlängerung.

    FUX hat ja schon einiges kommentiert.

    Vernünftige Hornladung bis 90 Hz Runter erzeugt Kisten, die man heute kaum noch handhaben will.... Ein üblicher Kompromiss war bis ca 150 Hz zu gehen und dann untenrum mit Bassreflex zu arbeiten... Das gibts seit Jahrzehnten und hat unfktioniert und ist noch praktikabel.

    Natürlich kann man aber auch ein Basshorn bauen - nur muss man dann in der Regel alles falten, damits noch sinnvoll zu transportieren ist.

    Im Bass und grundtonbereich ist die Hornkontur und der exakte verlauf bzw. Kanten im Hornverlauf nich so tragisch, daher gibt es schon seit Jahrzehnten "echte frontgeladene basshörner"...

    Je höher die Frequenz, die man abbilden will, desto mehr ist die Hornkontur aber wichtig. Willst Du bis in den Mittelton rein, ist mit "einfach ein paar Bretter exponential anordnen" nix mehr. Klar kann man das machen und die Bastel Elektrofraktion kümmert sich auch nich draum, ob das sauber spielt, malt daher lieber die Boxen rot an und dann hat man Spass am Selbstbau - aber unter professionellen Aspekten macht das keiner mehr heutzutage - man bräuchte riesen Waveguides mit Phaseplugs drin und es wird sehr aufwändig.... In Anbetracht der Leistungsfähigkeit der Chassis und der günstig verfügbaren Verstärkerpower macht das heute keiner mehr.

    Ein bischen Grundton und ein bischen Mittelton findest Du z.B. bei KV2 in den drei Wege Tops, aber auch da wird ab Mittelton dann ein Mitteltöner mit einem geraden Waveguide / Horn drüber eingesetzt...

  • (Kabel-)Packliste für kleinere VA erstellen

    • sabbelbacke
    • 3. Juli 2025 um 15:33
    Zitat von wora

    das ist lustig, stimmt aber leider nicht.

    Genau. Die Anzahl an Jobs in den letzten zwei Dekaden, wo was gefehlt hat, kann ich an einer Hand abzählen (und da reden wir von kompensierbarem Kleinkram) - das mal zu viel dabei war kam vor, aber dass Essentielles fehlt kam nur in der Anfangszeit in der Jugend vor (noch mehr dekanden davor) - daraus hat man gelernt, dann Prozesse optimiert.

  • (Kabel-)Packliste für kleinere VA erstellen

    • sabbelbacke
    • 3. Juli 2025 um 15:30
    Zitat von Michel

    Fixe Kabelkisten erleichtern die Dispo im Vorfeld. Man sollte aber bedenken dass der Zeitaufwand beim Zurückpacken im Lager deutlich größer ist da die Kisten ja immer komplett durchgezählt und ggf. komplettiert werden müssen selbst wenn nur ein kleiner Teil des Inhalts auf dem Job tatsächlich in Benutzung war. Wenn man natürlich Disponent und Lagerist in Personalunion ist dann ist das natürlich egal.

    Stimmt - springt man mit sehr wenigen Leuten da rum und hat eine Überschaubare Anzahl Jobs pro Monat, die alle komplett unterschiedlich sind und jede Case- und Kabel- Anschaffung will wohl überlegt sein, weil die Amortisationszeiten sich auf Jahre erstrecken..... Dann macht es eventuell mehr Sinn einfach für jeden Job zu packen und ins Regal zu greifen. Dann hat man ja auch nur eine handvoll Packkisten und 10 kleine Koffer und JEDER weiss, wo alles ist, wie viel man hat, usw...

    Ab einer bestimmten Größe der Firma macht Standardisierung dann immer mehr Sinn...

    Lagerplatzargument ist sicher richtig - wobei ich auch die Erfahrung gemacht habe, dass die fertig gepackten Kisten sogar manchmal weniger Platz brauchen als wenn man individuell packt..

    Beispiel:

    Habe ich im Regal, an der Wand, in Kisten, im Lager alles einzeln und picke das raus pro Job - müssen die zu befüllenden, leeren Kisten ja dennoch irgendwo rumfliegen und vorhanden sein. Je nach dem wie man sich da organisiert, kann es sein, dass das "Reservelager" plus die leeren Kisten genau so viel Platz einnimmt, wie fertig befüllte Kisten, in denen dann zumindest die Standards schon drin sind.. Dann ist ein Großteil der Kabel/Kleinteile schon verstaut.

    Es gibt natürlich auch Betriebe, die reissen grunsätzlich jedes Kabel aus jedem case nach jedem Job - und werfen alles wieder in einen Sammelpool und bestücken dann für jeden Job jedes Rack neu, verkabeln den Controller neu, usw.... Spart Material - aber ob es Zeit spart? Meist bleibt so was dann auch an einem oder wenigen hängen - der Lagerhelfer kann das alles nich, und der Lichtler, der gerade den Kombi befüllt weiss auch nich, welcher DSP was macht... Die Standard "Hochzeitsset CD/Funk/amp # 2" Kiste findet er aber und kann laden...

    Argument: "Es muss ja alles durchgezählt werden bei Rückkehr"... Ja genau - muss es aber irgendwann ja sowieso - spätestens beim nächsten Job kann ich ja auch nicht mit unbestimmter Anzahl Kabel los - spätestens dann muss also auch gezählt werden. Hinzu kommt noch: Wenn auf dem Job ein Cinch Kabel verloren geht - egal... Aber fehlt ein teures Kabel, ist die Chance das wiederzuebkomen direkt nach dem Job höher als wenn man erst beim Übernächsten Job merkt, dass es fehlt...

    Die meisten Kabelkisten / Toolkisten bekommen auch eine Einteilung mit Trennbrettern oder was auch immer man für sinnvoll hält - das erhöht den Überblick und beschleunigt das Zählen - bzw. man hat auch ein gutes Gefühl.... "in das Fach kommen immer 20 Stück 5m Schukostrecken" - fehlen da auf einmal 6 Stück, fällt das mit einem Blick auf.


    A propos: Was ich auch öfters antreffe, sinde fertig zusammengestellte Sets.. Das "hochzeitsset" ist dann ein fertig verkabeltes Rack mit Mixer, Zuspieler, Funke, Schublade, den typischen Notfalladaptern und Kleinkabeln, evtl. einem Class-D Amp drin... kann man diese Konstellation oft genau so rausgeben, kann das Sinn machen. Tüte Boxen dazu, Stative dabei und noch das Case "8 x Akkuspots Boden" und ab gehts.

    "Wareneingang und Prüfung" braucht Zeit und personal - richtig... Man sollte die Rechnung mal durchspielen, ob es unterm Strich nicht genau so viel Arbeit ist, VOR jedem Job individuell Zeugs zusammenzusuchen und zu prüfen - je nach Typ Mitarbeiter, OrgaSystem intern, Jobs und Materialmix kann es durchaus sein, dass man feststellt, dass der Zeitpunkt des Aufwandes sich einfach nur verschiebt - zwischen "vor und nach dem Job"...

    Entscheidet man sich grundsätzlich dafür, ordentliches, geprüftes Material zu haben (anstatt Risiko und fünf mal wieder ins Lager fahren und Mut zur Lücke), bleibt der Umstand ja bestehen, dass irgendwann irgendwer sortieren, putzen und prüfen muss.. Die Zeitersparnis der eingesparten Nachbearbeitung kann nur gefühlt sein - man hat dann eben zu anderem Zeitpunkt Arbeit damit.

    Das fällt aber natürlich in jeder Bude anders aus.

    Ein Aspekt, der mir noch einfällt - Unternehmenskultur... Zuständigkeiten..Überprüfbarkeiten, Fehlersuche, Prozessoptimierung..... Solche Dinge können sich in Zeitaufwand und Qualität von Leistung und Material manifestieren und sollten .- wie Versicherung und Verträge - immer mal wieder auf den grundsätzlichen Prüfstand gestellt werden.... Habe ich nicht zufällig nur Leute am Start, die alle den kompletten Überblick haben und sehr ordentlich und mitdenkend vom Tag Null an mitarbeiten - helfen solche "fixen Abläufe" im Disponieren, Eingangskontrolle, Prüfen, usw.... sehr gut, die Leute zu schulen.. Ist man eine kleine Bude und will nicht extra einen Disponenten, Techniker, Lageristen und was nich alles einstellen - dann erlernen alle Tasuendsassas durch ein festegelgtes System noch etwas dazu, was unterm Strich für alle von Vorteil ist... Und Standards erhöhen Deligierbarkeiten und vermindern Unklarheiten - zumindest wenn gut durchdacht.

    Wenns natürlich alles "auch einfach so klappt, weil jeder mitdenkt und immer den Überblick hat und im Zweifel die fehlenden Kabel in der eigenen Pelikiste im persönlichen Bestand beisteuert" - dann besteht ja keine Not...

    oops, jetzt hab ich mehr geschrieben als ich Dir, Michael, antworten wollte :)

  • Hoellstern und Ich

    • sabbelbacke
    • 2. Juli 2025 um 21:34
    Zitat von URI

    Wenn ich mich recht erinnere, kriegst du die Software eh nur nach direktem Kontakt mit Hoellstern...

    D.h. der DSP an sich bleibt bestehen, es wird nur eine neue Software aufgespielt (die dann den K2 installiert und ab da nutzt man dann die K2 Software) ? Das wäre fein, weil potentiell günstig.

  • Hoellstern und Ich

    • sabbelbacke
    • 2. Juli 2025 um 21:33
    Zitat von wora

    https://hoellstern.com/kontakt/

    das wäre das erste, was mir dazu einfallen würde. besser als der hersteller weiß da sicher niemand bescheid - und da das keine riesige firma ist, besteht auch eine sehr gute chance, eine passende auskunft zu bekommen

    klar. Wie oben schon geschrieben, kann ich das natürlich machen. Es hätte aber ja sein können, dass das so common knowledge ist, dass jeder zweite Hoellstern Nutzer sofort sagt: "hier, die Datei fürs Update auf K2, spiels ein und gut is"..... Für so Dinge sind Fachforen ja manchmal gut...


    Natürlich schreibe ich Udo gern eine Mail oder rufe an (Erfahrung bis heute war aber eher nicht "mal eben schnell" - in so Fällen ist manchmal der Weg über ein Forum fixer..)

    Danke.

  • Aufbewahrungs/Transport-Lösung für Headsets

    • sabbelbacke
    • 2. Juli 2025 um 21:22

    Für die dünnen, drahtigen Headsets:

    Koffer oder Kiste mit hartschauem und Schlitzen für das Headset an sich plus ein kleines rundgefrästes Loch wo man das Kabel lose reindrückt, nachdem man es vier mal lose gefaltet hat - und ein Fach für Ersatzschaumstoffe in einer Tüte... Drüber sehr hohen, weichen Noppenschaum - bei unseren Headsets steht nichts mehr als ein paar cm aus den schlitzen hervor, so dass der Noppenschaum alles nur sanft am rausfallen hindert und nichts verbiegt oder platt drückt.

    Damit passt viel rein (weil hochkant), nix verheddert sich untereinander, nichts fliegt umher, es ist simpel und schnell rein/raus klappt damit auch.

  • (Kabel-)Packliste für kleinere VA erstellen

    • sabbelbacke
    • 2. Juli 2025 um 21:13
    Zitat von niggles

    Ein System das dich als Disponenten/Projektleiter schnell in den Wahnsinn treibt wenn die Firma wächst und neben den üblichen 08/15 Clubgigs, Stadtfesten und Coverbandkonzerten auch mal Sonderformate oder kleine Touren, Messen etc. betreut bei denen nicht immer am Dienstag alles zurück im Lager steht. Man kann ja nicht deswegen alles doppelt anschaffen.

    Ausserdem neigt dieses System dazu dass es einen immer grösser werdenden Bodensatz an defekten Kabeln gibt die sich unten in den Kisten sammeln. Wird dann mal auf einem grösseren Job alles von einem bestimmten Typ gebraucht wird geht das Gefluche los wenn auch beim dritten Griff in die Kiste wieder eine Leitung mit abgebrochener Verriegelung oder Wackelkontakt raus kommt...

    Ich hab das mal im Gefolge einer Firmenübergabe mit gemacht und es war überhaupt kein Spass das auf jobbezogenes Packen umzustellen.

    dazu kann ich beitragen:

    - unterschiedlich große Tool/Kabelkisten mit fixer Anzahl Kabel drin reduzieren den Overhead im Gegensatz zu nur einer großen Variante, die man dann 20 mal anschafft. Auf die kleine Hochzeit geht dann nur ein Koffer XLR Mischmasch, auf das Stadtfest mit einer Bühne die kleine Sprinterkiste und auf das Festival eben zwei 120er Transflex... So bleibt die "stille Reserve" klein.

    - klare Sortierung in den Cases ab einer bestimmten Größe mit fix angebrachten, laminierten Packzetteln, die weder verloren gehen können noch "sterben".

    - In jede Kiste kommt ein kleines Fach / Behältnis für defekte Kabel - alternativ einigt man sich auf eine eindeutige Kennzeichnung von defekten Kabeln (einmal weisses Beschriftungsband rum, drei lose Knoten, zu einem großen Knoten statt aufrollen mit Klett, whatever) ... Und dann wird jede Kiste nach Benutzung einmal kurz durchgesehen durch die "Eingangskontrollcrew / werkstatt".... Alles, was auf dem Job als defekt erkannt wurde, wird sofort aussortiert und wieder mit geprüftem aufgefüllt und noch mal kurz gezählt. Prüft man dann noch alle 10 VAs die komplette Kiste einmal durch, schrumpft die Chance auf sich ansammelnden Kabelmüll als Bodensatz ziemlich.

    - "geprüfte" kisten bekommen eine klare kennzeichnung (kleinen Kabelbinder in den Catch, was auch immer..), so dass man "einfach zugreifen kann" beim Disponieren. Alternativ stehen "fertige" kisten nur da und nicht dort... Egal, hauptsache eindeutig.

    Es gibt viele andere Varianten, diese oben genannten haben bei uns und Kollegen immer ganz gut funktioniert.

  • Hoellstern und Ich

    • sabbelbacke
    • 2. Juli 2025 um 16:00

    Ich grabe diesen uralten Thrad mal aus, da hier viele Leute aktiv waren, die Hoellstern nutzen oder es taten...

    Ich hab hier noch eine alte K1 DSP Hoellstern und lese hier im thread, dass K2 "ein Software Update" sei - ist das so zu verstehen, dass man die bestehende Hardware einfach durch Flashen einer neuen Software auf K2 bringen kann?

    Oder bringt das Update auf K2 auch gleich neue DSP Hardware mit sich?

    Ich hab vor Jahren schon mal eine auf K2 aktualisieren lassen, damals aber auch gleich einen Defekt reparieren lassen und Elkos tauschen und 400V nachrüsten und eine "Summenrechnung" bekommen, die einzelnen Positionen sind also nicht ersichtlich..

    Geil wäre, wenn ich einfach hoellstern.de... download.... Aber da finde ich nix.

    weiss wer mehr? (um vorzubeugen - ja, ich kann auch bei Hoellstern anrufen, aber vielleicht ist es common knowledge und jemand kann mit einem zweizeiler kurz kommentieren).

  • 18LW2600 Sub

    • sabbelbacke
    • 13. März 2025 um 23:24

    Was willst Du denn erreichen - wo solls denn hingehen? Du hast jetzt ein Simuergebnis gepostet - was genau ist hier die Frage ? Oder denkst Du, dass da etwas "richtig" oder "falsch" gemacht wurde ?

    Ohne Pflichtenheft und Parameter und "wofür wozu weshab" usw.... wirst Du nicht mehr als die von Dir schon angedeuteten "persönlich Vorlieben" als Antworten bekommen...

    Beide von Dir angesprochenen Treiber sind in Resonatrokonstrukten einsetzbar - also Basssreflex und CO... BR ist auch das wohl einfachste und üblichste, was wirtschafltich und vom handling her gut nutzbar ist ...

    Beide Treiber sind in der Lage in relativ kleinen Volumina untere Oktaven zu bedienen. Ob man sich jetzt auf 40Hz Tuning, 45 oder 35 einschiesst oder es ganz anders macht - das folgt dem oben genannten Pflichtenheft.

    Eine "ideale, richtige" Abstimmung gibt es nicht. Alles ist immer ein Kompromiss, es gibt nur den Kompromiss, der am besten in Deine Zielvorstellung passt und am ehesten mit Deinem subejktiven Empfinden korrelliert.

    Beispiel:

    Eine BR mit zu schmalen Port leidet unter starker Kompression bei höheren Pegeln - erweitert man die Portfläche, rutschen die Resonanzen des Portes nach unten und die Portlänge muss mit verlängert werden - der Vorteil der geringeren Powerkompression hat also Minimum das größere Gehäuse zur Folge.


    Wenn Du Kommentare zur SImu haben magst, macht es Sinn, die Eingangsparameter mit zu veröffentlichen. Schreibst Du dann noch einen Satz dazu, was Du von Deinem späteren Konstrukt grob erwartest (vermeide Vokabeln wie "gut" "ordentlich"), kann man auch das kommentieren.

  • 18LW2600 Sub

    • sabbelbacke
    • 13. März 2025 um 20:49

    Welche Frage stellt sich DIr denn konkret? Sofern Du den in CB oder in eine BR packst und schon simuliert hast, ergibt sich ja daraus dann das Meiste. Du kannst Deine Simu ja mal hier posten.

  • tools4music

    • sabbelbacke
    • 30. November 2024 um 19:01

    Die fiktiven Testberichte sind jedenfalls prima :) Macht sich da jemand einen Spass, braucht jemand Übungsstücke oder trainiert Ihr eine KI ?

    Bei musiccraft gibts ein tools4music login... hm ??

    Is da wieder Bewegung drin? Kommt da wieder was? Hab ich was verpasst ?

    Was ist denn aus dem "Archiv der alten Test Gedanken" geworden?

  • Wie verhält sich ein Verstärker im Bridge Modus vs Stereo Modus

    • sabbelbacke
    • 16. September 2024 um 21:19

    Vielleicht hab ichs überlesen, aber:

    - welche Amps

    - welche Bässe genau mit welcher Impedanz?

  • Oberton XB700 /// 18XB700 neue / alte Version ???

    • sabbelbacke
    • 11. September 2024 um 15:03

    Treiber werden immer mal "aktualisiert" - da wird die Beschichtung geändert, der Kleber durch modernere ersetzt, usw.....

    So auch bei den XB Modellen bei Oberton - der 15er ist inzwischen durch ein anderes Modell abgelöst, der Magnet hat eine leicht andere Optik bei 18er und 15er und der Korb ist anders...

    Die Treiber sind aber sehr gleich, die Unterschiede sind nicht riesig... Die Unterschiede in den Leistungsangaben sind oft Marketing - manchmal gibts zwar wirklich kleine Detailverbesserungen, die auch ein bischen die Belastbarkeit erhöhen, aber die sind in der Praxis meist marginal. Zwar gibt es auch Fälle, wo z-B. die Sickenbeschichtung wirklich mangelhaft in der ersten Charge war und spätere Treiber diese Kinderkrankheit nicht mehr hatten (alte PAK Treiber von RCF teilweise) - aber bei Oberton war der XB700 "schon immer" ohne nennenswerte grundlegende Kinderkrankheiten.

    Vom alten Modell hab ich im Lager evtl. noch einen frisch reconten (also in alter Optik) - wenn Du was brauchst, meld Dich per PN gern bei mir.

  • SUCHE: Obertone 15B450 Recone Set

    • sabbelbacke
    • 7. August 2024 um 14:47

    Ich hatte im Lager noch einige 8 Ohm 15B450 Recone Kits. Falls Du nicht schon versorgt bist, schau ich gern mal nach.

  • SRAM 2x10" topteile wo find ich die ?

    • sabbelbacke
    • 26. April 2024 um 20:27

    Wo ich grad im anderen Thread mein Archiv druchwühlte....

    Ist da was dabei?

  • tools4music

    • sabbelbacke
    • 26. April 2024 um 20:17

    Ich vermute mal, dass der Verlag oder einer der t4m Akteure die ganzen Messungen und PDF Ausgaben hat.

    Falls nichts zu finden ist - einiges habe ich noch auf der Platte. Bestimmt gehts anderen auch so - das kriegt man schon zusammen gesucht. Zur Not scanne ich was ein :)

  • Neubestückung EV TL 4025 Wbins

    • sabbelbacke
    • 3. August 2023 um 19:23

    Ich habe noch einige 15B450, die reconed werden könnten - passende Recone Kits sind auch vorhanden.. Falls Interesse besteht - PN

  • Lautsprechen Bollerwagen

    • sabbelbacke
    • 6. Juni 2021 um 16:31

    Wenn Du Billige Akkus für 12V nehmen willst, nimm lieber keine KFZ Starterbatterien - die sind dafür gebaut, maximal hohe Ströme von hunderten Ampere für wenige Sekunden abzugeben - und dann sofort wieder aufgeladen zu werden (durch die Lichtmaschine im Auto)... Benutzt man die im "Zyklenbetrieb", also "stundenlangens strom entnehmen", sterben die schneller als einem lieb ist...

    Nimm also lieber ein paar Solarakkus, Traktionsbatterien oder welche aus einer USV (nicht optimal, aber besser als Starterbatterie)... z.B. ein 08/15 AGM Akku...

    LiPo/LifePo4/etc... ist zwar technisch überlegen, sprengt aber schnell das Budget mit Balancer, Akkumanagment, usw... Die 12V Bleibatterie kannst Du mit jedem 08/15 KFZ Ladegerät aufladen, Labornetztei, whatever... Und wenn die neu ist hält sie auch einige Hundert Zyklen Minimum - eine gebrauchte bei Kleinanzeigen in "halbwegs ok" tuts auch 50 Mal minimum (da ist die Starterbatterie evtl. schon gestorben). Remember: Bleiakkus mögen prinzipiell gern "voll" - also lieber mehr Kapazität hinstellen und weniger entladen, als jedes Mal leerlutschen.

    Falls Du noch ein paar alte NICD/NIMH hast, die es noch tun - gehen auch super für so was...

    Am besten: Alten Heimtrainer mit Stromerzeugerdynamo oder sonst was dran - wenn die Mucke ausgeht: Strampeln !!!!

    Oder Solarzellen (okok, da braucht man viel, damit genug strom rauskommt...)

  • Das wäre ich ohne Corona wohl nie angegangen ...

    • sabbelbacke
    • 6. Juni 2021 um 16:18

    Ha - das waren noch Zeiten :) Das Thema hat mich fast zwei Dekaden beschäftigt :)

    Man nehme:

    - Irgend einen PC mit vielen SATA oder PATA Anschlüssen

    - so viele CD/DVD Laufwerke, wie man finden kann, alle anschliessen

    - Irgend ein Windows druff, ab WIN XP ist man dabei, WIN7 empfiehlt sich wegen 64Bit

    Die Qualität der Laufwerke ist zwar entscheidend, aber leider ist die Ära, in der die Leute sich noch drum gekümmert haben, wie gut die Laufwerke auslesen können, ob sie die C2 fehlerkorrektur anzeigen usw... irgendwie vorbei. Hat man eine Auswahl, würde ich auf alte Plextor Laufwerke und LiteOn setzen, aber ansonsten nimmt man einfach mal, was da ist. "Damals" gabs bei Feurio und Co Datenbanken über die Features der Laufwerke, Benchmarks, Firmware Hacks usw...

    Heute geht man am besten so dran:

    Wie oben schon besprochen, gibt es inzwischen einige Online-Datenbanken, die Prüfsummen der Discs kennen und solche, die die Metadaten kennen (Musicbrainz, Discogs, etc..). Neben den lange bekannten Meachnismen/Programmen wie CDEX usw.. gibt es heute den fortschrittlichsten Mechanismus:

    Cuetools

    http://cue.tools/wiki/Main_Page

    Hier werden neben den alten bekannten Datenbanken (für Metadaten und Prüfsummen) noch erweiterte Prüfsummen erfasst und gespeichert. Das geht so weit, dass man sogar defekte Discs reparieren kann (bis zu einem gewissen Grad), wenn sie in der Datenbank enthalten sind. Angenommen, man hat also eine recht häufig auf dem Planeten vorkommende CD mit Kratzern oder liest sie auf einem nicht ganz so optimalen Laufwerk ein - verleicht CueRipper/Cuetools danach die Prüfsummen mit dem, was in der Datenbank liegt - und korrigiert die Fehlstellen.

    Das funktioniert ziemlich gut und geht sogar mit FLAC/WAV Dateien, die schon auf der Platte liegen (mit verlustbehafteten MP3/OGG/AAC/etc natürlich nicht).

    Man alde also cuetools runter, werfe den Cueripper an und nehme eine handvoll recht bekannter Discs, vorzugsweise mit Kratzern - die lese man nun auf allen Laufwerken ein und schaue sich hinterher an, wie wacker sich die Laufwerke dabie schlagen (= wie viele Fehler, wie schnell sind sie, wie bricht die Lesegeschwndigkeit ein bei schlecht zu lesenden Stellen)... Dann sortiert man die "müden und schlechten" Laufwerke aus.

    Wenn man es genau wissen will, was das Laufwerk genau kann - nimmt man noch dbpoweramp dazu, dass recht komfportabel genau die Offsetts, C2 Fähigkeit, usw... ausgiebt (und nebenbei auch schön rippen kann..).

    Und nun: Feuer... einfach eine disc nach der anderen rippen... Wenn Fehler auftreten, diese korrigieren (oder eben mit 5 kaputten Bits leben)... Ich habe dazu immer eine kleine SSD im Rechner und eine dicke HD - die SSD dient also Zwischenspeicher, fertige Rips kommen dann auf die Platte.

    Das schöne ist - die meisten Discs sind dann auch gleich richtig betitelt, die Tags stimmen, usw... Von daher empfiehlt sich als Speicherformat auf FLAC; das wirklich alle Tags kann... WAV kann das alles nich...

    Zur manuellen Nachkorrektur von Discs - oder wenn man mal einen selbsterstellten Sampler hat - kann man sich der Musicbrainz Datenbank bedienen. Picard ist einfach zu bedienen und erkennt auch Lieder ohne Tags auf dem "Mixtape" recht zuverlässig. Für größere Sammlungen emfpiehlt sich das, was jThink so anbietet... Mit diesen Programmen kann man auch bestehende Tags in Musik Sammlungen nachträglich entweder korrigieren oder eben bei "unbkeannt" evtl. doch noch tagen...

    Für komplett manuel tagen kann man den in dbpoweramp enthaltenen Tag Editor nutzen - rechtsklick auf die Datei, "iD TAGS" aufrufen und reintippen....

    Von dieser FLAC Datenbank aus konvertiert man sich dann alles, was man haben will - entweder Mp3 fürs Auto, WAV oder AIFF oder was auch immer für die APPLE Leute oder konvertiert auf 48kHz für Yamaha Pulte und so weiter.... Sehr komfortabel kann man das z.B. dann mit dem converter in dbpoweramp machen (im Window Explorer rechtsklick - convert to... ) - oder man nimmt foobar, nutzt dort die Bibliothek und kann damit die ganze Musiksammlung selbst auf einem Core2Duo komfortabel einsehen, suchen, playlisten erstellen, konvertieren, usw....

    AUch wenn man den Eindruck bekommen könnte, das sei "viel Aufwand":

    TLDR: Cuetools runterladen, CD Rippen - in 96% der Fälle wars das schoon. Tags, fehlerkorrektur, alles schon drin.... fertig..


    Wer noch Towergehöuse und Laufwerke braucht - ich schwimme darin :)

  • PA Schmeichler

    • sabbelbacke
    • 16. November 2020 um 18:59
    Zitat von thieloliver

    Wenn Deine Limiter gut sind und Deine Zuhörer gute Nerven haben:

    Flim & the bbs Trycicle. Damit ist früher der Community Vertreter rumgefahren und hat hartgesottene Rocknroller mit Community RS 880 erschreckt. ;)

    keine Angst: ist nur bisschen Piano Jazz. Aber da ist wirklich Dynamik am Start.

    Ja, die is super, die wurde auch in diversen "boxenselbstbauläden" (gabs in den 80ern mal) verwendet - rauscht ein bischen das Ding, aber dynamisch isses toll :) Überhaupt das ganze DMP Label ist "durchhörenswert" in Punkto "Soundcheck"... Tom Rotella Band hab ich auch im Regal, aus dem selben Label - "immigrants" macht Spass....

    Mir fällt noch ein:

    - Beasty Boys: "Pauls Boutique" - "Shake your rum" - wenn man mal wirklich wissen will, ob ein Subwoofer "knarzen" kann..

    - Tracy Chapman - das erste Album

    - General Base - intro (war damals nur auf einer single drauf, meine ich) - wenn nicht gerade als youtube download, kann man damit auch gut Leute erschrecken ...

    - Pete Townshend - Face The Face (ok, bei dem Song muss ich zugeben, dass der ab "es geht los" auf manchen Anlagen auch mal nich so dolle klingen kann, also nicht ganz die Vorgabe des Threads erfüllt...)

    - Joe Jackson - you can`t get what you want

    - Michael Jackson "Earth Song" in der Album Version

    - Christian Bruhn - Vor dem Start (Captain Future Soundtrack, ja genau)... Gute Aufnahme finden, bei youtube fliegt viel Müll rum.

    - Art of Noise is auch nie verkehrt (da passiert auch vergleichsweise "wenig")

    - bobby mcferrin - blackbird (ok... auch eher "zum testen, ob die PA was kann" )

    - Robert Miles - Children [Dream Version] (baut sich ein bischen langsam auf - licht aus... nebel an..) - unbedingt diese version, die single is gähn dagegen

    - edward maya - stereo love (auch dieser "passiert nich viel" Titel)

    - Yaz - Situation

    - Tanita Tikaram - Twist In My Sobriety

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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