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Beiträge von Jürgen Klingel

  • Getränke auf Privatpartys verkaufen?

    • Jürgen Klingel
    • 16. Dezember 2008 um 16:32

    Hm, da gibts gleich mehrere Probleme:

    Alkohol verkaufen = "Alkoholausschank" = Jugendschutzalarm!
    DU musst sicherstellen, dass kein Alk an Minderjährige...

    Eintritt verlangen = keine Privat-Party = GEMA-Pflicht! = gewerblich!


    Für Probleme dieser Art gibts da nicht noch das http://www.veranstalter-forum.de/ dort hab ich aber das Gefühl, dass da nicht viel "geht" :wink:

    Gruß, Jürgen

  • DCX 2496 LM macht starke Störgeräusche!

    • Jürgen Klingel
    • 15. Dezember 2008 um 21:04

    Hm, da war doch mal was...mit internen Leiterplatten, die leitende Verbindung mit dem Gehäuse kriegen können, weil da Lötpins zu lang sind.
    Finde den Thread jetzt gerade nicht, aber da hatten schon mehrere User Probleme.

    Gruß, Jürgen

  • Welches Aggregat und wie viel Grundlast

    • Jürgen Klingel
    • 15. Dezember 2008 um 20:11
    Zitat von "Andre Trebels"

    Ich kenn keinen Amp der so viel drauf hat wie der AA 6001 und nur 800 tacken kostet.
    Vielleicht klappts mit einschaltstrom ja wenn ich den großen amp als erstes anschmeiße. Die Begrenzer sind mir da etwas teuer.
    Und ich schick den jenigem den die halle gehört zum reinschmeißen der sicherung an den sicherungskasten, oder ich nimm meinen Sicherungskastn mit da hingen schon einige große Apparate dran und die sicherung ist nicht rausgeflogen.

    Soso...mit was hast´n da die Schukosteckdosen abgesichert? 25 A - NEOZED, oder was :twisted: ?

    :wink: Jürgen

  • Welches Aggregat und wie viel Grundlast

    • Jürgen Klingel
    • 15. Dezember 2008 um 00:14
    Zitat von "Andre Trebels"

    Ja ein kumpel von mir ist ehemaliger elektriker, der macht mir das
    dann.Ich habe nur Theoretische erfahrung mit sowas, also 1 1/2 Jahre ET wo ich auch immer 2-1 stand aber wir haben da leider nie was praxisbezogenes gemacht.
    Und wir sind gerade erst bei Phasenverschiebung angelangt.
    Aber jetzt hört auf mit dem Spielen mit Strom sonst muss ich
    wieder nen neuen Thread aufmachen weil der hier wieder gesperrt wird.
    :lol: :lol:
    .
    .
    .
    Crestfaktor kenn ich. Aber gibt man nicht immer den Scheitelwert an?
    oder sind 20 VA der Spitzenwert? wobei selbst denn hört sich das viel an.

    Wie isn das bei ner Steckdose? sind die 16A und die 230 V scheitel oder spitzenwert.

    Alles anzeigen

    Grrrrrr! Jetzt ist mir auch klar, warum mir die meisten E-Technik-Studenten, die noch nie mit "echter" Elektrizität zu tun haben, suspekt sind :roll:

    Zum Thema...Weder Scheitel- noch Spitzenwert sondern Effektivwert ist das (û / Wurzel 2)

    Crestfaktor, wenn wir hier davon reden, ist der Crestfaktor des zu verstärkenden Musiksignals gemeint:
    Auch ich habe hier Verstärker rumstehen, die in der Lage sind, bei Ansteuerung mit Sinus-Signalen an 4 Ohm/Brücke 16 Ampère aus dem Netz zu ziehen, trotzdem lassen sich mehrere davon in Vollast an einer Phase betreiben, ohne den Leitungsschutzschalter auszulösen (aber nur mit Musiksignalen).

    Was ist mit Deinem 13 kW Drehstrom-Generator? Aufgeteilt auf 3 Phasen sollte der genug Leistung für die Amps liefern, sofern die Regelung einigermaßen brauchbar ist.
    Die älteren Kisten arbeiten oft mit mehr Schwungmasse, was auf jeden Fall stabilisierend wirkt.
    Was ist das für einer, Diesel oder Benzin, Synchron oder Asynchron?

    Gruß, Jürgen :)

  • Glühlampen Verkaufsverbot > 100 Watt ab 1 September 2009

    • Jürgen Klingel
    • 10. Dezember 2008 um 01:00

    Hi Folks,
    zu meinem etwas polemisch angehauchten Post am Anfang des Threads nun noch ein paar Fakten zum Thema Fortschritt, werfen wir doch einmal einen Blick auf die "Alternativen" für die Allgemeinbeleuchtung...


    1. LED-Technik:
    Pro - Ist "hip", wird nicht heiß, gibt’s in allen Farben, braucht wenig Energie,
    Contra - braucht immer Vorschaltgeräte, mieser Farbwiedergabeindex, hohe Beleuchtungsstärken auf kleinem Raum, wie bei der Glühlampe sind nur kostspielig herzustellen und dann wird Wärme doch wieder zum Problem...

    Fazit - noch nicht ausgereift, noch zu teuer, zu wenig Wohlfühlfaktor


    2. Halogenglühlampen:
    Pro - Effizienter als Glühlampen, höhere Farbtemperatur bei 2-facher Lebensdauer als GL, in bekannten "Formen" erhältlich, also auch für alte Leuchten passend, 230 Volt Betrieb möglich, angenehmes Licht durch die Sonnenlichtähnliche Spektralverteilung
    Contra - Dimmbetrieb ist nicht wirklich wirtschaftlich, da Halogen-Kreisprozess aussetzt; die paar Prozent mehr an Wirkungsgrad machen den Kohl nicht fett, als Niedervolt-Version nur mit VG betreibbar, unverhältnismäßig teurer als Standard-GL

    Fazit - einzige "ähnliche" Alternative zur Standard GL, energetisch betrachtet wenig Gewinn, Ökobilanz zur GL leicht im Vorteil


    3. Energiesparlampen:
    Pro - Effizient bei Langzeitbetrieb, auch in "wohnlichen Farbtönen" erhältlich, Möglichkeit mehr Licht aus Leuchten rauszuholen die für wenig Wattage zulässig sind (wenn die ESL-Länge egal ist)
    Contra - unbedingt Vorschaltgerät erforderlich (Störstrahlung), Kurzzeit/Schaltbetrieb ineffizient und lebensdauermindernd, ungleichmäßige Spektralverteilung, dadurch nicht jedermanns Geschmack, Anlaufzeit bis volle Lichtstärke, im Außenbereich bei kalten Temperaturen = Funzel, Ökobilanz durch die verwandte Elektronik + Glas fragwürdig, Schadstoffgehalt problematisch

    Fazit - Einsatz für Brennstellen mit mittleren bis hohen Betriebszeiten sinnvoll, meist spezielle Leuchten erforderlich wegen Baugröße, starke herstellerabhängige Qualitätsschwankungen


    4. Gasentladungslampen (Quartzbrenner):
    Pro - Effizient, sehr hohe Farbtemperatur, mit guter Farbwiedergabe herstellbar, punktförmige Lichtquelle machbar = ideale Voraussetzungen für VA-Technik
    Contra - Vorschaltgerät erforderlich, Schadstoffgehalt problematisch, Splitterschutz benötigt, Betriebszeitüberwachung erforderlich, Anschaffung teuer, bei EVG = Störstrahlung

    Fazit - Nischenprodukt, interessant für VA- und TV-Technik, für die Allgemeinbeleuchtung im gewerblichen und industriellen Bereich passend, für die Esszimmerbeleuchtung...bäh :!:


    5. Langfeld-Leuchtstofflampen:
    Pro - Effizient, weiche Schatten + flächige Ausleuchtung, gute Farbwiedergabe herstellbar (teurer), lange Lebensdauer im Langzeitbetrieb, viel Lumen/Euro
    Contra - Im Wohnbereich äußerste Geschmackssache, Vorschaltgerät erforderlich (Störstrahlung bei EVG), große Bauform die Leuchtendesign einschränkt

    Fazit - sinnvoll für bestimmte Bereiche, wo flächige und gleichmäßige Beleuchtung benötigt wird und die Betriebszeit mittel/hoch ist, im gewerblichen Bereich verbreitet und wirtschaftlich zu betreiben


    Ich für meinen Teil gehe das Thema gelassen an: Wo ich viel Licht brauche sind eh Langfeldleuchten verbaut, mit den Halogenglühlampen in "Birnenform" käme ich klar, wo es sinnvoll ist, sind jetzt schon Sparlampen drin...
    ...und für "besondere Beleuchtungsaufgaben" sehe ich mich noch nach ein paar echten Kohlefadenlampen um (das Licht dieser Lampen mit ihrem sanften "Dimmeffekt" beim Schalten hat irgendwie etwas Mystisches) :wink:

    Zum Thema noch einige Gedanken zu dem "Hype" um die elektronischen Vorschaltgeräte:

    Aus meiner zehnjährigen Betriebs-Erfahrung in der elektrischen Instandhaltung eines Klinikums (>450 Betten) komme ich zu einem ernüchternden Ergebnis was EVG´s angeht...da wo früher min. 5 L-Lampen auf eine Drossel (vor einem Defekt) gewechselt wurden, wechsle ich jetzt zwei EVG´s auf eine Röhre :roll:
    In einem Jahr hatten wir mal sage und schreibe 120 defekte EVG´s, was deren Austausch an Anschaffungskosten und Arbeitszeit frisst, brauche ich nicht zu erwähnen (Da kann man viel Energie für bezahlen...)

    Da denkt noch jemand ganz ähnlich drüber:

    http://dateihoster.de/de/file/18488/…ra-VVG-pdf.html


    Das war mein (viel zu langes Wort) zur guten Nacht,
    in diesem Sinne...

    "Gut schnarch!"

    Jürgen :D

    Edit: ein paar Zwiebelfische...

  • Glühlampen Verkaufsverbot > 100 Watt ab 1 September 2009

    • Jürgen Klingel
    • 9. Dezember 2008 um 00:07

    Hallo,
    grundsätzlich wird mal nix so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

    Die Verbieterei wird das Show- und Effektlicht IMHO erstmal nicht betreffen.
    Und wie sieht es eigentlich mit dem Import aus Nicht-EU-Ländern aus?

    Das Ganze halte ich sowieso für ausgemachten ökologischen Dünnpfiff, mit der Lizenz zum Geld drucken :evil:
    Ein gutes Geschäft, wenn die verschreckte Kundschaft in die Läden rennt um E-Sparlampen zu kaufen. Deren Ökobilanz würde ich gerne mal sehen. Teuer sind sie allemal, die Lebensdauer ist abhängig von den Schaltzyklen oft mehr als dürftig (natürlich gibt es Anwendungsmöglichkeiten im privaten Bereich, wo sie sinnvoll sind). sie versauen die Umgebung mit hochfrequentem Mist und mal ehrlich:
    Wieviel Prozent macht die Beleuchtung am Energieverbrauch eines Haushalts aus, etwa ein Prozent? :wink:
    Beleuchtung in Firmen und öffentlichen Gebäuden besteht meist eh aus sparsamen Gasentladungslampen, die machen auch bei den hohen Betriebszeiten ökologisch wie ökonomisch Sinn.
    Da sollte die EU mal lieber aufm Teppich bleiben, es gibt genug andere Ansätze Energie zu sparen, muss es ausgerechnet am warmen und angenehmen Licht der guten alten Glühlampe sein?

    JM2C :!:
    Jürgen

  • Hobby-Anfänger-Party-PA bei RTL

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2008 um 23:55
    Zitat von "Sunshine Sound"

    Boa in Minute 33, ich dachte nen Mikro nimmt man zum reinsprechen/singen, so wie der Korb aber aussieht kann man das wohl auch als Hammer durchgehen lassen?! :grin: :shock:

    Ähm, welcher Korb? :grin:

    "Keine Energie!" :lol:
    "Kinderkram!" - genau, die Kids waren dann so angepisst, dass sie gar keinen Bock mehr zum Auflegen hatten (dann mal lieber an die Bar, was zu Trinken abgreifen...)

    Großes Kino, hrhrhr.

    :D Jürgen

  • wieso uppen alle bei imagehost?

    • Jürgen Klingel
    • 8. Dezember 2008 um 18:36
    Zitat von "Pierre Strubelt"

    Abload.de ist da DIE Alternative :grin:

    Jo, zum Beispiel!

    Woher das wohl kommt mit dem lieben "imageshack.us"?
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=46269

    :grin: Jürgen

  • Funkmikrofon emfängt Radio(?)Sender

    • Jürgen Klingel
    • 7. Dezember 2008 um 19:09
    Zitat von "-Schrecki-"

    Nein, es fehlt kein Smiley in meinem Post.

    Zunächst mal kann der Funkmicroempfänger das Signal sowieso nicht demodulieren, erstmal müsste er QAM bzw. PSK können, und selbst dann würdest du nichts hören können, da das Signal wie das D schon beschreibt in digitaler Form vorliegt, du also sowieso nur AN und AUS hast.

    Das ist ungefähr so, als wenn du eine CD auf den Plattenspieler legst. :D

    Hmpf! Da hab ich mich verplappert - und das passiert einem gelernten Funkelektroniker, sollte es besser wissen. So tiefgehend hatte ich das Thema garnicht betrachtet, mit QAM und PSK kann der Analog-Funkmikroempfänger natürlich nix anfangen...

    :wink: Jürgen

  • Synq Audio DIGIT

    • Jürgen Klingel
    • 7. Dezember 2008 um 16:28
    Zitat von "sparbrötchen"

    ...falls es einen wirklich seriösen Test gibt oder ob es eine interessengesteurte Lachnummer wird wie beim letzten Endstufen Test ?

    Was Ihr immer habt... :roll:

    Wenn für eine Zeitschrift, welchen Namen sie auch immer trägt, getestet wird und diese Tests mit den technischen Herstellerangaben, verwendetem Messequipment, Rahmenbedingunen und Mess-Auswertungen gedruckt werden, dann frage ich mich, was das mit "interessengesteuerten Lachnummern" zu tun hat.

    Und jetzt mal "Butter bei de Fische!":
    Mit irgendwelchen Statements aus GB und vollmundigen Versprechungen aus PRC kommen wir hier nicht weiter - Es wird Zeit für einen Test, made in BR(Class-)D :wink:

    JM2C,

    Jürgen

  • Funkmikrofon emfängt Radio(?)Sender

    • Jürgen Klingel
    • 7. Dezember 2008 um 15:03
    Zitat von "um-b"

    Hallo!
    Komme gerade von der Probe zu einer Weihnachtsfeier, dort habe ich folgendes Problem: Sobald man das Funkmikrofon (Shure EUT mit Festfrequenz) ausschaltet, empfängt der Empfänger sporadisch irgendein Radioprogramm (man hört Wortfetzen und Musik, sehr undeutlich) oder es Rausch einfach nur und dies mit ca. 10-fachem Ausgangspegel, sodass der Pulteingang übersteuert :evil:

    Hat jemand eine Ahnung was das ist?
    Gibt es Lösungsvorschläge (außer Mikro anlassen und Mute)?

    Gruß
    Jonas

    Hallo,
    den "Squelch" mehr zudrehen bringt nix? Der ist eigentlich dafür da, um unerwünschte Sender und Rauschen auszublenden, sobald der Mikro-Sender aus ist...

    @-Schrecki-:
    Fehlt in Deinem Post ein Smily, oder verstehe ich das richtig, dass in DVB-T Programmen nichts gesprochen wird :wink: ?

    Gruß, Jürgen

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 7. Dezember 2008 um 12:24

    :shock: 26 Seiten? Heilige Sch... :!:

    Weitermachen! :grin:

  • Adapter von Kaltgeräte Stecker auf Schuko?

    • Jürgen Klingel
    • 6. Dezember 2008 um 12:02

    Servus,
    einigermaßen geschockt muss ich feststellen, dass für diese höchst amüsante Ansammlung elektrotechnischen Halbwissens, eigentlich ein neuer Award kreiert werden sollte:

    Wie wär´s mit der "goldenen Kaltgeräte-Anschlussleitung" :twisted:

    Jürgen :grin:

  • Verständnisfrage zu Clipping

    • Jürgen Klingel
    • 5. Dezember 2008 um 00:54
    Zitat von "valentin krönert"

    na das würde mich auch interesieren :?: :wink:


    Wenn ich mal das Orakel anwerfen dürfte...

    ...mir schwebt da vor, einen Kopfhörer/Lautsprecher über das Poti an den Amp-Ausgang zu hängen (wo ich aber unbedingt noch einen Festwiderstand in Reihe schalten würde, falls mal jemand das Poti auf 0 Ohm stellt), dann aufdrehen. Da wird dann zwar ein etwas dünner Sound rauskommen, aber hörbar...wenns dann richtig scheiße klingt = clipping.

    Auf die Art kommt man zu einem Ergebnis, ohne Gehörschaden und ohne zerschossenen Hochtöner :wink:

    Gruß, Jürgen

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 4. Dezember 2008 um 21:28
    Zitat von "Dominik Nathaus"

    Am Ende findet man bestimmt nen Dummen.

    :? kannst froh sein, dass du geschrieben hast, dass es dir reicht ansonsten wäre ich jetzt gestorben....

    Kontrolle ist aaalleeees!!

    Tschuldigung, dass musst ich jetzt einfach mal loswerden. Ich hoffe es wird mir verziehen.

    :lol: Klar ist das verziehen :wink: Jap, es steht jeden Tag ein D... auf...
    Mal ehrlich, meine Versicherungsprämie beim Auto ist auf nem Tiefststand, das gefährde ich mir nicht, durch heftige Pegelorgien provozierte Unfälle, weil man vom Verkehr nix mitbekommt.
    Außer wenn ich mit PA unterwegs bin...es gibt da noch nen 12V Mono-Bass-Amp mit Speakonkabel :grin:

    So long,
    Jürgen

  • Netzteilsiebung Hilfe!

    • Jürgen Klingel
    • 4. Dezember 2008 um 21:19
    Zitat von "Achim Herrmann"

    Dachte bei der Reihenschaltung von C´s bleibt die Kapazität nicht konstant... sondern bei z.B. 2 gleich großen Kapazitäten halbiert Sie sich ...

    weil 1/Cges = 1/C1 + 1/C2 + ..... 1/Cn

    oder ??


    Hi,
    setze doch mal in die Formel ein, mit zwei gleichen Kapazitäten in Reihe, das bestätigt Deine Vermutung.

    Folgender Zusammenhang gilt:

    Parallel geschaltete Kondensatoren: Kapazitäten addieren sich, Spannungsfestigkeit bleibt

    Reihenschaltung: Kapazitäten rechnen sich nach obiger Formel, Spannungen berechnen sich nach dem Prinzip, dass alle Kondensatoren in der Reihenschaltung mit der gleichen Ladung beaufschlagt werden. Der Kondensator mit der geringsten Kapazität wird verhältnismässig am stärksten (Uc/Uc_max) geladen und muss daher die größte Spannung aushalten.

    Gruß, Jürgen :)

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 4. Dezember 2008 um 20:32
    Zitat von "DJheini"

    @ Jürgen Klingel

    Bau das Teil mal als Freeairwoofer ins Auto, hinter die Skisacköffnung oder so.
    Da spielen die garnichtmal so schlecht (dank des kleinen Magneten :wink: ).

    :shock: Klipsch-Horn, Car-Boom-FreeAirWoofer...impressive!

    Ich glaube, entweder lass ich mir mit den Chassis noch irgendwelche "Fun-Projekte" in dieser Richtung einfallen, oder ich preise das in einem Car-BOOOM-HiFi Forum mal an :grin:
    Im Moment liegt im Kofferraum so nen 6,5" Bazooka-Aktiv-Röllchen, als Kompromiss zwischen Bass und Größe, reicht mir eigentlich...

    Greetz, Jürgen :wink:

  • Schatz, was denkst´n grad? *Spam* :)

    • Jürgen Klingel
    • 3. Dezember 2008 um 23:11
    Zitat von "Heini"

    was macht ihr grad so?


    SPAMMEN!
    :grin:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Jürgen Klingel
    • 3. Dezember 2008 um 22:58
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Martin-Bin copies mit 100 W China Chassis. Diese Basslautsprecher mit der Alu-Kalotte wurden vor 25 Jahren mal von irgendwelchen Versandhändlern verramscht, IMHO unter der Bezeichnung "Becker".
    Dazu passt auch die Piezo-Kombination und die McGee Endstufen von Unrad.

    Hallo, da sehe ich ja einen alten Bekannten :grin:

    DAS war eine meiner Jugendsünden! Hab mir riesige Doppel 15" "Kleiderschränke" damit gebaut (ca. 1993)
    Gekauft beim großen C angegeben mit 160 Watt-Nennleistg., Thiele-Small-Parameter liegen längst in Ablage P...

    Zwei "Überlebende" hab ich noch liegen, bretthart aufgehängte Membranen, bei schwachem Magnetchen, da kommt nicht viel bei rum..., haben damals pro Stück glaub ich 180 DM gekostet - will die vielleicht jemand haben? Wo sind die ganzen LB-Bastler? :wink:
    Die eckigen Mitteltöner hatte ich damals auch verbaut; haben ne geschlossene Rückwand, näselnder Klang, müssen ziemlich hoch getrennt werden. Nur als Hochtöner leistete ich mir McFarlow-Hörnchen, keine Piezo...

    Der "Lärm" den die Bucht-Kombi bringt, dürfte gewaltig, zumindest ohrenbetäubend sein :lol:

    Greetz, Jürgen

  • Nebelflüssigkeit ausgelaufen in die maschine

    • Jürgen Klingel
    • 2. Dezember 2008 um 19:16

    Hallo,
    Grobreinigung mit Druckluft, Vorsicht bei Potentiometern, nicht das Zeug noch ins Innere blasen (obwohl, bei nem Nebler rechne ich nicht mit Potis). Durch nachreinigen mit "IPA" oder "WL" von KONTAKT-Chemie sollte das sauber zu kriegen sein: Alles großzügig absprühen, abtropfen, an der Luft trocknen lassen und gut.

    Mit üblichem Brennspiritus kanns auch funktionieren, man braucht halt nen Lösungsmittel, um diese ölige Siffe wegzukriegen. Aceton, Verdünnung und Waschbenzin sind weniger geeignet, da sie gerne mal Bauteile anlösen können.

    Viel Erfolg,
    Jürgen :)

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