Zitat von "Ralle14"Hab ich schon soviele Falten?
Naja rechne ma 2 Jahre ab.
Hm, schwere Gleichung:
18-2 = 32/2 also halb so alt wie ich: 16 :wink: hast Dich gut gehalten :grin:
Huch, sind wir off-topic! :oops:
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Ralle14"Hab ich schon soviele Falten?
Naja rechne ma 2 Jahre ab.
Hm, schwere Gleichung:
18-2 = 32/2 also halb so alt wie ich: 16 :wink: hast Dich gut gehalten :grin:
Huch, sind wir off-topic! :oops:
Zitat von "Freizeitschrauber"Komm du erstma in unser Alter , dann wirst du uns verstehen... :lol: :lol: :lol:
Ich schmeiß mich weg...genau das wollte ich bei meinem letzten Post dazuschreiben, hatte allerdings befürchtet, damit das Ralle´sche Fass zum Überlaufen zu bringen.
Naja, hat ja noch etwas Zeit der Gute, wie alt isser jetzt? 18? :grin:
Greetz, Jürgen :wink:
Zitat von "Heini"ok das klingt ja alles schon mal ganicht so schlecht...
macht es sinn sich nen "teures" multimeter zu kaufen wenn ich eh in ca. einem jahr ein oszilloskop bekomme?
Nun, ab wann beginnt bei Dir "teuer"? Zunächst einmal, für was braucht man welches Messinstrument?
Ausgehend von einem batteriebetriebenem Digital-Handmultimeter und einem einfachen, netzbetriebenen Zwei-Kanal-Röhren-Oszi definiere ich mal...
Einsatzgebiete für das Multimeter sind:
Strom und Spannungsmessung von statischen und sich langsam ändernden Vorgängen, Widerstands- und Halbleitertest, eventuell Messen von Kapazitätswerten, Anschluss von Temperatursonden, Stromzangen etc.
Vorteil: Messwert bis auf wenige % genau, einfach zu bedienen, Batteriebetrieb, problemlos portabel, meist mechanisch robust verpackt
Nachteil: Träge Messwerterfassung, True-RMS-Funktion kostet saftig Aufpreis, "Form" der Spannung nicht darstellbar, Frequenzmessung nur bei unmodulierten Frequenzen möglich aber nicht sehr genau
Fur das Oszi prädistinierte Einsatzgebiete:
Erfassen sich periodisch wiederholender Signale an meistens mehreren Kanälen gleichzeitig, Triggern (evtl. speichern) und sichtbarmachen von einmalig, oder ad hoc auftretenden Signalen, zeitgleiche Mehrkanalmessungen
Vorteil: Genaue Signalform darstellbar, damit Berechnung des RMS-Wertes möglich, messbare Frequenz bis mehrere hundert MHz, bestimmen von Phasenverschiebung, Gleichspannungsanteil, Überlagerung auf einen Blick möglich, Verzerrungen sofort erkennbar, zahlreiche Triggermöglichkeiten
Mit besserer Ausstattung (bei höheren Kosten) sind auch hilfreiche Features implementiert, wie Anzeige von oben genannten Werten ohne Berechnung, Auto-Trigger, Speichermöglichkeit (auch Pre-triggered)
Nachteil: Groß, unhandlich, ohne 230 Volt nicht mobil einsetzbar, mechanisch empfindlich durch die CRT, geringe Genauigkeit im Vergleich zum DMM, anspruchsvolle Bedienung, für langsame Signaländerungen nur mit Speicher sinnvoll zu verwenden,
Fazit: Hand- oder Tischmultimeter und Oszi ergänzen sich sehr gut am stationären Messplatz, noch ein Funktionsgeneratur/Frequenzzähler dazu und man ist gut ausgestattet.
Für unterwegs ist die DMM-Handgurke für einfache Messaufgaben ausreichend. Wer auch "on the road" auf kontinuierliche Signal-Darstellung Wert legt, sollte sich mal nach einem "Scope-Meter" umschauen, aber Vorsicht- es könnte ein Loch in die Kasse reißen :grin: ist aber wirklich eine tolle Sache :wink:
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "Ralle14"Das erscheint mir schon etwas suspekt. :shock:
Aber nun B2T, bevor die Mods sauer werden.
Alles in Butter, mir gehts gut - die Vollblut-Elektroniker unter uns wissen schon was ich meine :wink:
Wird Zeit für´s Bett, Müdigkeit fördert meinen Drang zu geistigen Ergüssen der philosophischen Art, deshalb halte ich jetzt meine Klappe :grin:
Gute Nacht, Jürgen
Zitat von "Ralle14"Schonmal über die Männer in den weißen Kitteln nachgedacht? :grin: :grin:
Sorry for OT...
Steh grad auf´m Schlauch...äh, was is? :grin:
Zitat von "hell&dunkel"2 Glühweinkessel je 1,8kW gibt bei gleichzeitigem Heizen und ~60m Zuleitung 3x1,5 mit dem Westfalia-Schätzeisen gemessene 205V. :shock:
Wer kehrt den Spannungsabfall zusammen? :grin:
Hm, das kommt dann rechnerisch ziemlich genau hin, ausgehend von 230 Volt Ur-Spannung und noch nen bissel Übergangswiderstand hats das schnell.
Hatte mich auch mal gewundert, wie lange doch Pommes zum Fritieren brauchen, wenn man ne starke Haushaltsfriteuse über 70 Meter dreimaleinsfünf anschließt und nebenher noch Kaffe kocht :grin:
Naja, wir wissen ja, wie es richtig gemacht wird...
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Freizeitschrauber"Manchmal gibt es Situationen wo mir ein Zitat meines Berufschul Lehrers einfällt:
Das ist katholische Elektrotechnik , das müßt ihr nicht wissen, das mußt ihr glauben....Anbei möchte ich mich noch für die Anteilnahme bedanken , speziell an Guido und Jürgen..
Danke
Okay, Danke für die Blumen :oops:
"Katholische Elektrotechnik" - der is gut :lol:
Ich sag immer: "Glauben ist nicht, jeden Sonntag in die Kirche zu rennen...Glauben muss man leben!" Für mich hat Elektronik was mit Leidenschaft zu tun, man muss den Groove spüren, das Feeling dafür haben, sich als Elektron hineinversetzen, dann kann man mit einer Schaltung "sprechen", sie verstehen... ![]()
Man verzeihe mir den philosophischen Unterton ![]()
Gruß, Jürgen
Zitat von "Michael Beyer"Dieser Thread, dient dem Erfahrungsaustausch der Modifikation der LDE 122. Im speziellem der Modifikation von Weiche und Hochtöner.
Alle die Interesse haben eine solche Modifikation an ihren LDE 122 vorzunehmen, bitte hier schreiben. Wenn es genug sind, dann macht sich vielleicht jemand die Mühe, die Weichenmodifikation vorzunehmen.
Natürlich wäre es auch toll wenn sich die melden, die schon eine Modifikation vorgenommen haben.
Gruß
Michel
Da wäre es ja fast einfacher, wenn sich ein Besitzer eines "neuen" Modells erbarmt, die Kiste aufschraubt und uns am Aussehen des Innenlebens teilhaben lässt?
By the way, ab wann wurde die HT-Bestückung geändert?
Gruß, Jürgen ![]()
Hallo,
das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Relais, das die Lautsprecher schaltet!
Erst bei höherer Ausgangsspannung wird die hauchfeine Oxidschicht auf den Kontakten "durchschlagen" und der Amp spielt wieder so lange, bis man abschaltet und damit die Kontakte wieder öffnet.
Abhilfe: Relais mit Gold-beschichteten Kontakten einbauen (z.B. von FINDER)
Natürlich kommen auch noch das Volume-Poti und sonstige Schalter/Einsteller in Frage, aber das lässt sich eingrenzen, wenn bei kleiner Lautstärke mal wild an sämtlichen Knöpfchen (außer "Volume" und zu starke Bassanhebung=mehr Pegel) rumgespielt wird.
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "Sabbelbacke"
Wie oben schon geschroben wurde das Horn gewechselt, ich weiß aber nicht, welches jetzt drin ist. Ein Tuning einer LDE durch Tausch des HT ist in jedem Fall möglich, nur muss eben die Frequenzweiche angepasst werden. Gäbe es Interesse an so einer Aktion?
Meld!
Bisher musste ich meine LDE122 noch nie mit dem HT am Limit dreschen, aber es wäre doch interessant zu wissen, was man da als clevere Alternative bestücken könnte.
Eigentlich gefallen mir die Boxen so, wie sie sind, sowohl Fullrange für kleine Sachen, wie auch mit 15"-Sub drunter. Ein bisschen EQing im Hochtonbereich nehme ich aber auch vor.
Gruß, Jürgen ![]()
Edit: Titel, wie von Michael gewünscht, geändert - nur, was bringt mir das jetzt?
Interessant, sind schon eigenwillige Konstruktionen diese Yorkvilles, mit ihren TO-3 Transen, Riesenplatinen und den filigranen "Hängekühlkörpern".
Die End-Transistoren werden an den kurzen, dicken Anschlusspins wohl durch die Wärmeausdehnung mit der Zeit Probleme mit überbeanspruchten Lötstellen bekommen...
Übrigens, meinen Glückwunsch zur Wahl des Naschwerkes auf dem Servicetisch - lecker! :grin:
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "HKL"Alter Verwalter. Das mit dem Gleichricher ist nen dicker Bello. Strom oder Spannungstod?
*Glaskugelmodus*
Ich tippe auf eingetrocknete Wärmeleitpaste --> Hitzetod bei entsprechender Belastung.
Das kennt man ja aus dem PC-Bereich, wo manche CPU auf diese Weise hops geht.
:wink: Jürgen
Na, sieht doch bis jetzt ganz gut aus.
Verstehe nicht warum die Drahtbrücken heiß werden, da muss dick Strom drüberfließen, oder die Lötstellen sind Mist. Kanns sein, dass benachbarte Bauteile die Hitze erzeugen und über die Leiterbahn zu den Brücken leiten?
Gruß, Jürgen :wink:
Hm, Flying Steps - Get freaky?
Hallo,
bei den Messgurken sind die preislichen Unterschiede weniger in der Ausstattung und der Genauigkeit vielmehr in der Verarbeitungsqualität in Bezug auf Langzeitfunktion. Also lausige Druckknöpfe, Gehäuseteile die nach einem Sturz davonfliegen etc.
Eine Genauigkeit von +-2 Digit sollten alle erreichen und das ist zur "Quick´n Dirty-Messung" vollkommen ausreichend.
Wer auf das haptische Erlebnis eines 200 Euro-Messgerätes verzichten kann ist mit einem Billigen für die "schnelle Mesung" sicher auch gut bedient
Gruß, Jürgen :wink:
Hallo,
zu relevanten Angaben gehören für mich:
1. Aussagekräftige(s) Foto(s) vom Ist-Zustand und Beschreibung des Ist-Zustand (defekt, repariert weil..., voll funktionsfähig, beschädigt an..., modifiziert mit... etc.)
2. Mindestens genaue Typ- und Herstellerbezeichnung, damit man per Suchmaschine darüber Infos kriegt. Ist es kein aktuelles Produkt, technische Daten, Features etc.
3. Angaben zur Historie, also machts für mich nen Unterschied, ob eine Endstufe 10 Jahre im Wohnzimmer gedudelt, oder 10 Jahre an 4 Ohm Brücke in der Disse gelaufen hat.
4. Versandkosten, alternativ Abholort
5. Endpreis inkl. MwSt. bzw. VHB-Preis pro Liefermenge (Stück, komplett, Meter, kg, m², Liter etc.)
Gruß, Jürgen ![]()
Zitat von "Freizeitschrauber"Die Zenerdioden Z23 und Z20 haben laut meinem Hameg auch so ein komisches Gebilde...sie werden wohl auch durch sein...
Hallo, bitte beschreibe mal das "komische Gebilde".
Da darf - ohne Eingangssignal - nix als reine Gleichspannung anliegen, ist da Wechselgezappel drauf, hats bestimmt den Gleichrichter nachm Trafo (teilweise) gekostet. Wenn der Verstärker Signal kriegt, müsste eine Gleichspannung in Höhe des aufgedruckten Wertes anliegen, mit überlagertem Wechselspannungssignalgezappel.
Z22 und Z10 müssen immer reine Gleichspannung in Höhe des aufgedruckten Wertes führen. Im Allgemeinen ist die ganze Halbleitergeschichte hinter den "heißen" Widerständen verdächtig. Gegebenenfalls kommt auch noch die Schaltung in Frage, die nach dem magenta/blauen Pfeil folgt.
Als nächstes wollen wir mal Messerte sehen :grin:
Gruß, Jürgen :wink:
Zitat von "DirkB"Einen Echolette Stentor. Das Gerät ist eine reine Endstufe und leistet nicht 2x 1000W, auch nicht 2x 3500W. Nein, es erzeugt brachiale 1x 150W!
Sehr schön!
Abwarten 150 Röhren-Watt aus 4 x EL34 machen ganz schön Alarm :grin:
Viel Spaß damit,
Jürgen :wink:
Zitat von "MartinFricke"Manche werden jetz bestimmt sagen das ist nicht optimal verkabelt aber ich bin leider kein Elektriker.
Herrgott! Dann hast Du auch keine Ahnung was Du da überhaupt gebastelt hast!
Offensichtlich hast Du einen alten SK I Trenntrafo, der nen knappes Ampère Strom verträgt mit der über Schalter überbrückbaren Sekundärwicklung in den Stromkreis zum Amp eingeschaltet.
Im Prinzip ist das eine magnetische Drossel :idea: die den Strom begrenzt, so weit, so gut.
Nun zum Gemeckere:
Dass die Kiste anfällig für Fehlbedienung ist, steht außer Frage; ein angeschlossener kräftiger Verbraucher, wie ne 1000 W PAR-Kanne o. Ä. führt zu augenblicklichen Rauchfahnen aus dem Trafo :shock: Von einem Vergessen des Umschaltens brauchen wir gar nicht erst zu reden...
Die praktische Ausführung mit den Lüsterklemmengewurstel ist... :roll:
Hast Du Dir schon mal überlegt, was der Trafo primärseitig macht? Schlimmstenfalls liegt an der 42 Volt-Wicklung eine wesentlich höhere Spannung an, was natürlich die Spannung oberspannungsseitig ebenfalls über Gebühr in die Höhe treibt, wenn die Isolation auf der 230 Volt - Seite nicht hält: Gute Nacht Freunde :roll:
Nebenbei erwähnt fand ich auch Deinen Aufbau mit den UV-Kaltkathodenröhren aus dem anderen Thread höchst bemerkenswert und interessant, allerdings halte ich es für keine gute Idee, solche Bilder von unqualifizierter spannender Bastelei in einem Forum zu veröffentlichen, wo Leute mitlesen, die noch nicht soweit sind, dass sie anfangen beurteilen zu können, was in Ordnung und was gefährlich ist.
Scheinbar hast Du einiges an Potential, was den Umgang mit Elektrizität angeht, aber bitte: Kanalisiere und vertiefe dieses Wissen, Elektrotechnik ist ein sehr interessantes Betätigungsfeld aber ohne auf Grundlagen basierte Fachkenntnisse (die man sich nicht in Foren anliest) würde ich Dir empfehlen von solchen haarsträubenden Aufbauten und Veröffentlichungen Abstand zu nehmen.
Bitte sieh das als konstruktive Kritik, es ist keinesfalls gegen Dich als Person gerichtet :wink:
Gruß, Jürgen ![]()
Yeahh! Jetzt wirds richtig abgefahren:
Über den FM-Transmitter einen Hinz-Triller aufmodulieren http://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…Hinztriller.ogg und damit den Verkerhrsfunk-Vorrang einschalten...
Zum Glück brauch ich noch keinen "Car-PC" :grin:
Greetz, Jürgen ![]()